Einzelbild herunterladen
 

O

wjf Fernruf:

” Nr. 6830-SS.

8*n • Uhr morgens bis ß Uhr «bendr. antzev SezAiSLS» PsMjeÄdnt»: Frslifart a. M. Nr. 7«W.

Vnzelgenvreil«: örtlich« Anzeigen Ml. >.», imswSrnge Anzeigen Dil. 1.80, Srtliche ReNamen Mi. , ausrvariige Reklarnen 7. - für die einfpa'tiqe Kolonelzeile oder deren Rauin. — Beck nneser« Hotter Ausnahme unoer ändert er Anzeigen entsvrechender Nachlaß. — Schluß der «t^etgen* Annahme für beide Ausgaben: 10 Uhr vormittags. — Für die Aufnahme von «»zei gen §m vorgelchriebenen Tagen und Plätzen wird keine Gewähr übernommen. »««ssssvssvssssLssvsssssvs

Verlag Langgaffe 21

,TagbIntthL»e".

«cha»rr.Hk-U« geSfinet vsn 8 Uhr morgen» 6t« s Uhr eSxnfcfc P,sifche«!»at»: gtonff«n «.SS. Rr. 7406.

12 Ausgaben.

WöchenMch

i-«»«,or-iie: Durch d«n Verlag bezogen: Ml. SL0 monatlich, WL 11.40 oterteljShrlich ahn« IraQlobn- durch Die Post bezogen: Mt 5.Sv monatlich, Ml. 16.50 oierteljShrlich, mit tzefte!!- aelü - Bezugsbestellungen nehmen an: der Verlag, die Ausgabestellen, »ie Träger und alle Dostanftalten — 2« füllen höherer Gewalt, BctriebostSrungen oder Streiks haben die Be­zieher keinen Anwruch auf Lieferung des Blattes oder Erstattung des entlvrechenden Entgelt«.

Berliner Abteilung de» WiesbsdrA« Tsgblattr: Berlin NW. 49, Fürst Birmarckftratze 2. Fernsprecher: Amt Hansa 1371-1373.

- Montag. 7. März 1921. _ AhLNd-AUSg abS.

Am entscheidenden Wendepunkt!

Auf dem Wege zur Verständigung.

Wir sinÄ am entscheidenden Wendepunkt angelangt! Am heutigen Montagmittag um 1 Uhr wird die deut­sche Antwort in London überreicht werden. Aller Voraussicht nach befinden wir uns auf dem Wegs zur Verständigung. Die Verhandlungen werden jedenfalls nicht abgebrochen werden, nachdem Dr. Timons gestern mit Lloyd George und Briand eins Unterredung hatte ond nachdem sich die deutschen Sachverständigen in den letzten Tagen eifrig mit den alliierten Sachverständigen besprachen. Nach den heute vorliegenden Meldungen zielten die deutschen Bemühungen auf ein Provisorium ab. in dem die Annahme der Pariser Zahlen, vorbe­haltlich einer neuerlichen Prüfung nach 5 Jahren, zu­gestanden wird. Ferner spll die Begebung einer inter­nationalen Anleihe von 8 Milliarden Eoldmark, der Abschluß van Handelsverträgen und das Verbleiben Oberschlesiens bei Deutschland von Dr. Simons ver­langt worden sein. Die Alliierten traten demgegenüber mit einem neuen Plan an die Öffentlichkeit, der 30 feste Jahresraten von je 3 Milliarden Eoldmark und die Erhebung einer 30prozentigen Ausfuhrabgabe vorsieht. Eine Einigung über die beiderseitigen Vorschläge ist noch nicht erzielt worden, da die deutsche Delegation erst Instruktionen aus Berlin abwarten will. Von beiden Seiten scheint aber darauf hingearbeitet zu wer­den, den Abbruch der Verhandlungen zu vermeiden. And das ist unter den obwaltenden Umständen immer­hin schon viel, denn wo ein Wille ist, findet sich auch ein Weg. Man darf daher dem weiteren Verlauf der Lon­doner Verhandlungen optimistisch entgegensetzen!

Ein neuer Plan der Alliierten.

sä. London. 7. März. Sanas meldet: Dir Alliierten wirsen die deutschen Gegeuuorschläge zurück, wkichs sich zur Annahme der Pariser Zahlen anbieten. vor­behaltlich eiuer neuerlichen Prüfung nach fünf Jahren, dir frlnec dir Begebung einer internationalen Anleihe von acht Milliarden Eoldmark fordern sowie den Abschluß von Han­delsverträge« und das Verbleiben Oberschlestens bei Deutsch­land. Die Alliierten nahmen einen neuen Plan an, der Sv feste Jahresraten von je drei Milliarden Wold- mark vorsieht sowie die Erhebung einer SSproz. Ans- fnhrabgade. Die RevarationskomMission wird die notig werdenden Ausgleichsleistungen feststellen. die es ermög­lichen. zu der Gesamtsumme zu gelangen, dir in Paris fest- eesrtzt wurde. Drr Deutschen, die völlig ratlos sind — sagt Savas weiter — haben noch leine Antwort gegeben.

m-r. London, 7. März. (Drahtbericht.) Der Son­derberichterstatter der Havas-Agentur meldet: Die Ne- parationskonfcrenz in London ist an ihrem entscheiden­den Wendepunkt angelangt. Im Laufe des Sanutag- nachmittag hat die deutsche Abordnung a m t- liche Vorschläge gemacht, welche die Alliierten in ihrer ersten Sitzung beraten haben, die von 7 bis 9(4 Ahr in Downingstreet stattfand. Eine neue Sitzung be­gann um iOy 2 Uhr und war erst kurz vor Mitternacht beendet Die" alliierten Vertreter haben endgültig die Grundlagen festgelegt, auf denen die morgigen neuen Vorschläge der deutschen Abordnung beruhen müssen, um angenommen zu werden. In der ersten Sitzung wurden die Vorschläge des Anterstaatssekretärs Schröder besprochen. Sie sahen in erster Linie die Annahme «der festen Jahresraten des Pariser Abkom­mens während der ersten fünf Jahre vor mit der Mög­lichkeit Neuer Festsetzungen bei Ablauf" dieser Frist, ferner die Erhöhung der Ausfuhrabgabe von 12 auf 30 Prozent, die Begebung einer internationalen Anleihe von 8 Milliarden Eoldmark sowie den Abschluß von Handelsverträgen, die letzten Endes zur Aufgabe der Bestimmungen über ungleiche Behandlung führen wür­den. Alle diese Vorschläge sollten dem Verbleiben O b e r s ch l e s i e n s bei Deutschland untergeordnet fein. Diese Anerbietungen wurden von den Alliierten als unannehmbar erachtet. Auf Veranlassung von Lloyd George kam eine Verständigung über folgenden Plan zustande:

1. Feste Jahresraten von 3 Milliarden Goldmark für die Dauer von 30 Jahren, an Stelle der 42 Jahre.

2. Erhebung einer Abgabe von 30 Prozent auf die deutsche Ausfuhr, die durch die Ein­fuhrländer vorzunehmen ist. mit einem festen Mindest­satz und genügender Sicherheit. Diese Abgabe könnte nach 6 Jahren 6 bis 8 MilliardenEoldmark einbringen.

Was den verbleibenden Restbetrag betrifft — den Unterschied zwischen der Gesamtsumme der festen Jahreszahlungen des Pariser Planes zuzüglich der 12 Prozent Ausfuhrabgabe einerseits und der Csfautt-

fumme der 30 Jahresraten des neuen Planes zuzüglich der 30 Prozent Ausfuhrabgabe andererseits —, so würde inan in Gemäßheit des Artikels 234 des Vertrages von Versailles es der Reparationskommission überlassen, dcn Wert und die nötig werdenden Ausgleichzahlungen festzustellen, um den Betrag des Pariser Abkommens vallzumachen, nachdem sie erst den Gesamtbetrag des den Alliierten geschuldeten Betrages festgeftellt haben wird.

mz. London, 7. März. (Drahtbericht.) Der Londoner Berichterstatter der Agentur Havas meldet: Die vorge­sehene Lösung ist ersichtlich im wesentlichen „ra bis­herigen Abkommen gleichwertig. Nur bleibt noch ao- zuwarten. ab die deutsche Abordnung die notigen Voll­machten bat. um diese Regelung anzunebmsn. die ihr bei Schluß der Sitzung durch Louckeur und Lord d Abernon mit­geteilt wurde. Die deutsche Abordnung, die — io sagt der Hava---Berichterstatter — allem Anschein nach von größter Ratlosigkeit befallen ist und ständig in Berbludung mit Berlin steht, konnte gestern abend n o ch k e i n e Antwort erteilen. Heute vormittag 10K- lehr wird eine Sitzung der Alliierten stattsinden. um die Antwort der Deutschen entgegemunebmen. Die amtliche Bolllrtzung wird wahrscheinlich um 12 Ubr abgehaltcn.

wz. Paris. 7. März. (HavasZ Der Londoner Bericht­erstatter des ..Matin" meldet: Der Eindruck im letzten Augenblick geht dahin, daß die Deutschen sich damit einver­standen erklären werden, die veränderlichen Jahres" Zahlungen im Verhältnis zu erhöhen, dis in der Folge auf 20 und 30 Prozent gebracht werden und in dem Lande zur Einziehung kommen sollen. wo die deutsche Ware ringe? führt wird, daß sie aber nicht auf die Bedingung hinsichtlich Oberschlesiens verzichten werden.

mz, Paris, 7. März. (Havas.) Alle Blätter sind über­zeugt. daß die Verhandlungen in London nunmehr zum ent­scheidenden Wendepunkt gelangt sind. Sie stellen mit Be­friedigung fest, dab alle Bemühungen der Deutschen, eine Svaitung in die Gkuvve der Alliierten hineinzutragen. gescheitert sind. Das „Echo de Paris" glaubt jedoch nicht, daß die Erhöhung der A u s l u h r a b g a b e Aussicht auf Annahme haben werde in Anbetracht des Widerspruchs der Amerikaner und de: Neutralen, der schon laut geworden sei. AVer da die Entschließungen von Paris Mindestforde­rungen seien, werde cs nötig werden, unter einer anderen Form einen Ausgleich zu suchen für die Forderungen, die etwa aufgegeben werden sollten. Die meisten Zeitungen sind erstaunt darüber, in allen Vorschlägen Dr. Simons' stets wieder aus die Forderung des Ver­bleibens Oberichlesiens bei Deutschland zu stoßen. Es sei doch bekannt, daß dessen Schicksal durch die Abstim­mung entschieden werden müsse, wie es der Vertrag von Versailles bestimme.

Die Verhandlungen.

mz. Paris, 7. März. (Drahtbericht.) Über die Verhandlungen, die gestern zwischen den ver­bündeten Vertretern und der deutschen Abordnung bis tief in die Nacht hinein stgttge- fnnden haben, berichten die Sonderberichterstatter der Pariser Morgenblätter. Um 2 Uhr morgens meldet Sauerwein dem „Matin": Sämtliche Besprechungen, die im Laufe des gestrigen Tages mit den Deutschen geführt wurden, Hütten den Zweck gehabt, ein Ägui- valent für das Pariser Abkommen zu fin­den. Die Deutschen hätten zuerst 5 Jahreszahlungen vorgeschlagen mit dem Zugeständnis, daß später die weiteren Jahreszahlungen festgesetzt würden. Dieses Angebot sei abgelehnt worden. Die Deutschen hätten darauf einen Vorschlag für eine größere Anzahl von Jahren gemacht. Die Verbündeten hätten aber darauf bestanden, daß der Vorschlag sich auf 30 Jahre erstrecken muffe. Die Verbündeten hätten schließlich darin ge­willigt, die feststehenden Jahreszahlungen herabzu­setzen unter der Bedingung, daß die beweglichen Jahres­zahlungen erhöht werden, vielleicht auf 20 bis 30 Prvz., anstatt der 12 Prozent. Diese beweglichen. Jahres­zahlungen sollten nicht von Deutschland, sondern von dem Lande erhoben werden, das die deutsche Ware be­zieht. Dieses Kompromiß soll, nach dem „Echo de Paris", von Lloyd George ausgearbeitet worden fein, der es um 10(4 Ähr abends den Verbündeten vorlegts. Nach langen Verbandlungen soll Ministerpräsident Briand diesen Vorschlag als Äquivalent für das Pariser Abkommen angenommen haben. Das Kompromiß fei dann den Deutschen vorgelegt worden und um 2 Uhr morgens habe der Sonderberichterstatter des „Matin" den Eindruck gewonnen, daß sie an­nehmen, aber unter der Bedingung, kmß Ober- jchlefien durch Volksabstimmung bei Deutschland verbleibe.

Nach einer Meldung des „Echo de Paris" soll dem Wiedergutmachungsausschuß nach Artikel 234 das Frie­densvertrages das Recht gegeben werden, von Zert zu Zeit einen Ausgleich zu schaffen zwischen den Ergeb­nissen der beweglichen Jahreszahlungen, also der Ab­gaben vom Verkauf der deutschen Waren, und den fest­stehenden Jahreszahlungen. * * "V > .

Nr. 110. . 69. Jahrgang.

Die separaten Besprechungen.

Br. Berlin, 7. März. (Erg. Drahtbericht.) Die persönliche Besprechung, die zwischen Simons, Lloyd George, Briand und Sforza stattgefunden hat, war da­durch veranlaßt, daß Lloyd George feinen Ssirctar K e r r zu der deutschen Delegation sandte und B e r g- mann zu einer Besprechung mit dem englischen Lot- schafter in Berlin, Lord Abernon, aufforderte. Dies» Besprechung führte dann zu der Konferenz zwischen den alliierten Ministern und Simons, die bei Lord Curzon stattgefunden hat. Der Zweck dieser Besprechung war, das drohende Scheitern der Konferenz am Montag in letzter Minute zu verhindern. Das Ergebnis dieser Be­sprechung wird natürlich geheinr gehalten. Immerhin ist durchgesickert, daß im Mittelpunkt der Besprechungen ein Probeadkommen stand, das für die nächsten fünf Jahre gelten soll. Auf Grund des Ergebnisses der Verhandlungen hat am Sonntagabend bei Lloyd George eine Versammlung der alliierten Delegier­ten stattgefunden, an der Lloyd George, Bonar Law, Abernon, Briand, L oucheur, Jasper, T h e u n i s und Sforza sowie der japanische' Ver­treter teilgenommen haben. Währenddessen ging ein lebhafter Telegrammwechsel zwischen Berlin und London vor sich. Sonntag wurden zwei Kabinetts­fitzungen abgehalten unter dem Vorsitz des Reichspräsi­denten, zu der Sachverständige zugezogen wurden, so­weit sie erreichbar waren. In diesen Besprechungen wurden neue Vorschläge auf Grund der Unter­lagen, die Simons nach Berlin telegraphiert hatte, ent­worfen. Ihre endgültige Formulierung wurde jedoch der Londoner Delegation überlassen. Von diesen Vor- > schlügen wurde am Abend auch den Parteiführern Kenntnis gegeben. Die Stimmung war weniger pessimistisch als an den vorhergehenden Tagen.

Die englische Meinung.

D. London, 7. März. (Gig. Drahtbericht.) Hier festigt sich immer mehr die Meinung, daß man mit den deutschen Delegierten doch noch zu einem Ab kom- ni o n kommen werde, wenn diese nur einen Vorschlag unterbreiten, der einigermaßen mit den Pariser Be- schlüffen in Einklang zu bringen sei. Die deutsche Dele­gation werde heute Gelegenheit haben, zu beweisen, daß ihr an der Erhaltung des Friedens in Europa gelegen sei.

Eine ErklLrung Dr. Simons'.

mz. Paris. 7. März. (Drabtbericht.) Reichsminister Di. Simons bat den Vertretern der Preise der Alliierten gestern folgende Erklärung abgegeben: Die deutsche Abord- nung ist vom Präsidenren der Konferenz aufgerordert wor­den. neue Vorschläge zu unterbreiten, damit der Ab­stand. der das Angebot von den Forderungen der Verbün­deten trennt, überdrückt werden kann. Wir sind im Be­griff. aufrichtigcrweise ein Mittel zu suchen, um dieses Problem zu lösen und einen Weg zu finden, der zur V e r si ä n d i g u n g iübren kann. Ich wiederbole. daß wir bereit sind, das Möglich sie zu vollbringen und daß wir von dem besten Willen beseelt sind, denn das ist ia die Grundbedingung für dieses Abkoinmen. Aber Sie wer­den zugeben, daß unser guter Wille eine Grenze bat an unserer Zablunyssäbigkeit und unseren Hilfsquellen. Der Vertrag selbst erkennt das an. Außerdem sind die wirt­schaftlichen Probleme unserer Zeit so. daß die Zusammen­arbeit aller Länder notwendig isi. wenn sie gelöst Werden sollen. Und die Entschädigungsfrage ist ohne allen Zweifel ein beherrjchender Faktor. Wir haben unsere Arbeitskräfte und unsere Produktion als Zahlungen angeboten. aber gerade diese beiden Arten sind in vielen Fällen nicht wün­schenswert für die Länder, die ein Recht auf Wiederher­stellung haben, weil sie den Anschein einer Konkurrenz er- weaen. Eine eingehende Prüfung ist also notwendig und die Zusammenarbeit der beiden Parteien, die in Fr-lge kommen, ist unerläßlich. Unter diesen Bedingungen sebe ick wirklich nickt ein. warum eine Lösung nicht gefunden werd-n kann.

Die deutsche Antwort auf die Rede Lloyd Georges.

mz. London. 6. März. (Havas.) „Sunday Times" ver- öffentlickt beute vormittag ein langes Interview von Dr. Simons. das in großen Zügen dis deutsche Ant- w o r t auf die Rede Llovd Georges wiedergibt. Dr. Simons erklärte, daß Deutschland durch die Unterzeichnung des Versailler Vertrages ein- für allemal zugegeben habe, daß es den Krieg verloren habe. Wir geben zu. sagte Dr. Simons, dab die Schuld Deutschlands festgeftellt wurde. Wir seben es ein. aber es ist dock selbstverständlich, daß wir nicht jede Woche Herkommen wollen, um es laut vor einer Rickterveriämmlung auszuschreien. .Deutschland kann nicht jede Woche nach Eanossa gehen. Wir haben in Stuttgart niemals erklärt, dab Deutschland nicht am Kriege kchuld war. sondern lediglich, daß es nicht allein die Ver- antwo-rtung trug. Die Verantwortung ist geteilt, und das deuyche Volk wird niemals zugeben, daß es allein die o.it sich nehmen soll. Di« deutschen Arbeiter sind be­reit. am Wicderaufoau der zerstörten Gebiete mitzuhelfen Äser wir erheben Einspruch gegen die lange Dauer der 42 Jab re. welche zwei Generationen knechten, werden. Wir sind der Ansicht, daß die festen Jahreszahlungen zu hohe Summen festietzen. und wir betonen, daß wir schon 20 Milliarden bezahlt haben. Das deutsche Volk lehnt die Pariser Ziffern ab. es wird lieber die Zwangsmaßnahmen aui sich nehmen als die wirtschaftliche Erd roste luna. die ern- Lolgc der Baiiser Vorschläge kin jpüttofc .