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Mittwoch, 8. Dezember 1320. ÄEO^AEN°ÄU988ÄO» Nr. 573. ♦ 68. Jahrgang.
Die Not der deutschen Wissenschaft
Die Folgen des verlorenen Krieges machen sich auch iin wissenschaftlichen Leben Deutschlands schwer fühlbar. ,>mmer wieder ertönen die Notschreie der Universitäten, der Forschungsinstitute, kurz aller wissenschaftlichen Pflegestätten. Das vor dem Kriege wohlhabende Deutschland ist bettelarm geworden, die Mittel zum Notwendigsten fehlen ihm. Daher ist es ohne weiteres einleuchtend, datz gerade die Wissenschaft schwer unter diesem Geldmangel leidet. So hat die Berliner Akademie der Wissenschaft nach mehr als 200jährigem ruhmvollen Bestehen am 1. Juli 1920 ihre Veröffentlichungen einstellen müssen. Die Forschungsinstitute sind nicht mehr in der Lage, Mikroskope, Instrumente und Bücher zu kaufen. Eine erschreckend große Zahl wissenschaftlicher Zeitschriften, darunter sehr alte und berühmte, in denen einst bahnbrechende Forschungen veröffentlicht wurden, haben ihr Erscheinen eingestellt. Gelehrte von Weltruf müssen ihre Arbeiten unveröffentlicht lassen, weil sie die ungeheuren Druckkosten nicht aufzubringen vermögen. So fängt denn das weite und fruchtbare Feld wissenschaftlicher Arbeit an zu veröden.
Vielleicht mag sich mal einer mit einem Achselzucken darüber hinwegsetzen und es für nicht so ungemein bedauerlich halten, wenn der Wissenschaft die Mittel entzogen werden, und er mag der Ansicht sein, datz diese Mittel an anderen Stellen , notwendiger gebraucht werden. Eine solche Ansicht würde freilich eine ungeheuerliche Kurzsichtigkeit verraten. Die Folgen eines Niedergangs der deutschen Wissenschaft werden jeden, in welchem Berufe er auch stehen mag, treffen. Es ist nicht möglich, Deutschland ohne eine blühende Wissenschaft wieder aufzubauen. Die Wissenschaft ist das Fundament unserer Zukunft. Man denke nur einmal an all die Industrien, die sich auf wissenschaftlicher Forschungsarbeit aufbauen. Um nur ein Beispiel her- auszugreifen, die deutsche Farbenindustrie, um die uns heute noch die Länder der Entente beneiden, ist durchtränkt von Wissenschaft. Was bat, um ein anderes Beispiel anzuführen, die Wissenschaft aus der Kohls herausgeholt! Deutschland verfügt autzer den Kohlenlagern über keine bedeutenden Rohstoffschätze, es wird also völlig auf die Bersdelungsinduftrie angewiesen sein. Von Veredelungsarbeit leben aber heitzt führend sein durch Erfinden. Ohne wissenschaftliche Forschungsarbeit aber sind Erfindungen undenkbar. Es wird für uns in Deutschland darauf ankommen mit den Rohstoffen, die wir vom Ausland einführen müssen, so sparsam wie nur irgend möglich zu wirtschaften. Auch hier mutz uns die Wissenschaft Weg und Bahn weisen, wie sie es im Kriege bereits auf so vielen Gebieten getan hat. Wir müssen uns andererseits zum Teil auf Rohstoffe umstellen, die auf der Erde verbreitet sind und leichter zu beschaffen sind als manche der heute gebrauchten. Einen Schritt auf diesem Wege stellt die Gewinnung von Stickstoff aus der Luft dar. Ohne gründliche wissenschaftliche Vorarbeit wäre auch diese Frage nicht zu lösen. Kann man die Bedeutung der Wissenschaft für die ganze Kultur irgendwie verkennen, und kann man etwa daran vorübergehen, wie die Wissenschaft durch Seuchenbekämpfung Tausenden das Leben gerettet hat? Die Unterhaltung der Institute zur Bekämpfung der Infektionskrankheiten erfordert bedeutendeSummen. Sollen wir nun aber diese Arbeit aufgeben, sollen wir Tausende dem Tode überantworten, weil uns angeblich das Geld für die Unterhaltung dieser Institute, für die Mikroskope und Bücher fehlt? Sollen wir unsere blühende Heilmittelindustrie stillegen, weil wir nicht mehr wissenschaftlich arbeiten können? Diese Fragen stellen, heitzt schon sie verneinen Wir müssen alles daran setzen, um die Notlage der deutschen Wissenschaft zu lindern.
In all diesem Dunkel leuchtet nun wenigstens ein kleiner Lichtstrahl. In den Etat des Reichsministe- riums des Innern ist sin Betrag von 20 Millionen Mark als einmalige Hilfe für die Not der Wissenschaft eingesetzt. Wie Minister Koch unlängst ausführte. besteht auch berechtigte Hoffnung. datz aus dieser einmaligen Beihilfe eine dauernde werden wird. Es siebt zu hoffen, datz der Reichstag die Lage klar erkennt und den Betrag voll bewilligt. Auch in den wissenschaftlichen Kreisen ist man nicht untätig geblieben. Bereits im Sommer dieses Jahres sind di« fünf deutschen Akademien, die Universitäten und die technischen Hochschulen übereingekommen, eine Notgemeinschaft der deutschen Wissenschaft in das Leben zu rufen, und wenig später war der Plan in die Tat umgesetzt. Diese Notgemeinschaft der deutschen Wissenschaft will die von öffentlicher und vrivater Seite zuflietzenden Mittel in der dem Gesamtinteresse der deutschen Forschung förderlichsten Weife verwenden und so zur Erhaltung der lebensnotwendigen Grundlagen der deuffcheu Wissen
schaft wirken. Ihre Fürsorge ist weder auf ihre Mitglieder beschränkt, noch gibt die Zugehörigkeit als Mitglied irgendwelche Vorzugsrechte. Auch die Summe von 20 Millionen vom Reiche wird diesem neuen Selbst- verwaltungskörper zuflietzen, denn selbst diese Summe ist klein gegenüber dem Bedürfnis. Sie macht etwa 3 Prozent aus»von dem, was die Länder laufend verausgaben, um den Lehrbetrieb der Hochschulen aufrechtzuerhalten. V -
Es ist dankenswert, datz ein parlamentarischer Abend beim Reichsminister des Innern kürzlich, wie wir berichtet haben sNr. 550 des Wiesbadener Tagblatts vom 21. November), diesen Fragen gewidmet war, und datz dort die berufenen Vertreter der Wissenschaft zu Wort kamen. Jetzt beginnt also die Not der deutschen Wissenschaft zu einer Sache des ganzen Volkes zu werden. Aus Laboratorien und Bibliotheken kommt sie hervor und wird eine Frage, an der niemand vorübergehsn kann. Deutsche Tatkraft mutz auch diese Not überwinden. Man darf wohl zu dem deutschen Volke das Vertrauen haben, datz es erkennt, was hier dem Vaterlande droht, denn die deutsche Wissenschaft ist das einzige, um das uns die Welt noch beneidet.
Die Danziger Regierung.
rar. Danzig, 7. Dez. Eine Sitzung der verfassunggebenden Versammlung beschäftigte sich gestern mit dem Antrag der bürgerlichen Parteien, auf Grund des Art. 113 der Danziger Landesverfassung die verfassunggebende Versammlung zum V o l k s t a g zu erklären. Die Unabhängigen. die Sozialdemokraten und die Polen netzen Erklärungen abgeben, in denen sie gegen diesen Antrag Protest einlegten. Bei der Abstimmung wurde der Antrag der bürgerlichen Parteien mit allen Stimmen gegen die der Mchrheitssozialisten. der llnabbängigen und der Polen angenommen. Es folgte die Wahl des Präsioenten des Senats. Hierbei wurde Oberbürgermeister S a b m mit allen abgegebenen 68 Stimmen auf 12 Jahre gewählt. Die beiden sozialistischen Parteien und die Polen hatten vor der Wahl den Saal verlassen und blieben auch den weiteren Wahlhandlungen fern. Die hauptamtlichen Senatoren wurden aus 6 Jahre gewählt, und zwar der Aba. SchüiVner (Inneres). Stadtschulrat Dr. Strunk (Kultus). Dr.-Jng. Leske (öffentliche Arbeiten). Landrat Dr. Frank (Soziales). Stadtrat Dr. Schwartz (Kommunales). Zum stellvertretenden Präsidenten des Senats wurde Oberverwaltunssdirektor Dr. Kiehm auf unbestimmte Zetr gewählt.
Die Abstimmung der aus OSerschlefien Ausgewanderten
D. Paris, 7. Dez. (Eig. Drahtbericht.) Der „Temps" erfährt, die polnische Regierung habe keinerlei amtliche Kenntnis und überhaupt gar keine Mitteilungen erhalten vom Bsfchluh der Länderkonkeremz oder von irgend einem Beschluss der Londoner Konferenz, betreffend die Ab- ändsrung der Vorschriften in Oberschlesien. Für den Fall, datz den Ausgewanderten das Stimmrecht verliehen werden soll, ist der «Standpunkt der völkischen Regierung jedoch gefasst. Er besteht darin: 1. Kein Stimmrecht sollen dieienisen Leute haben, die Oberschlesien schon seit langer Zeit. z. B. seit dem Jahve 1808 nicht mehr bewohnen, 2. die Abstimmung der Ausgewanderten soll 10 bis 14 Tage nach der all- semeinen Abstimmung erfolgen. 3. die Abstimmung der Ausgewandertem soll nicht im übrigen Deutschland, auch nicht im besetztem Gebiet, startfrnden. sondern in den Geburtssemeim- dsn der Ausgewanderten.
Der erste Kongreh der Ausländsdeutschen.
mz. Hamburg, 7. Dez. Gestern tagte hier der erste Kongretz der Ausländsdeutschen. Das Auswärtige Amt. der Reichskommissar für Auslandsschäden und der hamburgüche Senat hatten Vertreter entsandt. Der Vorsitzende des Landesverbandes für Nordwestdeutschland. Direktor Kohl (Hamburg), begrützte die Versammlung und führte dabei aus. datz dieser Kongreh dazu beitragen solle, dah sich die deutsche Reichsregierung und das deutsche Volk in höherem Matze mit dem Problem des Auslandsdeutschtums befassen. Das Auslandsdeutschtum habe die deutsche Kultur in der Welt hochgehalten, und der deutsche Kaufmann habe sich durch die Eindringlichkeit seiner Arbeit und die Güte der Maren seinen Platz in der Welt geschaffen. Heute gelte es. im Ausland ein neues Deutschtum zur Ehre zu bringen, llnsere Erportwirtschaft könne in erster Linie durch unsere alten deutschen Pioniere wieder zur Blüte gebracht werden. Das deutsche Volk müsse aber auch die Sünden erkennen. die es in der Behandlung des Auslandsdeutschtums während der letzten Jahrzehnte besangen habe.
. Namens des Reichskanzlers unid des Auswärtigen Amtes gab Generalkonsul Maratb die Versicherung ab. die Bestrebungen der Ausländsdeutschen fänden wärmste klnterstütznns und volle Würdigung. Als Vertreter des Wiedsraufbauminifteriums bezw. des Reichskommissars für Ausländsdeutsche betonte Landgerichtsdirektor Hin - r i ch s e n das nröhte Interesse des Ministeriums für Wiederaufbau für das Bestreben der Ausländsdeutschen. Dann dielt Reichstagsabgeordneter D a u ch einen Vortrag über die Bedeutung des Äuslandsbeutschtums. Einstimmig wurde zum Schluss eine Entichliessung angenommen, in der der Kongress an die Regierung die Aufforderung richtet, dem Auslandsdeutfchtum in richtiger Würdigung seiner Bedeutung für das wirtschaftliche und kulturelle Deutschland zum Wiederaufbau des Aussenhandels und der Wiederanknüviung der wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen zum Ausland die erforderlichen Mittel im Wege der Entschädigung zur Verfügung zu stellen, die Beziehungen der im Ausland weilenden Reichsangehörigen zum Reich durch Gewährung des aktiven Reichstagswahlrechts noch enger zu gestalten und von den reichen Erfahrungen und Kenntnissen der Ausländsdeutschen mehr als bisher durch Hinzuziehung der hervorragendsten Vertreter zur Mitarbeit und Beratung der massgebenden Regierungsstellen und der Auslandsvertreter Gebrauch zu machen.
Die Völkerbundstagung in Genf.
mz. Genf, 6. Dez. Bei der Völkerbundsversammlung verlas Präsident Hymans den Brief Pueyrredons an die Völkerbundsversammlung. Da der Text schon bekannt war. bemerkte man keine grosse Aufmerksamkeit. Es bildeten sich Gruppen, die die Lage besprachen. Nach der Verlesung oes Briefes herrschte allgemeines Schweigen. Hnmans teilte darauf mit. dass er den Empfang des Briefes bestätigt habe. Unter lebhafter Spannung ergriff Robert Cecil das Wort. Er widmete dem ausscheiderben argentinischen Kollegen liebenswürdige Worte und rühmte die sympathische Persönlichkeit Pueyrredons. dessen Nachbar er in der Versammlung war. Er wies darauf hin. dah Pueyrredons Brief sich auf gewisse Vorschläge der argentinischen Delegation beziehe, die bisher noch nicht diskutiert worden seien, die aber sicherlich diskutiert worden wären, wenn die Delegation im Dienst geblieben wäre. Er habe — so führte Cecil weiter aus — grosse Sympathie für die Grundsätze der argentinischen Delegation: der Völkerbund aber müsse wachsen, und er (Cecil) sei der letzte, der sich einem solchen Wachsen entgegenstellen wurde. Aber wenn jedes Mitglied eine ähnliche Haltung cmnebme. wie die argentinische Delegation, dann könnte überbaust kein Parlament arbeiten. Die skandinavischen Kollegen hätten tiefstes Verständnis bewiesen, als sie trotz der Ablehnung ihrer Vorschläge weiter mitarbeiteten. Trotz der Kritik, die an der Versammlung geübt werde, werde diese weiter ihre Pflicht tun. Sein Vertrauen in die Zukunft sei unerichüttert. Ein Wort aber müsse er aussvrechen. Es sei an der Zeit, mit den Methoden der alten Diplomatie zu brechen, dann werde der Völkerbund sicher eine Zukunft haben.
W. T.-B. Genf. 6. Dez. Rach einer Meldung der Havas- Ägeniur erklärte Puevrredon. dah die argentinische Delegation in Genf nur ihre Grundsätze verteidigt und dass niemand das Recht habe, zu behauvten. sie babe sich zum Advokaten Deutschlands gemacht.
W.T.-B. Genf. 6. Dez. Nach Erledigung des argentinischen Zwischenfalles und Verschiebung der argentinischen und kanadischen Anträge trat die Versammlung in die Be- wrechung des Kommissionsberichts über die Beziehungen zwischen Rat und Versammlung ein. Der Kommissionsbericht wurde nach lebhafter Debatte von der Versammlung genehmigt.
mz. Genf, 7. Dez. (Drabtbericht.) Auf einem Bankett der hiesigen Pressevereinigung erklärte Bundesoräsident Motta. die Völkerbundsversammlung habe nach ihrem bisherigen Verlauf die an die erste Versammlung geknüpften Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern übertroffen. Die drei grossen Aufgaben des Völkerbundes feien: die Universalität. die Demokratisierung und die obligatorische Schiedsgerichtsbarkeit.
D. Genf. 7. Dez. (Eig. Drahtbericht.) Die Finanzkom- mrssron des Völkerbundsrates empfiehlt, im Jahre 1921 keine internationale Finanzlonferenz in Brüssel abzu- balten. _
Neue Ministerkonferenz in Nizza.
v. Paris, 7. Dez. (Eig. Drahtbericht.) Die neue eng- l'sch - französisch - italienische Ministerkon - ferenz wird im Laufe dieses Monats wahrscheinlich in Nizza abgebalten werden. Die Ministerkonferenz wird unabhängig von de: Brüsseler Sachverständigenkonferenz statt- sinden.
Eutenteprotest gegen die Ministerreden im Rheinland.
Br. Berlin, 7. Dez. (Eig. Drahtbericht.) Der französische und eingilckche Botschafter sowie der beilMche Eelandte erschienen gestern in Berlin beim Reichsmtnister des Äusserm Dr. Simons und überreichten ihm ein« Rote ihrer Regierungen, in der gegen die unlängst um besetzten Gebiet von »vn deutschen Reichsminrstern gehaltenen Reden schärfster Protest erhoben wird. In der Note wird nachträglich darauf hinsewiesen, dass in Zukunft von solchen Reden Abstand genommen werden möge.
Reue päpstliche Ernennungen.
D. Mailand, 7. Dez. (Eig. Drahtbericht.) Der ..Messaggero' meldet, dass Msgr. Basallo de Co regros sa zum Nuntius in München ansersehen ist. Nach Wien soll in gleicher Eigenschaft Msgr. M a r o t t i geben. Für P a r i i kommt in erster Linie Msgr. C e r e t t i in Frage.
Österreichische Eisenbahnbeamte in holländischen Diensten.
mz. Berlin, 3. Dez. Wie dem ..B. L.-A." aus Wien ge- nielset wird, hat sich die holländische Regierung bereit erklärt. 3000 österreichische Staatsbeamte für Eifenbahnzwecke zu übernehmen. Zahlreiche Beamte haben sich bereits gemeldet.
Clemenceau erkrankt.
mz. Paris. 7. Dez. (Drahtbericht.) Nach einer Meldung aus Kalkutta ist Clemenceau erkrankt und wird seine Recke durch Indien infolgedessen abbrechen.
Eine russische Drohung an Rumänien.
mz. Paris. 7. Dez. (Drahtbericht.) Nach einem A(os- kgner Funksvrnch hat die Regierung auf die Nachricht, dass General Wrängel beabsichtige, mit seiner Armee die rumänische Greinze zu überschreiten, durch Tschitschevim eine Note an dre rumänische Regierung übermitteln lassen, in der die rumänische Regierung benachrichtigt wind, dass die Sowiet- regieruug die Zulassung des Überschreitens der Armee des Generäls Wrangel als eine Verletzung der Neutralität betrachten müsse. Zum Schluss formuliert der Volks- tommissar für Äusseres in feiner Note eine Droh u n g an die Adresse Rumäniens für den Fall, dah dielses die gegen- revoluitionären Mächte unterstützen wende.
Das griechische Wahlresultat noch nicht bekannt.
Paris. 7. Dez. (Eig. Drabtbericht.) Die amtlichen Ziffern über, das Resultat der griechischen Volksabstimmung Ite«en noch immer nicht vor.. Die letzten Meldungen be- stoti gen r mr eine grosse Mehrheit zugunsten des Königs
