Verlag Langgass« 21
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Donnerstag. 23. April 1921.
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W- T "£- Berlin. 26. Avril, über die Vorgeschichte der deut cken Revarauoilsnote an Sarding werß das ..B. T."
Morgen-Ausgabe.
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Nr. 195. » 69. Jahrgang.
», 7 , 4 ... .7.7, ri' 1 ' aniiiuw rein pnoaigcistmiuiawi
^ ^tz.te ^aul dem Auftrag amerikanischer KfW»andel-rkreik. mu deutschen Interessenten über Roh- Ameiika zu verhandeln. Das führende Mitglied der Mission war Rechtsanwalt Söfler aus San .der veisonlich Beziehungen zu Staatssekretär Hughes unterhalt. Die Verhandlungen nahmen von An- iang an einen günstigen Verlauf. Man schritt alsbald zur Gründung einer Treubandge ellschaft. an der sich eine Reihe deutscher Eroßbanken beteiligte.. Die ungeklärte politische t i^pct dem Abschluß eines dsflnitkven Abkommens
Irn Wege. Dies veranlagte yöfler. bei einer Unterredung nur Dr.. Stmoüs au* die Moalrcbkert einer, ßöfuita in der r0 4 c *• amerikanisch? Intervention hinzu- wei'en Das Re,ck>skablnstt zog diese Anregung in ernst- I-che Erwägung. Dre. amerikanischen Herren 'teilten ihren Rat und ihre Kenntnis der amerikanischen Lolksvsyche he-, reltwillrg. zur Verfügung.. Seine Entschlüsse iedoch faßte irlbstverltandllch das Kabinett in voller Selbständigkeit.
Die Koalitionsparteien stützen die Regierung.
Berlin. ?? Avril. Im Anschluß an die gestrige de, Rerchstans fand eine gemeinsame B e - M u n g d e r R e g i e r u n g s v a r t e i e n statt, in der geschlossen wurde, beute eine gemeinsame Erklärung M der Rede des Reichsministers Dr. Simons abzugebrn. 3n der Erklärung werde dem ..B. L.-A." zufolge — zum ' ^ »erden, daß die Regierung sich bei ihrer
" EÄ^.auch weiter auf die Koalltionsvacteien stützen könie. — Rach.Äußerungen der Blatter habe die gestrige Rede des Außenmimsters auch auf die beiden f o z i a l d e m o k r a t i- s ch e n Parteien einen g u n st i g e n Eindruck gemacht U'?b«nd die D e «t s ch n a t i o n a le n ibr gegenüber sich völlig ablebneno verbreiten.
Das Urteil zweier deutscher Sachverständigen.
B r - Berlin. 27. Avril. (Eig. Drahtbericht.) Der „L.-A." veröffentlicht zwei Sn ch ve rstu no rg ev u rte i I - über die Auf- nabme des deutschen Angebots in deutschen Fininz- und Industriell«,sen Der bekannte Letter der Deutschen Bank SachveAtändine bei früheren Verbund- lungen. Direktor v. Stauß, äußerte sich u. a.' Die Sachverständigen haben schon im Anschluß an die Londoner Kon- ferenr erklärt, deß sie die Londoner Angebote als viel zu weitgehend und undurchführbar anseben. Unter diesen Um- ltanden ist es ja klar, daß dasselbe Urteil auch auf das neue Angebot. Anwendung Anden, muß. Selbstverständlich bedeutet ein Vertrug, wie wir ihn jetzt Vorschlägen, eine S k l aven arö e i t. für das deutsche Volk aus Jahrzehnte lnnaus. Die Aufbringung einer großen Anleihe ist an sich beute m keii'-m L^nde s»r ifWj*
die gesamte Lao? der Welt dazu, daß di? größt,. FinanA- overation der Weltgeschichte gemacht wird. Di->s ist nur moolich wenn die ganze Welt an de' Aufbringung einer .mitwirkt. Alles, wa- seitdem Wasfenstill- ltavd geschehen ist. bat nur dahin geführt, daß die Konsum- i.s.ssft Nlchs nur 'N ^Deutschland sondern in aanz Europa zer- ßcrt wurde. In Deutschland kann man den Rückgang des Konsums, .iboesebrn von den Nahrungsmittel!', an? nicht wcnin-r als 26 Prozent der m^krieoszeit annehmen." ^
. Ern hervorragender V-rPeier d?r I-bnUyie erklärte
ferner: „Das Angebot muß van jedem " der die deutsche
l e d.? g I i ch poliii -
Leistungsfähigkeit kennt, als ein , f w e o A n g e b a t betrachtet werdm. Die 'Be?fa<'r bab'n ÜS. anscheinend auch nicht die o-rinostc Mühe geg-b-n zu r.s''ien. ob roi; un'ere.. Berlorechnngen auch wirklich' äus- n-br-n können, ia. lo macht- ich glo,,h?n. sie waren sich auch
Die Aufnahme in England.
Dz. London. 27. April. (Drahtbericht.) Der diplomatische Berichterstatter der „Times" meldet: In Londoner Kreisen sei der allgemeine Eindruck über die deutschen Vorschläge anscheinend u n g ü n st i g In britischen Kreisen bestände keinerlei Neigung, irgend eine Ansicht über das Angebot zu äußern. Die Meinung der italienischen Kreise gehe, dem Blatte zufolge, wie die der britischen Kreise dahin, daß ein vernünftiger Versuch unternommen werden müsse, um die Lösungder Reparationsfrage auf dem Wege des Übereinkommens mit Deutschland auf Erund der Pariser Formel vom 29. Januar zustande zu bringen.
„Daily Telegraph" meldet aus Berlin: Die deutschen Vorschläge bedeuteten die größte Annäherung an die Pariser Bedingungen, die die deutsche Regierung dem Reichstag zu unterbreiten habe Weitere Zugeständnisse zugunsten der Alliierten würden stcherliche eine innere Krise in der deutschen Regierung herbeifüvren. »
„Daily News" glauben nicht, daß die amerikanische Regierung die deutschen Bedingungen als undurchführbar zurückweisen werde. Obgleich eigentlich Deutschland vielleicht mehr leisten könnte, so biete es doch bei weitem mehr, als Frankreich durch einen Einmarsch in das Ruhrgebiek aus Deutschland herausholen könnte.
1 ) 2 . London, 27. April. (Drahtbericht.) „Daily Mail" überschreibt das neue deutsche Angebot „Hunnen - Humbug" und bezeichnet die Vorschläge als alten Zuckeraufguß, wie Simons im Reichstag selbst zugegeben habe. Das neue Angebot sei ein letzter Versuch, die Alliierten zum Narren zu halten.
Meinungsverschiedenheit zwischen Lloyd George und Briand?
D. London, 27. April (Eig. Drahtbericht.) Die „Times" hebt in ihrem Leitartikel hervor, daß zwischen Lloyd George und Briand Meinungsverschiedenheiten über die Höhe der Wiedergut- machungssumme beständen. Lloyd George sei der Ansicht, die Alliierten seien verpflichtet, nicht mehr zu verlangen, als im Januar in Paris festgesetzt wurde, während Briand meinte, man könne alle früheren Beschlüsse einfach über den Haufen werfen und wiederum auf den Versailler Vertrag in seiner ursprünglichen Form zurückgehen.
Deutschlands Angebot für den Wiederaufbau.
V.T.-B. Paris. 26. Avril. Bei der Ministervcäsidenten- legoanung in Lvmvne war auch die Rede von dem Angebot der deutschen Regierung zur Mitwirkung beim Wiederaufbau der zerstörten Gebiete. Nach dem Bericht der französischen Presse bat der französische Ministerpräsident Briand Llcvd George erklärt, daß Deutschland bisher keinerlei Materialien für den Wiederaufbau geliefert habe.
Demgegenüber muß auf Erund amtlichen Materials festgestellt werden, daß der Revarationskommission für die alliierten und assoziierten Regierungen von der Kriegs- lc-stenkommission feste Angebote auf Revarations- lieferunaen im Gesamtbetrag von WA Milliarden Mark geinacht wurden, darunter befanden sich Bauinate- rralien. wie Zement. Holz. Dachziegel. Fenster. Türen und Möbel sowie die verschiedenartigsten Maschinen für Bergwerke. industrielle und landwirtschaftliche Unternehmungen ulw. Wenn von dielen Materialien bisher nur m' relativ geringer Teil geliefert werden konnte, so liegt das daran, daß die alliierten und assoziierten Regierungen von diesem deutschen Angebot nur in geringem Umfang Gebrauch gemacht haben.
Zu der neuen Forderung der Reparationskommission.
irn Berlin. 27. Avrrl. (Eia. Drahtbericht.» Wie wir von informierter Seite erfahren, ltcbt die deutsche Regierung aus dem Standpunkt, daß eine offizielle Antwort auf die Forderung der Revarationskommission. daß bis zum 80. Avril eine Milliarde Eoldmark iss die Keller der Bank von Frankreich atgeliefert werden müssen, nicht zu erfolgen bat. weil dieses Verlangen durch das in der deutschen Note- an Amerika enthaltene Anerbieten gegenstandslos geworden sei.
Enteignung ausländischer Effekten?
,, Dz- Berlin. 26. Avril. Falls bei Ansfübrung des deutschen Angebots an oi« Allncrten eine Enteignung <ms= ländischen deutschen Privatbesitzes erforderlich lein wllte, beabsichtigt di« Reichsfinanzverwaltung. den ^esstzern der Werte in gleicher We'fe. wie dies bei dem auf .-rund der Bekanntmachung vom 26. März 1919 dem Reiche überlassenen Eifekten ge'cheben ist. den bei der Veräußerung der Pavfere erzielten Nettoerlös zu vergüten nnb imort bei Ablieferung der Daviere eine angemessene Abschlagszahlung zu leisten. Für die Enteignung würden gegebenenfalls voraussichtlich nur festverzinsliche Wrrt- vonier« mit Ausnabme von österreichischen, nngrrischen und russischen in Frage kommen.
Lloyd Georges Haltung in der oberschlesischen Frage.
v. Paris. 27. Avril. (Gin. Drahtbericht.) Von zuständiger Seite erfahren wir dan >m Lause der Veivrechung-n von Lvmvne die o b e r s ch l e s l s ch e Frage mehrmals zur Sprache kam. Llovd.George bat seine Haltung gegenüber Polen merklich geändert. Er scheint für den Gedanken der Teilung und der Zuweisung eines großen Teils des Erubenteviers an Polen gewonnen zu sein. Nur ein Punkt bleibt bervorzubeben in den Bemerkungen, die er gemacht hat. und zwar ist dies der Einwand, den er bezüglich des angeblichen Mangels an polnischen Ingenieuren für die Leitung der zahlreichen Fabriken in Oberschlesö->m geltend gemacht bat für den Fall, daß die Deutschen die Fabriken verlaßen. Polnische diplomatische Kreve haben sich eifrig bemüht, diese Meinung jnf zerstreuen und zu beweisen, daß Polen über genügend technische Kräfte verfüge. Es ist beim Botschafterrat eine Denkschrift eingereicht worden, die zabl- re>che Fabriken in Südrußland av.fzäblt. welche ausschließlich von polnischen Ingenieuren und Techiiikern geleitet wcrden.
Ein Brief Rittis an seine Wähler.
. H, Rom. 27.. Avril. (Drahtbericht.) Nitti richtete einen Brief an leine Wähler, rn bm er sich bereit erklärt.
des Wiederaufbaues mitzuwirken. selbst w-nn es von leinen Gegnern geleitet werde. Zugleich verteidigte er die Arbeiten seines Kabinetts. In der Le- lvreckung der auswärtigen Politik hebt Nitti hervor. 'Italien habe an keinem System von Bündnissen teil und sei., abgesehen von den Bestimmungen des Friedensoer- trages. in lernen Bewegungen frei. Es fei gereckt, daß die KrreasschäLen. so weit als möglich, von denen, die die größte Verantwortlichkeit für den Krieg hätten, wieder gut- ucmacht. würden, aber. iede Entschädigung T«f ''unmöglich, wenn die besiegten. Lander ibr Wirtschaftsleben nicht in voller Unabhängigkeit entwickeln könnten und die Sckadens- ersatzforderungen. die Erzeugungsfähigkeit überstiegen. In der R e v a r a t l o n s f r a g e wie bei Anwendung der Friedensvertrage, müsse man rm Einvernehmen mit den Vereinigten Staaten handeln, nicht allein, wcrl drei« einen mächtigen Faktor des Sieges bildeten sondern auch, weil sse die. Macht des Wiederaufbaues lein lonnten und mußten. N,ttr erklärt sich als aufrichtigen Freund Frankreichs. Englands und der Vereinigten Staaten und. spricht sich gegen die Anerkennung der Moskauer Regierung aus. ,
In der Bewrechung der finanziellen Lage Italien^ lobt Ritt, die V?rmebnmg der Steuern, bebt aßfen^wniv'öm mÜffe b ’ e Erzeugung steigern und Aus-
Der Wechsel im Kullusminislerium.
Dz. Berlin, 27. Avril. Wie wir von zuständiger Stelle erfahren, vollzog sich heute der Wechsel in der Leitung des preußischen Kultusministeriums. Vor der versainmelten Beamtenschaft hielt Minister H ä n i! ch eine kurze Ansprache. worin er den Beamten seinen Dank für die vilicht- getreue Mitarbeit zum Ausdruck brachte, und gab seinen endgültigen Rücktriit bekannt. Er schloß mit dem Wunsche, seinen bisherigen Sekretär und jetzigen Nachfolger. Minister Becker, den gleichen Kurs, den ste beide bislang in ge- niernsamer Arbeit steuerten, innehalten zir leben. Minister Becker antwortete mit warmen Worten der Anerkennung für die Perlon seines bisherigen Chefs und für die in den lctzten 2 l A Jahren unter ihm geleistete Reformarbeit. Er gab der Hoffnung Ausdruck. Hönisch werde auck in seiner künftigen parlamentarischen Tätigkeit, wenn auch von den Reiben der Ovvoßtion aus. im Dienste der gemeinsamen hohen Ull.ulturausgahe wie bisher mit 'einem Nachfolger zu- samm?Herb-iten. Die gesamte Beamtenschaft dankte dem Minister für di? obi?ktive Art. in der er. unabhängig von der Parteistellnng der einzelnen, die fachliche Tätigkeit seiner! Mitarbeiier würdigte. Zum Schluß erklärte der neu« Minister, daß es auch seinZiel werde, die Spannung zwischen Kovf- und Handarbeitern durch kulturelle, Arbeit zu über- kiücken.
Die Kolomaldeutschen.
Ln. Berlin, 27. April. Der Gang der Verhandlungen im Entschädigungsausschuß über das Kolonial- ichädengesetz läßt leider nicht erwarten, daß die Kolonialdeutschen mit den Verdrängten ihrem Wunsche entsprechend gleichgestellt werden. Über die Frage, wie deutsche Kolonialgesellschaften, die überwiegend von Ausländern gebildet waren, wegen Kriegsschäden ent? schädigt werden sollen, kam eine Einigung noch n i ch t z u st a n d e.
Sozialistische Anträge zur Behebung der Erwerbslosigkeit.
Dz. Berlin. 27. Avril. Die Reichstagsiraktionm der S. P. D. u,ed der u. s. P. D. haben eine? gemeinsamen Antrag eingebracht, der Grundsätze für die Behebung der Erwerbslosigkeit und die Fürsorge für die Erwerbslosen enthält. Es wird u. a. die sofortige In an griff-' n a bm e öffentlicher Arbeiten und die Beleb,,nn' des Vaunewerbrs durch Bereitstellung öffentlicher Mittel für den Wohnungsbau verlangt. Weiter wi'd die Er-! böbung der E r w e r b s l o' e n Unterstützung für' männliche Pe-sonen über 24 Jahre auf 15 M. und für weibliche auf 13 M. oro Tag gefordert.
Ausweisung verdächtiger Ausländer aus Mitteldeutschland.
Dz. Berlin. 27. Avril. Vlättermeldungen aus Halle zufolge ist mit der Ausweisung der in Mitteldeutschland besllidlichen verdächtigen Ausländer begonnen worden. In P -r v r i tz im Kreise Merseburg, wo eine größere Anzahl Ausländer angemcldel war. wurden 20 von ihnen. hauvtsäckl-.Ä Russen, durch die Schutzpolizei festge- nommen und nach dem Sammellaaer Quedlinburg verbracht.
Gegen die überschichten im Ruhrbergbau.
1V.R.-L. Bochnm, 26. Avril. Die Urabstimmung unter den M:tg!ndcrn der freien Gewerk chaften über da; Angebot der Arbeitgeber des Steinkoblenbergbaues vom 12 und 13. Avril ergab, daß die übergroße Mehrheit der Mitglieder. gegen die Leistung weiterer überarbeit ist Das Angebot der Arbeitgeber wurde damit ab ge lehnt.
Das Zugendwohlfahrtsgcsetz gefährdet?
Lv. Berlin, 27. April. (Eig. Drahtbericht.) Zu den Mehraufwendungen, die den Ländern und den Gemeinden durch den Entwurf zum Reichsjugendwohlfahrts- gesetz erwachsen, will das Reich bekanntlich lediglich bis zum Jahre 1924 einen Kostenbeitrag von 89 Millionen Mark gewähren, während die Länder die Pflicht des Reiches gesetzlich festgestellt wünschen, die gesamten Mehraufwendungen zu tragen. Bei der gestrigen Aussprache im Reichstagsausschuß vertrat in Gegenwart des Reichsfinanzministers die überwiegende Mehrheit der Redner den Standpunkt, daß der Betrag von 59 Millionen Mark auch nicht annähernd genüge. Schließlich einigte man sich auf Vorschlag des Demokraten Dr. Petersen dahin, in den Fraktionen zunächst die grundlegende Frage zu klären, ob es überhaupt einen Zweck habe, das Gesetz jetzt zu verabschieden, wenn die Regierung nach wie vor ablehne, den Betrag vvn 89 Millionen zu erhöhen.
Der Tiroler Abstimmungssteg.
Tfz. Innsbruck, 27. April. Bei der Abstimmung erklärten sich von 146 468 abgegebenen Stimmen 144 342 für und 1794 gegen den Anschluß Tirols an Deutschland demnach 9 8, 5 9 Prozent für den Anschluß. '
Eine neue Niederlage der Griechen.
D. Paris. 27. April. Wie >der „Jntransigeant" mitteilt, haben nach Berichten mis Angora die Eriech-m auf der Südfront im Bezirk von Alaschehir, 128 Kilometer von Smyrna, chne neue Niederlage erlitten. Das Zurückweichen der Griechen bis Alaschehir bedeutet einen Eebietsverlust von 290 Kilometer seit dem ersten Vordri ngen bis Afru-Kavahissa^ j
