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dor der Kabinettsbildung.

(Eigener Drahtbericht des

Wiesbadener Dagblatts.)

_ Br. Berlin. 21. Juni.

Di na"! nn^^asnachmittag ließ sich der Stand der Latten U Ä-J?. umschreiben: Die Demokraten

ber Mitte b ?£ ett erklärt, an einer Regierung

sollte s/in l e i&“ ne &men. Voraussetzung für ihre Teilnahme die stir, ndlN das Programm der neuen Regierung sich an kläruna in der Petersenschen Er-

runasmitaf ^nd daß ferner die Auswahl der Regie- dar^^,Äileder so erfolge, daß eine gewisse Homogenität iamm-nZst? ? and möglichst reibungslose sachliche Zu- Kte?n--tn»^wahrleistet sei und daß schließlich das neue Mit"t- i-»st"^^ “ IIe tn auf das Vertrauen der (ist - v kt auch auf das der Mehrheitssozia-

stch äv nne ’ 2m Laufe des Samstagabends schienen

W.ssann die Dinge wieder zu verwickeln: das lag an der ,Ä£‘ einzelner Blätter, die die Sache der Deut- frrn"w r;,t C s rtet Mähren Vorgaben. Am gestrigen Sonn- öaan >n der Lage nicht viel geändert. Verhand- ^aktion zu Fraktion sind geführt worden. Die alen haben zwar vormittags eine Fraktionssitzung «eoonalv"' T Stunden wieder auseinander-

dti^E^ls-^atsachlich^ist die Frage der Beteiligung oder mnrW* 6 q?!!f n9 4? .auch nachgerade gründlich durchgesprochen wirst »sh ?°aes^ kaum noch darüber zu sagen. Die Fraktion . deshalb heut«, auch nicht wieder versammeln.

stob -/«- ..Eermania" -meint: Es könne erwartet werden, fi?rh.!nar,? tnt § uns .i a»s der Grundlage einer Kabinetts- .-obntrum Demokraten und Volks- o-'^Äulgen wird. Diese Erwartung teilen auch wir. w! e i» e fc{ mu J nicht Hoffnungen aufkommen zu lassen,

o!h»sf-n'^">!^ a ^ung mcat entsprechen könnte, daran fest- meiu 1 C ? e ?4" ’ da8 sich die demokratische Fraktion einst we'len nur dahin entschieden hat. die Verhandlungen nicht , en ' ^ irgendwelche spezielle Erörterungen, bei kui!r-» //'• s’ »uch dre Militärgerichtsordnung eine Rolle ^b^n wird, rst man noch nicht eingetreten. Man hat bei a.Ubn. diesen Verhandlungen noch nicht den richtigen Weg mÜv^^a^n, Um gemeinschaftlich zu beratschlagen, wie M" ?m ehesten uberernkame. hat man sich gegenseitig mit

überschüttet und nahezu in jedem ^su^^uui.dw ÖffentlEeit zum Zuschauen erngeladen. Das §ag varteiwirtschaftlich seine Vorteile gehabt haben. Die ^E^lber bat es kaum gefördert. Am Sonntagabend ist Herr Dr. H e i n tz e, der tags zuvor nach Dresden gefahren ^ur. bierher wieder zuruck.gekehrt. Gerade ihn verbinden MPicherler persönliche Beziehungen aus früherer Zeit mit de« einen oder anderen Mitglied der demokratische,: Frak­tion. Vielleicht werden sich, wenn man diesen Verbindun­gen, nachgeht, die, noch vorhandenen Hindernisse verhältnis­mäßig am gründlichsten aufräumen lassen.

st;- -.Montagsblatt" des Ullstein-Verlages behauptet, die Deutsche Volksvartei hätte gestern Fehrenbach eine neue, Formulierung der wichtigsten Sätze des Regierungsvrogramms überreicht, welche sich noch mehr an die bekannten Forderungen der Demokratischen Harter anlebne. insbesondere entspräche diese Formulie- 5^^<.^^-^^enntnis der Weimarschen Verfassung zur republikanischen Staatsform. Sollte das zutreffen, so möch­ten allerdings auch wir meinen, daß mit der Kabinettsbil- -//" 9 heute. spätestens für morgen zu rechnen ist. Rach derselben Quelle sollen die Sozialdemokra- t e n sich auch an der Wahl des Präsident en des nicht mehr beteiligen. In diesem Falle sollte der Reichstagspra,ident wohl wieder ein Zentrumsmann werden. In me übrigen Ämter würden sich dann die an­deren Parteien zu teilen haben.

me. Berlin. 20. Juni. Die Morgenblätter sind ziemlich ! tnt9, m >? a6 mit dem Zustandekommen des Blocks der Mitte noch nicht endgültig gerechnet wer­den könne. Man muffe noch das weitere Ergebnis der Be­ratungen der Demokraten und den Beschluß der Sozialdemo­kraten am Dienstag abwarten, ob nämlich diese der neuen Koalition für alle Halle wohlwollende Neutralität Zusagen werden.

.... ..Die ..Germania" sagt, nach der Feststellung der grund­sätzlichen Bereitwilligkeit der drei beteiligten Parteien bleibe noch die Verständigung über das Regierungs- vrogramm übrig. Dies scheine nur eine Frage der rich­tigen Hormulierung zu sein, damit die Möglichkeit gemein- >amer Arbeit für den Wiederaufbau des Vaterlandes zwi­lchen den drei Parteien verwirklicht werden könne.

Eine längere Pause in den parlamentarischen Arbeiten.

Br. Berlin, 21. Juni. (Eig. Drabtbericht.) Eine Ber­liner Nachrichtenstelle hatte behauptet, der neue Reichs­tag würde sich, nachdem er sich zunächst einmal Ende dieses Monats oder anfangs des nächsten Monats vertagt hätte, lm August wieder versammeln. Das ist nach unserer Kennt­nis irrtümlich. Bei allen beteiligten Faktoren herrscht der Wunsch, nun eine längere Pause in den parla­mentarischen Arbeiten eintreten zu lassen.

Die Berliner Stadtverordnetenwahlen.

Br. Berlin. 21. Juni. (Eig. Drahtbericht.) In Berlin landen gestern die Wahlen für die Stadtverordneten-Ver- ammlung und die neuen Bezirksversammlungen für die Arbeitergemeinschaft Berlins statt. In dem Stärke­re r h ä l t n i s der Parteien hat sich seit der Reichstags- wahl so gut wie nichts geändert. Die Wahlbeteiligung war bei allen Parteien ungemein schwach.

Staatsminister Feiedberg f.

Br. Berlin. 21. Juni. (Eig. Drabtbericht.) In der letz­ten Nacht ist. wie uns soeben mitgeteilt wird, der Staats- '"'Nister Robert Friedberg an einem Eehirnschlag ge- storb-n. Friedberg hatte noch am Samstag an den Ver­handlungen im Berfaffungsausschuß der preußischen Landes- oeriammlung teilgenommen.

Dis Besprechungen in Hythe.

r e nTi 21. Juni (Savas.) Nach der Kaufe-

rnZ/st/ "«rÄ? -r e am gestrigen Sonntagnachmittag wurde Ftimmt'w w'rti 0 ausgegeben: Die französische Regierung stimmt der, Ansicht,der britischen Regierung bezüglich der

ist--; omiiuHiia, oer aö:u|u..„ ___

beteAn/!^? baben gemäß einer gemeinsamen Übereinkunft zuleaenKonferenz von Boulogne nahe- Ä.; i nai Weisungen zu erteilen. Vorschläge

zu machen hmsichtlich einer beschleunigten Aus-

oui sti- hil.iti 1 l S, mun8en des Friedensvertrages, die sich Kriegsmaterials ^?eziehen^ Mannschaftsbestände und des

W?iH^)'h,r, S ^i r } 3en Sonntagabend wurde in Hythe folgende verfcki-st-v- -rk-b^ben: Heute nachmittag wurden in Hythe M,,^ rasen . behandelt, darunter auch diejenige der aen m,4st- 9 st!>!u-aZung. Die Fortsetzung der Besprechnn- vorb^alten^^^ boulogne morgen beginnenden Konferenz

Juni. , (Savas.) Unter den in Hythe be- b»? fragen soll, wie d,e Blätter berichten, die Frage ten Entschädigung besonders vorgeschrit-

e?nflm mol Paristen" stellt fest, daß das Lber-

Sa^u-rN^sti»" zwischen den französischen und englischen Reaiernna-n' 9 Z besten Aussichten habe, von den beiden Schwi»ü5-?f-« zu werden: man sehe keinerlei

Elnv^fiänstn?? 4^,-d^ Annahme voraus. Da aber das der SrfÄl 5 ,,; t f ens *” dieser Frage erforderlich sei. sei betreff-stÄ^«?Z vertagt worden. Das Übereinkommen beulte! fa! + fe 3 - aBe internationaler Anleihen, die durch die Franfr-fE"EVuüigung gewährleistet würden und von denen J^nüen, England und Deutschland je einen größeren oder kleineren Teil erhalten sollten franztüisck-rdL^, Purisien sei bezüglich dieses Punktes auf h??H JT \der Wun sch nach einer V e r st ä n - Mille st-- !n!f!^ ^r4-°^?Ewis er Vorbehalte, und der gute Eue des englischen Ministerpräsidenten sei nicht geringer, wordkn ^fn°Z^^bt m „Echo de Paris", es sei vereinbart Artikel' st-- den DeuMiland zu machenden Vorschlägen den ravst »/^ller Fneoensoertrages. der Deutsch- !iben^ZF^üV B ^ internationaler Än- ^ t n t - 2 aL^mg der Entschädigungssumme ermäch- U;t-aufzunebMLN Was die Feststellung dieser Schuwan- i ionno die Grundlage der Beschlüsse der ersten teen S^ltst^nz, die eine Verbindung zwischen der deut- f-Z st-? K den internationalen Finanzen vorsah. in- erbalte^ ^!st^^m?der Vereinigten Staaten nicht aufrecht- l an st "st - .Man e-mgtestch dahin, daß Deutsch­

est"».?" Wiedergutmachung in Form -von ver- anderlichen Jahresbeiträgen, je nach seiner Zahlungsfähig­keit bezahlen soll. Das M i n d e st m a ß d e r I a h r e s-

r.aten.wurde auf drei Milliarden Gold mark

einschließlich Zinsen wahrend 35 Jahren festgesetzt. Pertinor W! netter fest, daß Marschall Foch zur Frage der mili- terischen Entwaffnung Deutschlands der Konferenz den die deutsche Regierung vorgelegt B,e P^tnichtung des deutschen Kriegsmaterials zu beschleunigen, das ein wirksames Mittel zum Widerstand in ^"Sanden einer militaristischen Regierung wäre, die sich reden Augenblick m Berlin bilden könne. — Wie das „Journal mitteilt, ist man bei der Durchführung des Frie- densvertrages von derZwangsmaßnahmedermili- tar,scheu Besetzung abgekommen. Man beschloß daß wenn Deutschland die Klauseln des Friedensvertrages nicht erfülle, man zu dem Bruchderwirtschaftlichen "b un ge n greifen würde, was einer gemilder­ten Blockade gleichkomme.

W. T.-B. London. 21. Juni. (Drabtbericht.) Die Zei- ürngen veröffentlichen ein Telegramm aus Hythe, wonach Graf Sforza sagte, daß die Italiener 20 Prozent

temme°verlangem°^ äaI,Ienben Entschädigungs-

Dle Entwaffnung Deutschlands.

mz. Paris, 20. Juni. Die Botschafterkonferenz bat beute unter dem Vor,itz Jules CamMons die Entscheidung ge­troffen über die Frage der Entwaffnung Deutsch- lands. Diese Entscheidung entspricht der des inter­alliierten militärischen Komitees und wird den Regie­rungschefs. die in Boulogne versammelt sind, mitgeteilt.

. . 3u dieser offiziellen Mitteilung bemerkt der „Temvs" da» die Sitzung nur von kurzer Dauer gewesen sei. da die Mitglieder des Botschafterrates im Besitze von Instruktionen seitens ihrer Regierungen gewesen seien. Obschon die Ent- scheidung des Obersten Rates nicht veröffentlicht wurde glaubt der ..Temps" zu wlffen. daß das deutsche Heer innerhalb der festgesetzten Zeit, also bis zum 10. Juli auf 10 0 0 0o Mann zurückgeführt werden müffe. Im Halle dis deutsche Armee von 100 000 Mann nicht genügen sollte^ um die innere Ordnung aufrechtzuerbalten. müßte zur Schärfung regionaler Polizeitruppen geschritten werden Die nächste Sitzung des Botschatterrates findet am kommen­den Samstag statt.

mz. Paris, 21. Juni. (Savas.) Im Anschluß an den Bericht über die gestrige Sitzung des Botschaiterrates. der sich mit der Frage der Entwaffnung Deutschlands befaßte erklärt auch die Agence Havas. sie' glaube zu wiffen. daß die Beschlüsse der Botschafterkonferenz darauf schließen^ ließen daß die deutschen Streitkräfte bis zum 10. Juli auf die vor­gesehenen 100 000 Mann herabgesetzt werden, müssen.

Englische Borbesprschungen für Spa. mz. Paris, 20. Juni. Rach einer Privatmeldung des „Temvs" aus London hat die englische Regierung be­schlossen, die Dominions für die Beratungen der Kon­ferenz in Sva heranzuzichen. Es würde zu diesem Zweck der Organismus wieder eingerichtet werden, der während des Krieges als Delegation des britischen Reiches bestanden habe. Die Delegation habe gestern ihre erste Sitzung im Unterhause im Beisein Lloyd Georges und Bonar Laws abgehalten. Die englischen Fuianziachoerständigen . für die K-nferenL jv §#» ..hätten der Sitzung

Die Konferenz von Boulogne.

Di- 20. Juni. Aus London wird semeQetd

o 1 /. R r Montag angesetzte Zusammenkunft zwilchen te/-i"?n^°^ge und Millerand in Boulogne ent- wa c\t? nunmehr zu einer wichtigen! Konferenz }Z er ^ i 5 - Sie wird bezüglich des Um- su behandelnden Fragen viel weiter geben als di-!t acvlant war. Die Zusammenkunft in Sutbe oient einer vorbereitenden Besprechung.

News" schreibt: Auf der Tagesordnung von

?erden außer der deutschen Entschä- st?-- 9 »?n^ 9 e die türkische, die orientalische und b russische Frage stehen. Die türkische Frage umfaßt die ^natohen, wo die englischen Truppen mit Mustafa kämpfen: ferner, das verlangen der türkischen Dele- SSfiA»!? ~ ar l s nach einer Revision des Friedensvertrages, m - Jach als militärischer Sachverständiger und n',zelos werden ebenfalls zugegen sein. „Dailn M Jr mäU «. Mu dürfe erwarten, daß sich Llovd m ) "^En Kräften bemühen werde, den Rat zu ver- dezuslich Rußlands mit den gegebenen Tat- /^^nen. Es sei sicher, daß er dabei von dem wrafen S i o r z a energisch unterstützt werden würde.

mz. Amsterdam. 20. Juni. Das „Echo de Paris" will aus guter Quelle über die Besprechungen in Boulogne er- sahren haben, daß es sich bei den finanziellen SSer» st»?«4 b st""m ^der Hauptsache um die Anleihe mehl, die England und Frankreich zusammen während des Krieges in den Bereinigten Staaten gemacht haben und die im Oktober dieses Jahres abläuft. Der auf Frankreich entfallende Teil betragt 12 Milliarden Franken. Es bandle bte Jrage. wie diese Anleihe zu decken sei. unter Berücksichtigung der Tatsache, daß Frankreich an Eng- e'ne gleich große Summe schulde. England würde sich i-Z^stk-uverstanden erklären für die Tilgung dieser An- se'be dre stufenweise Einzahlung seitens Deutschlands ab­zuwarten. Frankreich wurde auf diese Weise entlastet wer- da die neuen Steuern ihm eine solche Summe ver- ichafsten. daß es zu neuen Anleröen särreiten könne.

Bon der Rheinlandkommffsion.

. mz. Koblenz. 20. Juni Die Rheinlandkommission hat in ihrer Sitzung vom 10 Juni 1920 auf Grund der Ver­ordnung Nr. 12 dem Delegierten für den Regierungsbezirk ZuNeldori und dem Kreisdelegierten in Mörs das Recht erteilt, unter Androhung der für Zuwiderhandlungen gegen die Verordnungen vorgesehenen Strafen für einen Monat a lleVersammlungen. Zusammenkünfte. Men- schenansammlungen. welche die Sicherheit der Truppen zu gefährden geeignet sind, und den Aufenhalt auf der Straß«

Di- Einberufung des Roichswirtschaftsrats.

Br. Berlin. 21., Juni., (Eig. Drabtbericht.) Die Eim bemlsung des Reichswirtschaftsrates wird mut* ? ft i tn m t q nt 3 0. Juni erfolgen. Dem Reichs- wrrt chaftsrat wird sofort eine Denkschrift des ReiLs- wirtschafkministeriums über die wirtschaftliche Lage zu- umfangreiche allgemeine Aussprache, die an die Verhandlungen anknuvfen wird, wird ungefähr 14 Tage in Anspruch nehmen. Für den Reichswirtschaftsrat sind von dem Reichskabinett folgende Mitglieder bestimmt ' i Professor Herkener. der be-

landwirtichaftliche Profesior Aereboe. Dr. Artur a. M.). Karl Kautzky. der Kölner Bro- fessor, Marenbach, der Heidelberger Professor Dr. Lederer ^ofeffor Dr. Ernst Franke (Berlin). Professor Endres (München), der nach links neigende Herr Cohen (Reuß) Autrumsmitglied Brauns (München-Gladbach). Kempner

Dsr Lanbarb-iterftrsik in Pommern.

- Berlin. 20. Juni. Der zunächst örtliche Land- arbeiterstrerk in Pommern gewinnt an Ausdehnung. Wie der „B. L-A. meldet, ordnete der Landarbeiterver­band zur Verschärfung des Streiks die Richtausfüb» l u Notstands arbeiten an. Der sozialdemo­

kratische Landrat des Kreises Köslin erhob zwar dagegen Einspruch, batte aber nicht überall Erfolg damit. Auf dem J am e ? Zu ernsten Zusammenstößen zwischen Streikenden und Arbeitswilligen.

Der Boykott gegen Ungarn.

mz. Wien, 21. Juni. Die Korrespondenz Hertzog meldet daß seit Sonntag-Mitternacht der Boykott aus den Bahnen mit Ausnahme des Postverkehrs gegen Ungarn emgetreten ist. Wie verlautet, wurden die Telephon- Ilnien an der Grenze unbrauchbar gemacht. Eins einzige Leitung dient noch dem Telephonverkehr der Regie­rung und der diplomatischen Vertretungen. An Telegrammen werden nur Staatstelegramme, diplomatische Korcespon- zen und Transtrdeveschen befördert.

Die „Arbeiterzeitung" schreibt: Zum ersten Male griff die. Internationale der Gewerkschaften mit einer großen Aktion m das Getriebe der europäischen Politik ein. Der Boykott, den die Gewerkschaft-Internationale über Ungarn verhängt Hatz stellt den ersten Versuch dar. die gewerk-

den Dienst der internationalen politischen Aktionen zu stellen. Sie werden, wenn nicht alle

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hnb st/- Korrespondenzbureau erfährt, bei,

9 ?^»«////^» ^ e *nl 9 r-^ u Il 9 i e Ät n alle Staaten, welche die S#“maöme tatsächlich durchiuhren. von ihrem vollen Rechte. Repressalien zu ergreifen. Gebrauch machen und dieienlgen Maßnahmen durchführen werde, welche gegen Mrtzen m ben detreffenden Staaten tatsächlich durchgeführt