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Verlag Langgasse 21

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vqaAer-HaNe xeSffnel von » Uhr morgrn« »k « Uh» »den»». P°!t!chk<a»«,! Fr»»,,«, «. SH. Jh. 7405.

Wöchentlich

12 Ausgaben.

Fernruf:

»SogWalt^niw» Nr. «S59-5S. wm 0 ilyr morstne dis < Uhr abend,, außer Sannt»«». V»stsche«,at,.- Arairkfurt a. «. Nr. 7405.

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Freitag, 2). April !921.

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grünet Abteilung de. Wiesbadener Tagblattr: V«kin 's. S. Boßstratz, 18 . Fernsprecher: Amt Zentrum 11435 - 1143 ?"

Echeidemamis neues Buch.

Die päpstliche Friedensvermittlung 1917.

Reichsministerprüsident Scheidemann verosfentticht soeben im Verlage seines Freundes Helphaud-Parnus ein Buch über die päpstliche Frie- densvernutllung im Sommer 1917, in dem er auch ihm -.Mgesiogene amtliche Dokuments, Han-dnotizen des

"iw. veröffentlicht. Eine kleine Vorbemerkung: Ec haust stch leider der Brauch, daß amtliche Ur­kunden, die irgendwie in dritte Hände gekommen sind, mchr oder minder garniert, zu privaten und gewiß nicht uneinträglichen Verlagsgeschäften ausgemünzt werden, solche Doumente sind Reichsbesitz, und es mutz einmal die Erwägung der Frage angeregt werden, wie

r f-f- nn *^ rei buchhändlerischen Verwertung zu beteiligen wäre? . . .

Echeidemanns Darstellung erhellt, daß die Anregung su n- ei n Ermittlung vom Vatikan ausging, und zwar Ni Gestalt einer Unterredung zwischen dem Nuntius Pacelkr un-d Kaiser Wilhelm Anfang Juli 1917, dem oereits ein Handschreiben des Papstes vom 13. Juni 1917 vorangegangen war. Dieses Handschreiben wurde non Berlin erst vier Wochen später beantwortet. Man wird nur zustrmmen. wenn Wilhelm ll. den Ant- wortentwurf mit folgender Elosie versah: „Vier

«r? X 05 gegen den alten Pontifex.

-^5. Echeidemlinn beleuchtet nun im einzelnen den Gang der Friedensvermittlung und legt den Ton auf ^s.H."^rsuckning der Frage, ob die Vermittlung daran gescheitert Jett daß Deutschland sich geweigert habe, eine bindende Erklärung über Belgien abzugeben. Lcheidemanns Äußerungen verwickeln sich in eine Pole­mik gegen den damaligen Staatssekretär K ü h l-

" mv f w t r ; Tm . ~ ai( f dem historisch „roten Sofa" in der Wilbelmstratze am 9. September — versichert habe.

y t ön f. c ’ n ’ tt bcn deutschen Antworten zufrieden und bestehe nichtdavauf. da,; über Belgien in der deut­schen Antwort öffentlich geredet werde. Rach Scheide- mvnns ^KiLttilungen muß man sich verwundert fragen. w>- K uh ln: an n so etwas behaupten konnte. Aus Be­richten des Botschaftsrats v. hindenburg, der damals in Bern wirkte, ergibt sich, daß dis päpstliche Diplo­matie immer wieder auf Belgien hi nraics, und Zwar unter Berufung auf ganz bestimmte Äuße­rungen von englischer und französischer Seite. Die A,-?- fovocrungen der päpstlichen Vertreter nehmen einen ae- rnVeM beschwörenden Charakter an. So berichtet der päpstliche Vertreter in Bern an den Gesandten von Bergen in Berlin an, 6. September 1917:

. , > daß Seine Eminenz der Kardinal-Staats- jekretar in einem an mich gerichteten Brief lebhaft auf einer gunstmen Antwort bezüglich Belgiens be­steht Der engliiche Gesandte. Graf von Salis sagte

tigst?Punttsei'""' m bies b<?T füt England «ich-

N°ch am 21. September teilte Rom mit, der Heilige etuft werde die Antwort der deutschen Regierung nicht veröffentlichen, „bis Berlin letztes Wort gesprochen U über Abschnitt 3 und 4 de- päpstlichen Vor chlages« sSchiedsgsricht und Belgiens. Die deutsche Antwort lautete a b l e h n e n d. worauf sofort, wie ein Telephon, pesprach des preußischen Vertreters in München rom 22. beweist von dem dortigen päpstlichen Vertreter er­kort wurde, „die Friedensaktion des Papstes dürfte damit als gescheitert anzusehen sein" 1

Aus der jetzigen Kenntnis der Dinge muß man sagen, daß damals die Friedensvermittluna nicht so aussichtslos war. Am 22. August 1917 telegraphier e Reichskanzler Michasl, san Herrn v. W e d e V Rack, ein-r vom EUchen Vertreter hierher übermittelten vertraulichen Mitteilung des Kardinals Gaspari er, klärte der englische Gesandte beim päpstlichen Stuhl:

..Der König von England babe die Friedensvor­schläge mit der aufrichtigen Wertschätzung der er- habenen und wohlwollenden Gesinnungen, welche den Papst beseelten, ausgenommen. Die englische Regie- riina würde dieselben mit der größten und ernstesten Aufmerksamkeit erwägen."

In der Folge hat sich nun die damalige deutsche Politik verhängnisvoll von Prestige-Fragen leiten lallen Man wollte durchaus das Odium des Friedenssuchcns und des Friedensbedürfnisses auf die Gegner ab­wälzen. Am 22. September telegraphiert Staatmkr'- tär v. Kühlmann an den preußischen Gesandten in München:

..Durch Herrn v. L. erfahre ich. daß der Pavstoer- treter zu Eurer Erzellenz gesagt hat. wir müßten den Dermittlungsvorschlägen des Papstes besonders ent- gegenkommon, weil wir es wären, die den Frieden wünschten. Obwohl Euere Exzellenz dieser Auffassung bereits entgegenoetreten sind, bitte ich. keinen Zwei­fel darüber zu laßen, daß aus unserer Friedensbereit, ,

Morgen-Ausgabe.

Nr. 197. ♦ 69. Jahrgang.

fdiaft keineswegs eine Friedensnotwsndigkeit zu fob gern,st. Kühlinann."

. r p' en Frieden zu schaffen, der Weltkatastrophe Ein- §S** *V un ™?£.f O0at ^Pf er dafür zu bringen, daß der Mord der Millionen und ihre Verelendung abgest.'llt wuroe — schon das zu wollen wäre immer eine vor dem Antlitz der Menschheit und der P»1^eschichte gewesen. Statt dessen erklärte der ü -L . > ch " elis, er wolle „die Angelegen- damit nicht Deutschland ins „stUjche sticht komme. Die vier Jahre, die seitdem ver- gangen sind, haben uns gelehrt — und es ist eine Lehre, die hoffentlich alle Völker nie vergessen werden — wie unwichtig letzten Endes Prestige-Fragen in den großen Angelegenheiten der Menschheit sind ...

Es wäre heute verfrüht, ein endgültiges Urteil über Scheidemanns Enthüllungen zu fällen. Sie sind zum ff. zur Illuminierung gewisser Parteiftandpunkte ge- .chrieben sollen wohl auch Herrn Scheidemann irg.'nd- eine drucke bauen, und man wird wünschen müssen, daß auch einmal die von ihm Angegriffenen das Wort n^men. Ganz besonders Herr v. K ü h l m a n n, der sich bisher als der größte Schweiger unter den in der Kriegszeit an verantwortlichen Stellen Tätiggewesenen gezeigt hat!

132 Milliarden Eoldmark Schadenersatz verlangt.

28. Avril. Havas meldet: Die Rev.rratians- fk cm r" Art. 233 des Versailles Vertrages be- e samtbet raa der S-bä den. für i 10 ® ben Bestimmungen des Art. 232. Abl. 2. und des Anbanas A Teil 8 des genannten ‘Ser- rn n R r S » P«*** ist. auf 132 Milk irr den Go ld- SJZ*} * , ** <w "*ir'® e * der Ieitsetzunq dieser Zahl bat di«

bem Betrag der Schäden bereits ali Abstriche um die Erfatzleistnn-

aep ,u be-iick^.bti-en. Ne in A"Ss'.,bruna des Art. 238 He­rr its »elerlte, wurden oder nv.b TtBen sind: infolge- /ist diele ErsMei'tungön leine-lei lKredit) gewährt werden. Die Reo rrati^nzkom- R-ston bat in der obemienaunten Zahl nibt die Summe einbegriffen, melcbe de- Vernfli-btuna «"tlvei.br. die Deutsch­land aemah 2H. 232. Abl. 2. oblieat. die Rückzablu ia aller der Summen lu> bewe-fstelliaen. die.Belaien auf dem ^.nlerbe-veae non drn ah'ierten und alloziierten Regierungen bis zum 18. Ronember 1918 erhalten bat iu,üalib der Ver­zinsung der^genannten Summe zu 8 Prozent iäbrlich.

während der Ahwelenbeit v. Bergmanns an der Svlbe der Krienslastenkommibion stehende Herr von

9 UV Ä,,r Revarrtionslom- ? ' die in offizieller Sitevnn taot-c. Der Vor-

bo namens der Kommisiim Herrn v Oeavm die obme EitIHrlmiMpf«ift, die der Kriegslast:n5)m- Million auch schrifillch bestäiigt werden wird.

Der Botschafterrat lehnt ein Schiedsgericht ah.

Paris. 27. Avril. lHavas.) Der Bot- I r c - >t. bevte vormittag zukammengekommen und beschaitiate sicr. mit der Rote der deutschen Regierung vom Kiide vorigen Monats, in der diele gebeten hatte, die Me i n u n asverlb j eh-n h e , t die zwilben ihr >,nd de- interallue'-teu Kantrostkommillion hinsichtlich der Aus- rubniv!' -gewisser Bestimmungen militärischer Art des Ver­sailler Vertrages entstanden wa--en. ein»m Schieds.ge-

Eine seltsame Anfrage im englischen Unterhaus.

v London. 28 Anrfl sE:g. Drabtbericht.1 Im englischen Unterhaus ist die Anfrage gestellt worden, ob die

' ier' e n Vorschlaae «der die Möglichkeit erwogen batten. Dciillchland Z"m Verkaufe eines Teiles seiner Kunstschane nach Amerika oder irgend einem Land zu nerg"lgssen. imr st ch Geld für di- Nevaratsonszghlungen zu rerschoffrn. Daraufhin wurde von einem Vertreter des egolischeu Schatzamtes erwidr-t. leines Willens lei ein ko.ck^cr Vorschlag, bisher nicht in Erwägung gezogen

Dre 50°/o Abgabe vom Wert deutscher Ware.

tag ist 28. Avril. lE-g. Drahtbericht.) Dem Rei«--

Mammenk!-,?."«« Ruswartiaen Amt eine ,ehr intereüan-e vom Ws , ?Uung über die Einführung der öOvroz. Abgabe der» ZlUlLlii deuticken^Waren in den verschiedenen Län- Ersetz a?n"?"^ns,'r >8. in E r o h b r i t a n n i e n das

die brrtik^sn ln Krüft getreten. Es gilt nur für

tm Unt-^aus^Ä?^n einer Erklärung Llond Georges Mit haben wedar Indien noch die Dominions,

krcae Neufundland, in der Reoarations-

N « v. , - A^absiabmen wie Grogbritannien erariiien ministes d,°e'En"^l°» nach einer Äuherung des Z?emieL den In fionfu Varlament uberbillen wer-

StelluTia *7» b.sber dir Reg.erung noch kein«

noch®ä?w! e -‘f r ^ Tans genommen. Südafrika hat

ssZMDü LML

durch den S-!,». ™™^J: nßentm L men worden. Da er noch

111 jx-rnTi oeireren. Nach Arti'-l 8 des

Gesetzes'"und be P des Inkrafttretens

sVj 2 ,Kienes und trifft alle notwendiger! Aus? ihrunasbe-

Die Ein- und Ausfuhrbewilligung im besetzten Gebiet.

^ IV. T.-S Berlin. 27 Zln-il. Die Stelle des bisherig-n i eleoiertrn des, Ne,chskommistars für Ans- und Einiubc- bewllliauvgen für d,e besetzten rheinischen Gehiete ist aus Köln nach Bad Ems ve^leat worden. Die Stelle unter­steht der llnteralliirrten Rheinlondkommistion. Die oo",i chr e,teilten. Aus- und Einfuhrbewilligungen we'den. wie be^ knnni wird mit emem Stemvel der Interalliierten Ksm- nnision versehen seiv. Derartig gefrrti"ts Rchoilligunmen stnd, lo.siiqt das W, 'is-B'"ecu hinzu, selhstyerstanalich keine rcchtsaiiliigen. deutsch« Ein- oder A»sfuhrb"williguimen und werden rm unbesetzten Nei chsg ebi et n icht anerkannt.

Der Durchgangsverkehr durch den Korridor.

* Damm. 28 . Avril. (Ein. Drahtbericht ) Das Danzig- ^E""^m^^!m"^^?b°bkommen ist jetzt veröffentlicht worden. Von Wichtigkeit für Ostoreutzen ist die Freigabe einer Reibe von Strecke» f»r den Durchgangsverkehr, der in geschlossenen Zügen oder Zuatetlen erfolgt.

Veränderungen im türkischen Kabinett.

«- "2- Paris. 27. Avril. Rach einer Savas-Meldung aus Konstant,nooel haben der Ministe: des Innern Jzzet- l ch a und der Marincminlster S a l i h - P a k ch a ihr Nncktrittsgeiuck ausrechterbakten. Der Ministerrat bat huraiifbin bechsrstiN. das Voriefenille des Innern dem Mliiist<^prüi,ücvtcv und das Marineoorteiewille dem Krieasminllter orooilorifck zu übertragen.

dem Dmck f * ei 5f beabsichtigt^in^dem^unte'

»mrf f>er Entente zur Vorlage gelangten Kesetzmt

S ?® e J ,nen ^ c ' T ’ Standminkt in bezug auf die Betei- L o le n llt «sn, Ä-wanosmahnLbmcn abaeganaen wäre In

o I e n w me Entscheidung noch nicht gefallen doch scheint mi? Informationen die voln fcke R?gi?rugS

wn Rückstcht darauf, dost eine Durchfiihriing der lims-

entinrÄtz!^ Interesse Polens nicht

cntlorgche elnen ablehnenden ^tg.ndvunkr einzunehmen

(WoeTlo fugen ÄackriM^en die i i*te Anfrage auf Beteiifqnna an den Sanktionen aba<>« lr.bnt Portugal ivfürchtet nach neuen Ri^ichm die Einführung der Abgabe von deutschen Waren' einen Wach« - und Kolovi-alvrod"kte. wie Kakao.

Qy* '’en'.onruFen wurde. Tine Entscheidung

Hl 'lif 1 ' der Beteilim-ng an den Zwangsmahnah nen ist noch nicht gerrofren. In I a v a n hat die Regiei-unn eine Kommrstion eingesetzt, welche die Frage orüken soll ob i» ein Gesetz über die bllvroz. Abgabe erlnllen 'werden stü- ^ 5 '..A^rd befurchtet, dast durch ein derartiges Gesetz eine Schädigung der iavansichen Wirtschaft eint.-li, man glaubt, dah indirekte Bezstne. besonders über die' Ver- iL^en Staaten nicht zu erfasien sind. Die EntUidung übex die strage der Einbringung eines Gesetzes scheint sich 'bin'uziehe''. Tbi na bat sich nach den oorlt'genden Nachrichten brsbrr .nicht be-eit erklärt, die Abgabe m-w fuhren auch.,!o weit keine Neigung dazu gezeigt. Dagegen soll S i a m ähnlich« Zwannsmahnahmen wie Grobbsitann-en

{"um™ Waren 5eUi3 ^ Äauft5 « ifes

Französische Instruktionen für Washington.

Baris. 28. 'Avril (Eig.. Drahtbericht.) Der „Matin" französische. Regierung dem k r a n z ö s i sch f vi ® V t/ r JFaffrmglon Instruktionen i\he A * öl ’Jßcfp^ert f>at. sofort in vrioater und oer- ^ e ^w er amerikanischen Regierung mitznteilcn dav die Antwort der französischen Regierung nicht eb»r er­teilt werden könne, b e v o r n i ch t in L o n d o n mit den Alliierten beraten worden ist. Der iranzv ish'Vjt. stboster wurde jedoch gleichzeitig ermächt-gt. m zurellen da« die de".tschen Vorschläge in Frankreich einen u igün^ st. 1?/^^,E i n d r u ck bervorgerufen baden, und die iran- zosistb« Reaiiruna erklärt, dab diele Vorschläge kei ^e Prüfung verdienen. SchliehNch gibt die französische Liierung der Soifnung Ausdruck, daß Amerika in keim: Weise den Schritt Deutschlands unterstützen werde.

England und die deutsche Note.

a n t,il'öH a u b0 i n 'i 28- Avril (Eia. Drahtheri-bt.) Das britisch» 5°?instt beriet gestern über die deutle Note. Man oloubt dah das Kabinett schon An/klärungen über verschiedene bäte Die Alliierten haben die ameri- kanische Regierung noch nibt gebeten, die Note auf amt­lichem W.'g,e an sie zu übermitteln, weil ihre Bert"et " in Wafbington ohnehin rom Inhalt Kenntnis erhallen hoben . .vr. Baris. ?H. Avril. (DEbe-sicht.) Iaaues Mart auat berichtet dem „Journal'' ans London. Llond George Hobe nicht die geringste Absicht, die de"tfchen Vorschläge von h» aus anzu».chm..n. Es aber nicht weniger sicher hast er si-b bei den Verbnodlungen a"f die Seite seiner Allii»- en stellen wurde. Der gleiche Berichterstgtter sagt Ena- la nd werde, wrna cs vot-g lei. an der B ese „ u n g des Ru braeb,etes te i ln e h m en. Llond G-orae lei- be,w.lichc aber nickt, dost durch ernstere Vorschläge eine Geste

maN'wür""^" bie biC 2flfle n°ch"»«cÄckett«

Die Haltung Amerikas.

,r.~ n - Washington. 28 Avril. lEig. Drahtbericht.) Es -vtrd angenommen. . dau die amerikanische Regierung rasch handeln wird, damit möglicherweise noch vor dem 1. Mai eine Vermittlung stattfinden und die Besitzung des Ruhrgebietes verhindert werden kann.

0. London. 28. Avril (Eig Drahtbericht.) Ein Washina. toner Telegramm rer Times" meldet, man habe allen Grund anzunehmen, dah die amerikanische Regierung der deutschen Regierung Mitteilen wird, daß die Borschläne "'Kt oerart lind, um eine Ü o e r m i t te luna an die Alliierten ,u recktiertiaen. U!1J