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Donnerstag, 27. Mai 1920.
Morgen-Ausgabe.
Nr. 243. ♦ 68. Jahrgang.
Weltwirtschaft und Politik.
Bedeutsame Nachrichten aus Amerika.
(Eigener Drahtbericht des Wiesbadener Tagblatts.)
Br. Paris, 26. Mai.
Der „Matin" meldet: Nachrichten, die seit einiger Zeit aus den Vereinigten Staaten kommen, weisen daraus hin. daß die wirtschaftliche Entwicklung dort zwar noch nicht zu einer Krise ausgeartet ist, daß sie aber für Eurova von größtem Interesse ist. Eine große Menge von Waren sind im Preise gesunken und gewisse Gehälter und Löhne sind ebenfalls im Begriffe. herunterzu- gehen. Es scheint eine Überproduktion eingetreten zu sein. Ohne Zweifel wollten die gewinnsüchtigen Produzenten große Lager anhäufen. Um diese Lager zu halten, haben sie vielfach den Kredit der Banken in Anspruch genommen. Die Banken, die über einen möglichen Preis- sturz sehr beunruhigt sind, drängen zum Verkauf der an- gcbäuften Waren und kündigen die Kredite. Fachleute meinen, daß man sofort wieder Verbindung mit Eurova anknüvien müsse. Die Vereinigung der amerikanischen Bankiers hat beschlossen, fünf Delegierte nach Paris zu entsenden, um an der Schaffung einer internationalen Handelskammer und internationalen Bankvereinigung teilzunehmen. Der schlechte Stand der europäischen Valuten sei eine große Hemmung für den amerikanischen Ervort. — Die Wirtschaftskrise in Amerika kann tatsächlich einen politischen Umschwung dort wieder herbeiführen. Die bisherige Politik des Kongresses gegen Wilson und seinen Friedensvertrag. die gegen jede weitere Verbindung mit euroväiichcn Angelegenheiten war, war nämlich in der Hauptsache von wirtschaftlichen Gründen bestimmt. Die amerikanische Geschäftswelt nahm in der letzten Zeit an Eurova kein anderes Interesse mehr, als daß die dorthin geliehenen Gelder wieder zurückgegeken werden. Bei der Warenhochkonjunktur des letzten Jahres konnte Amerika nicht einmal seinen inneren Markt sowie Südamerika und Australien voll beliefern. Man nahm dort den amerikanischen Ee'ckäitsleuten jede Ware sofort aus der Hand und bezahlte sie bar und in hochwertigen Valuten. Europa dagegen wollte nur auf lanae Kredite kaufen. Da entstand die Stimmung Amerikas: Wir brauchen 'Europa nicht, und wir wollen von Eurova mit seiner Unordnung und seiner Unsicherbeit nichts mebr willen. Tieie Wirtichastskonsunktur bestätigt die Haltung des Kongresses. Wenn die amerikanische Wirtschaftswelt angellchts der sinkenden Rohstoff- und Frachtpreise wieder geneigt ist. neue Absatzmärkte zu suchen, wenn sie sich wieder des eurrpöi'ckcn Konsumenten erinnert, dann wird es auch natürlich unvermeidlich sein, daß sich Amerika auch wieder politisch für Eurova interessiert, sich an der Brüsieler Finanzkonferenz nielkeicht doch aktiver beteiligt, als es jetzt schon beabsichtigt ist. und ferner würde diese Rückkehr der amerikanischen Interessen für Europa zur Folge haben, die auch bier eingetretene Schwächung der Warenkonjunktvr.zu beschleunigen. In diesem Zusammenbaus ist jedenfalls die amerikanische Meldung non großem Interelle, daß eine große Anzahl von Kausleuten und Industriellen von New Pork mit der „Mongolia" nach Hamburg abgereist sind.
Tie sprunghafte Marksteigung hakt an!
Bz. Mainz. 26. Mai. (Drahtbericht.) Die Steigerung der Mark hat sich heute sprunghast fortgesetzt. In Zürich oar henke die Notierung für die Mar! 17.60 gegen 15.10 gestern, Paris bewertete die Mark gleich zu Beginn mit 37 Vü, gestern 35V«. Damit hat die Mark die bisher höchste Notierung in diesem Jahre bereits überschritten, nicht nur am internationalen Markte, sondern Aich in Par. trotzdem auch die französische Währung nach mehrfachen Schwankungen eine erhebliche Besserung auszuwesen hatte. Der französische Franken ging heute in Zürich von 42.25 auf 45.40 in die Höhe, Brüsiel von 44.25 auf 46, Italien von 4l Va auf 35%, während der Dollar, der holländische Gulden und englische Pfund ziemlich unverändert notierten. Seit einigen Tagen zieht auch die österreichische Währung etwas an. Sic stieg in Zürich von 2.75 bis 3 bis 3.05, gestern auf 3.45 und heute 4.25.
Die^ deutsch-französischen Wirtschafts- Verhandlungen.
Br. Berlin, 26. Mai. (Drahtbericht.) Die ..B. Z." ver- ffenklickt interesante Mitteilungen über die deutich-fran- zsi chen Wirllckastsverbandlungen in Paris. Die d eu t- cken Wirtschaftsunterhändler stnd in den stingstieiertagen nach Teutsckland zurück gekehrt. Diese >eimkehr der deutschen Delegierten bedeutet nicht etwa inen Abbruch der Besprechungen, nickt einmal als eine Un- -rbrechung im eigentlichen Sinne, sondern ste ist dadurch eranlatzt worden, daß der Zweck der bisher gefübr- en ersten Verhandlungen nunmehr erreicht st. Diese Verhandlungen trugen lediglich den Charakter on Vorbesvrechungen. einer Fühlungnahme und orlöuiigen Orientierung. Die erste Besprechung fand ver- angencn Tcnnerstagnackmittag statt in Gegenwart des anzcsiicken öandelsministers Jsac und des deutschen Ee- bäftsträgers in Paris Dr. Mayer. Weitere Zusammen- infte folgten, und bis Samstag batte man stch gegenseitig > weit ausgesprochen, daß die Einsetzung von drei interkommissionen für Elektrizität-. TertlI- und lemische Industrie beschlossen und durckgeiuhrt wurde, die ifc nun gegenseitig auf die genauen Bestimmungen der Der- andlung-tbemen einigen sollen. Die Loge für < 1^11 terlaus und erfolgreichen Abschluß der Pariser Wirtschaits- erhandlnrgen wird von der deutschen Delegation als durch- us günstig bezeichnet. Tie deutschen, Delegierten
chen den Eindruck gewonnen, daß die führenden Industriellen stch auf ihrem Eebiet durch- mebr von dem Haßgeiubl leiten
französischen Industriellen sehen durchaus die
_.v eines Zusammenarbeiten s Mit den
uticken Produktionskreisen ein und es kann binzugefugt wden. daß ste dabei verständnisvolle Unterstützung des rnzösifchen Sandelsministers Äiac und des Mmisterral- cektors im Ministerium des Äußern. Seydour. genießen.
anzösiicken is nicht llen. Die >rteile
Die deutschen Delegierten konnten auch feststellen, daß stch der deutsche Geschäftsträger Dr. Mayer durch seine Loyalität und Offenbeit bei den maßgebenden französischen Kreisen bereits ein kräftiges Maß von Vertrauen erworben hat, das natürlich den Wirtschaitsverhandlungen sehr zu statten kommt. Wann die deutschen Delegierten nach Paris zurückkehren, ist noch unbestimmt. Vor den Wahlen zum Reichstag wird jedoch eine Vollsttzung der beiden Delegationen nickt stattiinden. wobl aber dürften die Unterkom- miffionen ohne Rücksicht aus die bevorstehenden Wahlen auch schon vorher miteinander in die gemeinsame Arbeit ein- treten. Die Tatsache, daß die deutsch-französischen Wirt- sSaftsverbandlun-ien im groben nickt vor den Wahlen ein- ietzen werden, zeigt klar, welche Bedeutung auch das Ausland dem Wahlausfall beimißt, wie viel für den Aufbau und den Aufstieg unseres Wirtschaftslebens von einem Ergebnis der Wahlen abbängt, das als untrügliches Zeichen des festen Entickluffes zu ruhiger und geordneter Arbeit zu deuten ist.
Lloyd George über den Völkerbund.
Dz. London. 26. Mai. (Drahtbericht.) Auf der Völker- bundskonisrenz wurde ein Brief Lloyd Georg es verlesen, worin dieser bedauert, der Konferenz nicht beiwohnen zu können und binzufügt. der Gedanke, daß der Völkerbund erfolglos bleiben könnte, werde eine furchtbare Ausstckt eröffnen. Die einziae Möglichkeit. He dann bleibe, wäre der Krieg, dessen zerstörende Methoden so verantwortlich leien, daß der Tod der Zivilisation die Folge sein dürfte. Diese Aussicht sei zu furchtbar, um ste auch nur in Erwägung zu ziehen.
Internationale Maßnahmen gegen die Kapital- flucht.
W. T.-B. Paris, 26. Mai. (Drahtbericht.) Die Sozialisten haben in der Kammer eine Entschließung eingebracht, in der sie die Schaffung eines internationalen Organismus durch den Völkerbund verlangen, der gemeinsame Maßnahmen gegen die Kavitalilucht. also gegen die Steuerhinterziehung, verlangt. In der Begründung wird gesagt, nur durch die Gemeinsamkeit aller Staaten sei es möglich. Vorkehrungen zu treffen, daß die Kapitalien, die steuerpflichtig sind, nicht über die Grenze wandern.
Der Abtretungsvertrag für Nordschleswig.
W. T.-B. Kopenhagen, 26. Mai. (Drahtbericht.) Das Organ des früheren Ministers für Schleswig Hansen, die Zeitung „Heindal". schreibt: Morgen wird die Botschafterkonferenz in Paris wieder eine Sitzung abhalten. Zur Beratung steht der Vertrag über die Abtretung Nordschleswigs. Wie verlautet, bandelt es stch dabei um einen dreiseitigen Vertrag, der von Dänemark. Deutschland und den Alliierten unterzeichnet wird. Die Botschafterkonferenz scheint stch in keine Verhandlungen üb er die Jnternationalisierung der zweiten Zone einlassen zu wollen.
Berurterlunzen streikender französischer Eisenbahner.
_ W. T.-B. Paris, 26. Mai. (Drahtbericht.) Wie der „Excelstor mitteilt, sind gestern in Paris wegen Vergehens gegen die Freiheit der Arbeit zwei streikende Eisenbahner zu 10 bezw. 13 Monaten Gefängnis verurteilt worden. Rach der ..Humanste" erhielten in Bordeaux wegen des gleichen Vergehens 6 Ei'enbahner Gefängnisstrafen von 13 bis 15 Monaten. In Lyon erhielt ein streikender Eisenbahner sogar 2 Jahre, ein anderer Eisenbahner 3 Jahre Gefängnis mit 2 Jahren Auientbaltsoerbot.
Eine technische Rothilfe in Dänemark.
W. T.-B. Kopenhagen, 26. Mai. (Drahtbericht.) Gleich der deutschen technischen Rothilie wurde in Kopenhagen unter der Leitung des OberlandesgeriLtsanwalts F e n g e rs ein neuer Verein gebildet. Der Verein soll in Tätigkeit treten, wenn bei Ausständen und Aussperrungen die Versorgung der Bevölkerung bedroht oder die Gefahr der Vernichtung wichtiger Werte besteht. Er tritt nur auf Grund der Aufforderung öffentlicher Behörden in Wirksamkeit. In seinem Programm hebt der Verein seinen unpolitischen Charakter hervor. Er sei nickt als Gegengewicht gegen die organisierten Arbeiter gegründet und hole seine Mitglieder aus allen Ständen. Der Verein teilt seine Mitglieder in Gruppen, die zu bestimmten Zwecken kurzfristig mobilisiert werden können. Er hat während des ungesetzlichen Transportarbeiterstreiks der letzten Zeit der Allgemeinheit wertvolle Dienste geleistet. Der Verein besorgte Such die Löickungs- und Verladearbeiten und bemannte letztbin auch eine Reihe von Schiffen für kürzere und längere Fahrten. Augenblicklich 'ist die Organisation täglich mit 1500 Mann im Kovenhagener Hafen an der Arbeit.
Eine gemäßigte Politik in Irland?
mz. London, 25. Mai. (Reuter.) Bedeutungsvolle Personalveränderungen in Dublin Castle lassen die Befolgung einer mehr gemäßigten Politik erwarten. Der Hilfsuntersekretär des Vizcronigs von Irland Sir John Taylor ist zurückgetreten. Der Präsident des Landessteueramtes Sir John Anderson wurde zum Untersckretär ernannt.
Der irische Eisenbahnerbund hat sich dem Vorgehen der Hafenarbeiter angeschlosien. und weigert sich, Kriegsmaterial zu befördern. Ein mit Kriegsmaterial nach Cork in Südirland bestimmter Eiscn- bahnzug blieb in Kingstown unter militärischer Bewachung liegen, da die Maschinisten und Signalwärter sich weigerten, ihn abfahren zu lassen.
Eine national-russische Bewegung.
Br. Kopenhagen, 26. Mai. (Eig. Drahtbericht.) , Die soeben aus Räterußland zurückgekehrten Mitglieder des dänischen Roten Kreuzes erklären, daß von einem angeblich bevorstehenden Sturz des Rätesystems in Rußland nichtszu merken sei. Im Gegenteil macht sich eine rein national-russische Bewegung bemerkbar. Alle Parteien befürchten die Ausrufung einer einheitlichen Front gegen alle von außen eindringenden Feinde Rußlands.
Türkische Protestversammlungen gegen die Frkedensbedingungen.
mz. Konstantinopel, 25. Mai. (Havas.) Zum P r 0 t e st gegen die Friedensvertragsbestimmungen wurde gestern in S t a m b u l eine große Volksversammlung veranstaltet, bei der Fahnen und Tribüne mit Trauerflor verhängt waren. Die Redner bezeichneten die Fricdcnsbedingungen als unannehmbar. Die Versammlung nahm zwei Entschließungen an. die der Entente offiziell zur Kenntnis gebracht werden sollen. In der einen dieser beiden Entschließungen wird gegen die Abtretung der Gebiete von Anatolien. Thrazien und Smyrna im Namen des Selbstbestimmungsrechtes protestiert.
Die Besetzung von Westthrazien.
XV. T.-B. Amsterdam, 25. Mai. Laut „Telegraaf" meldet der Konstantincpeler Berichterstatter der „Times", daß die Besetzung von Westthrazien begonnen hat. Eine von Jaffar Tagar-Pascha nach Adrian 0 vel einberuiene Versammlung von Rotabeln beschloß mit 118 gegen 82 Stimmen, der Besetzung von Thrazien . durch griechische Truppen Wider st and entgegenzusetzen. — ..Daily Telegravb berichtet. die militärische Organisation in Thrazien sei jetzt vollendet. Jedes einigermaßen wichtige Dorf habe eine militärische Besatzung unter dem Befehl eines Leutnants oder eines Hauvtmanns: ansehnliche Munitionsvorräte seien vorhanden. Zahlreiche bulgarische Freiwillige hätten sich den türkischen Nationalisten angeschlosien.
Tie Bolschewisten in Persien.
w. T.-B. London. 25. Mai. (Drahtbericht.) Aus Teheran wird gemeldet, daß es den Bolschewisten gelang. den Übergang über den Satura zu erzwingen. Die in Datum gefangen genommenen Franzosen sind mit Ausnahme des französischen Konsuls wieder auf freien Fuß gesetzt worden.
mz. Amsterdam. 25. Mai. Wie Savas-Reuter aus Teheran meldet, wird die Räumung der Stadt erwogen und alle zum Schutz der Fremden notwendigen Maßnahmen werden getroffen. Die Roten Truppen bombardieren die Küste.
China lehnt Verhandlungen über die Schantung- frage ob.
mz. Peking. 25. Mai. (Havas.) Gestern nachmittag gal die chinesische Regierung dem japanischen Votsckaf. ter in Peking die Antwort, daß ste das Verlangen. Verhandlungen über die Schantungfrage einzuleiten. ab- lehne.
Eine anarchistische Verschwörung in Buenos-Aires.
W. T.-B. Amsterdam. 26. Mai. (Drahtbericht.) Midie ..Times" aus Buenos Aires meldet, ist in Argen- tinien eine anarchistische Verschwörung entdeckt worden. Viele Personen wurden verhaftet. Eine Anzahl Bomben und Gewehre in der Wohnung eines Russen, der die Bewegung organisierte, wurde beschlagnahmt. __
Rückkehr eines nach Räterutzland entführten deutschen Fischdampfers.
Br. Cuxhaven. 26. Mai. (Eig. Drahtbericht.) Der Fifchdamvier „Senator Schröder", der von der kommunistischen Besatzung nach Räterußland entfuhrt war. ist unter Führung des zweiten Steuermannes Schn mit sechs alten Mannschaften wieder in Curbaven einge- trofsen. Der Steuermann erzählt, daß der Matrose K n i e f k e und drei Kommunisten den Kavitän. den ersten Maickinisten und Steuermann und einen Basiagier in der Kajüte übermannten und den Damvier nack Murmansk überführten. Dort verbuchten sie den Verkauf an die Bolschewisten. Hier gelang es jedoch, einen Teil der Besatzung um sich zu scharen und das Sckiif heimlich klar zu bekommen. Sie fuhren ab und retteten io sich und den Dampfer. Der Kavitän. der erste Maschinist, der erste Steuermann und der Pasiagier. die bei der Ankunst in Murmansk verhaftet wurden, mußten dort Zurückbleiben. Die Besatzung ist in Unkenntnis, wie es ihnen geht.
Die amerikanische BrsatzungsbehorSe gegen die Wahlarbeit der ll. <5. P.
Bb. Köln. 25. Mai. Nack einer Mitteilung des Kölner Blattes der unabhängigen Sozialisten. „Der sozialistischen Republik", wurde dieser Partei im amerikanisch besetzten Teil des Wahlkreises Koblenz-Trier die Wablarbeit unterbunden. Der Leiter der Wabkaeichäite. Geuoffe Rubhauien. wurde von der Besatzungsbehörde nack Komenz geladen, wo ibm von einem amerikanischen Major der Ausweisungsbefehl übergeben wurde.
Die Volksschullehrerinnrn für den Streik.
Dz. Kassel. 26. Mai. (Drahtbericht.) Die außerordentliche Tagung deutscher Volksschullehrerinnen. die u. a. die rechtliche Stellung der deutschen Volksickullebrerin im neuen Deutschland erörterte, faßte gemeinsam mit dem hier ebenfalls tagenden Landesverband preußischer Volksschullelrerinnen folgenden Beschluß: Zur Erreichung der gewerkschaftlichen Ziele werden alle gesetzeszuläsiigen Mittel zur Anwendung gebracht, dazu gehört auch die ArbeitsniederLe«»»«.
