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Freitag, 3. Dezember 1920.

Die deutsche Brotversorgung.

Schon seit längerer Zeit war vorauszusehen, daß sich die Vrotversorgung Deutschlands in diesem Jahre sehr kritisch gestalten würde. Nach der Vorschützung der Saatenberichterstatter, die nach den bisherigen Druschergebnissen allerdings nicht erreicht wird, be­trägt die BrotKetreideernte in diesem Wirtschaftsjahre etwa 7 Millionen Tonnen gegenüber 8% Millionen Tonnen im Vorjahr und etwa 9 Millionen Tonnen im Wirtschaftsjahr 1918. In Weizen ist die Ernte gegen­über demJahr 1918 um etwa 14 Prozent und in Roggen gar um fast 30 Prozent zurückgegangen. Insgesamt bleibt die Brotgetreideernte dieses Jahres um fast 25 Prozent gegenüber der Ernte von 1918 zurück. So er­gibt sich dann ein rechnungsmäßiger Fehlbetrag von 2 254 000 Tonnen, von denen etwa 250 000 Tonnen durch Heranziehung von Gerste zur Brotherstellung aus­geglichen werden sollen. Tatsächlich ist aber der Fehl­betrag noch weit größer. Er erhöht sich einmal dadurch, daß die Ernte 1920 teilweise bereits vor dem 16. August 1920 in Anspruch genommen worden ist und ferner da­durch, daß der wirkliche Ernteertrag hinter dem ge­schätzten Zurückbleiben wird. Vor allem aber wächst der Fehlbetrag ganz wesentlich, weil eine restlose Er­fassung der gesamten Ernte ausgeschlossen erscheint. Hierfür sei nur eine charakteristische Zahl angeführt: Bis zum 24. November hatte die Reichsgetreidestelle 642 552 Tonnen Brotgetreide erfaßt gegen 1096 211 Tannen bis zur gleichen Zeit im Vorjahr. Dabei haben sich gerade in den letzten Wochen die Ablieferungs­zahlen sehr verschlechtert. Das Gesamtergebnis der Ab­lieferung wird — das kann heute als sicher angenom­men werdekl — prozentual noch geringer sein als im Vorjahre.

Diejenige Menge, die nun bei der Erfassung fehlt, muß natürlich ersetzt werden. Hier bleibt kein, anderer Weg als die Ersetzung durch Einfuhr ausländischen Ge­treides. In Aussicht genommen wird eine Einfuhr von 2V 2 Millionen Tonnen. Davon sind bislang gekauft 1 027 000 Tonnen, so daß noch rund ty 3 Millionen Tonnen beschafft werden muffen. An sich ist diese Ee- treidemenge auf dem Weltmarkt wohl erhältlich. Die verhängnisvolle Wirkung für Deutschland liegt aber im Preise. Je höher der Anteil ist, der für die Versorgung auf- das ausländische 'Getreide entfällt, um so größer stellen sich auch die Kosten für die Eesamtversorgung. Schließlich ist es gber auf die Dauer unmöglich bei der heutigen Finanzlage des Reiches weiter 1 Milliarde nach der anderen herzugeben, um die Brotpreise künst­lich niedrig zu halten. Andererseits darf natürlich keinen Augenblick die Frage der Valuta übersehen wer­den. Allein für Brotgetreide und Mehl wird Deutsch­land in diesem Jahre je nach dem Valutastand die ge­radezu ungeheuerliche Summe von 16 bis 20 Milliar­den Mark an das Ausland zu zahlen haben. Wie ein solcher Betrag bei den anderen ungeheuren finanziel­len Verpflichtungen des Reiches überhaupt aufgebracht werden soll, ist heute noch eine offene Frage.

Es kommt also alles darauf an, daß die inländische Ernte so vollkommen wie nur irgend möglich erfaßt wird. Aber gerade hier hapert es. Aus diesem Grunde haben auch in diesen Tagen Besprechungen zwischen dem Reichsernährungsminister und den Vertretern sämt­licher landwirtschaftlicher Organisationen stattgefunden. Leider kann es keinem Zweifel unterliegen — die Zahlen sprechen eine allzu deutliche Sprache —, daß ein immer größerer Teil der Landwirte dazu übergeht, sich seiner Ablieferungspflicht zu entziehen, mp das Ge­treide entweder zu höheren Preisen im Schleichhandel abzusetzen oder durch Perfütterung an Tiere gewinn­bringender zu verwerten. Eine andere Überlegung spielt hier wohl auch noch eine ausschlaggebende Rolle. Man beabsichtigt nämlich die Zwangsbewirtschaftung des Getreides durch die Nichtablieferung zum Zu­sammenbruch zu bringen. Dabei erinnert man sich sicherlich, daß ja auch die Zwangswirtschaft in anderen wichtigen Nahrungsmitteln — es fei nur an das Fleisch erinnert — einfach deshalb aufgehoben werden mußte, weil sich weder die Erzeuger noch die Verbraucher um diese Vorschriften kümmerten, d. h. weil diese Zwangs­wirtschaft schließlich nur noch auf dem Papier stand. Wenn es auch nun begreiflich ist, daß die Landwirt­schaft versucht, die Fesseln der Zwangswirtschaft, die sie unter dem Druck des Krieges getragen hat, jetzt nach dem Eintritt des Friedenszustandes abzuschütteln, so muß dieses Streben, nach freier Wirtschaft, wie der Minister H e r m e s mit Recht betonte, doch eine Grenze in den Notwendigkeiten des Volksganzen finden. Die Rechnung der Landwirte erscheint einleuchtend. Bricht die Zwangswirtschaft zusammen, so nehmen auch die regulierten Preise ein Ende. Dann steigen die Ee- treidepreif« bis zur Höhe der Weltmarktpreise, d. h. etwa auf das S- dis 4fache ihrer gegenwärtigen Höhe.

Morgen-Ausgabe.

Um dieses Ziel zu erreichen, werden mancherlei Mittel angewandt. Charakteristisch ist, daß landwirtschaftliche Arbeitgeber ihren Arbeitern jetzt geradezu phantatische Getreidedeputate zubilligen, denn das Getreide, das als Deputat geliefert wird, kommt natürlich nicht mehr für die Abgabe an die Reichsgetreidestelle in Frage.

So verlockend diese Rechnung mit dem Ansteigen der Getreidepreise nun auch für den Landwirt sein mag, sie hat dennoch ein Loch. Aus einer solchen Preisge­staltung würden sich nämlich die allerschwersten Konse­quenzen für den Geldwert, für die Gehälter und Löhne und vor allem für die Reichsfinanzen ergeben. Daher ist es unbedingt notwendig — und darin hasten ja auch die Vertreter der landwirtschaftlichen Organisationen übereingestimmt — in allen Kreisen der Landwirtschaft das Verständnis für die große Rot des Reiches zu wecken. Diese Rot würde schließlich auch die eigene Sorge der Landwirtschaft werden. Ein Zusammenbruch der Finanzwirtschaft des Reiches, zu dem eine Fortführung des gegenwärtigen Zurückhaltens vonBrotgetreide durch die Landwirtschaft mit Sicherheit führt, müßte schließ­lich jeden einzelnen treffen!

Verhandlungen über den Verkehr nach Ostpreußen und Danzig.

v. Paris, 2. Dez. (Eig. Drahtbericht.) Dievolnisch- deutsche Kommission ist beauftragt worden, die durch den Versailler Friedensoertrag vorgesehenen Bedingungen für den Transitverk ehr zwischen Deutschland und Ost­preußen sowie den Verkehr zwischen Polen und Danzig über das rechte Weichselnfer zu studieren. Die Verhandlungen sollen demnächst in Pari? ausgenommen werden. Den Vorsitz in der deutschen Kommission soll Graf von der Schulen­burg mnehaben. während an der Spitze der polnischen Dele­gation Casimir Erzeszowski steht. Ferner sollen der Kommission auch mehrere Vertreter der freien Stadt Danzig zugeteilt werden. Die allgemeinen Grundlagen für den Transitverkehr sind schon erörtert. Seitdem haben in War­schau Sitzungen der volnischen Kommission stattigefunden. Bon deutscher Seite wird völlige Bewegungsfreiheit im Ver­kehr mit Ostpreußen gefordert, während Polen aus Grund des abzusch Netzenden Vertrags all« Erleichterungen im Ver­kehr mit Danzig gewährt werden sollen. Durch den Vertrag soll auch die Frage des täglichen v-Z ugv e rk eh r s zwi­schen Berlin und Königsberg geregelt werden. Fer­ner soll eine erhebliche Verbesserung des Verkehrs zwischen Berlin und Danzig erstrebt werden.

Bayern gegen die Zentralisation.

Br. München, 2. Dez. (Giß. Drahtbericht.) Im bayeri­schen Landtag wurde von der Bayerischen Volks- v a r t e i folgender Antrag eingebracht: Der Landtag wolle folgende Erklärung zum Beschluß erbeben: Der Landtag legt Verwahrung dagegen ein, datz die Reichsregterung und der Reichstag durch eine gesetzgeberische Maßnahme den Län­dern die Höhe der Besoldung für die Beamten der Länder, der Kreise und Gemeinden vorschreibt und sse zwingen wollen, ihre Gehaltsordnung zurückzustellen. Es ist dies ein weiterer Schritt auf dem verhängnisvollen Wege der voll­kommenen Zentralisierung. Der Landtag sagt gerne zu. datz die Regelung von Fall zu Fall durch Vereinbarung der Länder untereinander und mit dem Reiche getroffen werde. Er lehnt aber grundsätzliche Regelung der Beamtenbesoldung als eine weitere Einschränkung des eigenstaatlichen Lebens ab.

Der künftige österreichische Botschafter in Berlin.

Br. Berlin, 2. Dez. (Eig. Dvahtbericht.) Es scheint der gegenwärtigen Wiener Regierung nicht ganz leicht zu sein, den Eesandtenvosten in.Berlin zu besetzen. In den letzten Tagen sind mehrfach Anwärter genannt wor­den. bei denen sich nicht immer absebem Netz, von wem eigent­lich diese Kandidaturen lanciert wurden. Manchesmal hatte man den Eindruck, als ob die Nerven selber für ihre Erwäh­nung in der Presse gesorgt batten. In den regierenden Kreisen Wiens denkt man. wie uns von zuverlässiger Seite von dort her mitgeteilt wird, immer noch in erster Reib« an den Gesandten v. F l o t o w. Uns scheint, es wird nötig sein, datz man von Berlin in ganz unzweideutiger Weise zu erkennen gibt, datz Herr v. Flotow hier unmöglich ist. Und das schon um deswillen, weil er als damaliger Geschäfts­träger in Rom im Frühjahr 1915 zur Zuspitzung der Ding« bemerkenswert viel beigetragen hat.

Der portugiesische Gesandte beim Reichspräsidenten.

W. T.-B. Berlin. 1. Dez. Der Reichspräsident emv- fing den portugiesischen außerordentlichen Gesandten und bevollmächtigten Minister Dr. Lambertini P i n t o zur Entgegennahme seines Beglaubigungs­schreibens. Der Reichsminister des Auswärtigen Dr. Simons war bei dem Empfange zugegen.

Ungarns auswärtige Politik, mz. Budapest, 2. Dez. (Drahtbericht.) In der Natio­nalversammlung intervellierte Pallavicini die Regierung über die Autzenvolitik und sprach sich gegen die Anlehnung an Frankreich aus. welches die Beziehungen zu England und Italien ungünstig beeinflußte. Dagegen befürwortete er die Annäherung an Deutschland. Der Minister des Äußern erwiderte, die Erfahrungen hätten ergjiefen. datz Ungarn nur auf feine eigene Kraft rechnen könne. Mög­lich fei nur eine äutzere Politik, die eine innere Erstarkung Ungarns fordert.

Nr. 565. ♦ 68. Jahrgang.

Die Völkerbundstagung in Genf.

mz. Genf. 1. Dez. Der bisherige Verlauf der Kom- imsslonsberatungen lätzt erwarten, datz der Berich- der Ersten Kommission über die Beziehungen zwischen Rat und Versammlung bis zum nächsten Samstag bereit sein wird. Der Bericht der Zweiten Kommission über die Schaffung einer ständigen Kommission für Verkehrs­fragen wird mindestens Freitag fertig fein. Der Bericht der­selben Kommission über die Beziehungen der technischen Organisationen des Völkerbundes mit dem Rate und der Versammlung kann vielleicht im Laufe dieser Woche der Versammlung unterbreitet werden. Die Dritte Kommission wird nicht in der Lage sein, einen Bericht über den Ge­richtshof vor Ende nächster Woche fertig zu stellen: da­gegen ist der Bericht der Vierten Kommission über das Budget des Völkerbundes ziemlich fertig. Über die Ver­teilung der Ausgaben unter die Mitglieder des Völkerbundes wird die Kommission voraussichtlich kaum vor Ende der Session Bericht erstatten können. Was die Fünfte Kom­mission betrifft, so sind die beiden ersten Unterkommissionen zur Berichterstattung bereit, utzd die dritte Unterkommission hofft, ohne Verzug einen Bericht vorlegen zu können. Der Bericht der Unterkommission für die A b r ü st u n g wird Ende dieser Woche fertig sein, dagegen wird der Bericht über die Blockadekrage kaum diese Woche fertig werden. Die Mandatsfrage ist noch nicht geprüft worden.

mz. Genf, 2. Dez. Der Fünfte Ausschuh (Aufnahme neuer Staaten), der am Mittwochnachmittag zu­sammentrat. prüfte die Äufnahmegesuche von Liechtenstein. Costarica. Äserbeidschan und der Ukraine. Auf Vorschlag des Berichterstatters Nansen (Norwegen) beschloß der Aus­schutz einstimmig, das Gesuch Eostaricas der Völkerbunds­versammlung zur Berücksichtigung zu empfehlen. Ebenso wurde einstimmig beschlossen, bei der Versammlung zu be­antragen. Äserbeidschan. die Ukraine und Liechtenstein nicht aufzunebmen. Bezüglich Liechtensteins nahm der Aus- sckutz eine Anregung des schweizerischen Bundesvräsidenten Motta auf. mit den für die Zulassung als zu klein befundenen Staaten gute Beziehungen zu dem Völkerbund herzustellen. Der Ausschutz tritt am Donnerstag wieder zusammen.

Eemätz dem Wunsche des ständigen Militärausschusses hat der Völkerbund die Einladung an die ameri­kanische Regierung gerichtet, sich durch Vertreter mit beratender Stimme an den Arbeiten des Ausschusses, der mit der Frage der Abrüstung betraut ist. zu beteiligen. In der Einladung wird betont, datz durch seine notwendige Mit­arbeit an der Lösung der Äbrüstungsfrage die Entscheidungs­freiheit Amerikas nicht berührt werde.

In seiner Antwort an den Völkerbundsrat bezüglich der Hilfe für Armenien erinnert Präsident Wilson daran, daß-das Mandat vom Völkerbund abgelebnt wurde, und stellt fest, datz er nickt befähigt sei, dem Völkerbund amerikanische Truppen zuzuweisen, da dies ohne Zustimmung des Kongresses nicht möglich sei. Wilson bietet jedoch seine persönliche Vermittlung an. die darin bestehen würde, datz er seinen Vertreter damit beauftragen würde, den Frieden und eine Verständigung zwischen Armenien und den Kemalisten herbeizuführen. /

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D. Genf. 2. Dez. (Eig. Drahtbericht.) Nutzer der ameri­kanischen Regierung haben sich jetzt auch die spanische und die brasilianische Regierung für Verhandlungen mit Mustafa K e m a l bereit erklärt sowie für eine Ver- mittlertätigkeit zugunsten von Armenien angeboten. Ab­gesehen von der Schwierigkeit, die sich nunmehr durch eine gewisse Etikettefrage ergibt, herrscht grotze Befriedigung dar­über. datz eine Vermittlung durch zwei Staaten der neuen Welt und durch einen neutralen Staat der alten Welt an Gewicht'und Bedeutung gewinnt. Die gegenwärtige Lon­doner Konferenz ist damit um einen Verbandlungsgegen- stand erleichtert worden und zweifellos haben sich Bourgeois und Leygues in Paris, bevor sie. der eine nach Gens, der andere nach London, zurückfuhren, in der Frage der Revi- !ion des Vertrages von Ssvres zugunsten des Vorranges der Völkerbundsverfammlung geeinigt. Der Widerstand Balfours gegen Verhandlungen mit Mustafa Kemal. den er bekanntlich als ..Banditen" bezeichnete. ist ebenfalls ein Anzeichen dafür, datz die französische Regierung auf der Londoner Konferenz in dieser Frage den Völkerbund auszusptelen gedenkt. Der Völkerbund hat also offenbar ein Gutes an sich.

Eupen und Malmedy.

mz. Genf. 2. Dez. Der Völkerbund veröffentlicht soeben den Brief an das deutsche Ministerium des Äußern, den er in Beantwortung der letzten deutschen Rote in seiner Sitzung vom 29. November festgesetzt hat. Es heißt darin u. a.: In Beantwortung Ihrer Note vom

14. November d. I. über die Zuständigkeit des Völkerbunds­rates hinsichtlich des Beschlusses von Euven und Mal­me d y bin ich vom Rate beauftragt. Ihnen mitzuteilen, daß die Bemerkungen in dieser Note nach seiner Ansicht keinen Anlatz bieten, die in seiner Mitteilung vom 22. Oktober d. I. ausgesprochene Auffassung abzuändern. Der Völkerbundsrat wünscht außerdem, datz ich Ihnen davon Kenntnis gebe, datz alle Mitglieder des Völkerbundes in der Frage Eupen und Malmedy auf dem laufenden gehalten wurden und datz der Bericht an die Völkerbundsversammlung über die Tätigkeit des Rates ausdrücklich die deutsche Note erwähnt, in der gegen die Zuständigkeit des Rates protestiert wurde.

mz. Paris, 2. Dez. (Drahtberickt.) Der Sonderberick erstatter des ..Echo de Paris" teilt mit. datz gestern der der scheu und der volnischen Regierung eine Note de Obersten Rates mit den Vorschlägen über den AI stimmungsmodus der außerhalb Schlesiens wohne den Oderschlesier zugegangen ist. Die beiden Regierung, wurden ersucht, ihre Antwort dem Obersten Rat mögliss bald zugehen zu lassen.

Wohnungswechsel der ehemaligen Kronprinzessin.

Br. Berlin, 1. Dez. (Eig. Drahtbericht.) Wie ver­lautet, wird die Kronprinzessin Eecilie aus Potsdam nach dem Schloß Oels in Schlesien übersiedeln.

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