Verlag Langgafse 21
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Samstag, 28. August 1920.
Abend-Ausgabe.
Nr. 492. ♦ 68. Jahrgang.
Anbahnung einer Verständigung in Oberschlesien.
ma. Benthen. 27. Aug. Seitens des Hauptausschusses der vereinigten deutschen Parteien, der Gewerkschaften und des Volks- abstimmungskom.miffariats für Deutschland wurde heute Korfanty folgende Verstündigungsnote überreicht:
Als Ergebnis der zwischen Ihnen und dem Rechtsanwalt W » llny einerseits und dem Psarrer W i tz k a und dem Sanitätsrat Dr. Block andererseits am 2. August gepflogenen Besprechungen wurden folgende vier Punkte als Vorschlag von polnischer Seite sestgestellt:
1. Entfernung der Sicherheitspolizei und ihr Ersatz bis zur möglichst baldigen Aufstellung der Abstimmunxspolizei durch die bewaffnete Einwohnerwehr sHilfspolizei), die zur Halste aus Polen und zur Hälfte aus Deutschen zusammengesetzt ist.
2. Ausweisung derjenigen, die nach dem 1. August nach Ober- schlesien zugezogen sind, über Ausnahmen, die durch berufliche, geschäftliche »der sonstige zu billigenden Interessen der Betreffenden gerechtfertigt sind, entscheidet eine paritätische, aus Deutschen und Polen zusammengesetzte Kommission unter dem Vorsitz eines Vertreters der Interalliierten Kommission.
3. Die Weigerung, die Waffen niederzulegen oder abzugeben, soll mit der schärfsten Strafe, mindestens mit einem Jahre Zuchthaus, und mit Verlust des Abstimmungsrechtes geahndet werden.
Die politischen Parteien und Gewerkschaften aus polnischer und deutscher Seite sollen einen gemeinsamen Aufruf an die Bevölkerung zur Rückkehr zum Frieden erlassen.
Diese vier Punkte finden unsere Zustimmung. Zu Punkt 2 wollen wir nicht entscheiden, inwieweit er zu 8 8 Absatz 6 des Art. 83 des Friodensvertragrs im Gegensatz steht. Es liegt im Sinn« Ihrer Vorschläge, wenn Sie im Interesse des Friedens in Oberschlesien, und der Sicherstellung einer dauernden ungestörten Fortführung des Wirtschajts- lebens noch folgenden Punkt hinzufügen:
Jeglicher Terror gegen Andersdenkende hat zu unterbleiben. Insbesondere ist jede Einwirkung durch Gewalt oder Drohung in den Arbeitsbetricben oder im Privatleben jewie jeder Zwang wegen 'Zugehörigkeit zu einer politischen oder wirtschaftlichen Organi- jation untersagt.
Zur Überwachung der Durchführung dieser vereinbarlingen ist für das Abstimmungsgebiet eine paritätische Kommission aus Deutschen und / Polen unter dem Vorsitz eines Vertreters der interalliierten Regierungs- und Lolisabstimmungskommisston einzusetzen.
Als erster Akt eines ernstlichen Willens beider Teile zur Durchführung der getroffenen Vereinbarungen halten wir die sofortige Veröffentlichung des unier Punkt 4 vorgesehenen Aufrufs an die Devölrerung für notwendig. Wir sind zu einer sofortigen Veröffentlichung dieses Aufrufes bereit und erwarten von Ihnen das gleiche. Sie haben unferen 8ert>etern versichert, d-st der Auftuf Ihrerseits den Frieden in Oberschlesien binnen 4» Siunden wieder her st eilen würde. Sollten Sie 'daher zögern, so mühten wir daraus entnehmen, daß Sie den gezenwärtig-n ungesetzlichen Zustand billigen und daß Sie zur Verwirklichung Ihrer Zusage nicht gewillt oder nicht in der Lage sind.
Ein Aufruf Ksrfantys.
mz. Deuihen, 27. Aug. Der polnische Abstimmungs- kcwlNlsiar Korfanty und sämtliche polnischen Lrganisutionsri erliefen einen Aufruf, in dem es heißt:
Die Sicherheitspolizei verläßt Oberschlesien. Es werden Bürger- w ehren gebildet, di« bis zur Übernahme de: Sicherheit durch die Ab- stimmungspolizci Dienst tun werden. Die Interalliierte Kommt s s i - n in Oppeln hat sich weiter darauf geeinigt, datz zuge- wanderte Deutsche, die in Oberschlesien Unruhen und Pogrome gegen Polen veranstaltet hoben, ausgewiesen werden. Ferner werden in allernächster Zeit polnisch- Kontrolleur« »ei den Behörden eingesetzt, die darüber wachen werden, datz in den Ämtern keine Waffen verborgen und dort keine Pläne gegen die polnische Beoöllerung (?) geschmiedet werden. Tie Verhandlungen, betr. Bezahlung der Streiktage, werden mit den Arbeitgebern noch geführt. Bis dahin haben wir erreicht, datz infclge des Streiks kein- Bergarbeiter geschädigt werkten in bezug auf Urlaub, D-put.tkohle und überschichten. Falls di- Arbeitgcbcr sich darauf nicht einlasieu sollten, sollen die Arbeiter. Organisationen namhafte Unterstützung erhalten.
Weiter heißt es:
Die Lage ist derart, datz durch einen weiteren Streik unsere gerechte Sache nur leiden würde. Wir rufen Euch deshalb zur Aufnah n:e der Arbeit auf, zumal die Stunde zum Streik nicht Niehl «orhanden sind. Gleichzeitig rusen wir Euch zur Abgebe der Waffen ruf. Diese sollen bis zum 25. August 12 Uhr mittag, bei, den Gemeindevorstehern niedcrgelegt werden. Ferner müssen alle Angriffe auf die deutsche Bevölkerung unterlassen «erden, damit Ruhe «intritt. Der Kampf, de» wir geführt haben, war -in Kampf der Gleichberechtigung, auf die di- polnische Bevölkerung lange umsonst gewartet hat. Jetzt, da wir das Ziel erreicht haben, mutz jeder unserem Aufruf Folge leisten, damit wieder Kühe und Ordnung eintreten.
Eine leichte Entspannung der Strriklage.
, i Br. Kattowitz. 28. Aug. (Eig. Deal,Gericht.) Die Streikläge bat heute eine leichte Entspannung Mahren. In der Industrie arbeiten etwa 75 Prozent. Schlimmer steht es im Süden, wo nur etwa 38 Prozent bis- §er die Arbeit wieder ausgenommen haben. Der Chef der italienischen Besatzungstruppen hat
neuerdings die Erklärung abgegeben, daß er in der E n t- Nkaffnungsirage au? das schärfste vorgeben werde. Tatsächlich ist die Nacht auf beute ohne Kampf ver- t°uien. Viel zur Lösung der Ettnation wird davon ao- uangen. welchen Verlauf die Verhandlungen der Eewerk- Aütsführer der deutschen Parteien nnttKormnty beute in ^vveln nehmen werden.
Die Bedrohung der Kreise Kofel, Ratibor und Oppeln.
u. Br Bcuthcn. 28. Aug. (Eig. Drahtbericht.) Neuen °wgs sind die,Kreise Kolel undRatlbor bedroht. S n
-".reue Beutben sind soeben P o le no er I am m raȊ^ nbgehalten worden, in denen man sich nicht nur entschieden Wien die Entwaffnung anssprach. sondern obendrein die Bewaffnung der noch unbewaffneten Arbeiter forderte.
Der Breslauer Zwischenfall.
mz, Berlin, 27. Aug. Der Stellvertreter des ReiLs- ministers des Auswärtigen Dr. Rolenberg hat stÄ heute zum französischen Botschafter und zum voln.- schen Geschäftsträger beheben. um ihnen das Bedauern der deutschen Regierung über die gestrigen Vorfalls in Breslau auszusvrechen.
Br. Berlin, 28. Aug. (Eig. Drahtbericht.) Der Breslauer OberprWdent Zimmer hat noch in der t>erl,o>senen Nacht um 1 Uhr dem französischen Konsul in Breslau m Entschuldigung für die gekriselt Vorfälle ausgesprochen.
General von Seeckt in Schlesien.
W. T.-B. Berlin, 27. Aug. Der Chef der Heeresleitung. General v. Seeckt. begibt sich heute nach Schlesien zu Besprechungen mit den dortigen militärischen Dienststellen und zu Truvvenbesichtigungen.
Ein Aufruf gegen die Verhetzung der Arbeiter.
Br. Bochum. 28. Aug. (Eig. Drahtbericht.) Führer der der Arbeitsgemeinschaft angeschlossenen Bergarbeiterverbände einschließlich der polnischen Berufsvere.nrgung erliefen einen Aufruf an die Arbeiterschaft, rn dem sie aufgesordert wird, der Verhetzung zwischen den polnischen und deutschen Arbeitern energisch entsegenzutreten. Wenn sich die Arbeiterschaft dieser Verhetzung nicht entgegenstelle, so könne es auch im R u h r r e v i e r zu weiteren Z u - ammenstößen kommen, wie sie in Oberschlesien leider innerhalb oer Arbeiterschaft vorgekommen leien. Der Aufruf fordert die Arbeiter auf. getreu den Beschlüssen des internationalen Bergarbeiterkongresses in Genf Völkerverbrüderung einzutreten
für
Generalstreik in Stuttgart.
mz. Stuttgart, 27. Aug. Heute nachmittag wurde eins Vollversammlung der Betriebsräte ganz Stuttgarts abgehalten, die die Erklärung des verschärften Generalstreiks beschloß als Antwort auf die Schließung der drei größten Industriebetriebe. Von 1500 abstimmenden Betriebsräten stimmten nur 50 gegen den Generalstreik. Der Generalstreik umfaßt auch die lebenswichtigen Betriebe.
Bb. Stuttgart, 27. Aug. Der von den Betriebsräten Eroß-Stuttgarts beschlossene E e n e r ot I fi t c i i ist in seiner Wirkung von vornherein erheblich beeinträchtigt infolge der durchaus ablehnenden Haltung sowohl der christlichen Gewerkschaften als der Eisenbahner und Postbeamten. Die Betriebsräte haben beschlossen, der Regierung folgende Forderungen vorzulegen:
1. Sofortige Zurückziehung der Polizeiwehrtruppen
aus den Betrieben. ■«v
2. Wiedereinstellung aller Ausgesperrten und
3. Bezahlung der Arbeitstage während der Stilllegung der Betriebe.
Nach Erfüllung dieser Forderungen sollen mit der Regierung Verhandlungen über den Steuerabzug gepflogen werden. Bei einer ablehnenden Haltung der Negierung soll sofort der Generalstreik in Wirksamkeit treten. Die Regierung läßt sich nicht darauf ein, die besetzten Fabrikbetriebe zu räumen, bevor nicht von den Betriebsräten eine bindende Erklärung darüber vorliegt, datz diese den Steuerabzug anerkennen.
W. T.-B. Stuttgart, 28. Aug. (Drahtbericht.) Zur Streik läge wird gemeldet: Der Generalstreik hat heute, Freitag, eingesetzt. Zn der Industrie wird nicht gearbeitet und die Straßenbahn steht still. Gas und Strom wird nicht mehr geliefert. Zu Unruhen und Zwischenfällen ist es bisher noch nicht gekommen. Der Aktionsausschuß und die Gewerkschaften beraten heute vormittag. Die Organisation der Verkehrsbeamten hat beschlossen, den V a h n - u n d P o st v e r k e h r mit allen Mitteln aufrecht zu erhalten. Die Zeitungen sind heute vormittag zum letzten Male erschienen.
streik im Leipziger TransportgeWerbe.
__ Leipzig, 27. Aug. Durch den gestern ausge-
brockewen Streik im Leipziger Transoortgewerb« wird die bevorstehende Messe schwer geschädigt. da zahlreiche Meßgüter noch auf der Eisenbahn lagern und nicht abgefahren werden können, was bei »ielen Meßausstellern »roste Empörung und Entrüstung bervorrief. Trupps Streikender durchzogen vormittags die Stadt und suchten jeden Transport von Meßgütern labmzulegen. Große Ansammlungen der Streikenden sind vor allem am Hauvtbahnbof und an den Güterbahnhöfen, zu bemerken, wo alle Transporte kontrolliert werden. ' _
Einberufung des auswärtigen Ausschusses des Reichstags.
mr. Berlin, 27. Aug. Der auswärtige Ausschuh des Reichstags ist auf Mittwoch, den 1. September. 5 Übr. ein berufen worden.
Die preußische BefoldungsvorlageFl
az. Berlin. 27. Aug. Der Besoldungsausschuß der Lan- desversammlung bat heute die erste Lesung der Besoldungs- Vorlage beendet. Bindende Beschlüsse sind nicht gefaßt worden-
w KÄS Ser WlMN LWS«.
Br. Königsberg, 28. Aug. (Eig. Drahtbericht.) Der russische Rückmarsch über Augustowo schreitet fort. 4>er Stab der 4. Armee wie das revolutionäre Komitee baden Augustowo geräumt. Im Rücken der russischen Truppen erheben sich die russischen Bauern, die Übertrn.e roter Truppen auf deutsches Gebiet verhindern wollen. Dee jüdische Bevölkerung flieht heimatlos vor den Polen im Lande umher. In Suwalki sind Gerüchte von emem Ende der polnischen Offensive verbreitet. Die ro^en Truppen sollen L o m s ch a bereits wieder besetzt haben.
me. Königsberg, 27. Aug. Lagebericht,: Der polnische Nordflügel rückt nicht weiter über die Linie Graielz- Usresico vor. Eine Umgruppierung der zwischen dem Bug und der deutschen Grenze stehenden polnischen Verbände ist im Gange. Bei B i a l y st o k fanden gestern abeno heftige Kämpfe statt, östlich von Lemberg und aut dem Westufer des Bug wird gekämpft.
Verstärkungen für die russische Armee.
Br. London, 28. Aus. (Eig. Drahtbericht.) Nach einer Radiomeldung soll der Oberbefehlshaber der russischen Armee Tuchoschewsky einem Korrespondenten des ..Daily Serald" erklärt haben, in zebn Tagen werde die Rote Armee stärker sein denn je. Man sei entschlossen, die Revolution um jeden Preis zu vertreten.
Eine schwere Krisis in Petersburg.
W. T.-B. Kopenhagen, 28. Aug. (Drahtbericht.) Die „Nationaltidende" meldet aus Helsingfors, datz alles darauf hindeutet, datz Petersburg gegenwärtig eins schwere Krisis durchmache. Zeder freie Handel ist verboten und alle Geschäfte sind geschlossen. Es werden zahlreiche Haussuchungen vörgenommen. Regierungsfeindliche Demonstrationen sind an der Tagesordnung. Für die polnische Front werden zahlreiche Zwangsaushebungen vorgenommen. Große Truppenabteilungen gehen von Petersburg aus an die Front.
mz. Posen. —icht des pol front:. In
vXrm&4> »7+
10 Maschinengewehre, 1 Fahne und bolschewikischen Kavalleriedivision.
Die Heeresberichte.
27. Aug. (Durch Funkspruch.) Overa^isns- ischen Generalstabs vom 26. August: Nord- „ r en Abschnitten der ersten und der zweiten
Armee ist die Lage unverändert. Während der Säuberung des Gebietes westlich der Linie Mlawa-CienÄanow wurden wieder 2000 Bolschewiken gefangen. — Zentrumsfront: Im Abschnitt der Stadt Le man befinden sich noch einige tausend Bolschewiken aller Waffengattungen. die. unter unserem Drucke sich hartnäckig vert»idigend. zur deutschen Grenze zurückweichen. Es wurde festsestellt. daß in diesem Abschnitt unsere Abteilungen von zwei Batterien und Maschinengewehren der Bolschewiken beschossen wurden, die sich auc deutschem Boden befanden. (?) Auf der Straß« Kolno-Myschnier stieß unser 57. Infanterieregiment mit starken feindlichen Abteilungen zusammen und erbeutete nach^erbitterten Kämpfen 6 Geschütze,
die Kanzlei der 10. - Abteilungen der 3. Legionärdivision überraschten durch einen Auscall aus Kobryn den Feind, der dort verschiedene Einheiten konzentrierte. zersprengten ihn, machten 1100 Gefangene, darunter den ganzenStab der 57.Sowietdivision, und erbeuteten 4 Geschütze und 12 Maschinengewebre. — Gestern haben unsere Truppen K r a i e w o besetzt. — Südfront: Östlich von Lemberg, im Abschnitt Zadoworze. sind heftige Kämpfe im Gange.
mz. Moskau, 27. Aug. (Durch Funkspruch.) Russischer Heeresbericht vom 26. August: Westfront: Abschnitt Brest-Litowsk: Unsere Truppen kämpfen hartnäckig um den Besitz des Festungsgürtels von Breft-Litowsk. — Im Abschnitt Lemberg Kämpfe mit wechselndem Erfolg. — Krimsront. Abschnitt Cherson: Unsere Truppen
drängten den Gegner erneut zurück und machten Gefangene. Abschnitt Orechow: Hartnäckige Kämpfe mit beträcht
lichen seinolichen^Kavallerie-Streitkräften.
Die Kämpfe in Ostgalizien.
Br. Berlin, 28. Aug. (Eia. Drahtbericht.) In Ost- g a l i z i e n haben die polnischen Truppen nach einem Warschauer Telegramm die bolschewikischen A b t e i l u n- e n aus der Gegend des Dniestr und vom linken Ufer des
Bug vertrieben. Bolschewikische Truppenteile, denen es gelungen war, das reckte Ufer des Dniestr zu erreichen, wurden zurückgeworfen oder umzingelt und gefangen «n»inme,r
Mann, die
Eine bolschewikische über Horodenka
Brigade von 4000 Mann,
_ , ... den Fluß überschritten batte, übergab
nch nach der Umzingelung vollständig. Die Zahl der Gefangenen wird auf 8000 Mann geschätzt.
Flucht russischer Truppen über die litauische Erenze.
W. T.-B. Rotterdam, 28. Aug. (Drahtbericht.) Der „Nieuwe Roterd. Courant" meldet aus London, daß eine große Anzahl rusiifcher Truppen auf der Flucht vor den Polen die litauische Grenze überschritten und die Waffen abgegeben haben. Die Litauer haben weitere Erenzüberschreitungen mit Rücksicht auf die Lebensmittelknappheit verboten.
Die ostpreußische Erenze von den Polen gesperrt.
mz. Allenstein, 27. Aug. Dem „Allensteiner Volks- blatt" zufolge sind am 26. August bei Eohsen der Stab der 10. Infanteriedivision und das Oberkommando der 3. Kavalleriedivision, beide zur 4. Armee gehörend, mit ihrem Führer, General G a y l, übergetreten. Die ganze ostpreußische Grenze soll nunmehr von den Polen gefperrt lein.
