Verlag Langgassr 21
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Dienstag, 2. November 1929.
Wilsons Nachfolger.
Am heutigen Dienstag findet im ganzen Gebiet der Vereinigten Staaten von Nordamerika die Wahl der Wahl mä n ne r für die Präsidentfchafi fta.t. Allem Anschein nach hat der republikanische Kandidat Holding diesmal die besten Chancen, den Sieg über den demokratischen Kandidaten Cox davonzutragen.
Die Wetten auf seine Wahl standen bereits am Sonntag 10 :1. Grundsätzliche Unterschiede sür die Wahlparole zwischen den beiden großen Parteien der Republikaner und der Demokraten lassen sich heutzutage schwer noch feststellen. In früheren Zeiten waren sie deutlicher, jetzt sind sie fast verwischt. Heute fragt j-ch vielmehr der amerikanische Wähler: Welche Persönlichkeit unter den verschiedenen Parteikandidaten gibt die beste Gewähr für die richtige Losung desjenigen Problems, das zur Wahlzeit gerade die Herzen bewegt'.' Als 1915 die amerikanischen Bürger zur Wahlurne gingen, sollte über die Stellung Amerikas zum Weltkriege entschieden werden. Die Mehrheit war damals für Neutralität und wählte Wilson, weil er am zuverlässigsten für ihre Wahrung erschien. Jetzt sucht die Union nach dem Mann, der die beste Bürgschaft bietet für die richtige Einstellung des amerikanischen Staates zu dem in Versailles geborenen Völkerbund.
Der demokratischePräfidentschaftskandidat James M. Cox, der früher Mitglied des Repräsentantenhauses und bereits dreimal Gouverneur seines Heimatstaates Ohio gewesen ist. zeigt wenig Intereste für auswärtige Fragen. Cox ist gleich Harding auf einer Farm in Ohio geboren, und er ist gleich ihm heute Herausgeber eines einflußreichen Blattes in diesem Staate, dessen Parla- sieit in beidenHäusern bemerkenswerterweise republikanisch ist. Mit dem Versailler Friedensvertrag hat sich Cox ebensowenig besaßt wie mit dem irischen Problem In der Alkoholfrage hat er erklärt, er unterwerfe sich dem 18. Verfastungsgesetz. was aber nicht ausschließt, Daß er etwaigen Versuchen des Kongresses, jene Ver- fastungsbestimmung abzufchwächen, unter Umständen Zusehen würde. Die Kandidatur Cox ist eben ein Kompromiß, dem man die mühselige Vorarbeit des Zustandekommens anmerkt. In den Augen vieler Demokraten hat er den Vorzug, kein „Administration Man" zu sein, wie z. B. Wissen, der sich bei einem erheblichen Teil seiner Partei wegen seines selbstherrlichen Auftretens unmöglich gemacht hat. Di? Deutschamerikaner mit ihren 4 Millionen Stimmen sind nicht für Herrn Cox. Er war vor dem Eintritt der Vereinigten Staaten in den Krieg nicht deutschfreundlich, wenn man sich an die von ihm herausgegebene Zeitung „Dayton News" hält. In Leitartikeln der Zeitung wurde seinerzeit die Versenkung der ..Lusttiania" als gerechtfertigte Kriegshandlung gekennzeichnet. Vom Kriege gea-m Deutschland wollte er nickt? wissen. Dies war zur Zeit, als Herr Cox auf die deutschen Stimmen in Ohio für das Kouvernementsarnt rechnete. Später nach Ausbruch l<rs Krieges lief man dann wacker mit und verdammte alles Deutsche in Grund und Boden, genau wie die anderen Politiker auch. Herr Cox trug dann sein Haupt- teil dazu bei, daß die deutsche Sprache aus den Schulen im Staate Ohio verdrängt wurde. Viele der deuisch- amerikanilchen Zeitungen, die in früheren Ialren demokratisch waren und auch für den republikanischen Kandidaten nicht viel übrig haben, arbeiten entschlosten darauf hin, daß Cox geschlagen werde.
Der republ'konische Kandidat Warren Harding ist Senator von Obio und dadurch Vertreter der großen Interesten der östlichen Industriezentren. Die Nach- rickten über ihn sind widersprechend. Es ist aber wohl falsch, ihn zum liberalen Flügel der republikanischen Partei zu rechnen. Sehr riel spricht dafür, daß Har- .ding als Republikaner alten Stils und als groß- kopitolfreundlich angesehon werden muß. Sein austcr- ordentl'ch scharfer, fast persönlicher Gegensatz zu Wilson ste^t fest. §>arding gilt aber nicht als Imperialist in politisch-militärischem Sinne. • Er ist wirtschaftlich gerichtet. und insofern wäre seine Wahl, soweit man bisher urteilen kann, für Deutschland nicht ungünstig. Hardina ist der Sobn eines Dorfarztes. seine Mutter ist holländisch-amerikanischer Abstammung. Er studierte in Iberia und muhte sich das Geld für sein Studium ssi-rh'st verdienen. 1891 verheiratete er sich mit Florence Kling, die deutsch-mennonitischer Abstammung ist. Sordino ist Journalist von Beruf und hat sich als Zeitunasherausgeber und Eigentümer des „Star" einen Namen gemacht. Das Blatt erschien in Ohio. Gegerrwärtig arbeitet Harding a^s Dankvirektor. Außerdem betätigt er sich als Äuffichtsratsmitglied einer Reihe von Fabriken. Er war Gouverneur von Obio und wurde 1912 mit einer Mehrbeit von 109 999 in den Senat zn Washington gewählt, wo er dem Ausschuß für auswärtige Angelegenheiten angehörte. Er hat sich an
Abend-Ausgabe.
Nr. 514. . 68. Jahrgang.
keinerlei Programm gebunden, nahm aber jetzt natürlich das nunnlehrige republikanische Parteiprogramm an.
Außer Cox und Harding kandidiert der s o z i a l l st l- sche Führer Eugen Viktor De bs. der, weil er gegen Amerikas Eintritt in den Krieg agitiert hat, gegenwärtig im Gefängnis sitzt. Schließlich hat eine neugc- bildete Landwirte- und Arbeiterpartei (Farmer-Labour- Party) P. Christensen ausgestellt.
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Die Aussichten des republikanischen Kandidaten.
Bb. Paris. 2. Nov. In der amerikanischen Präsidentschafts-Kampagne sind die Chancen für Harding außerordentlich günstig. Es wird angenommen, daß er von den 532 Stimmen weit mehr als die einfache Majorität, wahrscheinlich 358 Stimmen, erhalten werde. Für Cox sind bisher 149 Stimmen sicher. Die übrigen sind zweifelhaft.
38 Millionen Wahlberechtigte.
"W.T.-B. Berlin, 1. Nov. Nach Meinung verschiedener Blätter aus New Pork sind für die morgen beginnenden Wahlen in Amerika 30 Millionen waN- berechtigte Stimmen eingetragen, eine bisher noch nicht erreichte Zahl.
Wilson als Wähler.
r>. Washington, 2. Nov. (Eig. Drahtbericht.) Präsident Wilson und seine Frau haben durch Briespost ihren Stimmzettel für die Präsidentenwahl nach Princetowns, ihrem offiziellen Wohnsitz, gesandt. Beide stimmten mit dem demokratischen Wahlzettel. Es ist das erste Mal, daß eine Frau bei der Präsidentenwahl ihre Stimme abgibt. Der Präsident und seine Frau machten von dem neuen Recht Gebrauch, durch die Post abzustimmen, ein Recht, das jedem zusteht, der nachweislich verhindert ist. am Wahltag dem Wahlakt beizuwohnen. __
Erzberger verzichtet auf die Ausübung seines Rcichstagsmandats.
Bf. Berlin. 2. Nov. (Eig. Drabtbericht.) Wie wir aus zuverlässiger Quelle hören, bat in der gestrigen Sitzung des Landesausschusses der Zentrvmsvartci der Abgeordnete Erzberger nach längerer beiher Debatte f-eiwrllrs auf die Ausübung seines Rcickstagsmandats verzichtet.
Der nächste Parteitag des Zentrums.
Do. Berlin. 2. Nov. (Eig. Drabtbericht.) Der nächste Parteitag der Zentrumsvartei wird in der Woche vom 3. Avril 1821 stattfinden. Damit ioll glclckznlig dnnJ u b i- läumsfeier der Zentrumsfraktion des Reickstags verbunden fein.
Die ihoinishe Zentrumspartei zur Provinzialautonomie
W.T.-B. Berlin. 1. Nov. Zur Frage der Provinzial- avtonomie bc chloß der ..Germania zufolge die r b e i- nilcke Zertrumsvartei einstimmig, dag nack ihrer Meinung die Neugstederung nur dann zu einem gedeihlichen Ende geführt werden könne, wenn sie durch eine klare, entschlossene Initiative der Reichsregre- rung in die Wege geleitet würde.
Tie Entwertung der deutschen Woltslrast
mz. Berlin, l. Nov. In einem Artikel, den Eoihein im „B. T." gegenüber den Darstellungen Behrmgers. Dar» dieutz »nd Laskincs veröffentlicht, schreibt er über Sie E n l- ipdrtung der deutschen Boltskraft., da» die Leistungsfähigkeit des deutschen Arbeiters durch die llnter- ernabrung furchtbar zurückgegangen sei. Er fuhrt aus. da» der Kinderarzt. Unioersitütsororessor v. Drigalstl. t»r valle starke Unterernährung und auffallende Blutarmut bet 80 Prozent der Kinder der Volksschulen, bei 93 Prozent tn den Mittelschulen und 80 Prozent in den Gymnasien,kon° sratiert bat. Etwa ein Viertet der Kinder „vermag msolge allgemeiner Schwäche und solcher der Ruüenmustula.ur die Wirbelsäule nicht mehr ausrecht zu tragen. In Bresla» sind von 108 (1,0 Schulkindern 50 000 unterernährt, in Karlsruhe von 20 300 Schulkindern 15 000. Auch der KlerderLedarf der Kinder ist nicht zur Hälfte gedeckt. Die Ausirckten. daß das Heranwachsende Geschlecht arbeitsfähiger werde als das gegenwärtige. leien also gleich Null: im Gegenteil bullte icine Leistungsrädigkeit noch weiter zurüügeden.
Ein neuer Erlaß Serorings gegen die „Orgesch".
me. Berlin, 2. Nov. Der Minister des Innern, S eoe« ring erklärte in einem Erlag an die Oderpiandenten. Regierungspräsidenten und Polizeipräsidenten die Bildung und Betätigung der Organisation Esckerrck für eine immer mehr wachsende Gefahr sür die, offentli®« Nutze. L ickerbeit und Ordi una. da sie in Ausrufen zum llngebsr- sam gegen die Regierung auffordere und geltend mache, da» aus seilen der Orgesch die Macht sei. andererseits durch Art und Inhalt der Agitation einen Widerspruch und erw>e ener- mochen den Zusammenschluß auf entgegengesetztem Bosen siebender Vevölkerungsireise Hervorrufe, so daß es schlfeslkb
Tagung des demokratischen Parteiausschusscs.
Bi-. Berlin. 2. Nov. (Eig. Drabtberickt.) Das ..B., T." meldet: Am 26. und 27. November findet in Hannover die Tagung des Parteiaus ckusies der Deuticken demokratl- ickcn Partei statt. Au» der Tagesordnung stehen: Vorbe- reiturg des Nürnberger Parteitages. Neuorganisation der Partei und eine volitiicke Ausivrache.
Dis Affäre Hrrmss im Hauptausschutz.
Br. Berlin. 2. Nov. (Eig. Drabtbericht.) Im Hauvt- ausfckuß des Reichstags wird beute morgen die unrer- brobene Debatte über die gegen Minister Hermes erhobenen Anwuldigungen iorivefetzt. Seute wirs die endgültige Entscheidung über den Antrag der u. S. P. zur Einsetzung eines varlamcntarrscken llnteriuchunüsaus- jchusscs fallen.
Löwenstcin «nd Eichhorn nicht bestätigt.
Br. Berlin. 2. Nov. (Eig. Drabtbericht.) Der Ober- vrästdent der Stadt Berlin tam zu dem Entschluß, alle besoldeten und unbesoldeten Stadtverordneten, mit Ausnahme des Stadtickulrats Kurt L ö w e » st e i n und des Ncukom- munisten Eickborn zu bcstütieen. Das Schreiben in dem dreier Ent'chluß des Oberv ästdiums, mitgeteilt wird, gelangte nesterr nackmitiag in die Hände des Obeiüuiger- mcisters von Groß-Berlin. W e r m u l b.
Das Verfahren gcgen die Breslauer Konsulatsstürmcr.
Br. Breslau. 2. Nov. (Eig. Drabtbericht.) Nunmehr bat die 5. Strafkammer des biestgen Landgerichts das vauvtoerfahren gegen 21 Personen eröffnet, die am 26. Aug. das frarz sticke Konsulat in Bres'au erstürmt haben. Gegen eine Reibe von Perionen bat die Staatsanwaltschaft die Anklage fallen lasten. Damit verringert fick die Zahl der Zeugen, die 150 beträgt.
Der Ecsttzentwurf über Obrrschlefien.
■W.T.-B. Berlin. 1. Nov. Der Entwurf eines Gesetzes über Oberscklesten wurde im R e i ch s r a t den zuständigen Ausfchüsten überwiesen. Der Gesetzentwurf wird im Lause dieser oder Anfang nächster Woche fertiggestellt uud de« Reichs Las zur Bei»dM«Luis uorsclegt morüen.
Orgeick und aller der Organisation E>chersch ansedonien oder mit ihr verbundenen auf gleichem Boden stehende» Vereine gemäß 8 2 des Reichsvereinsgeietzes und um Borgeben gegen ihre Versammlungen. Zeirungsanzemen. Aur- luie und dergleichen. Der Recktsboden rar,diese Maßnahme ist nach dem Erlaß gegeben durch 8 128 Ziffer 2d des Ncichsstrafgesetzbiickes. da die Mitglieder der Orge ch ausweislich ihrer Satzungen den Leitern gegerüber zu vsrüe- baltsloiem Gehorsam verpflichtet stnd. Ferner handelt es sich ganz offenbar um einen durch die Verordnung des Reicksvrästdcnten vom 30 Moi 1920 verbotenen und mit Strafe bedrohten Verband polizeilicher Art. da nach den Satzungen der Zweck des V.ereins u. a. ist: Schutz von Personen sowie Aurrcchterbaltung von Ruhe und Ordrung uns die Abwehr icdcs Rechts- und Linksoutickes. Dies stnd zweifellos Aufgaben der Polizei und ausschließliches Reckt des Staates. Schließlich verstößt die Orgesch, wie der Stieg ausführt, gegen die Verrügnna des Staatsmrnisteriums vom 9. April 1 SSO. bctr. die Auflösung der Einwobnerwehre», wonach alle Organisationen verboten stnd. die einen Z«- sammensch^uß von Personen zu einem gemeinsamen planmäßigen Selbstschutz darstellev. Daß diese? mit Waffen aus- mülirt wird, l'ntcrliegi keinem Zweifel. Selbst wenn der Zerband keine Waffen hat. hat dock tatsächlich nach der Absicht der Organisation der gwßte Teil seiner, Mitillredee Wnfsen. da ohne chlcke ein Selbstschutz nicht moglico ist. Demgegenüber erkannte das Reichskabinett am 23. August 1928 an. daß die Orgeich als eine Umgebung des Verootes der Einwohnerwehren anzuieben ist. io daß ihr Fortbestehen mit dem Versailler F'iedensve>t''ag nickt in Einklang zu bringen ist. Tie ron der P eüe erwähnte S tel lu n gna h m e des 8 u st i z m i r i st e r s ist n i ch 1 e n d g u I t in. Der Minister des Inne'n wird ibm weiteres Material übermitteln. Inzwischen ist ein sofortiges Eingreifen, wenn nickt schweres Unglück eintreten lall, geboten. Trotz der Absicht der Versöhnung der Volkskrciie und des Wiederaufbaues Deutschlands kübrt die Bildung und Betätigung tatsächlich zu dem entgegengelpl-ten Ergebnis: zu schwerer Eefährduns des Staates. Ebenso wie »egen die Orgesch soll auch gegen all« aus entgenengeketztem Boden stehenden Verbände und Veröffentlichungen vorgegangen werden.
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Kommunistische? Parteitag.
Br. Berlin. 2. Nov. (Eig. Drabtbericht.) Der ksm- muniilische Parteitag wurde gestern a^xnd mit einer internationalen Kundgebung erölinet. Zue-st sang der Männ.erchor Berlin die Internationale. Dann bielt Eensis« Levi eire längere Anivrackr. in der er die Entwicklung de« Internationale darlegte und die Spaltung der ll. 8. P. als einen g'oßen Erfolg der K. P. D. begviihte. Er sprach die dofinung aus. daß die revolutionären Parteien stch in kürzester Zeit zu einer großen kommunistischen Partei einige» würden. Nack ibm erhielt Stöcker vom linken Flügel der U S. B das Wart. Er führte aus. daß er die Spaltung der Partei als eine Stärkung des revolutionären Gedankens und als Unterstützung der russischen Revolution begrüße. I» dem kommenden Kampfe müßten die in kurze. Zeit sickerlich geeinigten Parteien fest znkammersteben. Die Sckwierig- feiten einer Bereinigung seien viel geringer, als mau anfangs geglaubt babe. Bierauk ergriff'-n die Vertreter verschiedener ausländischer Staaten das Wo^t. So ein Vertreter der gefangenen Rüsten in Deutschland, ein Vert-eter der in Deutschland internierten Rotgardisten, ferner ein Vertreter der ungarischen kommunisti'chen Partei. Außerdem kamen zum Wo-t Vertreter der kommvnisti Parteien Frankreichs, der Schweiz, üsterrrichs und Amerikas. Bon dem ausgewieieven S i n o w j e w war eine längere lsi-klöruno und Begrüßung einaeoangen. Desgleichen eine Sofidaritätsecklärung der polnil^en Kommunisten. Am Schluß «!'gris> der Redner der Iuaendinternationale das Wort. Beendet wurde der kommunistische Abend durck «oai Lieder des Mannergesangvereins Berlin.
Eine Koaferrnz der UtraShänglgen i» Der«.
mz. Berlin. 2. Nov. Laut .Freiheit" bat die Zentralleitung der U. E. P. D. beichlosten. Vertretungen der i a I i W i ‘
oz i
iIchen Partei der ganzen Welt, die aus der
Zweiten Internationale ausgetreten sind, zu« ö. Qstimier
all eina* LmrlciE nach Sier n M*suiatme.
