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Dienstag, 28 . Dezember 1920 .

Zwischen Furcht und Hoffnung.

Was wir während der Verhandlungen in Versailles erlebt haben, was die Konferenz von Spa begleitete, das wiederholt sich heute bei den Verhandlungen in Vrusiel. Die verschieden gefärbten Nachrichten lassen uns bald eine günstige Wendung erhoffen, und dann wiederum das Schlimmste befürchten. Im Augenblick aber, so will uns scheinen, liegen weder Gründe dafür vor, die Dinge durch eine rosenrote Brille zu betrachten, nocy den Pinsel in das tiefste Schwarz zu tauchen. Die Verhandlungen sind bekanntlich bis zum 10. Januar ausgesetzt. Die Entente hat einen außerordentlich um­fangreichen Fragebogen überreicht. Sie will Auskunft über vielerlei Dings, u. a. über Kapitalflucht und deut­sches Kapital im Ausland. Die deutschen Behörden wer­den bemüht sein, ein möglichst einwandfreies Bild der vage des Reiches zu entwickeln und sie werden darüber 'auch über die künftige Geschäftsführung Auf­schluß geben, soweit das eben heute möglich ist.

Mit der Durcharbeitung aller in diesem Fragebogen von der Entente angeschnittenen Fragen ist die Auf­gabe der Brüsseler Konferenz beendet. Es muß immer wieder betont werden, daß nicht in Brüssel die Ent­scheidung über die Summe, die man Deutschland aufer­legen will, fällt, sondern daß es lediglich die Aufgabe der Brüsseler Konferenz ist. die deutsche Leistungsfähig­keit zu prüfen. Diese Leistungsfähigkeit hängt natür­lich von verschiedenen großen Dingen ab. Als wich- tigfte Frage möchte uns Oberschlesien erscheineri. Eine sogenannte Wiedergutmachung in größerem Um­fange ist unmöglich, wenn OLerschlesien nicht dem Reich erhalten bleibt. Mit Recht hat die Entente ja darum auch die Genfer Konferenz, in der die Entscheidung über die Wiedergutmachungssumme getroffen werden soll, so geplant, daß dann bereits das Abstimmungsresultat vorliegt. Die deutsche Leistungsfähigkeit ist aber auch eng verknüpft mit dem Problem der Freigabe eines ge­nügend umfangreichen Schiffsraumes für Deutschland, so daß wir in der Lage sind, den allernotwendigsten Einfuhrbedarf auf eigenen Schiffen zu befördern und nicht gezwungen sind, die Frachten an ausländische Reedereien in ausländischer Valuta zu zahlen. Hier scheint man auf seiten der Entente zu einem kleinen Entgegenkommen bereit zu sein. Die in den südameri­kanischen Häfen liegende, noch nicht abgelieferte deutsche Tonnage wird man möglicherweise Deutschland zur Verfügung stellen. Der internationale Frachtenmarkt leidet nämlich durch ein Überangebot von Schiffsraum außerordentllch, so daß keines der Ententeländer .ein besonderes Interesse an dieser Schiffstonnage hat. Die Deutsche Leistungsfähigkeit hängt auch ab von der Be­handlung des beschlagnahmten und liquidierten deut­schen Eigentums im Auslande. Italien und England haben bereits von einiger Zeit die Erklärung abgegeben, daß die deutschen Guthaben und Bermögensobjekte, welche nach der Ratifizierung des Friedensvertrages in ihrem Lande erworben sind, nicht mehr einer Beschlag­nahme unterliegen. Die Länder haben diesen Schritt in ihrem eigenen Interesse unternommen. Eine Wie­deraufnahme des Handels ist nicht möglich ohne die Beseitigung der Repressalien, wie sie der Friedensver- trag vorsieht. Darüber hinaus wird man aber fordern müssen, daß alles noch nicht liquidierte Eigentum seinen Besitzern zurückgegeben wird und daß ebenso der Erlös für das bereits liquidierte Eigentum zur Rückzahlung kommt. Wiederholt ist auch von uns darauf hinge­wiesen worden, wie eng die Höhe der Besatzungskosten mit der deutschen Leistungsfähigkeit verknüpft ist. Die­sem Punkt wird die Entente jedenfalls besondere Auf­merksamkeit zuwenden müssen. Die Ausgleichszahlun­gen und die Meistbegünstigung sind weitere Probleme, die auf das stärkste mit der Frage der deutschen Leistungsfähigkeit Zusammenhängen und die deshalb in Brüssel eingehend geprüft werden muffen. Auf Grund der Erörterungen über all diese Probleme werden die Sachverständigen sodann ihren Regierungen Bericht er­statten. Die Entscheidung liegt schließlich bei den Poli­tikern.

In letzter Zeit wurde sehr viel davon gesprochen, ein Teil der deutschen Zahlungen solle in Form von Lieferungen von Fertigfabrikaten und Rohstoffen er­folgen. Teilweise scheint sich nun der Gedanke festzu­setzen, als ob diese Art der Wiedergutmachung weniger drückend wäre. Das ist ein Trugschluß. In jedem krall wird die deutsche Wirtschaft um den vollen Betrag dessen verkürzt, was sie an Wiedergutmachungen leisten muß. Setzt man diese Summe auf 100 Milliarden fest, so bedeutet das einfach, daß die deutsche Volkswirtschaft Werte von 100 Milliarden bervorbringen muß, ohne sie : verbrauchen zu können. Trotzdem ist diese Art der Wiedergutmachung verbunden mit Geldzahlungen die einzig mögliche. Tatsächlich hat ja auch Deutschland schon sehr beträchtliche Lieferungen durchgeführt. Es

Abend-Ausgabe.

i "!"iben bereits etwa 21 Milliarden Mark Goldwert für dre Wiedergutmachung geleistet. Wir wissen alle, in welch furchtbarer Weife Deutschland sich wirtschaftlich dadurch geschwächt hat. Von ganz besonderer Bedeu­tung ist für die Frage der Lieferungen die Preisberech­nung. Die Länder der Entente werden bestrebt fein, so wenig wie möglich für die deutschen Lieferungen in An­rechnung zu bringen. Dagegen muß es Deutschlands Verlangen sein, zu erreichen, daß der Weltmarktpreis den Lieferungsberechnungen zugrunde gelegt wird.

Über diese Angelegenheiten wird man also in Brüssel noch weiter zu beraten haben. Man wird gut tun, die Kommentare und die Meldungen der Ententepresse mit Vorsicht zu genießen, denn es ist ein altes Bestreben, Deutschland zwischen Furcht und Hoffnung zu erhalten, um so die öffentliche Meinung zu zermürben!

Entwaffnung der Sicherheitspolizei?

% SrtMtffurt a. M„ 28. Dez. (Eig. Drabtbericht.) Die „Franks. Ztg.' will gehört hoben, daß die Alliierten in einer neuen Note, die sie überreichen ließen, in sehr ent­schiedenem Tone die Entwaffnung und Auflösung o " r et cherheitsvolizei verlangen. Befremdend fei es. datz bei mehreren Stellen, die über diese Note unter- rrchtet sein müßten, bis zur Stunde darüber keine vofitive Auskunft zu erlangen war.

Die Botschafterkonferenz über die Einwohnerwehren.

mz. Paris, 27. Dez. Die Botfchafterkonferenz bat sich deute mit den Noten der deutschen Regierung vom 9. und ^2.. Dezember befaßt, die sich auf die Entwaffnung der Einwohnerwehren beziehen. Marschall F o ch. Eeneral W e y g a n d und General Rollet wohnten der Sitzung bei. —- Wie der ..Temvs" meldet, einigte man sich noch kurzer Beratung dabin. daß die Entscheidung dieser o.rage angesichts ihrer Wichtigkeit den alliierten u i e J e L u tzSen überlassen werden müsse. Gleichzeitig

e. Avtschasterkonferenz den interalliierten Mtlitäraus- schuß in Versailles ersucht, schleunigst Bericht über den gegen- Stand der militärischen, maritimen und Luft- imitsabrtsbestlmmungen des Friedensvertrages zur Weiter­gabe an die Regierungen der Entente zu erstatten.

mi- SBans. 27. Dez, (Sanas.) Nach dem „Temvs" 'bat der gestrige Botscharterrat die Frage bezüglich der Ein­wohnerwehren Deutschlands deshalb den alliierten Regie- rungen zur Entscheidung überwiesen, weil die wichtige Frage der Entwaffnung der verschiedenen Organisationen in Deutschland ernen Bestandteil des Abkommens von eta bilde das unmittelbar durch die alliierten Regie­rungen abgeschlossen worden sei.

mz. Paris, 28. Dez. (Sanas.) Ministerpräsident ~ e d gu es emnfrng gestern nachmittag Paul Eambon und General No,llet. den Vorsitzenden der interalliierten Diilitarmiksion rn Deutschland. Eine neue Botschafter­konferenz hat gestern nachmittag nicht stattgefunden.

Die abgclieferten deutschen Geschütze.

D. Paris, 28. Dez. (Eig. Drahtbericht.) Der neue Kriegsnnmster Raiberti veröffentlicht eine Statistik über die Anzahl der bis heute von Deutschland abgelieferten Zrtilleriegeschutze. Danach bat Deutschland an die niterallnerte Kontrollkommisiion 80 496 Geschütze abgeliefert. Bei Gelegenheit des Wafsenstillstandes mußte es 7600 Kanonen dem Gegner überlastrn und im Augenblick befinden sich ungefähr 3000 bis 4000 Geschütze aus dem Wege der Ab- lieferung. Daher wird in absehbarer Zeit die Zahl der Ge­schütze die Summe von 41 0 0 0 bis 4 2 0 v 0 erreicht haben.

Die Lieferung der Farbstoffe an Frankreich.

mz Paris, 28. Dez. (Sanas.) Laut Mitteilung der Reparationskomm,stion sind im November 1 701092 Kilo- rnamm Farbstoffe und 6217 Kilogramm pharmazeutische Produkte von Deutschland aelierert worden. Bis 30. Nov waren insgesamt 9 679104 Kilogramm Farbstoffe und 36 701 Kilogramm pharmazeutische Produkte geliefert. Am Oktober wurde ein Protokoll unterzeichnet, das die Liefe- rung der 26 Prozent der in Deutschland bergestellten phar- inazeutlschen Produkte regelt, auf die die Reparationskom- miffion ein Ovtionsrecht bat.

Nr. 696. ♦ 68. Jahrgang.

Die Befstzungsdauer.

. W. T.-B. Paris, 24. Dez Ministerpräsident Leygues tagte gestern in der Kammer. Deutschland habe Sinter­gedanken und es führe die Vertragsbestimmungen nicht loyal aust niemand leugne das. aber trotzdem erfülle Deutsch­land den Vertrag. Der Ministerpräsident bewies das durch eine Statistik über die zerstörten und abgelieserten Waffen. Deutschland müsse sich später alle Nachsorschungen "es Völkerbundes gefallen lasten, das habe Tardieu mil Recht betont. Frankreich müsts stark genug sein, um di; uusiuhrung des Friedensvertrages, wenn nötig, zu -s- swingen, und um jeden Angriffsversuch niedrrzuschlagen Frankreich müste die Brückenköpfe am Rhein in 16 Jahren "piaeoen. aber nur. wenn der Vertrag von Versailles er- lullt sei.

, Hier ruft Andre Tardieu dazwischen, daß. da de, französisch-englische Schutzvertrag aus Grund des letzten Ab­satzes des Art. 429 nicht habe in Kraft treten können, die Besetzung des linken Rheinufers nicht zeitlich be­grenzt sei. (Lebhafter Beifall auf allen Bänken.) — Veygues sagte nach Meldung der Sanas-Agentur: ..Cie irben. welche Mittel wir zur Verfügung baden!", nach dem uK'wo de Paris aber: „Ich danke Serrn Tardieu für diele Aufklärung, die die Aussprache noch klarer macht." Schließ- lich sprach der Ministerpräsident von der moralischen und geistigen Starke Frankreichs, lehnte aber den beantragten Maueranschlag seiner Rede ab.

mz Paris. 27. Dez. (Saoas.) Im „Eclair" schreibt der Sekretär des Kammerausschustes für auswärtige Ange- legenbeitön. Abg. D a n i e l o u . anläßlich der Erklärung uardieus in der Kammersitzung vom Freitag nach der es keine Begrenzung der Besatzungsdauer auf der linken Nhsin- scite gebe, es let die Pflicht der französischen Regierung, die alliierten und assoziierten Signaiarmächte des Versailler Bertrames davon in Kenntnis zu setzen, daß die ver- > procyenen Garantien gegen einen nicht herausge­forderten Angrisf Deutschlands nicht genügten. Danielou fugt hinzu: Wir vertrauen zu sehr auf die Loyali­tät des britischen und des amerikanischen Volkes, um auch nur einen Augenblick zu glauben, daß sie sich nicht mit uns in dem Verlangen an die Signatarmächte des Versailler Vertrages zusammenfinden werden, zu bestimmen, daß die einzige Garantie, die uns für die Zukunft gegenüber Deutschland gegeben werden kann, darin besteht, die Be­grenzung unserer B es etz ungs d a u er zu un te r- d r u ck e n. Danielou schließt mit der Aufforderung an die Regierung, zu bandeln.

Die gesamte Saargebietsgrenze geregelt.

mz. Zweiüriicken. 27. Dez. Die deutsche Grenz- komMission bat ihre Arbeiten in den Grenzbezirken Zweibrucken und Sornbach abgeschlossen. Die bereits gemeldeten Erenzregulierungen sind durch Notenaustausch zwischen Deutschland und dem Botschafterrat vom 16. und u. Dezember festgelegt worden. Mit dieser Festsetzung ist nunmehr die gesamte Saargebietsgrenze gs- regelt. Die weiteren Arbeiten der Kommission erstrecken £?r ©iÄSöIIeÄ äeI6etten URb Regulierung der Rechte

Das zweite für Italien bestimmte Luftschiff.

Dez. Wie uns "on unterrichteter Seite mitgeteilt wird traf das zweite für Italien bestimmte Luft- -V- 120 . das am 24. Dezember mittags von Staaken hebaltenE?n^R o m" ehf 6 ” W^bnachtsfeiertag mittags wohl-

Ein Beitrag zum deutschen Kinderelend.

Dresden. 28. Dez. (Eig, Drahtbericht.) Von 173 780 k'rztlich untersuchten „Schulkindern Sachsens ist 'Sie

als unterernährt" und' "körperlich (Rachitis und blutarm) befunden worden.

zurückgeblieben

Ein russischer Festtag.

mz. Berlin, 28. Dez. Dem „93. L.-A." zufolge ist der 16. 2«nuar 1921 in Sowietrußland ein Festtag, der »um Gedächtnis für Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg bestimmt wurde.

Reichstagsreforme» ?

as. Berlin. 27. Dez. (Eig. Drabtbericht.) Dir sehr dankenswerten Bestrebungen des Ro;chstagsvräskdr,nten ^ o b e. die R e d e i l u t im Reichstag durch Beschrän- kung der Redezeit und durch den Fortfall der sog. zweiten Rednergarnitur etwas e i n z u s ch r ä n k e n . scheinen auf fruchtbaren Boden zu lallen. Wie Serr Lobe mitteilt, sind fuyrende Parlamentarier sowohl der bürgerlichen Parteien als auch der mehrbeitsso.zialistischen Fraktion dei ihm ge- weien und baden ihm ihre Zustimmung zu diesen Plänen zu ertennen gegeben. Beabsichtigt wird auch, die Saupr- arbeit noch mehr als bislang in die Ausschüsse zu verlegen und es dem Plenum nur zu überlasten, die «roßen leiienden GestMspunkte restzulegen. Nun möchte sogar Serr Lobe noch einen Schritt weitergeben und die Zahl der Abgeordneten vermindern. Das -neue Wahlgesetz, dessen Verabschiedung noch in dieser Sestion des Reichstags zu, erwarten ist. soll eine Änderung inwserii dringen, als nicht mehr auf je 60 000 Stimmen ein Abx-- L^Eer entfallen soll, sondern in Zukuusk soll erst auf je 000 Stimmen ein Abgeordneter kommen. Mit den Löbe- Aen Anregungen wird sich nach dem Zusammentritt des Reichstags der Ältestenrat'zu befassen haben und man kann nur wünschen, daß die Anregungen auf fruchtbaren Boden lauen.

Die Reichstagswahlen in Ostpreußen und Schlsswiq- Holstein.

Verlin. 27. Dez. Der „Reichsanzeiger" bringt eine amtliche Verordnung des Reichspräsidenten über das Stattfmden der Sauptwahlen zum Reichstag in den WaA- k^nen 1 (Ostvreutzen) und 14 (SÄleswig-Solstein) am 2 0. Februar 1921.

Mac Cormick in Deutschland.

as. Berlin, 27. Dez. (Eig. Drabtbericht.) Ober Weih- beherbergte Berlin einen sehr bemerkenswerten amerikaniichen Besuch. Der amerrkaniiche Senator Mac E o i m ick. der Vertraute des neuen amerikanischen Präsi- dentcn Sardnig weilte in der Reichsbauvtstadt. um sich über die deutschen Verhältnisse eingehend zu orientieren.

in Berlin Fühlung mit den führenden Uf'L" der Politik und des Sandels. Nicht nur mit dein Sinwf'“? 1 ', 6 ,' mons fand eine längere Untmebung Rntt andi imt den Finanzleuten. wie Direktor R"Iburg Walter Rathenau u. a.. längere Besprechungen. .Man kann nur sionen. daß es ihm gelungen ist. sich in den wenigen Tagen semes Berliner Aurentbaltes sin einwandfreies Bild von der Not in Deutschland zu machen. Am Montan verließ der Senator Berlin, um sich zu eintägigem Aufenthalt nach Koblenz zu begeben, um dort die Verhältnisse iw besetzten Gebiet kennen zu lernen.

Das Gesetz über die Arbeitsgerichte.

8r. Berlin, 28. Dez. (Eig. Drahibericht.) Das Neichs- arbeitsmmlsterium hat den Gesetzentwurf über die Arbeits« gerichte ausgearbeltet. Nach diesem Entwurf sollen ArbeitZ- gerichte für die A n g e st e l l t e n v e r h ä l t n i s s e und das , Entlassungsverfabren bei Arbeitnehmern^^ einae- mwtet werden Bei diesen Gerichten liegt die Entscheidung über die Rechtmaß,gkeu der Entlastungsgründe. Jnnebai- rung der tariilichen Abmachungen. Ausstellung von beyf msten uvch p-ele ähnliche Fragen des ArbeitsverhältnistI Die Gerichte, deren Beisitzer sich zu gleichen Teilen m.«

Ar^iluehmern zusammensetzeu. werde i auf die Arbeiter und Angestellten im weitesten CUn«. aa wielsweise auch auf die n FeÄnf? ’

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