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12 Ausgaben.
^ragblatthtms- Nr. «S5S-8». von • Uhr morgen« bis 6 Uhr abends, auher «snntLg» Postfcheckkonrs: Frankfurt a. M. Nr. 7485.
«lVigenprerse: Srtliche »ngetgen M. I.«, »urwlrttge Anzeigen Ml. 1.80, Srtliche Reklamen «*. » -. •ut»artuje »Flamen Mk. 7.— für dre einspaltige Kolonelzeile oder deren Raum. — Bei wisder- Holter Aufnahme unoerändert« «n-eigen entsprechender Nachlaß. - Schluß der Anzeigen. AnnaHme für beide A»»ga^«: 18 Uhr vormittags. — Für die Aufnahme von Anzeigen an vorgeschrrebenen Tagen und Plätzen wird keine Gewähr übernommen, es«
Berliner Abteilung de» SiMkilnn Sagfclett*: Berlin JfW. 40,
Dienstag, 16. November 1920.
M MMMSslSM in Ge«.
D. Genf, 15. Nov. (Eig. Drahtbericht.) Morgens lag ein leichter Nebel über der Stadt, der die Konturen der Berge um den Genfer See nur schwarz hervortreten “ e p- Auge und Ohr genießen gewissermaßen die Eindrücke, die sich am Eingang des Reformationssaales darbieten, vor den die Wagen der Mitglieder des Völkerbundes Vorfahren. In dem Saale, der trotz der Dageshelle beleuchtet war, hatten die Vertreter der Staaten Platz genommen. Honduras fehlte und von Bersten war nur ein Vertreter anwesend. Das Hin und Her kündigt st ü r m i s ch e D e b a t t e n an. Die Zulassung Deutschlands zum Völkerbund ist nicht ange- deutet worden. Es war die Rede vom Eintritt "Amerikas und von der Aufnahme neuer Republiken. Bekannt- gegeben wurde, daß auf der offiziellen Tagesordnung nur diejenigen Staaten stehen, die bis zum io. Oktober lhre Aufnahme eingereicht haben. Lord Robert Cecil forderte in einem Anträge, die Kommission zu ermächtigen. über die Zulassung der später angemeldeten Staaten zu beraten, über diese Forderung wurde lange debattiert. T i t t o n i besonders sprach sich dafür aus und betonte, welchen Eindruck es auf die Welt machen würde, wenn durch solche technischen Fragen die Zulassung Österreichs, Bulgariens und Aferbeidschans auf der Tagesordnung fehlen würde. Die Versammlung beschloß ohne Widerspruch, die Tagesordnung zu erweitern. Die Zulassung Aferbeidschans hat insofern Bedeutung, als dieses Land eine Sowjetrepublik ist.
.< ^"ufe des morgigen Tages sollen die Staaten ryre Vertreter zu den sechs Kommissionen angeben. Die Präsidenten dieser Kommission werden Bszepräfidenten der Völkerbundstagung angesehen. Am Mittwoch sollen die einzelnen Präsidenten einen allgemeinen Bericht erstatten, wie sie die Arbeiten dieser Kommission zu leiten gedenken.
Die allgemeine große Debatte wird sich, wie man erwartet, zehn Tage lang hrnziehen und dann werden einzelne Kommissionen gebildet, die in Ausschußsitzuu- gen berichten. Lord Robert Cecil stellte auch die Anfrage^an die Versammlung, wann über die B r ü s- L c * e *. $ * n . a n 3 * 0 n f e t e rt 3 beraten werden soll. Er erhielt die Antwort, der Völkerbundsrat habe eine Kommission ernannt, die Vorschläge machen werde.
f 5- Bei der Eröffnung der Sitzung der Volkerbundsversammlung hielt der Bundesvräsident Motta eine Rede. Nachdem er die Versammlung namens des lEcizerischen Volkes und der schweizerischen Negierung willkommen geheißen batte, sprach er den Dank der schweize-
ri n be ^ sJon ^ etcnä dafür aus. daß diese Genf als totü des Völkerbundes gewählt hatte. Er gedachte n^i-^'d'Mn^ampfes Belgiens, dessen Ehre im Ec- dawLnrs der Menschheit so lange sortdauern werde, als die Bestimmungen des Rechtes und der Gerechtigkeit hochge- btzlten wurden. Er dankte dem Rate des Völkerbundes für £ e I unmerwährenden militärischen Neu- * ö L ^ ^ r . S chw e lL.. auch tnt Völkerbund, wodurch allein die Schweiz rn den Volkerbund eintreten konnte. End- Me Dankesbotschait an den Präsidenten j wr die Einberufung der ersten Völkerbundsver- n ¥- Genf und gab dem beißen Wunsche Ausdruck. e J„ n 1 .a l e n S t a a t e n Nicht mehr lange zögern den ihnen, IM Völkerbund gebührenden Platz ernMnehmen. Motta schilderte sodann die Folgen des Krieges, die für die Besiegten, aber auch für die Sieger die smlimmsten aller Übel seien, von denen die Menschheit überhaupt betroffen werden konnten. Aus diesem Ergebnis her- mis fei auch der Gedanke des Völkerbundes entstanden, dessen Wirken dauernd die Entwicklungen der Staaten beeinflussen wurde. Der Völkerbund sei nunmehr als unbMngt notwendige Einrichtung erngeführt. trotz aller Mängel die ihm gegenwärtig noch anbaften. Selbst wenn das gegenwärtig köm - ] Jwtu f- aa * e 5 errichtete Gebilde zusammenstürzen !5"le. wurden seine Fundamente noch sortbesteben Obne den Völkerbund seien. Verträge, die zum Frieden dienen lunc>b^'nrk^ni^^ möglich. Die erste Völkerbundsversammlung dürfe nicht ausemandergehen. obne einen ständigen * n Jj* t t o nale n Ger ichtsbos geschaffen zu haben, "elcber der friedlichen Losung von Streitigkeiten zwischen ^a bMaten dienen sollte. Der Völkerbund würde in seiner üutoritat und seiner versöhnlichen Wirkung sicherer sein wenn die Sieger nicht mehr aus die Mitarbeit der Beilegten verzichten würden. Die Völker müßten w* 3 , e 16 e.n können, und sie seien nur dann grob, wenn sie H'£ 3 J un wurden. Der Tag werde kommen, an dem ein im Zaum gehaltenes und vom Elend verfolgtes Rußland im Hilst suchen werdO^""" 9 ' Sicherheit und die wechselseitige
f „ ' v '; ^ et m v A 5 ; ^ 0D - . 3n der Erösfnungs- 11 o it n 9 b c s o I f c t b u n b o 5 kam es nach ben Ve- Ärt'fcf .emer längeren Auseinandersetzung anlüBlta) bei Wahl bes Präsidenten be-; Nnlkpr- bunbes. Der schweizerische Delegierte. Bundesvräsibent schlug vor. den provisorischen Präsidenten, den belgi- schen Delegierten Snmans dazu durch Zuruf ,u wählen, ein Vorschlag, der von Leon Bourgeois unterstützt aber von Branting (Schweden) und Tittoni (Italien) ' bekänM wurde. Die Versammlung beschloß, die Wahl in geheimer Abstimmung vorzunehmen, vomans wurde mit 35 von 41 Stimmen gewählt. Weitere Stimmen entfielen auf den Vundesv.rasidenten Motta (4). Ador-Genf (1) und Leon Bourgeois (1).
^Die ^-^m.ittagssitzung war vor allem mit Debatten uberHe Geschäftsordnung und die Bil- duna der Ausschüsse ausgeftillt. Lebhaften Anteil an der
Abend-Ausgabe.
Nr. 538. » 68. Jahrgang.
Debatte nahm Lord Robert Cecil (Südafrika). Tittoni und vor allem Bourgeois sowie die gesamte französische Bilegatlon. zu der auch der Historiker Hanotaux gehört, verfolgten inmitten der parlamentarischen Unruhen alle Vorgänge mit anhaltender Spannung. Man sah aus den emen Blick, daß sie keine Gelegenheit verpassen wollen, um achtsam den französischen Standvunkt zu vertreten. r„. Montagabend gab die Genfer Regierung den Völker- fMo^delegierten einen festlichen Empfang im Stadt- Die Anteilnahme und Neugierde hat noch nicht avgenommen. Herrliches Wetter begünstigt weiter die große loÄ^Hiu. Nur die Valuta macht die allgemeine Freude MHcT Journal de ©eneoe 77 kann in der Tat nach Schluß des ersten Bolkerbundstages schreiben: „Die Kurse stimmen nicht mit der Freude der ersten Völkerbundstagung uberem. Sie fallen verzweifelt, sogar der Dollar."
? l0D - , 3n der Nachmittagssitzung "^Versammlung wurde auf Vorschlag der eng- .lschen Delegation beschlossen, dem Präsidenten Wilson, dem hervorragenden geistigen Urheber des Völkerbundes, r? ? e V a m ? 511 ienden mit dem Wunsche für eine
längerer Eeschäftsordnungs- debatte wurde das vrovisorische Reglement ou bloe ange- nommen. Rach längerer Debatte wurde der Antrag des die auf der Tagesordnung vorge- lebenen Geschäfte an s e ch s. Kommissionen zur Ver- arbertung zu u^rwersen. Die Versammlung hat darüber zu entscheiden, ob die Äufnabmegesuche von vier Staaten, die ihre Anmeldungen nicht innerhalb der im Völkerbundspakt Dier ^°chen vor Beginn der Versammlung JEftpesorbimnö gesetzt werben I ifiS' AfiJ* a r £ e cil (Südafrika) erklärte sich unbe- dafür. Die Aufnahme neuer Staaten gebe allen "or. Bourgeois sagte, es müsse dar- ^ Abstimmung stattnnden. die aber keine Präjudiz die Zulassung der betreffenden Staaten bedeuten dürfe?
Robert Cecil. Hierauf wurde dfMlfNlen. die Anmeldung der vier Staaten einer Kom- lmfgehoben "Erweisen. — Um 6.20 Uhr wurde die Sitzung
Eine Beschwerdesthrift.
16 ^ Now Wie die ..Tägl. Rundschau" mit- in Genf tagenden Rat des Völkerbundes auch mÜi, ? Kl e r d e s ch r r f r der Vereinigung des deutschen Volkstum? in Polen vor. in der durch zahlreiches Ma»erial der polnischen Ausrottunasvotitik gegenüber den Deutschen dargelegt und um Abhilfe gebeten wird.
Die Schmrtnngfrage.
! >,„c> l.6- Nov. (Eig. Drahtberieht.) Es verlautet.
^ chinesische Delegation den geringsten Anlaß,
den die Javaner geben wurden, benutzen würden, um die vchantungsrage wieder aufzurollen.
Die freie Stadt Danzig.
.. .'S' Danzig. 15. Nov. Heute nachmittag wurde in der verfassunggebenden Versammlung die Freiheit der S. adt Danzig durch den stellvertretenden Oberkom- $t l -r £• Oberstleutnant Strutt. verkündet. Aus diesem ber Staatsrat. der Kommandeur »er alliier- ten Sefafeuitgstnm»en, General Haking. der deutsche dir"«/ und Staatskommissar Für st e r und ein Vertrete?
m .Danzig. Oberstleutnant Strutt teilte mit. daß der Volkerbund ,n Kurze den Schutz der freien Stadt ubernebme. Schließlich sagte Strutt: Labt uns jetzt Frieden innerhalb wie außerhalb des Hauses Die Welt braucht den Frieden. Mögen Danzig und Polen ^?*öild sein. Beide Völker mögen glücklich und zufrieden neben einander leben, blühen und gedeihen durch
Urtterstiitzung ^^^^rauen und Freundschaft bei Besenfeitiaei
Die französischen Fahne« in Berlin.
. Baris, 16. Nov. _ (Eig. Drahtbericht.) Dem Matin" surolge hat die französische Regierung nochmals einen Sachverständigen nach Berlin entsandt, um nach den französischen
IS&'Er” ?r&£“Ä n Ä” t °L
• 3eit e be a 6 tta er f fte r 5 er Äai}?rS bmu^*e6en
Der Reichsschatzminister über wirtschaftliche Zeitfragen.
NUI. Magdeburg. 14. Nov. Reichsschatzminister Raumer , wrach heute auf dem Vertretertag der Deutschen Ä.ptkspartei in einer Mitgliederversammlung im Borsensaal der hiesigen Handelskammer über die wirtschaft- lichen Zeitfragen. Der Redner führte aus. wir lebten gegen- wartlg in einer dreifachen Revolution, in einer politischen, ökonomischen und sozialen. Die ökonomische -ievolution sei herbeigefübrt worden durch die völlige Zer- ruttung unserer wirtschaftlichen Grundlagen. Das Problem «er Entwertung des Geldes sei vielleicht das größte wirtschaftliche Problem. Die wichtigste Aufgabe aller Regierungen bestehe m der Hebung der Kaufkraft des Geldes. Die M:ale Revolution lei zum Teil eine Folge der ökonomischen. Dieser Revolution dürfe man nicht ablehnend gegenüber- neben. Man müsse dahin gelangen, den Arbeitnehmern in der Wirtschaft eine vollkommen andere Stellung einzu- raumen. Die Gleichberechtigung von Arbeit und K a v i t a I müsse unbedingt durchgefübrt werden. Die nächstwichtige Aufgabe sei. die landwirtfchaftliche Produktion sör- derno zu gestalten. Durch die Revolutionisierung der Landarbeiter sei die Landwirtschaft in eine unerträgliche Lage gekommen. ^>n der Industrie hänge die Entwicklung ausschließlich von der Kohle ab. Eine der wichtigsten Aufgaben sei. die Kohlenproduktion zu steigern, um anderes zu vrodu- Keren. Immerhin seien heute schon die Aussichten in der Kohlenförderung günstiger. In diesem Zusammenhang kam der Minister aur dre Sozialisierung des Bergbaues zu sprechen und betonte, daß die Regierung auf dem Standpunkt itebe. daß nur das sozialisiert werden dürfe, wo die Soziallsierungswirtschaft fördernd wirke. Der Bedarf der großen Masse müsse gedeckt werden durch eine bessere Organisation der Elektrizitätsversorgung. Es solle sich nicht um fiskalliche Betriebe handeln, sondern große Werke, die ^i^tnzitat erzeugten, sollten sich innerhalb eines bestimmten Wirtsamitskreises betrieblich einigen und fusionieren. In diesen Betrrebsgesellschaiten müsse der Kohlenverbraucher in erheblichem Maße erne Mitwirkung haben. Die Eesell- schasten müßten auch das Recht haben. Kohlen zu entLigi-.su. An Stelle des Königreichs Stinnes. wie man jetzt sage, würde dann der Verbraucher Herr im Ruhrrevier sein. Die Sozia-
lisierung, in Sem gesamten Kohlenbergbau" könne nichtHlöst werden,im Sinne einer bestimnlten Bevölkrrungsklasse. son
dern bestimmend 'nuisse sein das Interesse der ge- sainten Volkswirtschaft. Die gesamte Wirtschaft sei bisher horizontal organisiert gewesen, in Zukunft werde i LT- vertikal, organisiert werden. Dieses Problem werde die > Öffentlichkeit noch viel beschäftigen. Jetzt gelte es. das Volk aus semer Resignation aufzurütteln. Gelänge das nicht so mußten wir verwenden, wie sich das auch in Österreich gezeigt habe. __
Ein WirtschaftsraL für Ostpreußen.
mz. Berlin. 16. Nov. Wie das „B. T." aus Könige- berg erfahrt, wird Ostpreußen einen besonderen Wirtschaftsrat erhalten. Die Vorbereitungen dazu seien bereits im Gange.
Die Schwierigkeiten der Regierungsbildung in Sachjen.
s ^lArlin. 16 Nov. In Besprechung des Ergebnisses der sächsischen Landtagswahlen weisen die Blätter auf die großen Schwierigkeiten der neuen Regierungsbildung hrn. Die „Bolkszeitung" sagt: Wenn ein Zu- sammerrgeben von Demokraten. Deutscher Volkspartei und Sozialdemokratie scheiterte, so gäbe es überhaupt keine r at einigermaßen tragfähig wäre. — 2?r „Berliner Lokal-Anzeiger halt eine Teilnahme der NTÜ?wsmldMiokratie an der Regierung gemeinsam mit der Volkspartei für ausgeschlossen. — Nach dem „Vorwärts" konnte auch mit der sozialistischen Mehrheit nichts ange- iangen werden, denn die Neukommunisten und Kommunisten lehnten rede Beteiligung an der Regierung ab.
Amerikanische und englische Kaianlagen im Hamburger! Hafen.
*0. Nov Einer Meldung des „V. T." aus beabsichtigen amerikanische und englische Schissahrtsgeiellschaftem im Hamburger Haien eigene Kai- -u schäften. Nach.dem „Hamb. Fremdenblatt" werden die bekannten Seebaderdampser „Covra" Sil- und „Kehrwieder" von der Entente der Ge's'ell- ichaftzuruckgegeben.
Die Organisierung der Betriebsräte.
mz. Berlin, 16. Nov. Laut .Worwärts" hat die Berliner Gewerkschaftskommission ür einer Vollversammlung einen Antrag angenommen, wonach ent- spreckend. den Beschlüssen des Betriebsrätekongresses die Organisierung der Betriebsräte im Rabmen d«s Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbundes stattfinden soll. Wie der Vorsitzende der Venammlung feststellte, be- deutet die. Annahme dieses. Antrags die Lösung sämtlicher Beziehungen zur Betriebsräteorganisation.
«»hnungsfürssrge im Kreise Saarbrücken.
mz. Saarbrücken. 15. Nov. Trotz der schwierigen s?inanz- lage des Kreises Saarbrücken erklärte sich der Kreistag des n"' 1 ^^"ligen Sitzung mit der Bewillmung von drel MtIItonen SRor t für Zwecke der Wobnunas- fursorge grundsätzlich einverstanden. Erforderlich sind ^m UMebiet rut jaedt des Wohnungsbaues W l?s 200
iSi r tili R««leruiMkommission hat bisher
Millionen bereitgestellt und beabsichtigt We «*rün£m» eines SiedelunnsverdWides. »runs«n«
Der italienisch-südslawische Vertrag unterzeichnet.
- „ soz. Santa Margherita, 13. Nov. Der italienisch-süd- > slawische Vertrag wurde gestern abend in Rapallo unterzeichnet. Er schafft Banden des ausrichtigen und testen Einverständnisses zwischen den beiden Völkern. Die diplomatischen Kreise der beiden Länder bekunden tiefe Genugtuung und ihre Bestrebungen finden Ausdruck in der Einleitung zu dem Vertrag, in dem es heißt: Das Königreich und Sas serbisch-kroatisch-slowenifche Königreich wünschen zum Woble der beiden Völker einen Zustanü auf- richtiger und herzlicher Beziehungen. zu schassen. Das Königreich Italien erkennt m der Begründung des Rachbar- staates die Erreichung eines der höchsten Ziele des mit seiner Beihilfe geführten Krieges.
mz.9lai[M>, 13. Nov. Der Korrespondent des „Secolo" m Santa Margherita meldet daß. außer dem Vertrag i«n Rapallo noch ein Vermag über ein enges politisches Zii- sammengehen abgeschlosten worden sei. das von größter Ä- deutung sei. Es bandle sich zwar um kein Bündnis ändern um eine Vereinbarung, wie sie sich aus der aeaenmnrtin! I Lage rm östlichen Europa unv den gemeinsamen Jntere^Ü se^üfr«"'^ und Trumbitsch s-L^^^Z-tzrAen
Ein Abkommen gegen die Wiedereinsetzung der Habsburger.
^^^Ereik im Becken von Charleroi beendet.
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Sag» y laa, g«aaft smsg
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