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Der Gustav-Adolf-Berein ist von jeher der Helfer deutsch-evange. lischt! Not gewesen im In- und Ausland. Auch heute strecken sich tausend Hände hilfesuchend nach ihm aus! Bedeutende evangelisch-deutsche Gebietsteile sind vom Mutterland getrennt. Sollen sie außer der staatlichen Zugehörigkeit auch noch ihr Bestes, ihre Geistes- und Seelengemeinschaft mu uns verlieren? Diese Frage ist 'aus das deutsche Gewissen gelegt.
Am nächsten Sonntag wird die deutsch-evangelische Not ihre Bo en senden von Haus zu Haus und wird fr een: „Hat du etwas für mib übrig?" Die Boten werden unsere Konfirmanden sein, die im Namen des ustav-Abol'-Bereins um Gaben bitten, damit Hunderttausende unserer Glaubens!), üder draußen wissen, daß s e n cht vergessen sind.
„Wer sich der Andern Not nimmt an, bricht seiner eignen Nöte Bann!" F 302
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