Verlag Langgasse 21
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mr.ttnJtt ®<3UB»be(tetIutißen nehmen «n: der Derl-lg, die Ausgodeltellm »ie^
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«OH ® Ahr msrgens Ws s Uhr abend», anher Ssnntag» P»stscheckko«t»: Armttfurt ». M. Nr. 7495.
woriu^ *en^!«? TO^- S f 1 i , r; ' , l «umvtrt-ge Anzeigen Mk. 1.80. Srttiche R-Ücmen Mk. £? t ~"<g,V 1 oSn{y n ?-^'.. ^~.t!l r J** »inlpa tis« Kolonelz eile oder deren Raum. - Bei wieder. Ännohme Nd!5de nÄ'" eni'vrechender »achlaß. - Schlich der Anzeigen-
vora^ckriebeiien 18 »otmrttsgs. — Für die Aufnahme von Anzeigen an
»«rg«l<yr>e»enen Tagen und Witzen wird keme GeWihr übernommen.
Mittwoch, 27. April 1921.
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SeHmtt Abteilung de. Wiesbadener Tagtlatt,: »«lin IV. 9 . «»Maß. 1 «. Frrn'prechet: Amt Zentrum 11435-11437.
Militärpolizeigericht Wiesbaden.
Verurteilung.
Las r 921, ^2.-0. Avril, vormittags 9.30 Ubr.fft
(.ÄS Mstnarvolizeigericht Wiesbaden, einberufen auf Br- ?r?i»-r etrn Kommanoierrnden Generals der 37. Infan- l.ne-Division zur Ausnahme des Verfahrens gegen ran ^.E-.Wrlrb. geboren , am 19. April 1891 zu München.
»ikbuiwi «IMINS an (KtDoönt'r öteilt z,
iammensetreten und bat folgende Entscheidung getroffen:
foftaeftent worden, das, der Be- unterlassen batte, seine »um Verkauf ausgestellten Möbel mit Preisen »u versehen.
d,' U'rnrd^?'"^ dessen, dab er demnach den Artikel 29»
Hoben interalliierten Rbeinland- Ä iiIw " übertreten bat. verurteilt das Bericht Botie. den Waffen L^'L. Mcirk (5<st Mark Geldstrafe nebst genannten . Bekanntmachung der oben-
Munde, und vorstehender Verurteilung vor Ab- ,i»h T»Lf?* e J n 6 d" 3ettiiwi ..Wiesbadener TanTitatt“ innerhalbrewr* ^^^blung der Geldstrafe
General h-e Di»iE' ?urch den. Kommandierenden
„.rtier 1 ot i'inn.cn bestimmt wird, eint Gesänanisstrase
22 slrf186? ßen triÜ ttuf Dründ d« Gesetzes vom
f’jnoen^inh'wnm^lf, der obengenannten Derord-
uungen und Anweisungen der Mrlrtnrdedörde^
Artikel 2 Sa der Verordnung Nr. 2 :
verkauf ausgestellten Ware» und Se- ni^l^s-^Eanden muh der Verkauisoreis sichtbar ver- ri». ^war in allen Ortschaften. die durch öfient-
1 '^^/kanntmachrina von den Besatzungskommandanten
tic 2Iri et bfr ffi<.«.^rtst>,? efrtn ?i rna * un! r n bestimmen auch aer Gegenstände, welche von der Massnahme den vorstehenden Artikels in jeder Ortschaft betroffen ssnd Verordnung des Oberbefehlshabers der französischen Ntzernarme.
Nr. 743 2/2 vom 17. November 1920.
Artikel 2 :
Gemäß der Vorschriften des Artikels 29 bestimmt di« Anordnung Nr. 2 der,Oberbefehlshaber Är französischen ^ 1 'ua r mee so lg e n d e s.. I n allen Ortichaften. in welchen sich eine franzostiche Earniwn oder der Sitz eines Delegierten b^'-.öohen Znstralliierten Rbeinlaad-Kommission benndet. Mİn «°^brren zum Verknus ausgrstellt-n
Waren mit irmtoaren Vrei'en versetzen werden u» *>45
Für richtige Abschrift: Der Etaatsanmalt.
Die neuen deutschen Vorschläge.
Mit gespanntester Aufmerksamkeit hat am Dienstag der deutsche Reichstag den Inhalt der Vorschläge an den Präsenten Harding aus dem Munde des Reichs- Simons entgegengenommen. Ein neues vchlLsalswort ist gesprochen! Simons hat seine Vor- und ihre Vorgeschichte eingehend vor der deutschen Volksvertretung verteidigt. Aus seinen Dar- legungen ist zu entnehmen, daß mit den neuen Vorschlägen nach Ansicht der Reichsregierung und ihrer sachverständigen Berater die Grenze der deutschen Leistungsfähigkeit nicht überschritten wurde. Ob frei- lich die Gegner für die der Vorschlag in erster Linie bestimmt ist, befriedigt sein werden und ob die spät-re Durchführung der Vorschläge immer möglich sein wird, das sind andereFragen. Die bis jetzt aus Frankreich vorliegenden Nachrichten wissen jedenfalls von einer e 1 n st l m m 1 g e u Ablehnung des deutschen An- gebots, als lange nicht weit genug gehend, zu berichten.
ihrem Endbetrage kommen die deutschen Bor. schlage den Pariser Forderungen ziemlich nah«, obwohl das LondonsrZugestandnisDeutschlands festgehalten ist ^uach der Gegenwartswert sämtlicher Verpflichtungen oO Milliarden Eoldmark betragen soll. Bei dem neuen Angebot werden nur die Annuitäten (Jahresraten) anders verteilt. S,e betragen jetzt 200 Milliarden Goldmark wahrend die Pariser Forderungen bekannt- ( n ü i 226 Milliarden Goldmark ausgingen. Die neuen Vorschmge besagen nichts über den Zeitraum, innerhalb bessen dle Annuitäten gezahlt werden sollen. Das ist absichtlich nicht geschehen, um di« Möglichkeit offen zu r te ®;- a ? er , an einer Besserung der deutsch?» Wirtschaftslage teilnehmen können. Es soll nämlich durch ein noch zu vereinbarendes Iildexschema der je- weilige Stand der deutschen Wirtschaft von Zeit zu Zelt obsektiv festgestellt und bei Besserung durch erhöhte Annuitäten anerkannt, bei Verschlechterung der Wirt- schaftslagg durch geringere Annuitäten ausaealichsn werden. Die Gegner sollen also nicht nur an der Besse- an der Verschlechterung der deutschen Wirtschaft mitbeteiligt werden.
Um schnell zu Geld zu kommen, wird aus den Londoner Angeboten der Vorschlag einer internatio- nalenAnleihe für Deutschland wiederholt. Deutschland erklärt sich bereit, um zu möglichst günstigen Er. gebnissen der Anleihe im Interesse der Gläubiger zu tzelangen. weitgehende Vergünstigungen etwa durch Steuerfreiheit und besondere Sicherheiten zu gewähren.
Die frühere Forderung, daß auch die Alliierten und
Abend-Ausgabe.
Zinsfußes und der Amortifationsquote will sich Deutsch- rano mit den Gegnern besonders auseinandersetzen.
- der Anleihe hinaus erklärt sich aber
1 1” H 0< P ^kroit, der Reparationskommission
, JlStÄIf ar! lofort zur Verfügung zu stellen, und zwar 150 Millionen in Form von Gold, Silber und Ä'Ä^I^b^visen und 850 Millionen in kurzfristigen Reichsschatzwechseln, die spätestens innerhalb 3 Monaten ® e r ci ! en und ausländische Wertpapiere eingelöst itÄ Punkt setzen besonders
starke Zweifel finanzieller Sachverständiger ein, die befurchten, daß hier mehr versprochen wird, als erfüllt werden kann.
Reden den finanziellen Angeboten, die diesmal mehr Spielraum zu eingehenden Verhandlungen lassen als Londoner, bieten die deutschen Vorschläge auch kräftigste Beteiligung an dem Wiederaufbau der zerstörten Gebiete an. Hierüber ist bekanntlich eine be- jondere Rote an die Reparationskommission überwiesen worden. In seiner Reichstagsred« nahm Mnistsr Dr. Simons Veranlassung, den Gewerkschaften besonderen 2>ank für ihre Mitarbeit an annehmbaren deutschen Vorschlägen auszusprechen. Auch sonstige Sachleiitun- gen für die geschädigten Staaten werden in Vorschlag gebracht wobei weitgehende Rückstcht daraus genommen iverden soll, daß die ausländische Konkurrenz durch die erhöhten deutschen Leistungen möglichst wenig ae- schadigt wird. Schließlich enthalten die Vorschläge auch das schon früher bekannte Angebot der Übernahme eines Teils der alliierten Schulden bei den Vereinigren «tasten, falls dies dem Wunsche der Beteiligten entsprechen sollte.
, Minister Dr. Simons begründete am Dienstag alle einzelnen Positionen seiner neuen Vorschläge im Reichs-
kurz. Die Volksvertreter Huben dieser Begründ mg mrt offensichtlicher Spannung, aber auch mit großer Zurückhaltung zugehört. Eine Möglichkeit, sie nachzu- prufen, war noch nicht gegeb-nr, weil die Veröffentlichung erst während der Sitzung erfolgte. Die Aussprache über dieSimonssche Rede, die am heutigen Mittwoch stattfinden soll, wird ergeben, wie weit die deutsche Öffentlichkeit und die Parteien geneigt find, die Vorschläge zu decken. Daß sie außerordentlich weit gehen, bekundeten die Abgeordneten aller Parteien bereits durch die ernste zurückhaltende Aufnahme der Simons- fchen Rede. Gewiß wird man in allen Parteien der gleichen Auffassung wie der Außenminister sein, daß auch die letzten Kräfte deutscher Wirtschaft und deutschen Vermögens eingesetzt werden sollten, wenn man sich dadurch von den Fesseln des Versailler Vertrags loskaufen könnte. Ob das jedoch gelingen wird, ist sehr die Frage!
Nr. 194. ♦ 69. Jahrgang.
Dr. Simons' Rechlferligung.
* Berlin, 26. Avril. In der heutig:n Eitzuna
des Reichstags erklärte Reichsminister b ';2 Äuhern Dr. Simons na* Verlesung des Wortlauts ver Note an die ameriLanstme Regieruna folgendes- Die Kluft, die in London bestand, war noch zu grob, um noch während der letzten Konferenz uoerbrückt werden zu können- Neue Bertzand- lungen wurden uns durch die Entente sehr erschwert. Es mutzte aber ein Wca gefunden werden, um zu neuen Ber- banolungen,zu kommen. Unser erster Plan, auf dem Weg der Tuvenbauser den
Wiederaufbau in Frankreich
zu betreiben, wobei nickt allzu viele deutsche Arbeiter nach Frankreich verbracht werden sollten, hat sich nicht als glatt durchführbar erwiesen. Infolgedessen haben wir andere Vorichlage. unterbreitet, die sich an die Erfahrungen au- leimten, nie wir beim Wiederaufbau Ostvreutzens gemacht baden. Die Pläne der freien Gewerkschaften, welche die Regierumi in ihren Vorschlag aufgenommin hat. könnt:>« erst nach einer gewissen Verständigung mit den fremden Regierungea durcheefübrt werden. Der zweite grobe Gedanken. cher uns leitete, war der Plan einer im Reichs- imanzminiiterium aiisgearbeiteten
internationalen Anleihe.
hie muli zugleich unseren! eigenen Geldbedürfnis abbelfen um. Datz ich zu diesem Zweck mit den Ententeregieruag'n neue Verhandlungen einleiten muhte, leuchtet ein. Eins Aniniittluag neutraler Regierungen habe ich nicht nachP- lucht. Das beste wäre es gewesen, mit Frankreich direkt »u verbandeln. Aber was uns aus Frankreich entgegentönte. wap nickt ermutigend. Deshalb habe ich mich während mem-es Schweizer Aufenthaltes auf das bekannte Interview eingelassen, um den Eindruck in Frankreich zu zerstören, als bien nur lediglich ein unwilliger Zahler. Neu in dem Interview war nur der Satz über die Zugehörigkeit zum stabinett. Dieser bezog sich aber nicht aus das augenblickliche Kabinett, sondern auf ein baldiges Kabinett der Zu- lunft. Somit schien
der Weg über Amerika
der beste. Eine neutrale Macht bot sich uns an. uns den Weg nach Amerika zu ebnen. . Das habe ich ohne Bedenk.^,
Noch keine Antwort aus Washington.
i.- 2? Avril. Eine Antwort aus Alnerika auf
^ f o afC » <s ir 5not i ® nr WÜ Informationen der Blarter im Laufe des aestrrgen Abends bei den Berliner amtlichen Stellen noch nicht einaelroisen.
Günstiger Eindruck in Amerika.
NX £*• 26. Avril. Reuter meldet aus Washington:
Die deutschen Gegenvorschlag« m der Revarationsfrag« sind beim Staats dev artement einpeganaen und. wie verlautet, dem Kabinett bei semer regelmähtg-n Sitzung voraelent werden. Obwohl noch kein „fsizieller st.cnnmentar bekanntgegeben wurde, glaubk man doch, daß die Vorschläge einen nuten Eindruck gemacht haben », „ v- Washinaten 27. Avril. lReuterZ S u g h e s bat di« Votichafter der alliierten Machte naw dein Empfang der deutschen Vorschläge eingeladen, mit ivm^im Ctaatsdevartement zvsammenzukommen. Cs wu-de erklärt tab der Zweck der Konferenz eine informelle Be- !p r echu n s der brutschen> Note wäre, aber in kein-r Weis« d-e diolomati chr Übermittelung des deutschen Arisebotes durch die Negierung der Vereinigten Staaten.
Dz. Paris. 27. April. (Drahtbericht.) Der P--tit Parisien" veröffentlicht eine Depesche aus Wafhinatcn vom 26, April, in der es heißt: Der Text der deutschen Vorschlag« sei am 25. April um 4 Uhr angekommen Während man den zweiten Teil entzifferte, habe Huahes den französischen und den englischen Botschafter einpfan- gen, um ihnen vom ersten Teil Kenntnis zu geben in- dein er ihnen privat mitteilte, daß, bevor er die Vorschläge mitteile, die amerikanische Regierung Wert daraus lege, zu wissen, ob Frankreich und England ihre Übermittlung für nützlich erachte. Nachdem Hughes im Besitze des vollständigen Dokumentes gelangt sei, habe er es persönlich dem Präsidenten Harding überreicht und sofort sei ein Kabr- nettsrat zusammengetreten, um die Vorschläge zu prüfen.
Dz. Paris. 27. Avril.
. Haoas erklärt ssch in der La«,
deltimmt versichern.zu können, daf, die amerikanische Rea!«- rung nach K'nntnisnah.m- der neuen dentschen Vooschl.ia» erneut ihre Absicht bestätigt habe, ferni-rbin die Stellung»- nubme zu wahren, wie sse Briand gestern nach nittag im Parlament klargelent stabe, mit anderen Worten die V e r. einigten Staaten würden keinen Schritt
LV*r r Lt 6 l ir-"; c 6 S? ror,>tr vergewissert »u Sab; i>«5 et den allnerten Reacrrnnaen angenehm sei.
i'.eutralen Staaten gleiche Vergünstigungen gewähren Müßten, ist fallen gelassen worden. Uber di« Höhe des
staben.
angenommen. Was die Indiskretionen in der dentfchen Vietze andrtriffi. die an Landesverrat grenzen. >0 habe ich bislang, um nicht etwa eine fremde Macht zu komvroinit- tieren. von einer Verfolgung der Sacke Abstand genommen, werde letzt aber entsprechende Schritte einleiten. De« Schritt bei Ammika war gewiß ungewöhnlich. Aber ein Staat, der stch selbst auf den Boden des Schieds- a er i ck i s stellt, eignet sich am besten zum Schiedsrichter. Wir haben ra auch nicht Amerika selbst angerufen, sondern die Instanz der kserechtigkert.
Ist das nun eine Würdelosigkeit? (Zurufe rechts: Ja! — rmd drr Linken- Nein, nein!) Dis Geschickte selbst,wird d:e Berechtigung meines Standpunktes anerkennen. Di« Verantwortung war groß. Das Kabinett bat. ne übernommen, und ich will sie tragen. Nachdem nun Vrastülent. Sarding wohl das Schiedsgericht abgelednt. aber W zu einer Vermittlung bereitgefunden hat. mußte auch der zweite Schritt getan werden. Bislang sind allerdings noch kerne Rückfragen von amerikanischer Seite-an uns gelangt. was bei der Kürze der Zeit ia auch nicht wuuder-- nevmen kann.
Der Redner begründete den Inhalt der Note im einzelnen und ging insbesondere auf die Annuitäten ein für die wir trotz der Schwankungen im Wirrschgftslebe-r ncck eme feste Summe anbieten müßten. Nur durch
eine finanzielle Kraftleistung
können wir aus„der traurigen Lage herauskommen, in der wir letzt zu verkümmern droben. Deshalb brauchen wir dis internationale Anleihe, an der stch Deutickland selbst natüv- lick beteiliam wird. Was nun als Rest der Ententeforde- rumren bleibt, das ist mehr eine politische als eine technische Angelegenheit.
[ Unser Nationalvermögen ist bahingsschwunden.
Wir können daher auch der deutschen Produktion keine neuen iUsseln mehr anlegen. Alle Beschränkungen des deutschen Wii tkckastsiebens. muffen stallen. Sollten wir uns überschätzt haben, so,'oll d,e Zister 4 der Note für eine Berich- tigunasmoglichkeit Vorsorge trösten. Der Redner ging sodann eiiisebend am den Wiederaufbau Frankreichs ein. Unser.Etandmuikt. daß Deutschland alle leine Revr:atrons-j rerpflichtungm bis 1921 ,.n Höhe von 20 Mttnaro-n Gold- mark voll erfüllt habe, wird von der Entente nicht geteilt. Schon bn den Schiiten rechnet die Entente anders wre wir. Wir bwt«n nun nrchmals eine Milliarde Goldma'k arst diesen Vasten an. aber
der Trugriff in unsere Reichsbank wäre ein Eingriff in oie Vrivatrechte. Gegen diesen muss« rrotestiert werden. Was wir also auf Revarationskmto ce- lcütet haben, soll durch
ein Schiedsgericht
testgestelli, werden. Ebenio sollen in allen strittigen Fragen Sachverständige ihr Urteil abgeben. Der Redner warnte davor, uorrtr lebe ne Hoffnungen auf die Anq naome Amerikas zu setzen. Es werden sich noch viele Schwie- s,"rkeiten ergebe!'. Auf dem Boden der Pariser Forderuagen ist die Gesundung Eurcvas nicht möglich.
Deutschland allein kann nicht die Kriegsschulden der ganzen Welt tragen.
Nur «ine allgemeine inrernationale Wirtschaftskonstir -»« wnd die Schwierigkeiten aus der Welt schaffen können. Zuv e: ch u 1 0 i r a g e meinte der Redner, das; es Aufgrhe des Auswärtigen Amtes lest den. Boden zu bereiten für ofe ge- §!?^"Ee ForiLung Im übrigen halte er sich an Lload Georges Worte, daß alle mehr oder weniger in den Krieg bineingestolvert seien, Das genug? ihm. Sollte aber die amerikanische Vermittlung fehlschlagen. io kei er überzeugt Nolk auch darüber hinmegkommr und di« Sanktionen ertragen, werde.. Und wenn wir 40 Jahre durch Pie Wüste geben muffen, wir werden schließlich doch in das Land der Freiheit »«langen! (Bravo!)
Aui Vorschlag des Präsidenten wurde daraus die Der- Kommunist?"'bescklc-ffkm""""' btT Unabhängigen und °r,
