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Holter

- Schluß' der Anzeigen-

_______ UNderSndnter «nzeigen «ntlvrechrndrr Nachsatz. — —w-d ~ -v~ -- - _

Annahme fftr Mk« Audgaden t» Uhr varmitt»,,. — Mir dt« Au fnahme »an Anze igen«» »»rgeschttedenen Tagen und Plagen wird kein, »«wahr »bernammen.

Freitag, 24. Dezember 1920.

Berliner «Llaiwus tz« Lagb^tw: ,«lln XV. 40. Fürst SlsiMcr<Tte«fi* X. »r nchn!»ch«r Amt -ausa 1S7I-1X7S. __

Nr. 602. ♦ 68. Jahrgang.

Abend-Ausgabe.

37.

II

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15

Sie dsuW IM über Me MsOewchres.

im. Berlin, 23. Dez. Das Auswärtige Amt bat dem Vorsitzenden des interalliierten Überrvachungsaus- sckusfes für das Landheer, General Roller, unterm 11. Dezember eine Rote zugehen lassen, die sich mit der jüngsten Note der Älliiciten über die Entwaffnung der Einwobnerwehren befaßt. In dieser Note, dre vom Staatssekretär Dr. Simons unterzeichnet ist. wird die Auffassung der Alliierten zunächst als irrig bezeichnet, das die deutsche Negierung nach dem Versailler Vertrag zur Auslosung aller Selbstschutzerganisationen verpflichtet sei. Diese Organisationen verstreben nicht gegen den Friedens- Vertrag und letzn eine innere Angelegenheit Deutschlands, kie seren aber dennoch: nur als einstwriliser Notbehelf zu betrachten und müßten aus Gründen der Staatsautorität «uigelöst werden, sobald es die Verhältnisse gestatteten. Die Note weist dann nochmals auf die besondere Lage in Bayern und in. Ostpreußen hin. wo die Ent- lvc.fsm-.ng erst allmählich vor sich geben dürfe, stellt einig« Angaben in der iüngsten Ententenote richtig und schließt dann wie folgte

I Die deutsche Regierung kann daber nur die in ihrer ;i Rote vom 9. o. M. ausgesprochene Bitte an die alliierten £ Mächte wiederholen. Indem sie bittet, diese und die gegenwärtige Note zur Kenntnis der von Jbnen ver- ? tretenen Regierung zu bringen, gestattet sie sich, daraus x hmzuweisen, daß bis jetzt an Waisen, die nickt den Selbst- I sehutzorganisationen gehören, im Ganzen 791 Geschütze, k Minenwerfer und sonstige Wurimakchinen. 9133 Maschinen- i sewrhre und 1373 730 Gewehre. Karabiner und Pistolen oügelteferr und in der Hauptsache auch schon zur Ver- : schrotung gelangt sind. Außerdem sind auf Grund des i Entwaiinunssgefetzes vom 7. August 8104 Maschinenge­wehre und 801853 Gewehre angemeldet worden. In diesen | Zahlen ist die Bewaffnung der Selbstschutzorganisation enthalten. Don den so angemeldetrn Maschinenaewebren / ist der weitaus größte Teil ebenfalls bereits abgeliefert s und vnLrauÄbar gemacht worden, und zwar schon vor dem l 1. Dezember. Dies gilt auch für Hannover. In W ü r t - ' tembers besaßen idie SelbstschutzorganisMonen keine Maschrnensewehre mehr. Auch von den angemeldeten Gewehren find schon beträchtliche Mengen eingezogen. Die x deutsche Regierung glaubt erwarten zu können, daß dieses -s Ergebnis ihves ernsten Bemühens Anerkennung findet. | Eime weitere Einziehung der letzten Waffen der Selbft- k schutzorsanstattonen ist nn Gange. Die deutsche Regte- | rang wird auch weiterbin alles tun. um die in ibrer Note »om 9. d. M. angegebenen Termine innezubalten. Sie hat keinen Grand, daran 311 zweifeln, daß es ihr gelingen wird. Der Weg. den sie bei der ganzen Entwaiinungs- oktion eingescklagen hat. war der einzige, der nach Lage der Verhältnisse zum Ziele führen konnte. Sie hofft, daß sich die alliierten Regierungen dieser Erkenntnis nicht verschließen werden. Genehmigen Sie. Herr General, den Ausdruck meiner ausgezeichneten Hochachtung. Dr. Simons.

Die Einstellung der deutschen Ausgleichszahlungen. W. T.-B. Berlin, 23. Dez. Gestern wurde dem Auswärtigen Amt von dem französischen Botschafter eine Note der französischen Regierung überreicht, in der Beschwerde über die Einstellung Kcr deutschen Ausgleichszahlungen erhoben und die Ein­stellung als eine Verletzung des Friedens- «erlraaes bezeichnet wird. Demgegenüber sei dar­auf hingewiesen, dass sich die Reichsregierung bei ihrer ^ntschliehung aus eine Bestimmung des Friedensver­trages stützte. Artikel 231 gibt Deutschland das Recht, den Vorrang der für seine Versorgung mit Lebens- Mitteln notwendigen Kosten vor den übrigen Leistun- flcrt aus dem Friedensvertrag in Anspruch zu nehmen.

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- " I Eine Zus«mmenkunst der deutschen Fmanzmiuister.

i -. W. T.-B. Berlin, 23. Dez. Me verschiedene Blätter —Men wollen, werde kurz nach Neujahr eine Zu- stNinenkunft aller deutschen Finanzminister in einer süddeutschen Hauptstadt, voraussichtlich in S t u t t g a r t, üattfinden. Es handele stch um Vorschutz fragen m die einzelnen Länder, um die Organisation der Landessinanzämter und um das Landessteuergesstz. ^eich5verkehrsminister Groener habe die Leiter der nnd °k Zweigstellen zum 38. Dezember nach Dresden cinge- l( ^en, um dis Gesamtlage der Re i ch s e i s e n b a h n e n sgi* P besprechen.

Bismarcks 3. Band bleibt verboten. i,® 5 *** *, Br. Berlin. 23. Dez. (Eia. Drahtbericht.) In dem »di 5^ *rvzeh des Verlages Cotta gegen den ehemaligen König Preutzen um Aufhebung der einstweiligen Ver- Mung, die das Erscheinen des 3. Bandes von Bis- „Gedanken und Erinnerungen" verbot, ist heute 2?* der 6. Zivilkammer des Landgerichtes d i e I'ägerin (Cotta) abgewiesen worden und zur Mgung der Kosten verurteilt worden. Zn der Ur= ?|»ßc 5 riinbHng heißt es, daß der Beklagte zwar kein Mönlichcs Recht an den acht in dem Bande befind- »chen Briefen habe, daß ihm jedoch das Urheber- darüber zugesprochen wird.

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Mösles Nachfolger.

e , jÄr. Berlin, 24. Dez. Wie die „Deutsche Allgemeine M Mnig" hört, ist nunmehr die Ernennung des Ministe- '0* M-irektors im Reichsfinanzministerium Dr. Zapf

,0 xS** 2 teitors tm Neicyssinanzmlnlstermm Dr. Z l ; g » v* m Nachfolger des Staatssekretärs Mösle erfolgt.

Hilfe für die Beamtenschaft.

W-T.-B. Berlin, 23. Dez. Die Leitung des, Deut­schen Beamtendundes ist neuerdings an die. Rercks- regierung herangetreten, um Verhandkungen darüber »u erreichen, welche weitere Maßnahmen mit sofortiger Wir­kung getroffen werden müssen, um der Beamtenschaft in ausreichender Weise zu helfen. Wie der Beamtenbund mn- teilt. ist in Aussicht gestellt worden, daß in den nächsten Tagen neue Vorschläge über Hilfsmaßnahmen für! die Veamtenschait zwischen der Regierung und dem Deutschen Beamtenbund zur Erörterung gelangen werden.

Die Ortsklasseneinteilung.

Br. Berlin, 24. Dez. (Eig. Drahtbericht.) Die „D. Allg. Ztg." schreibt: Der Reichsrat hat in diesen Tagen be­schlossen. eine große Anzahl von Orten, im ganzen etwa 300. in höhere Ortsklassen einzureihen. Es bandelt ,stch um Orte, bei denen jetzt schon mit Sich« " kann

nach .. . .... .

worden, um wenigstens einem Teil der Beamtenschaft die höheren Bezüge möglichst bald zukommen zu lassen... Die Grundlage für die Einteilung bildet der gegenwärtige Stand der Arbeiten. Es mußten daher zunächst die Orte unter 10 000 Einwohnern ausicheiden. da für diese keine genügend sichere Grundlage vorhanden ist.

Die Forderungen der Eisenbahner.

W.T.-B. Berlin. 23. Dez. Wie das ..V. T." erfährt, besteht kein Zweifel daran, daß die Eilenbahnerver- bände und Eewertschoften gewillt sind, alle Verhand- lungsmöglichkeiten auszunutzen. Die volle Befriedigung der Ciienbabneriorderungen scheine bei der allgemeinen Finanz­lage des Reiches unmöglich zu sein. Es fänden jedoch aui Grund zahlreicher Eingaben der einzelnen Verbände bereits Besprechungen im Reichsfinanzmimisterium statt. Die Stimmung unter den Eisenbahnern sei besonders in den Betrrebsivemtätten gespannt: es bestehe aber nach wie vor die Hoffnung, daß ein für beide Parteien annehm­barer Ausgleich gefunden werde, ohne daß das zwei­schneidige Druckmittel des Streiks zu: Anwendung komm«.

Di« Berliner Oberbürgermeisterwahl.

m*. Berlin, 24 Dez. Bei der gestrigen zweiten Lesung der Vorlage über die Oberbürgermeisterfrage im Wahlsausschuß der Berliner Stadtverordnetenver­sammlung entfielen je 10 Stimmen auf den Unabhängi­gen Stadtverordnetenvorfteher Dr. W e y l und den Stadtkmnmerer Böse. Die endgültige Entscheidung wird vom Plenum gefällt werden.

Mac Cormick in Berlin.

mz. Berlin, 24. Dez. Senator Mac Cormick ist gestern abend mit Begleitung aus Warschau hier^eiu- getroffen und begab sich in die amerikanische Mission, wo ihm zu Ehren ein Essen gegeben wurde. Er gedenkt bis zum 28. Dezember in Berlin zu bleiben.

Einigung im Berliner Gastwirtsgewerbe.

Br. Berlin, 23. Dez. (Eig. Drahtbericht.) Der drohende Streik im Eastwirtsgewerbe ist mit der Annahme der mit den Vertrauensleuten abgeschloffensn Tarifverträge!' durch die Versammlung der Angestell­ten, die heute nacht stattfand, vermieden worden. Scach den neuen Vereinbarungen erhalten ledige Kellner und Hilfskräfte beiderlei Geschlechts sofort 150 M. und verheiratete 200 M. Nachzahlung für die Zeit ab 7. November. __

Lloyd George über den Völkerbund.

'tt'. T.-B. London. 23. Dez. Wie die englischen Blätter nielden, sagte Llond George in seiner gestrigen Rede vor den britischen Vertretern bei der VölkerbundsVer­sammlung u. a. iwch: Wenn im Ighr 1914 ein Völker

bund bestanden hätte haben

die Ereignisse

. würde es keinen Krieg gegeben Je mehr man die in den verschiedenen Ländern über _ eignisse vor dem 1. August 1914 geschriebenen Memoiren und Bücher studiere, desto klarer erkenne man. daß keiner von den leitenden Staatsmännern in jenem Augenblick einen Krieg gewollt habe. Sie feien bineingeglitten oder vielmehr hineinkieitolpert. vielleicht aus Torheit. Eine Besprechung der Lage würde zweifellos den Krieg verhindert haben. Weiter sagte Lloyd George, er sei b 0 f i n ün g 5 so 11. daß die Vereinigten Staaten vielleicht doch noch dem Völkerbund beitreten würden. Ein Fortschritt ie- nicht möglich, bevor nicht alle Nationen dem Bunde an- gchörten. Das wichtige Eutwafinungsvroblem könne nur gelöst werden, wenn rede Nation stcher sei. daß die andere Nation dasselbe tue. So lange aber der Rüstungs­bewerb andauere, werde es keinen wahren Frieden geben.

Ein Vertrauensvotum für Giolitti.

mz. Rom. 23. Dez. Bei der Beratung der provisorischen Budgetzwolfiel in der Kammer stellte Giolitti die Vertrauensfrage. Die von ihm genehmigte Tages­ordnung wurde mit 248 gegen 93 Stimmen angenommen.

Die Blockade gegen Fiume.

mz. Rom. 23. Dez. (Steiani.1 General C a v i g l i a bat die nach Fiume führenden Eisenbahnlinien sowie die Televbon- und Telegraphenleitungen unterbrechen lassen.

Rücktritt Trotzkqs von der Leitung des Verkehrswesens.

V. T.-B. Moskau. 24. Dez. Infolge des Ansuchens Trotzkys. ihn von der Leitung des Volkskommistariats für das Verkehrswesen zu enllieben. hat das Präsidium des allrussischen Exekutivkomitees Alexander I l a i ch 0 n 0 w zum Volkskommiiiar des aenaunten Kommillariats ernannt.

MesSadener Nachrichten.

— Eine neue Stiftung. Ein bekannter Wiesbadener Wohltäter, der seit Jahren alles getan hat, was in seinen Kräften stand, um die Not zu lindern, bat erneut in hoch­herziger Weife der Stadt Wiesbaden 50 000 M. zur Linde­rung der jetzigen Not, und um den bedürftigen Einwohnern eine Weihnachtsfreude zu bereiten, übergeben. Die Vertei­lung bat denn auch vor Weihnachten an die Bedürftigen stattgesunden.

— Aus dem gestrigen Biehmarkt machte sich, trotz des ge­ringen Angebots, große Kauiunlust bemerkbar. Die Preise in allen Viehgattungen bröckelten je nach Quali­tät 1 bis 2 Äi. pro Pfund Lebendgewicht ab. Bei sehr trägem Geschäftsgang wurde der Auftrieb: 38 Rinder, dar­unter 3 Ochsen. 5 Bullen und 30 Kühe und Färsen. 65 Käl­ber, 3 Schafe und 23 Schweine, nur allgemach geräumt.

— Gras Westarp in Wiesbaden. Die D e u t i ch n a t i 0 - nale Volkspartei teilt mit, daß am 6. Januar, nach- nritlags 5'A Ubr, der bekannte Führer und Reichstagsabge­ordnete Graf Westarp aus Berlin im ..PaulinLnichlößchen über die Preußen wählen sprechen wird, worauf schon jetzt alle Wähler und Wählerinnen Wiesbadens ganz beson­ders aufmerksam gemacht seien. Näheres wird noch bekannt- gegeben.

— Teuerungszulage an Unterstützungsempfänger. Mit

Rücksicht darauf, daß den auf Grund der MiMörversor- KUNgLgesetze zum Empfang von VersorgungsgebWrnissen ve- rechtisten Militärperionen-Anterklassen und deren Hinter- hliebenen om 1. Mai 1920 eine Teuerungszulage von 30 oder 40 Prozent ihrer Zuwendungen zuerkannt wurde, genehmigte der Reichspräsident, daß auch den Unterftützunssvmpfängern des Mannfchaitsstandes des Heeres, der Marin« und Schutz- trnvven. soweit UnterMtzungen cm Stelle gesetzlich nicht zu­ständiger Aiann scha i t s -Be r so r grmgs g eb ü h rm m« bewilligt muwden. sowie den unterstützten Hinterbliebenen solcher Per­sonen eine vom 1. Mai 1920 ab bis auf weiteres zahlbare Teuevuugszulage bewilligt wird, und ;war in Höhe von 80 Prozent der ihnen gewährten Unterstützung«« für die ehe­maligen Militäryerfonen und von 40 Prozent für die Hin- terblrebe.nen. Es handelt sich dabei um die aus dem frühe­ren kaiserlichen Dispositionsfonds bei der Reicks- hauvtkafie gezahlten Urrterstützungeu. Die erhöhten Beträge werden dm betreifenden Person«« ohne «eitettö. sobald als möglich, ohne beionderen Amrras gezahlt.

— Zur Frage einer MietpreiserhSbunn. Auf die Dor- stellunMN des Haus- und Grundbesitzervereins! Wiesbaden hatte bekanntlich 'der Magistrat eine Berech­nung der Teuerungsverhältnisie für deu Hausbesitz ausge­stellt. auf Grund deren er zu dem Schluß kam. daß. wenn die Häuser instand gehalten und die notwendigsten Revaraturen nicht länger unterbleiben sollten, eine MietvraMteigerang von 40 Prozent berechtigt erscheine. Dagegem. wurde vom Mietevschutzverem bei der Regierung Protest eingelegt, und die Entscheidung über die Frage einer weiteren Mietyreis- steigerun«, und in welcher Höhe unterliegt noch dem Be­zirksausschuß. Ohne diese Entscheidung abzuwarten. bat nun der Hausbesttzerverein geistern eine Eckklävuing in Umlauf ge­setzt. wonach sich die Mieter verpflichten sollen, ab 1. Avril Zuschläge für noch kommende Steuern und Abgabm sowie! Wassergeld usw. zu zahlm. Wrr können im Augenblick nickt die Beweggründe des Hausbesitzern«reins und nehmen an. daß er von seinem Intcreüenstandvunkt aus im guten Glauben handelte. Der M ie t e rs chu tz v e r e in Wies­baden aLer läßt uns eine Erklärung zugeben. in der es u. a. heißt: ..Kein Mieter kann gezwungen werden, die jetzt vom Haiusbeiitzerverein ausgehenden Erklärungen zu unter­schreiben, da er ja noch gar nickt weiß, wozu, er sich selbst freiwillig verpflichtet. Der Mieterichutzverein empfiehlt! seinen 8000 Mitgliedern und allen Mietern, solche Beruflich» rungen zunächst nicht einzugeben, sondern erst abzuwarten, was tatsächlich kommt."

— Die sozialdemokratische Partei hält am zweiten Weibnochtsieiertag im festlich geschmückten „Paulinenschlöß- chen" um 3 Uhr beginnend eine Weibnachtsfeier mit gckdiese» nem Programm sowie Tombola und Tanz ab.

«orberichlr über Jtuttfi, Sssttifa« im» SteWEwmMts,

» St--tsth-«tcr. Tam-Uie, den 25. Derrmb-r, nachm., bei aafg-h. LL.r „3««nssämnmrtif.tui!iV'. An,. Ll/: Uhr. ((Eitle, deschriurkte Anzahl Mit Karlen glanzt zum B-rk-ilf.) Abends: Bei auszeh. Nb.: „Earnren". Ans. fit,/ Ubr. Lrmntaa, Bett 26., lei rts’jrfi. Ab.: „Oberon". Ans. 8 Uhr.

Montag, Len 27.. nachm , bat attzgrü. V!6., ttcine Preise: , Köttit, Wtchla.,- ttt°tttt".' Ans. 2(4 Uhr. Abends, Ab» v: ,Ln>atlgse>n>ttiartiertmt!". Auf. 7 Uhr. Dtensiah, den 28., bei aufgey. Ab.: „Margarete". An,. >, Uhr.

Mittwoch, den 2>.)„ bei anfgeb Abi, kleiae Preise: :,Wakkensteins Lager", „Die Piccolomini". 21ns. 8 Uhr. Donnerstag, den 3«., Ab. C: „Die

Walküre". Ans. SW. Uhr. Freitag, den 81.. bei allfgeh. Ab., neu eia» ftadieri: „Robert und Berttam, die luftigen Vagabunden". Ans. S Uhr. Eamsiag, den 1. Januar, nachm., bei aufgeh. Ab.: „Aobert und Beriram, die lustigen Vagabunden". ?luf. 21/, Uhr. Abends. Ab. Ist: „Tao Thrift, elslein". Ans. 7 Uhc. Eonntag. den 2., bei aufgeh. Ab.: „Tannhaiisor". Ani. 51/, 1U*. Montag den 3., Ab. A: ..Die Marquis: von Ärcis". Auf., 7 Uhr/ — Zu der am 2. Feiertag zur Aufführung gelangenden Feenoper ..Oberon" fingt Minni Werhard-Poensgen vom Opernhaus in Köln di» Partie der „Rezia".

Au, Vtccincltfcn.

* Der Miitmetgcsaitqoerein „T 0 n c « r d ! a" veranstaltet am Montan, den 3. Januar, von abends S Uhr ab im Wintergarten einen Weihnachtsball. „L b r i ft l. Verein junger M ä n n e r". Am 2. Wcihnachts

27. Dezember, abends ~y H Ubr: Weihnnchtsfeier der Knabsnabteilung.

Die Abend-Ausgabe umfaßt 2 Seiten. Hauptichrfftleiter: tz. 8 eit Ich.

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