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Berliner Abteilung de» Wiesbaden« Tagblatt»; Berlin NW

Donnerstag. 4. November 1920. M0rgeN-AUSg(lbS. Nr. 517, ♦ 68. Jahrgang.

Von Rtel bis . . .?

Zum Geburtstag der deutschen Republik.

Dte kanipfesfrohe Stimmung des deutschen Heeres, die die Frühjahrs- und Eommeroffensive des Jahres 1918 ausgclöst hatte, war längst gebrochen. Unauf­haltsam ging es zurück. Die nach de.n Bericht der Obersten Heeresleitung vernichtete Fochsche Reserve­armee hatte zu einer kräftigen Offensive angesetzt, unterstützt von den amerikanischen Truppen, von denen noch kurz vorher Herr v. H e r g t, damals noch preußi­scher Minister, heute wegen seines staatsmännischen Weitblicks Führer der Deutschnationalen, erklärt hatte, sie könnten nicht fliegen, sie könnten nicht schwimmen, Deutschland brauche sie nicht zu fürchten. Vor einem überlegenen Gegner mutzten die arg zusammen- geschmolzencn, übermüdeten deutschen Divisionen eine Stellung nach der anderen räumen. Immer weiter ging es zurück durch belgische Lande, da tauchte unter dem Siegel tiefster Verschwiegenheit das Gerücht von einer Meiiterei der Flotte in Kiel auf.

Die Nerven hatten nicht mehr ftandgehalten. Vier­einhalb Kriegsjahre mutzten ihre zermürbende Arbeit tun. . Eewitz mag die Propaganda der Linksradikalen hier und da etwas nachgeholfen haben. Datz sie aber überhaupt wirksam werden konnte, war doch nur da­durch möglich, weil sie aus Boden fiel, den das altpreu- tzifche System und die lange Dauer des Krieges auf das beste vorbereitet hatten. Bis zuletzt hatte.man sich in Preutzen-Deutfchland gegen Reformen und gegen eine Demokratisierung gesperrt. Die Sicherheitsventile des überhitzten Kessels hatte man nicht geöffnet, deshalb barst der Kessel. Am 3. November krachte in Kiel eine Gewehrsalve und damit nahm die gewaltsame Revolu­tion in Deutschland ihren Anfang. Vielleicht kann es zweifelhaft sein, ob man in diesem Stadium der Be­wegung überhaupt schon von einer Revolution sprechen kann, denn zunächst handelt es sich nur um die Folgen des militärischen Zusammenbruches, nicht aber etwa um die bemühte Erhebung einer Volksmehrheit gegen das alte politische und soziale System. An diesem Zusammen­bruch tragen nicht nur die Militaristen die Schuld, die jede sich nur bietende Friedensmöglichkeit sofort ver­nichteten, und die mir der flandrischen Küste, Calais, Litauen und Lettland noch nicht zufrieden waren, son­dern auch wie der den Deutschnationolen sehr nahe­stehende Dr. E o l m s s e n auf dem letzten Bankiertag Herrn Helfferich bescheinigte, die Finanzpolitik, die immer auf der Annahme eines kurzen Krieges und der Überzeugung eines sicheren Sieges fußte. Jenes Finanzsystem, für das Helfferich mitverantwortlich ist, auf Grund dessen, wie Salmssen sagt: „Wir den Krieg geführt, auf Grund dessen wir den Krieg verloren haben."

In Kiel errang die Revolution einen schnellen Sieg. Die Bewegung pflanzte sich alsdann wie ein Flugfeuer fort. Hamburg. Lübeck, Neumünfter und Bremen folg­ten zunächst. Ernsthafter Widerstand wurde nirgends geleistet — er wäre auch nutzlos gewesen. Bald war auch die Reichshauptstadt in den Händen der Revolu­tionäre. Der Kaiser hatte abgedankt und in Holland Zuflucht gesucht. Nicht anders sah es in den Bundes­staaten aus. Am 9. November wurde dann die deutsche Republik ausgerufen.

Die Eroberung der politischen Macht war das Werk weniger Tage gewesen. „Der 9. November hatte", so sagt Heinrich S t r ö b e l in seinem zwar einseitig radi­kalen. aber doch lesenswerten Werk „Die deutsche Re­volution", „die deutsche Arbeiterklasse in den Sattel gesetzt, nun galt es für sie, zu reiten." Der Verlauf der Revolution hat bewiesen, daß die Arbeiterschaft diese Kunst nicht verstand. Bitter rächte sich hier eine Schuld der Sozialdemokratie. Die Partei, die doch nach ihrem eigenen Programm alles hätte tun muffen, um ge­wappnet zu sein auf den Tag, da ihr die Macht in den Schoß fallen würde, hatte nichts Ernsthaftes unter­nommen, um sich darauf vorzubereiten. So versagte die Sozialdemokratie kläglich! Mitschuldig daran ist aller­dings auch das alte System, das es nicht verstand, die in dieser Bewegung schlummernden Kräfte für die Auf­gaben des Staates heranzuziehcn, das vielmehr immer nur von den „Reichsfeinden" sprach. Datz es zuletzt sogar sozialdemokratische Staatssekretäre gegeben hat, beweist nichts. Der Ertrinkende klammert sich an jeden Strohhalm. Als der Wilhelminischen Regierung das Wasser bis an den Hals stand, versuchte man es schließ­lich auch mit dem „inneren Feind".

Die Geschichte der zwei Jahre der deutschen Republik ist eine Geschichte der Streiks und der blutigen Kämpfe, in denen die Schaffung der Verfassung von Weimar einer der wenigen Lichtblicke ist. Über all die Etappen, wie Weihnachtskämpfe in Berlin. Bremen, Spartakus­woche, Ruhrgebiet, Vraunfchweig, Eisenbahnerstreik,

München usw. findet sich ungemein Interessantes in den Erinnerungen Roskes, die unter dem Titel „Von Krei bis Kapp" erschienen sind. Roskes Name ist mit all diesen Vorgängen auf das engste verknüpft. Denn da die Unabhängigen und ihre Bundesgenossen die rechts­sozialistische Regierung stürzen zu können glaubten und immer wieder neue Putsche und Streiks anzettel- ten, war es leider auch immer wieder nötig, Reichswehr einzusetzen. Daß sich unter solchen Umständen das Selbstbewutztsein des Militärs hob, und datz so auch die ReaUion wieder ihr Haupt erheben konnte, ist selbst­verständlich. Die Gegenrevolution wurde infolgedessen gerade von denen heraufbeschworen, die auszogen, um sie zu bekämpfen. Ohne Bremen, Hamburg, Leipzig und wie die Orte des blutigen Bürgerkrieges alle heißen, kein Kapp!

Zwei Jahre Revolution bieten gewiß mancherlei nützliche Lehren. Aber nach einem bekannten Aus­spruch lehrt ja die Geschichte, daß sie nichts lehrt Auch heute noch arbeitet man auf der Linken auf einen neuen Bürgerkrieg hin. „Die Rote Fahne" erklärte erst in diesen Tagen: „Die Stunde deutet auf schwere Herbst­und Winterstürme. Es gilt politisch und orgamsa- tarisch die revolutionäre Vorhut für sie zu rüsten." Aus dem zurzeit in Berlin tagenden Parteitag der Kommu­nisten wurden äbplicke Erklärungen abgegeben. Aber auch mancherlei Anzeichen sind dafür vorhanden, datz man auf der Rechten die Zeit nicht unnütz verstreichen ließ. Die Vorgänge in Ostpreußen, Pommern und Sachsen, Orgesch und Stahlhelm verdienen ernste Auf­merksamkeit. Diejenigen, die die mit dem in Blut ge­tauchten Griffel uicdergeschriebene Geschichte der deut­schen Revolution, die ja die Geschichte der deutschen Republik ist, zu lesen verstehen, können aus ihr nur die Lehr- ziehen' In allen Stürmen und Nöten, in aller Finsternis und Bedrängnis gibt es nur ein Leucht­feuer, das den richtigen Weg weist: die wahre Demo­kratie!

Hardings Wahlsieg.

D. London. 3. Ron. (Eia. Drahtbericht.) Nach einem Funk'vrmb aus New York lallen die bisher aus den ein­zelnen Staaten vorliegenden Wahlergebnisse deutlich er­kennen. dah mit einem klaren Sieg, der Repu­blikaner zu rechnen sei. In der Mehrbeit waren die ab­gegebenen Stimmen zwischen Republikanern und Demokraten im Verhältnis wie 2:1. Die Wahlergebnisse der noch aus­stehenden Staaten werden hieran nichts ändern. Aus einigen Staaten konnten die Ergebnisse erst nach dovvelter Prüfung genau übermittelt werden.

Br. Berlin. 3. Nov. (Eig. Drahtberickt.) In politischen Kreisen mißt man der Wahl des Republikaners Harding zum amerikanischen Präsidenten, die nach den letzten »xunk- sprüchen gesichert ist. nur insofern Bedeutung bei. als das amerikanische System, das Wilson einoefübrt bat. durch Hardings Wahl nickt gebrochen ist. Harding ist Amerikaner und wird stch anstatt mit europäischen zunächst mit inner- amerikanitchen Fraaen beschäftigen. — Aus den Kreisen der biesiaen amerikanischen Botschaft erfahren wir., datz nach den eingehenden Funksnrjjchen Harding eine überwältigende Stimmeuzabl auf stch vereinigen könnte. Man spricht von einem Verhältnis von 30:8. An dem völligen Wahlsieg Har­dings haben die Frauen einen sehr groben Anteil.

Lstcrreich verpfändet Kunstgegenstände aus kaiserlichem Besitz.

rni. Berlin, 3. Nov. Einer Meldung des ..B. T." aus Wien zufolge wird die österreichische Regierung die aus kaiserlichem Besitz stammenden Gobelins und Kunst gegen stände verpfänden gegen die Lieferung von überseeischem Getreide, das bereits in Holland lagert und Österreich sofort zur Verfügung steht.

Das Referendum der englischen Bergleute.

mz. Amsterdam, 3. Nov. (Drahtbericht.) Dem „Nieuwe Rotterd. Courant" zufolge zeigten die bis gestern mittag bekanntgewordenen Ergebnisse der Abstimmung der englischen Bergarbeiter eine Mehr­heit von 2,1 für die Annahme des Abkommens mit der Regierung.

Umfangreiche Verhaftungen und Exekutionen in Rntzland.

D. London. 3. Nov. (Eig. Drabtberichst.1 Die „Times" berichtet aus Stockholm, dah die neuesten Berichte aus.Ruh- land umfangreiche Verhaftungen und Exekutionen bringen. Svezialkommisiare. die mit der Untersuchung gegen die anti- bol!chewiki!chen Organisationen betraut sind, haben bereits 18 000 Verhaftungen vo^genommen. Die Un­ruhen seien durch den Lebensmittelmangcl. der die Sow- jetregierung zwingt, zur Reauisition zu schreiten, verursacht. Der Zustand in der Ukraine wird als sehr e r n st be­zeichnet. Die Bauern ünd mit Gewehren und Kanonen be­waffnet und führen einen Guerillakrieg. Sie halten die Züge an. berauben die Reisenden und ermorden die Kom­munisten. — Wie „Politiken" aus Riga meldet, berichten Reisende aus Moskau, die in Riga ankamen, von einer Sol­datenmeuterei in Moskau. Die Meuterei begann da­mit. dah ein Regiment sich weigerte, zur Front abzugehen, falls es nicht mit neuer Bekleidung versehen würde. Die Sowietreaierung bat 6- bis 7000 Personen verhaften lallen. In den Strahen sind Maschinengewehre und Kanonen auf- gestellt. 200 bis 300 Personen wurden bereits hingerichtet.

Der kommunistische Parteitag.

Br. Berlin, 3. Nov. (Eig. Drahtbericht.) Der Vor­sitzende Pick eröffnete am Dienstagvornnttag den Parte.- tag der Kommunistischen Partei Deutschlands. Sektion der Dritten Internationale. Von einer Einladung ausländischer Vertreter ist abgesehen worden. Der Vorsitzende begrünt« den Parteitag und begann seine Ausführungen mit einer Kritik der Politik Eberts. Die revolutionäre Bewegung könne mit Gewaltmahnahmen nicht unterdrückt w«den. Der Geist von Moskau werde weiterwirken und alle Proletarier in einer großen einheitlichen Partei zuiammenichlrenen.

Zum ersten Punrt der Tagesordnung, die politische Lage, ergriff Dablbeimer als Referent das Wort. Der Redner wies auf die Unruhen in England, Italien. Amerika Mw. hin. Jetzt sei die Internationale eine Weltmacht ge­worden. wie sie Marx vorausgesehen hätte. Der Moskauer Kongreh habe die Arbeiter zur Initiative gebracht.

Als nächster Redner berichtete Tboin a s (Bayern) über die Entwicklu"g der Konterrevolution in Bayern. Er erinnerte an die Räteregierung, deren Sturz den Zusammen­bruch der ganzen revolutionären Bewegung in Deutschlans mit sich gebracht habe. In Bayern lägen letzt die Verhält­nisse ko. dah es unmöglich sei. irgendwelche revolutionäre Propaganda zu treiben. Für die notleidenden und hart be­drängten Parteigenossen müsse eine Hilfe aus dem ganzen Reich organisiert werden. „„ ■

Dr. Levi betonte dann in längeren Ausführungen, dah man im Kampf um die Herrschaft nicht nur die illegalen, sondern auch alle legalen Mittel ergreifen müsse. Gegen­über dem Proletariat aller Parteien müsse man Nachsicht üben, sich aber mit voller Kraft gegen die Führer dieser Parteien wenden. Erohere Schwierigkeiten bei der Ber­einigung mit dem linken Flügel der U. S. P. seien nicht vor­handen. Auch sei die Möglichkeit einer Wiedervereinigung der K. A. P. D. mit der K. P. D. gegeben. Die vereinigte K. P. D. mühte sich so ausbreiten, dah kein Platz mehr für die anderen Parteien vorhanden sei. Die Aufgabe der Gegenwart und Zukunft liege darin, das gesamte deutsche Proletariat in der K. P. D. zu vereinigen. _

Hierauf nahm der Neukommunist D ä u m i g Stellung zu den Ausführungen Dahlheimers und Levis, mit denen er in allen wesentlichen Punkten übereinstimmte. In erster Linie sei es notwendig, mit dem alten Fehler der Sozial­demokratie aufzuräumen, dah die auswärtige Politik, für d,e Arbeiter ein Buch mit sieden Siegeln fei. Aktivität auf diesem Gebiete sei unerlählich. Es komme jetzt weniger dar­aus an. reckt viele Mitglieder zu werben, als die Qualität der Mitglieder zu steigern. _

Die Diskussion über die Referate Dahlheimers und Dr. Levis eröffnete F^au Sturm aus Kiel. Sie wies auf die eiufluhreiche Stellung der Frau im revolutionären Rußland hin. In Deutschland sei dieser Gedanke bisher noch nicht durckgedrungen. Tausende von Frauen, die jetzt aus der U. S. P. austreten, müsse man gewinnen und mit kom­munistischem Geist erfüllen. Die Revolutionierung der Frau solle auf die Tagesordnung des nächsten Partei­tages. des sogenannten Berschmelzungsvarteitages. gesetzt werden. m t

In der weiteren Disknsiion wurde von den Rednern darauf bingewiefen. daß im kommenden Winter durch die reaktionären Organisationen Kämpfe entstehen werden. Darum sei ausklärende Arbeit dringend notwendig. Die parlamentarische Vertretung, abgesehen von der ersten Rede Klara Zetkins, sei unzureichend. Hungerlöhne von 70, bis 90 M. wöchentlich seien an der Tagesordnung. Tamende von Kindern sterben. Man mülle alles tun. um Konflikte zu erzeugen und die Sache zum Klavven zu bringen. In Bayern herrsche unverändert der weihe Schrecken. Polen werde in der nächster, Zeit wieder in das heilige rote Rußland cinmarschieren können. Gerade die Kriegsbeschädigten sollten auch hier in Deutschland zum Kampfe aufgerufen werden, damit auch sie das Existenz- minimum fänden, das sie in Rußland längst besähen.

In seinem Schlrhwort warnte Dr. L e v i vor leichtfer­tigem Ausschluß aus der Partei. Unsichere Mitglieder müsse man festigen. Beispielsweise würde sich die Überwachung der Redakteure notwendig machen. In Bayern sei eine lebhafte Agitation unter Bauern nötig. Keine Regie­rung könne ohne die Bauern existieren. Auch der jetzigen entständen schon Schwierigkeiten.

Einstimmig wurden dann die beiden Resolutionen, die eine eine Sympathiekundgebung für Sowjetruhland. die andere das Aktions- und Kampfvrogramm der Parteien, an­genommen. Verschiedene Anträge wurden noch durchge- ivrochen. Von dielen wurde denenige auf Einrichtung einer Pressekommillion für die „Rote Fahne" abgelehyt.

Rach einer Pause nahm die Sitzung mit dem dritten Punkt der Tagesordnung, dem Referat Mayers über den zweiten Kongreß der kommunistischen Internationale, ihren Fortgang. Der zweite Kongreß der Dritten Inter­rationale sei der Ausgangspunkt einer neuen Entwicklung der revolutionären Bewegung. Als Übergang habe Moskau den Gedanken Kautslis auf Neutralisierung der Bauern­schaft angenommen. In den weiteren Ausführungen be­leuchtete ein Redner das Verhältnis der K. P. D. zur U. S. P. links und zu K. A. P. D.. und kam zu dem Schluß, daß die kommunistische Internationale nicht gegründet sei allein zur Stuke Sowjetruhlands. sondern um den Sieg für die Weltrevolution zu bahnen, naturgemäb unter Zugrundelegung der Erfahrungen Sowjetruhlands.

Die Sitzung wurde um 6.15 Uhr geschlossen. Die morgige Tagung wird ei»gelcitet werden dimch das Referat Bränd­le rs über ..Betriebsräte, politische Arbeiterräte und Aebeitslwensrage" sowie durch das Referat Handkes' ..Unsere Tätigkeit in den Eemeindevarlamenten".

Die Einz'ehun^ des Reickisnotopfsr-;.

Br. Berlin. 3. Nov. (Eig. Drabtbcricht.) Wie wir aus dem Finanzministerium erfahren, ist die Vorlage über die E in z i e b u n g des .Reichsnotopfers fertiggestellt und wird voraussichtlich morgen oder übermorgen dem Reichsrat zugebcn. Wie wir weiter erfahren, ist beabsichtigt. bbAaung 40 bis 50 Prozent des Reichsnotovters einznzieden, doch soll man den Beteiligten Erleichterung in den Zahlun­gen gestatten und evtl, die Abtragung in zwei Raten zu­lallen. Die zweite Rate soll in den nächsten drtz» Monate» «».gezogen werden. .