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Freitag, 12. November 192Ü.
Abend-Ausgabe.
Ter Berliner Streik beendet, s Die englisch-franz. Übereinstimmung.
mz. Paris, 12. Nov. (Drahtbericht. Havas.) Bekanntlich überreichte Lord Derby dem Ministerpräsidenten Leygues gestern die Antwort der englischen Regierung auf die französischen Einwendungen, welche durch die letzten englischen Noten begründet waren. Der „Petit Parisien" meldet außerdem, daß Lord Derby gegen 61/3 Uhr dem Präsidenten der Republik seinen Besuch abstattete. Man darf wohl als sicher annehmen — so bemerkt das Blatt —, daß eine vollständige Einigung zwischen England und Frankreich binnen kurzem zustande kommt, da die wenigen Einzelheiten, die noch zu erledigen bleiben, von ganz geringer Bedeutung sind. Das Blatt ist der Ansicht, daß die Interessen Frankreichs bestmöglichst gewahrt sind, da dem W i edergutmachungsausschuß die Rolle erhalten bleibt, die ihm der Friedensvertrag zusichert und andererseits die Vertreter des Deutschen Reiches nur beratende Stimme haben sollen. Alles das ist nicht zu verachten, aber es bleiben immer noch einige wichtige Fragen zwischen den Verbündeten zu regeln, wie z. V. die Sicherheiten und die Strafmaßnahmen. Man muß sich auch auf Schwierigkeiten in der Berechnung gefaßt machen, auf die der Wiedergutmachungsausschuß stoßen könnte, da die Mark zurzeit nur 20 Centimes wert ist. Man muß also die Zahl, welche für die Goldmark gefunden wird, mit 6 multiplizieren, um die Summe in Papiermark zu finden, welche Deutschland zahlen muß. Wenn für Frankreich 220 Milliarden Eoldmark in Frage kommen, so sind das 1320 Milliarden Papiermark und da Frankreich nur 52 Prozent der Eefamtentfchädigung erhält, wird sich die Gesamtschuld auf nicht weniger als 2000 Milliarden belaufen.
Gegen die Zulassung Deutschlands in den Völkerbund.
mz. Paris, 12. Nov. (Drahtbericht.) Bei der Besprechung einer etwaigen Zulassung der feindlichen Mächte in den Völkerbund bemerkt das ..Echo de Paris", daß wenigstens für Deutschland England in aller Form versprochen hat, die Aufhebung des Zulassungsverbotes für dieses Land nicht zu begünstigen. Andererseits hat Leygues den französischen Vertretern Anweisung gegeben, die Versammlung des Völkerbundes sofort zu verkästen, wenn über das französische Veto hinweggegangen werden sollte. Was Österreich und Bulgarien betrifft, die ihr Möglichstes taten, um den Vertrag zur Ausführung zu bringen, ist man nach Mitteilung des Blattes geneigt, ihnen gegenüber eine mildere Haltung einzunehmen. Man ist sogar teilweise der Ansicht, daß die Aufnahme Österreich s in den Völkerbund eine noch stärkere Scheidung von Deutschland zeitigen würde.
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mz. London. 12. Nov. (Drahtbericht.) Lord Sel- b 0 u r n e und Lord E r e y, der frühere Minister des Innern, und der Arbeiterführer Barnes veröffentlichten eine Denkschrift, in der sie erklärten, der lebte Weg zur Sicherung des Weltfriedens wäre, alle Staaten in den Völkerbund aufzunehmen. Diese Frage müsse der Völkerbundsversamm- lung in Genf unterbreitet werden.
Die Dieselmotoren.
Rb. Berlin, 12. Rov. Die Rote des Botschafterrates über die Dieselmotoren wird in diesen Tagen in Berlin erwartet. Etwas Endgültiges kann über den Inhalt selbstverständlich nicht mitgeteilt werden. Es verlautet jedoch ziemlich bestimmt, daß die Forderung gestellt wird, alle Dieselmotoren, die in U - B 0 0 t e n ei n- gebaut waren, zu friedlichen Zwecken umzubauen. Für diesen Umbau ist wahrscheinlich eine bestimmte Frist, vorgesehen.
Eine Londoner Kundgebung für Revision des Friedens.
mz. Amsterdam. 11. Nov. Die ..Westminster Gazette" meldet, dag in Kingsway Hall in London eine Demonstration stattgefunden bat. bei der die Revision der 2 r , edensvert rag e gefordert wurde. Unter Z en Sprechern befanden sich die Parlamentsmitglieder Barnes n»d Eommander Kenwortby sowie General Eough. General Eougb erklärte, der Friedensvertrag sei sowobl vom moralischen als vom Zweckmäbiqkeitsstandvunkt aus durch und durch schlecht und fördere kein gutes Ergebnis zutage, wie es alle, die im Kriege waren, gehofft und erwartet haben. Gough tubr dann fort: Wir haben gehofft. Gerechtigkeit und Billigkeit zwischen den Nationen zu erreichen und das ehrliche Salten und Verbrechen. Wir gedachten einen guten und dauernden Frieden zu errichten der
Berlin, 11. Nov. Die Arbeiter der städtischen Elek tr »»1 ta tswe r ke haben die Arbeit in allen e t r i e b e n wieder ausgenommen.
1 Berlin, 11. Nov. Die Arbeiter der Char
lottenburger städtischen Gaswerke beschlossen in der heutigen Betriebsversammlung, den Streik abzubrechen und morgen früh die Arbeit in vollem Umfang wieder amzunehmen.
„mz. Berlin. 12. Nov. Die streikenden Hilfs- die dem Magistrat ein Ultimatum gestellt batten, haben beschlossen, um die Finanzen der Stadt nicht unmagig zu beschweren, bis zur Regelung des neuen Etats von weiteren Lohnforderungen abiehen zu wollen.
mz. Berlin. 11. Nov. Nach dreistündigen Verhandlungen »wischen der Groben Berliner Straßenbahn und den Vertrauensleuten der Straßenbahner erklärten sich nach 10 Ubr abends die Straßenbahner bereit, am Freitag wie de r zu fahren. Da die Reinigung der Schieren und Weichen eine mehrstündige Tätigkeit erfordert, kann der Straßenbabnoerkehr nur allmählich wieder ausgenommen werden.
mz Berlin. 12. Nov. Wie die Blätter Mitteilen, sind wahrend der fünftägigen Dunkelheit, die infolge des Streikes der Elektrizitatsarbeiter in Berlin herrschte, sür rund
M 1 lli 0 nen Mark Waren der verschiedensten Art aus Wohnungen und Geschäftsräumen aller Stadtviertel gestohlen worden.
Berliner Presiestimmeu.
ta , Berlin. 12. Nov. In den Kommentaren der - 1 l. über dre Beendigung des Streiks der Elektri-
Mtsarbelter klingt es wie ein Aufatmen über die endliche Beseitigung des Alvs. der auf dem Berliner Wirtschafts- leoen lastete.,
~ Die »Tägliche Rundschau" zollt der Reichsregierung für ihr Einschreiten durch den Erlaß der Verordnung des Rerchsvrastdenten gegen den wilden Streik. Wenn der « ll eiun!! vorgeworfen werde, daß sie nicht früher zum Rechten gesehen habe, so verkenne man die Schwierig- « b i r verfassungsrechtlichen Lage. Sie habe die Rechte Preußens und der Selbstverwaltung sichern müssen.
, Auch das ..Berliner Tageblatt" spricht dem Reichsvräsi- penten und,dem Kabinett seinen Dank aus. daß sie den v r einer kleinen Schicht von Arbeitern mit gesetzlich Zulässigen Mitteln gebrochen habe.
Der „Vorwärts" nimmt den Oberbürgermeister Wer- '?'> th gegen die.vielen Angriffe in Schutz und sagt, er nabe durchaus richtig gehandelt, wenn er den Gewaltakt der Sylt und l^noffen nicht mit gleicher Münze beantwortete.
"ÄS Aussicht auf friedliche Beilegung bestand. V?; tl e • vW e ‘£ bezeichnet das Ende des Streiks als einen W r b e r f 0 1 g . d e r. Arbeiter. Für die beteiligten
fw M$!?n eB ßE e? 4 l e -\! ud,ts erreicht worden, was nicht auch obre diesen Streik hatte erreicht werden können. Das Blatt /' 0 -T te r Vergehen der Elektrizitätsarbeiter. E ibre Arbeitsniederlegung das Lebensinteresse eines großen Wirtschaftsbezirkes. mit einer Million Bevölkerung
|. 1 ASÄSÄtJÄ:
Terror der Arbeitslosen.
~ W.T.-B. Berlin, 11. Nov. Heute mittag drang ein Truvv von mehreren hundert Arbeitslosen in die ^urblnenfabrik der A. E.-G. Huttenstraße, ein und forderte ?.’ e Arbeiter auf. sich sofort darüber schlüssig zu werden, ob Eene ra Ist reit teilnebmen wollten. Eine ckbte-lung der Sicherheitsvoll,ei räumte die Fabrikhöfe von R,» Eindringlingen. Eine Stunde später bildete sich am Alerandervlatz ein Zug von etwa 300 Personen bor mit roten. Fahnen dre Jannowitzbrücke entlang zog. Zu erheblichen Storungen rst es nicht gekommen. B °
Rücktrittsabsichten des Berliner Oberbürgermeisters.
Sov Berlin. 11. Nov. Das ..B. T." will wissen, daß
der Oberbürgermeister Wermuth schon vor einiger Zeit vertrautem Kreise, Riicktrittsa b s i ch t e n bekannt-
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einmütig seiner tiefen Entrüstung Ausdruck fnrnihJLuu 1 völlige Versagen des zum Schütze der Ge-. 'ikerm^rnE^ung Groß-Berlins bestellten Oberbürgermeisters Eischräninn^nn es zu einer staatsvolitisch notwendigen ^iwranrung der Selbstverwaltung komme io trnn» Ärlin-^Verantwortung der Leiter der neuen Erbß-
Stadtgemeinde, der trotz Drängens der Aufstchts- .und,der öffentlichen Meinung dem unerträglichen 1 verantwortungslose Gruvve als Werkzeuge genÄLLg^ °"""bc. nicht energisch
Die Schlichtungsordnung.
Lr. Berlin. 12. Rov. (Eig. Drahtbericht.) Die Beratungen über den ursprünglichen Gesetzentwurf des Reichsarbeitsministeriums über die Schlichtungsordnung unter Leitung von Eeheimrat S i tz l e r sind nach wochenlangen Verhandlungen zum Abschluß gekom- inen. Im Laufe der Erörterungen wurden etwa 140 Beschlüsse gefaßt, die demnächst im „Reichsarbeitsblatt" veröffentlicht werden. Dieses umfangreiche Material muß zunächst in den ursprünglichen Entwurf hineingearbeitet werden und geht dem Reichskabinett zu. In seiner Rede zum Haushalt wird der Reichsarbeits- ininister Braun voraussichtlich über die Erundsätzo des Gesetzes sprechen. Mit dem Erlaß des Reichspräsidenten zur Beilegung des Elektrizitätsarbeiterstreikcs steht das Gesetz nicht in dem mindesten Zusammenhang.
notwendigerweise aut einen guten Willen gebaut werden mußte. Der Friedensvertrag bat nie dergleichen geschahen. Wenn er nicht so abgeandert wird, daß irgend ein wirtichast- ll^r Aeubau Europas stattfindcn kann, und irgend ein GeMl der Befriedigung geschaffen wird, um die zwischen- volkische ousammcnarbeit zu ermutigen und zustande zu bringen, wird Europa vor Ablauf eines Jahrhunderts zugtunde gehen. England wird dann in den Zusammenbruch brnerngezogen.
Nr. 532. « 68. Jahrgang.
Die Ernährungspolitik des Reichs.
Lr. Berlin. 12. Nov. (Eig. Drahtbericht.) Im Saushaltsausschuß des Reichstags gab Reichsminifter Hermes bei der Fortsetzung der Ernährungsdebatte Antwort auf ver- lanedene Beschwerden und Anfragen von Abgeordneten. Die Tätigkeit der Preisvrüfungsstelle müsse noch weiter ausgedehnt werden. Die Tierforderungen der Entente seien unerflillbar. Gegen den zunehmenden Branntwein- k 0 n s u m sei das wirksamste Mittel die Verbesserung des Bieres. Uber ein Kuchenbackverbot schwebte» gegenwärtig Erwägungen. Jedoch dürfe man sich zu große Wirkungen von einem solchen Verbot nicht versprechen. Die irorderung und Verbesserung der Sa atzucht lasse sich die Regierung sehr angelegen sein. Eine Verbilligung des Stick- noffes durch Staatsmittel sei nicht möglich: durch Ausfuhrbestimmungen können vielleicht Mittel zur Verbilligung siussig gemacht werden. Die Stickstofswerke liefern bereits 40- bis 100 000 Tonnen mehr als der Friedensbedars aus- mawt. Eine bessere Milchversorgung könne nur durch Stärkung der landwirtschaftlichen Produktion erfolgen. Erhöhte Lieferungen an Futtermitteln seien beute schon durchgeführt. Die Freigabe der Gemüseeinfubr habe verbilligend gewirkt. Eine Erweiterung der F r ü b d r u s ch - vramie müsse abgelebnt werden. Die Nackvrüsung der Gestehungskosten für künstlichen Dünger sei gegenwärtig im Gange. Gegen den Direktor der Reichsgetreide- stelle in Koblenz, der bei Verhandlungen mit rheini- >Äen Landwirten und Bäckern schwere Verdächtigungen ihrer vaterländischen Gesinnung ausgesprochen haben soll, sei eine Unterstichung eingeleitct worden. Nach dielen Darlegungen des Ministers wurde ein Antrag der Sozialdemokraten auf Wiedereinführung des Kuchenbackverbots angenommen.
Eine längere Aussprache brachte ein Antrag der bürgerlicher, Parteien auf Überweisung der Veterinärfragen an das Ernährungsministerium. Unter der Voraussetzung, daß an der Organisation des ReichsgLiundbeitsamtes nichts ocandert werden soll, wurde der Antrag angenommen. Ein Antrag R 0 e s i ck e . das Reichsviebieuch engesetz aus Anemie der Pferde und auf die Maul- und Klauenseuche auszudebnen, wurde nach längerer Aussprache mit einer Abänderung des demokratischen Abgeordneten Diese angenommen. Danach erstreckt sich das Reichsviehkeuchengese'! künftig auf die an den unmittelbaren Folgen der Maui- uild Klauenseuche verendeten und notaeschlachteten Tiere. Dann wandten sich die Verhandlungen den einzelnen Etats des Reichsernährungsministeriums zu. Sie werden Freitag wrtgesetzt.
Br. Berlin, 12. Nov. (Eig. Drahtbericht.) Im Unterausschuß des vorläufigen Reichswirtschaftsrats für Ernährung wurde am Donnerstag von dem Arbeitervertrete" Lorenz mitgeteilt, daß in diesem Jahr 150 Millionen Pfund Fische weniger gefangen werden konnten, weil es an Koblen fehlte. Der Vertreter des Reichskoblenkom- nnssars erklärte, von amtlicher Seite werde die Wichtigkeit der Hockseefi cherei durchaus anerkannt, das Spaabkommen habe redoch ihre stärkere Belieferung mit Koblen nerbinderi. Mit allen gegen eine Stimme nahm der Ausschuß den Antrag Lorenz an, der Hochseefischerei ihren vollen Bedarf an Bunkerkohle sicherzustellen. 1
Vom Reichsrat.
m . ? r - Berlin, 12 . Nov. (Eig. Drahtbericht.) Die gestrige Reichsratsntzung wurde, da die Minister durch eine wichtige Kabinettssitzung verhindert waren, vom Staatssekretär Lewald geleitet. An die Ausschüsse verwiesen wurde der Entwurf eines Gesetzes zur beschleunigten Erhebung des Reichsnotopfers und der Kriegsabgabe vom Vermögenszuwachs sowie eine Vorlage zur Fest ictzung des Höchstbetrages der Darlebenskassenscheine aut 15 Milliarden Mark. Für den Ausschuß zur Prüfung des Geschäftsgebarens der Kriegsgesellschaften wurden Erganzungswablen vorgenommen, über die Neubesetzung von Sitzen des vorläufigen Reichswirtsckaftsrates durch Vertreter Oberschlesiens und des Saargebietes lag ein Schreiben des Reichswirtkchaftsrats vor. in welchem angeregt wird, bei zukünftigen Neubesetzungen der 12 Sitze, die der Reichsrat zu vergeben hat. diese beiden Landesteile besonders zu berück sichtigen. Dagegen schlagen die Ausschüsse eine Vermebruim des vorläukigen Reichswirtschaftsrats um 4 Sitze vor. die mit je 2 Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretern aus den. beiden genannten Wirtschaftsgebieten besetzt werden sollen. Hierüber soll noch mit der Reichsregierung nähere Fühlung genommen werden. Nach Behandlung einer Anzahl Dis- pensieruiigsgesuche erstattete Ministerialdirektor FrickäLe richt über den Entwurf eines Gesetzes, betr. den Erlaß von Verordnungen für die Zwecke der übergangswirt- ch a s t. Die Ausschüsse haben trotz gewisser Bedenken dem Gesetz zugestimmt. Der Reicksrat vertritt aber im Gegen atz zu der Reichsrcgierung die Ausfaffung. daß dieses G->- cb als ein verfassi'ngänderndes Gesetz anzusehen sei. An dieser Auffaßung soll bei einer Beratung des Gesetzes fest gehalten werden.. Zum Schluß erstattete Ministerialdirektor Neu haus Bericht über die getroffenen Vereinbarungen mit. der Ungarnchen. tschechnchen und deutsch-österreichiübcn p.egierung. Der Reichsrat stimmt diesen Vereinbarungen L"-. betont aber daß viele..wichtige Wünsche der deutschen Industrie, insbesondere bezüglich der Holzindustrie in dem Uoeremkommen mit der tschechischen Regierung nicht erfüll wo-den seien.. Ebenso liege in der Regelung über die Liaui
D»e Deutschhannoveraner verlangen ein Referendum
S “ itno ) D , et ; < 12 - Nov. (Eig. Drabibericht.) Wie die „Ottendoner Ztg. von einem deutschhannoverschen Reiche- tagsmitglled erfahrt, werden die Deutschhannoveraner „ach Avlam der zweiiahrigen Sverrfrist ein Referendum n >< f i-ostr e nnun 0 Hannovers von Preußen und Schaffung eines hannoverschen Freistaates beantragen. Die notwendige Stimmenmehrheit sei gesichert.
