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Dienstag, 7 . September 1920.
Nr. 417. ♦ 68. Jahrgang.
Der rote Krieg in Italien.
In Italien gehen unheimliche Dinge vor sich und »ran weiß nicht, soll man sie als politische .Umwälzung oder als wirtschaftliche Auflösung ansprechen. Mit einem unbestimmten Gerücht fing es an: Die Industriellen hätten eine Sperre der Fabriken beschlossen. Tatsächlich war einer der größten Mailänder Metallbetriebe eingestellt worden. Die Arbeiter der anderen Fabriken glaubten einer allgemeinenSperrezuvorkommen zu mästen und besetzten ihre Arbeitsstätten, und zwar geschah das in allen italienischen Städten, die Industrie besitzen. Wie ein lodernder Brand entzündete sich die Bewegung auch in Turin, in Spezia (Fiatwerke), in Saoona (Eisenwerke), in Bergamo, Brescia, Venedig, Livorno, Novarra, Piacenza, Rom, Neapel. Überall wehen auf den Werkstätten rote Fahnen mit gekreuzter Sichel und Hammer. Überall bewaffnete Posten. Kommandos und Ablösung wie vier Jahre lang im Felde. Es wimmelt von roten Kommissaren. Diese erklären die Fabrikherren ihres Eigentums für verlustig, bilden Räte und nehmen Direktoren und Ingenieure als Geiseln gefangen. Das Ganze macht einen revolutionären und bolschewikischen Eindruck und es erscheint unfaßlich, wie der Arbeitsminister L a b r i o l a dazu kommen konnte, diese gewalttätige Umwälzung als »wirtschaftliche und unpolitische Erscheinung zu behandeln und fürs erste die Neutralität der Regierung zu erklären. Ja, er versicherte einer Abordnung des Katholischen Arbeiterverbandes, die die Umwandlung der Fabriken im Betriebe der Arbeitergenossenschaften befürwortete, dies sei auch sein Programm. Was aber ^irzeit in den Betrieben geschieht, ist nicht friedliche i^ozialrsierung, sondern ungesetzliche Enteignung, und 'Mit Recht fordert das Verbandsorgan der Industriellen von der Regierung den Schutz des Eigentums. Die Regierung hilft sich mit der Ausrxde, die Arbeiter würden wohl das Unsinnige ihres Treibens bald selber ein- sehen und sich mit den Fabrikherren wieder vertragen. Aber bis dahin haben eben die politischen Wühler, dis Kommunisten und Sowjetagenten, ihr Werk getan, und alles kann Zusammenstürzen. Das. . was herangereift ist, ist das Produkt einer Sachlage, die schon Während der Regierung Rittis eingetreten war, die alles geschehen ließ, nur um jeden Zusammenstoß mit der sozialistischen Gruppe des Parlaments zu vermeiden und um sich die Duldung bei den Hauptanhängern des Leninismus in Italien zu «rringen. Ritti meinte, daß die Nervosität, die moralischen Schwankungen, von denen der soziale Körper ergriffen ist, die natürliche Folge des äußerst annormalen Zustandes seien, in dem Italien sich vier Jahre lang befunden hat, und er schloß daraus, mit der Zeit würde sich das Werk der Wiederherstellung und des Friedens von selbst ergeben Seine Politik bestand darin, die Kräfte der Natur wirken zu lasten, im Vertrauen darauf, daß die Auswüchse automatisch wieder zurückgehen würden. Während dessen organisierten sich die verschiedenen Klasten und Partei- Interessen, schufen sich eigene Autorität, setzten eigene Zentralorganisationen ein, stellten ein Netz von Ein- flüsten und Kontrollen auf gewerkschaftlichem, verwaltungstechnischem, finanziellem, industriellem und landwirtschaftlichem Gebiet her. Um diese Bewegungen und innerhalb dieser Bewegung gibt es ein chaotisches Gären von Ungeduld, Rebellion und Einzel- und Mastenwahnsinn. Der bekannte Politiker Dalmo Earnevali hat kürzlich in einem Artikel, der auch durch die deutsche Presse ging, die Ansicht vertreten, es handle sich bei den immer wiederkehrenden Unruhen in Italien nicht um Revolution, sondern um Des-' organisation. Er hatte solange recht, als die planmäßige Bearbeitung der italienischen Arbeiterschaft durch die Leninmänner noch nicht eingesetzt hatte. Dos ist aber jetzt geschehen. Die Arbeiter sind bolschewikisch geschult. Sie werden tagtäglich in allen Zweigen des Sowjetsystems unterrichtet. Ihre Räte beschließen rein revolutionär. Die Vertreter der radikalen Räte sind dieser Tage in Bologna zusammengekommen und haben die Einführung des russischen Sowjetprogramms in Italien verkündet. Gewiß ist die ganze Umwälzung bis jetzt unblutig verlaufen. Aber ist sie deshalb keine Revolution und keine Gefahr für das ohnehin schwer genug leidende Land? Die Organisation der Arbeiter ist so stark geworden, daß der neueste Beschluß der Industriellen. die Aussperrung für ganz Italien, mit Hohngelächter beantwortet wird. Die Arbeiter arbeiten und besitzen die Fabriken. Sie werden sie in kurzer Frist zugrunde wirtschaften. Bisher hörte man in allen Röten den Stoßseufzer: Eiolitti wird schon helfen! Aber auch Eiolitti scheint machtlos geworden zu sein!
Das Ende des württembergischen Streiks.
Bb. Stuttgart, 6. Sevt. Am Samstag sind nach erregten Verhandlungen in einer Vollversammlung der Betriebsräte die von den Verbandlungsausschüssen der Arbeitgeber und Arbeitnehmer unterschriebenen Vereinbarungen gegen die Stimmen einer kommunistischen Minderheit an - genommen worden. Damit ist dev Generalstreik beendet. Heute Montag wurde so ziemlich allgemein die Arbeit wieder ausgenommen, nachdem schon am gestrigen Sonntag als erstes Zeichen der neuen Wendung die Strahenbabn und die Filderbabn ihren Betrieb wieder ausgenommen hatten.
Kommt die allgemeine Arbeitsdienstpflicht?
Bb. Berlin. 6. Sevt. Das Reichsarbeitsministerium bereitet einen Gesetzentwurf zur Einführung einer a l I g e- meinen Arbeitsdien st vslicht im Deutschen Reich zwecks Behebung der Notlage des Reiches und Erfüllung der wirtschaftlichen Friedensbedingungen vor.
Die Untersuchung über die Breslauer Ausschreitungen.
Br. Breslau, 6. Sevt. (Eig. Drabtberickt.) Im weiteren Verlauf der Untersuchung zur Ermittlung der Hauptschuldigen bei der Ausschreitung am Donnerstag voriger Woche sind, wie die ..Breslauer Ztg." meldet, bisher 21 Personen ermittelt worden.
Die Regelung der Elektrizitätswirtschaft.
W. T.-B. Berlin, 5. Sept. Auf Einladung des Reichsschatz',innifteis war im Reichstagsgebimde der durch § 20 des Gesetzes, betreffend die Sozialisierung der Elektrizitätswirtschaft vom 81. Dezember ISIS fR.-G.-Bl. 1S20 S. IS), errichtete Beirat für di« Reichselcktrizitätswirtfchaft zu einer ersten Tagung versammelt. Die Versorgung der mitteldeutschen Energieverbrauchszentren, namentlich Berlins, Leipzigs und Dresdens, mit Erundbelastungsstrom aus den auf Braunkohle gegründeten Reichswerkon in Zschornewitz, Spremberg und Lauta, sowie die süddeutschen Wasserkrastbauten des Reiches wurden ausführlich besprochen. Über bas nach 8 1 des Elektrizitätsgefetzes bis zum i. April nächsten Jahres von der Reichsregierung einzubringende Gesetz zur allgemeinen Regelung der Elektrizitätswirtschaft berichteten Geheimer Baurat Köpcke, Dresden, als Vertreter staatlicher Elektrizitätswirtschaft, Direktor E b b e ck e vom Märkischen Elektrizitätswerk, Berlin, als Vertreter kommunaler Elektrizitätswirtschaft, und Direktor Breul oon der Elektrischen Licht- und Kraftanlagcn-AItiea- gesellschaft, Berlin, als Vertreter der privaten Elektrizitätswirtschaft. Nach Erörterung der eingehenden Referate wurde zur sachverständigen Beratung des Reichsschatzministers bei den bevorstehenden gesetzgeberischen Arbeiten ein Ausschuß von 13 Mitgliedern eingesetzt. Der Gesetzentwurf soll möglichst noch in diesem Jahre dcni Reichswirtschastsrat zugehen, um Anfang 192t bei den gesetzgebenden Körperschaften eingebracht werden zu können. Ferner wurde zur Beratung des Reichsschatzministers in Fragen der mitteldeutschen Elektrizitätswirtschaft und der süddeutschen Wasserkräfte je ein Ausschuß gewählt.
Der Grenzverkehr in der Westpfalz.
tat. Ludwigshase«, S. Sept. Da durch die Torschranke an der neuen Saarlandsgrepze die direkte Eisenbahnlinie von Osten nach Westen abgeschnitten wird, ist als Erenzbahn von Norden nach Süden, von Landstuhl nach Zweibrücken mit Stromfllhrung von Türkismühle bis zur französischen Grenze bei Hornbach eine große llmgehungsbahn geplant. Bis zu deren Berwirklichung soll im Laufe der nächsten Zeit durch staatliche Motorkraftwagen die Grenze längs der für die Westpfalz geplanten Bahnstrecke in den modernen Verkehr einbezogen werden. Nachdem die Versuche ein günstiges Ergebnis hatten und das Reichsverkehrsministe- rium die Strecke genehmigt hat, wird der regelmäßige Verkehr des Postlllltos von Wallhalben nach »Landstuhl mit Anschluß an Zweibiücken, wie die ..Psälz. Post" meidet, nunmehr voraussichtlich am Donnerstag, den iS. September, eröffnet werden. Weitere Verkehrslinien werden solgen.
Die Brüsseler Finanzkonferenz. W. T.-B. Paris. 4. Sept. Der
Korrespondent der ..Jn-
____ _ Eeneralsek
Madrider Handelskammer. Jose Maria G on j a I e i . der
formation" in Madrid hatte, mit dem Generalsekretär der
Mitglied des Sekretariats der Brüsseler Finanzkonserenz sein wird, eine Unterredung über die Brüsseler Konferenz, in der dieser erklärte, die Konferenz werde durck, die praktischen Lösungen von Bedeutung sein, die man Vorschlägen werde, um eine allgemeine Preisherabsetzung. eine Jntensserung der Produktion und eine Normalinerur'g der öffentlichen Finanzen durchzusetzen. Die Frage des Wechselkurses erheische gebieterisch eine Lösung. Die plötzlichen und starken Schwankungen seien für die Länder, deren Währung entwertet sei. ebenso schädlich wie sür die Länder, deren Währung auch noch heute steige. Es werde dadurch unmöglich gemacht, genaue Warenpreise festzusetzen. . . ,
. Mlllerand ttt Metz.
mz. Paris. 6. Sept. (Drahtbericht.) Ministerpräsident Millerand ist in Begleitung des Marfchalls Fach in Metz eingetrosfen.
Übereinstimmung zwischen Millerand und Delacroix.
mz. Paris. 5. Sept. Der belgische Ministerpräsident Delacroix traf gestern mit M t II eraitd m Versailles zusammen. Die beiden Ministerpräsidenten besprachen die aktuellen, beide Länder berührenden rrragen. Sie konnten mit Genugtuung ihre übereinsnmmunn feststellen sowohl hinsichtlich der Fragen militärilcher Natur wie auch hinsichtlich der Förderung der wirtsckastliwen Beziehungen und bezüglich der Grundsätze, die in ihrer Haftung im russisch-polnischen Konflikt walten sollen.
Der russische Rückzug.
mz. Kopenhagen. 6. Sevt. (Drahtberickit.) Wie d«k Berichterstatter der „Berlingske Tidenoe" meldet, ist es Budienny gelungen, sein Heer mit ziemlich gutem Elf folg über den Bug zurückznbringen. Seine Verluste ssnd nicht >o gross. wie anfangs angenommen wurde. Bei Lemberg gehen die Bolschewiken unter kleinen Kämpfen zurua. Eestern beschäftigte üch der nationale Verteidigungsrat mit einem von der Regierung und dem parlamentarischen Rat ausgearbeiteten Vonchlag zu den Friedensverhand- l u n g e n. die in Riga den Polen gestellt werden sollen. Der Minister des Nutzern wird ssch am Dienstag nach Riga begeben, um den einzuleitenden Friedensverhandlun, gen beizuwohnen.
Die Heeresberichte.
W. T.-B. Moskau, 4. Sevt. (Durch Funkivruch.) Russin scher Heeresbericht vom 3. September: Im Abschnitt Brest- L i t o w s k dauern die Kämpfe nordöstlich Brest-Litowsk an. Im Abschnitt E h o l m warfen unsere Abteilungen den Gegner auf das linke Bugufer zurück. Im Abschnitt Wladimir- W o l h y n s k zersprengten wir eine starke feindliche Abteilung, wobei wir über 1000 Gefangene machten. Ab- jchmtt Lemberg: In einem ungestümen Vorstotz warfen unsere Abteilungen den vordringenden Gegner in westlicher Richtung zurück, machten 300 Gefangene und erbeuteten drei gebrauchsfähige Geschütze und 30 Maschinengewehre. Im Krrm ab schnitt dauert der hartnäckige Kampf an.
mz. Konstantinovrl, 5. Sept. Ein Radiotelegramm aus Sebastovol vom 2. September meldet über die Lag« der Truppen Wrangels: An der Kaukasus - und Kuban- Front keine Veränderung. Auf der Halbinsel Taman spielen ssch hartnäckige Kämpfe ab. Der Feind hat beträchtliche Kräfte in die Schlacht geworfen. In der Richtung auf Alexandrowsk ssnd unsere Truppen zur' Gegenoffensive übergegangen. Wir haben Gefangene gemacht und Maschinengewehre erbeutet. Im Unterlauf des Dnjevr haben unsere Truppen ihre Offensive weiter entwickelt. Sie haben sich dem Flusse genähert und eine grobe Anzahl Ge- sangene sowie grobe Beute gemacht.
Sapieha Führer der polnischen Friedcnsdelegation. .
mz. Paris, 6. Sept. (Drahtbericht.) Nach einer Radiomeldung aus Warschau glaubt man. datz der Minister des Nutzern Sapieha als Führer der polnischen Delegation nach Riga gehen wird.
Der Abtransport der Internierten.
Br. Berlin, 6. Sept. (Eig. Drahtbericht.) Wie wir erfahren. haben ssch die Zustände im Lager von A r v s bedeutend gebessert. Es sind bis jetzt 40 000 Gefangene abtran^vortiert. Der laufende Abtransport geht beute von statten. Evidemische Krankheitsfälle ssnd nicht mehr vorgekommen. Die Verhandlungen mit den Polen wegen des Durchgangstränsvortes durch den Korridor ssnd aogescoloffen. Die Polen ssnd im wesentlichen damit einverstanden. Sie haben auch »ugestanben. datz die deutsche Begleitmannschaft. die 4 Prozent des gesamten Transports betragen darf, mit Pistol-" bewaffnet iss. Vom 9. September werden täglich zwei Züge mit 4000 Mann ohne llnter- breckung durch den Korridor transportiert.
General Wrangel bittet um polnische Hilfe.
Paris, 5. Sevt. Nach einer Meldung des "Matln aus Warschau hat General Wrangel durch eine Abordnung der polnischen Regierung eine Note überreichen lassen, worin,er sie bittet, ihn nicht im Stiche zu lassen.
Der Kongreß des Weltpostvereins.
Br Berlin. 0. Sevt. (Eig. Drahtbericht.) Zu l«m am 1. Oktober in Madrid beginnenden Kongreb des»Weltpostvereins werden alle Staaten Delegierte entsenden. auch diejenigen, die im Kriege gegeneinander waren. Die Arbeiten werden ungefähr fünf Wochen dauern. König Alfons wird der ersten Sitzung präsidieren. Das spanische Parlament hat einen Kredit von 4 Millionen Pesetas bewilligt zur Bestreitung der Kosten für die F e st l i ch k e i t e n. die bei dieser Gelegenheit gegeben werden.
Eine Völkerbundskonferenz über den Reiseverkehr.
mz. Rotterdam, 5. Sept Der Völkerbund bereitet nach einer Meldung aus L o n d o n eine Konferenz vor. die den Zweck bat. die Schwierigkeiten, die im internationalen Reiseverkehr durch die Bestimmungen über die
e , die Visas und andere Förmlichkeiten erwachsen, nach ichkcit zu beseitigen, um wieder normale Zustände im Reiseverkehr herbeizuführen. Die Konferenz wird im Januar in Barcelona zusammentreten. Ihr vorläufiger Ausschuss für internationale Verbindungen in Paris hat auf Ersuchen des Völkerbundsrates die Untersuchung der Frage in Angriff genommen. Der Unterausschuss kommt am 8. Oktober zusammen. Die deutsche, die österreichische, -die bulgarische und die ungarische Regierung werden dazu eingeladen werden. _
Neue Überfälle in Cork.
melden, haben die Stnnfetner neue Überfälle in Cor ausgefuhrt. und zwar einen auf die Telephonzeutrale. w, sie Apparate Mitnahmen. und einen auf das Gerichtsgebäudl und die Polizeikaserne, die in Brand gesteckt wurde. Mob: als tausend bewaffnete und maskierte Männer sollen an dei Aberfallen beteiligt gewesen sein.
Die Amerikaner wollen das französische Tabakmonopol ' kaufen.
mz. Paris, 5. Sevt. Wie der ..Jntranssgeant" meldet, hat ssch eine bedeutende amerikanische Gruppe gebildet, die das französische Tabakmonopol kaufen will.
Der Staat Groß-Libanon.
mz. Beirut, 4. Sevt. Havas meldet: Am 1. September wurde durch General G o u r a u d der Staat Gross-Libanon proklamiert. Der Sitz der neuen Regierung soll Beirut sein. Die Nationalflagge zeiat die französischen Farben mit einer Zeder im weitzen Streifen.
Griechenland fordert die Ausweisung König Konstantins aus der Schweiz.
W.T.-B. Paris. 4. Sept. Wie dem „Tcmps" aus Athen gemeldet wird, berichten dis dortigen Blätter daß die griechische Regierung von der schweizerischen Regierung die Ausweisung des Königs Konstantin verlangen werde, dessen Beteiligung an dem Attentat gegen Veniselos und dem in Athen entdeckten Komplott durch eine Untersuchung feschestellt worden sei.
