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Berliner rldteUüng Los Wir^sSeNer TsZSiaiter T-«M W. 40, Fürst WismarckftnW L §ers?Prscher: Äint Hansa 1371-1373.

Drenstkg, 8. März 1921.

Nr-111. «> 89. Jahrgang.

Neue GegLMsrschläge.

Ein Antrag auf Vertagung bis Donnerstag.

ms. Berlin, 7. März. (Drabtbsrickt.) Bei den gestrige» irnverbinSUchsn Besprechurrsen zwilchen der deutschen Resis- rung und den Alliierten ru London ist os« deutscher Seite der Vorschlag gemacht worden, aus dem Wege eines Pro­visoriums zu einer Verstäridigung zu gelangen. Die Alliierte» txliätitn jedoch, dah sie eine endgültige Regelung der Revarationslragr wünschten. Ans __ dem Eestchtsouulte Lrraus, dag wir alle Möglichkeit:?, erschöpfen wollen, um zu einer BerMridigrmg mit der Entente zu ge- langrn. werden jetzt neue deutsche Vorschläge aus­gearbeitet werden. Da die gestrige Besprechens mit den ALnerteu bis irr die späten Nachtstunden gedauert Kalte, ist es nicht möglich, dir neuen Vorschläge bereits zur heurige« Konkerenzsitzuus sertigzustelleu. Es wird daher von der dLstlcher: Delesatio» die Vertagung der Konferenz bis Donnerstag beantragt werden.

*

mz, London. 7. März. (Drabtberickt.) Die alliier­ten Vertreter kamen beute vormittag 10.30 Ubr in Downingstrest bei Lloyd George zusammen. Eie waren von ihren wirtschaftlichen und finanziellen Sachverständigen be­gleitet. Kurz vor 11 Uhr trafen Loucheur und Lord dAbernon im Kraftwagen in Downingftreet ein. Sre Llrerbrachten die Antwort der deutschen Abord­nung aus den heute nacht mitgeieilten Plan, der als Grundlage die Mindestforderungen für eine dem Pariser Aö- krmmen gleichwertige Lösung enthält. Beim Aussteigen aus dem Kraftwagen erttärir Loucheur. daß n o ch^ nichts geschehen sei. Man könne aus dielen kurzen Worten — so meint Havas — wohl den Sckluh ziehen, datz die deutsche Abordnung in der Konferenz am Mittag das lllt'.mntnm der ÄMierten mit ..Unannehmbar" Loantworten werde.

Der EsW der BerhandlsnZeA.

im. London. 7. März. (Drsbtberickt.)^ Dis Blätter be-

S en sich mit den neuen deutichen Dorschlagen. Dre orning Post" schreibt: Gestern war der k r t i i i d) e Z c s l'cx Konferenz. Augenblicklich kann niemand sagen, wie vre choutisen Verhandlungen ausgehen werden. Die gestern in aller. Kreisen herrschende Atmo.vbäre erinnerte an ie»e ve- deutchme Tagung in Paris, als unaufhörlich Gerüchts über eine beschleunigte Abreise Wilsons berutstickwirrten.

Etwa uni 7 llhr war eine , w i Ä t i g e Konferenz eiligst nach der Deroningstrset berufen worden, und nach kürzer Unterbrechung um 9 Uhr trat die Konferenz , um WA Uhr abermals zusammen, um die BoricklSge anzutzdren. die vM Dr. Simons um Samstag dem rranzoinchnr ' Minister Loucheur unterbreitet worden waren. Gestern mittag übermittelte Loucheur diese BorfML« Lloyd George nach dessen Landsitz. Das Ergebnis dieser Mitteilung war. datz Lloyd George eiligst nach London zurückkeorte. um eine Konferenz nach der Downingstreet einzuberure». Wir es ickieint, suchte Dr. Simons am Freitag den britischen Bot­schafter in Berlin. Lord d'O b e r n o n . auf und druckte den Wunsch aus. Lloyd George und Briand zu iehen. Zuerst ant­worteten die beiden Minister — wie oir „Mornmg Post schreior — ablehnend. Erst nach. Beratungen zwilchen Lord L°Abernon und den alliierten Ministern kam man iloerem. Lab Dr. Simons und Briand sich in der Wohnung Lloyd Georges trafen. Diese Zusammenkunft fand am Samsragw.orgen statt. Lloyd George war nicht anwesend. Dr. Simons erklärte. Deutschland sei bereit, seiner Leistung»- röhiAkcit nach zu zahlen. Er habe die Absicht. Gegenvor­schläge zu unterbreiten. Da er jedoch nickt vor der Konferenz am Montag VorschlLge macken wolle, die einfach abgelehnt würden, sei er bestrebt, von verantwortlicher Seite zu er­fahren. ob seine Vorschläge irgendwelche Aussicht hätten. als Ginrndlagc für weitere Verhandlungen angesehen zu werden. Gr. Simons erklärte weiter, das; Deutschland gemätz den in den Pariser Beschlüssen niedergelegten Enindiätzen bereit sei. für die Regelung der Reparation einem Plan von Zahlun­gen. zuznstimmen. die gemäß der Wirtschaftslage Deutsch» lnnLs feltgoseht werden. Daher folgten seine Vorschläge den

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sich Nack dem Wohlstand Deuitzhlands richten. Wenn z. Ä. im Jahre 1927 ine Wirtschaftslage Deutschlands besser sei ols augenblicklich, werde Deutschland in der Lage sein, wäh­rend der fünf Jahre von 1827 bis 1932 mehr zu zahlen. Wenn sich oa ge gen die Finanzen und der Handel Deutsch­lands verfchischtertsru könne es um so weniger bezahlen. Auber diesen neuen Vorschlägen machte Dr. Simons Veite:«, bett. die Bezab-ung ,nr die Ausfuhr nach den alliierten Landern sowie die Bezahlung in Waren und die Ersetzung des lOvrogentigen Ausfuhrzolles durck eine anoere Zablungs- methode, z. B. in Form crner Vervfän.dung gewisser Staais- mvnsvole. B r r a nd antwortete, er wolle gegenwärtig nichts üoer die Ausmutcn dieser Gegenvorschläge sagen. Er lebnte es ab., sich in irgend einer Wells fsstzulegen und stigte hmzu. die deutschen Vorschläge würden eiligst von den Sachverständigen gevruft werden. Wenn die Sachverstän­digen zu dem Schlüsse kamen., daß die neuen Vorschläge nicht die gleichen.Ziffern L-'.e die in Paris kestgelegten Vorschläge

ihrer Ge- Eachver-

. ...... deutschen

Sachverständigen die bw 2 Mr nachmittags dauerten. Sie «nrerbreiteten dw Beschlüsse allen hiesigen Delegierten. L o u Ä e u r und T h e u n l s begaben sich nach dem Landsitz Llovd Georges und der britische Premierminister kehrre schleunigst nach London zurück. Lloyd t?eorge berief die alliierten Mitglieder der Konferenz zu einer Sitzung nach der Downingstreet. Es nahmen daran teil- Vonar "aw äräsft, Lsissr. Louchsiu. The»srs- Graf Sfvi^i. der Lsr»

neter von Japan. Maurice Camkay. und Lord d Abernon. Dwie Konferenz unterbrack ihre Sitzung um 9 Adr. um gegen 10^ Uhr wieder zusaniinenzutreten. Wie die „Morning Post meldet, blieben die Altiierten die ganze Nackt in

um festzustellen, ob irgend Abänderung der Dor-

Fühlung mir den Deutschen. eine Möglichkeit zur schlage besteht.

. Die „Times" meldet: d A b s r n o n einer der

Es verlautet, dag Lord

. - -.... .... britischen Delegierten war,

der den deutschen Gegenvorschlägen günstig aegenuberstand. Lloyd George, der gestern noch in Eheguers seine Solidarität mit dem franzMcken Standpunkt ausgedrückt und die deutschen Vorschläge, betr. das Zurückkommen air? den Brüsseler Plan über eine vor­läufige Festsetzung von fünf Jahreszahlunsen, verworfen »ab--, habe feine Haltung in der ersten Sitzung in der Dow- mirgitreet am Nachmittag zugunsten des deutschen Stand- vunites geändert. Darauf fei es zurückzuführen, datz es denl Alluenen nicht gelungen sei. in dicker Sitzung zu einem Beschluß zu kommen. Die bclgllche und die französische Ansicht ugenblicklick nichts in Betracht gezogen " '. ~ iier Äe-

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gingen dahin. , , ..

jwrfeea kmine. was weniger günstig sei als die Pariser „» Wüste. Die italienische These sei elastischer und öie britische These scheine jetzt zwischen der französischen und der italieni­schen zu liegen. Der „Times" zufolge gibt man die Hoff­nung aur »rn befriedigeichrs Abkommen noch nicht auf.

De« Du'ssnrgcr OberLurgsrnrerstsr au den Reichskanzler.

zcz. D«!in, 7. März. Der Oberbürgermeister von Duis­burg richtete laut „L.-A." ein Telegramm an den Reichskanz­ler. in dem es heißt: Die Stadt Duisburg erwartet von der Reichsregieruirg die weitere Ablehnung aller für m«er Vo3 unerträglichen und unerfüllbaren Bedingungen. Mit der Bürgerschaft von Dnisüurs. der die Sckrecknisie der Be­setzung drohen, weiß ich mich eins in der selbstverständ­lichen Auffassung, datz bei den Enkschlietzungen über das Schicksal des Reichs di« örtliche Not Nicht iu die W e s! cy a l s fallen darf.

Protestkundgebung in München.

Do. München. 7. März. (Eig. Drahtbcricht.1 Ju München fsi'den 3 nie: Protestkundgebungen gegen das

Londoner Lltimatvsi statt. Am Samstagabend krack der Verteidiger von Tsingtau. Admiral Meier-Waldeck. am Sonntag der Führor der Nationalsozialisten H i l v e r t. der st«, gegen den internationalen Böriemavitslismus wandte.

Eine Rede Stegerwakts.

Lr. VerKs. 7. März. (Erg. Drahtbericht.) Auf dem zwecken Nercksverbandstag der land- und forstwirtschaft«- ticken Körverschaiten vielt Minister Stegeru-aid einen Vortrag über den Weg zuin Mede-aafftieg. Er sprach von der politischen Unreife des deutschen Volles, das der Londoner Delegation ihre mühevolle Arbeit erschwere.

Gruraris aus der Reise nach Zondon.

mz. Paris. 6. März. Nach einer Savasmeldung aus Athen hat E u n a r i s auf Wunsch des Führers der griechi­schen Delegation mit einem Torpedoboot die Reise nach London angetreten.

Dis Insel Sasteloriza.

me. Nhodus. 5. März. (Sr-fani.) Der französische Admi­ral Warnet har dem Admiral Galleani. entsprechend dem Vertrag von Sdvres. die Insel Tasteloriza übergeben.

Bersam«l«ugsfrechrit in Oberschlsflen.

Dr. Rsseubrrg, 7. März, (Eia. Drcrhtbericht.) Auf Ersuchen der Polen ist ein Abkommen zum Schutze der Bersammlungsfroiheit vereinbart worden. Bersam.n- lungsn sollen von beiden Seiten vorher bekanntgegeben werden, damit Störungen durch gleichzeitige«'Statt- finven von Versammlungen der anderen Partei ver­mieden werden. Das Streben nach Ruhe wird also hier als Notwendigkeit anerkannt. Gerade hier Hai K o r f a n t y bekanntlich seine Hetzrede gehalten. Die Zeiten haben sich also gewaltig geändert.

Verhaftung des polnischen LlnterkommissKrs.

Vif. T.-B. Oppeln» u. März. Ms wir zuverlässig hören, wurde gestern morgen der polnische Unrer- tommiffar O b r e m b e, gegen den wegen Mordoer- dachts ein f^aftbefchl. vorlag, hier verhaftet, nach­dem er d«« polnische Generalkonsul, in das er geflüch­tet war, serlaffen hatte.

Ern ZusaMWenftotz in Sivirremünde.

IV. D.-v. Bsrlin, 6. März. Das Rercksrvshc.ninisterium teilt uns mit: In der Nackt vom S. auf den 6. März vor 12 llhr kam es in S w i n e m ü n d e zu einem Zusammenstoh zwischen M a r i n e a nig e h ä r i g e n und Zivilper­sonen. Beim Anlegen einer Fähre wurde von Land aus eine Handgranate geworfen, durch die ein Matrose und ein« Zivilperson getötet und mehrere Matro'en. Zioiloec- soiren und auch eine Krankenschwester verwundet wurden. Es handslt sich um einen bedauerlichen Vorfill und. so wert bisher zu übersehen ist. um Reibereien zwischen Marine- angehörrson und Zivilverfonen. die anscheinend terctis ur. den vorhergehenden Tagen ihren Anfang genommen batten. Die Angelegenheit unterliegt bereits einer gerichtlichen llnterluchung: .auch sind die auf militärischer Seite nötigen Schritte eingelertct worden.

Beendigung des Hafenarbciterstrriks in Hamburg.

mz. Hamburg, 7. März. Der Hafenarbeite rst ceik ist auf Grund einer gestern stattgelmbten nochmaligen llr.rbstimmung (1782 gegen 4236 Stimmen) beendet worden. Die WtedeMntrrahMs dsr Arbeit erfolgt beute.

Hardings Antrittsbotschaft hat in den psNtischsn Kreisen Deutschlands, soweit man schon überblicken kann, eine recht geteilte Aufnahme gesunden. Aber wer hat etwas Besonderes erwartet? Solche tradi­tionellen AmtsLugerungen sind immer etwas allgenrei» und nichtssagend. Beim ersten Eindruck könnte man annehmen, die Kundgebung sei eine Absage an Lloyd Georges letzten so eindringlichen Lockruf. Doch war sie natürlich schon niederaeschrieben, als dis Rede des eng­lischen Ministerpräsidenten in Amerika bekannt wurde. Die Botschaft ist gespickt tnit schönen BetrachtunAM über Zivilisation und Friedfertigkeit. Das ist angls- amertranrsch.

Sie spricht mit reinem Wort vom nahen Sonder- sriedensschlutz mit Deutschland. Dieser bleibt der Koa- g'retztagung Vorbehalten, die im April stattfindet. Havding hält sich eben streng an die Verfassung und achtet die Fristen. Wollte er sich persönlich Heraur­stellen und den Frieden mit Deutschland verkünden, so hieße es sofort: „Der ganze Wilson!" Das autokrsti- fche Regiment soll fa aufhören.. Ätzer ein empfindlich:? Schlag ist es doch für Deutschland, daß es während des verzweifelten Ringens auf der Londoner Konferenz nicht die Friedens- und Freundschaftsversichernng des neuen amerikanischen Präsidenten als Rückenstütze er­hielt. Mit keiner Silbe ist der Völkerbund und der Versailler Vertrag genannt. Es ist alles indirekt ge­sagt. Allerdings mit großer Entschisdenheik. Die republikanische Partei hat sich darauf längst festgelegt. „Wir Hatzen nicht die Absicht, uns in dieses Sßktfol hineinziehen zu lassen." Jedes militärische Bündnis wird abgelehnt. Amerika weigert sich, seine Entfchlie« tzungen einer Autorität unterzuordnen, die nicht dis seine ist. In diesen Worten klingen di« Debatten des Senats und die heftigen Angriffe gegen Wilson noch. Der Ersatz für den abgclehnten Völkerbund wird deut­lich genannt, — das obligatorische W e! t- schiedsgericht. Wer die Botschaft aufmerksam durchlieft, wird merken, daß hier, bei Verkündung des Schiedsspruches als „Ziel" der Stil wechselt, wie über­haupt an dem Dokument mehrere Köpfe gearbeitet haben. Ausdrücklich wird eine Kodifikation des Völkerrechts in Aussicht gestellt, eine Riesenarbeit angesichts der trostlosen Kriegstrümmer des internatio­nalen Rechts. Niemand anders kann das als Tharlss Evans Hughes, der beschäftigste Anwalt der Ver­einigten Staaten, der ehemalige OLerbundesrichter, der Augiasstall-Reiniger der Lebsnsversichsrungsgsseüschas- ten, des Rennwsttenbetriebs, der New Porker Parrsi- mafchinenpolitik. Hughes fiihlt ganz genau, daß er als Staatssekretär und Ressortchef' des Auswärtigen Amts ein blutiger Anfänger ist, ein Neuling und Diletta'tt der auswärtigen Politik. Um so ungestünier wirft er sich auf die theoretische Aufgabe der Rechtsschaffung.

Alles, was in der Kongrsßbotschaft an unnväizenden Gedanken angedeutet wird, ist auf lange Sicht ver­sprochen. Eine Offenbarung, eine Überraschung liegi nicht vor. Trotzdem hat Deutschland keinen Grund, an der „Hilfe Amerikas", von der seit Wachen die Rede ist, zu verzweifeln.. Das tut es auch nicht, wenn man das Verhalten der deutschen Börsen beobachtet. Die Börsen glauben fest an Amerika. Die Gerüchte wollen nicht verstummen, daß etwas Großes im Gange ist. Wenn man auch sonst nichts auf Gerüchts geben soll, im Finanzleben bedeuten sie etwas, sind sie fast immer dis Vorläufer von Tatsachen. Offenbar handelt es sich um eins großzügige Beteiligung amerikanischen Kapi­tals am deutschen Wirtschaftsleben, insbesondere an der deutschen Industrie, und um Kreditpläne. Hardings Kongrehbotschaft lehnt es ab, irgendwelche ausländi­schen wirtschaftlichen Verpflichtungen zu übernchmsn, aber damit sind ja nur Staatskredite gemeint. Hoover, der Handelsminister Hardings, ist für Privatkredite. Er hat es vor einiger Zeit in Lhica-s auf einer Konferenz von 300 Vertretern der bedeutcud- sten Finanz- und Industrie-Organisationen klipp und klar ausgesprochen' „Es lst entschieden vorteilhafter, di« Lösung dieser Probleme auf rein geseüschirftlichem Wege und durch die Initiative einzelner als drrrch ein« Regwrungsaktlon anzustreben Voraussetzung zur Schaffung einer wirksamen Grundlage für den Wirt- schaftlichen Wiederaufbau ist erstens die Hrrstelluns friedlicher Beziehung zu Rußland und zweitens die eiw- giiltige Festsetzung der von Deutschland zu zahlenden Entschädigung in einer vernünftigen Höhe, die cs Deutschland ermöglicht, wieder zu Kräften zu kommen? Einen solchen Pessus hätte Hardrng in seine Äntritts- bot'chaft oufnehmen sollen. Daß'er fehlte, ist kein Be­weis, daß diese deutschfreundliche Politik von nun an in Wüitzinston nicht getrieben werden wird!.