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Freitag, 16. April 1920.

Morgen-Ausgabe. Nr.i77.»«8. s-hrg-n»

Leise ZslMMiikW Wr.ö«Mi»Umz

0s. Mainz. 15. April. (Drahtbericht.) Zu der amtlichen Berliner Meldung, wonach am 9. April in Münz eine Zusammenkunft höherer französischer Offi­ziere stattgefunden hat, bei der Fragen politisch-strategischer Art zur Zerstückelung Deutschlands und seiner Republiken erörtert wurden, schreibt das „Echo du Rhin" anscheinend offiziös: Dress Mitteilung beruht ous keiner reellen Grundlage, noch aus irgend einer Wahrscheinlichkett. Weder am 9. April noch an Len Lagen vorher ha: eine Versammlung höherer französischer Offizier, liattgesunven. E» handelt sich hier um eine Lüge mehr oder es fit vielleicht einsach ein Versuch sich im voraus zu ver­teidigen gegen die Schwierigkeiten, welche die preußische Politik im Innern. Deutschlands Hervorrufen könnte.

San Remo.

W.T.-B. Mailand» 15. April. (Drahtbericht.) Nitti wird beute nach San Remo abreifen, obwohl die Konferenz ihre offiziellen Sitzungen erst am 21 d. M. aufnehmen wird, neil Millerand nicht eher anwesend sein kann. In der Zwischenzeit werten zwischen dem englischen und italienischen Ministerpräsidenten Besprechun­gen gepflogen werden. Die Abhaltung der Konferenz wird etwa eine Boche -n Anspruch nehmen, und zwar werden nicht nur He adriatische und türkische Frage besprochen werden. Wie verlautet, sollen die Delegierten des russi­schen Handels, die gegenwärtig in Kopenhagen wellen. Schritte unternommen haben, um zu erreichen, daß sie an der Konferenz von San Remo teilnehmen können

Eine vernünftige englische Stimme.

Dz. Amsterdam, 14. April. „Westminster Gazette" schreibt: Die Alliierten können entweder die Besetzung ausidehnen und die Wirtschaft che Schraube gegen Deutschland .gebrauchen mit dem Ergebnis, daß sich die Unordnung in diesem Lande vergrößert und sie in diesen inneren Kampf hinelmge- zogen werden, oder sie können gemeinsam überleg en, welches di« wirklich wichtigen Punkte des Friedens Ver­trags find, die unbedingt durchgeführt werden müssen, und m welchen nicht wichtigen Punkten Z u ge st ä nid n i s s e gemacht -wenden können. Das Blatt weist darauf hin, daß die schwi e - rig« Lage der deutschen Regierung nicht verbessert werde- wenn die Alliierten den Militaristen in die Hände spielen, indem sie Unmäglliches veolangten. und fährt fort: Wenn wir vernünftig handeln wollen, müssen wir uns darüber klar Werdens was DeutMand leisten kann und was es nicht ieisten kann Äir müssen den gnedensbedin gung cn so viel wie möglich von ihrer Schärfe nehme«..

Die Kredithilfe für Mitteleuropa.

Bb. Paris, 14. April. Nach einer Rentermeldung haben die seit einiger Ze-t geführten Verhandlungen zwischen alliierten und neutralen Mächten über die den mittel­europäischen Staaten zu gewährende Kredit- Hilfe nunmehr ein endgültiges Stadium erreicht, und alle neutralen Staaten, an die man heoangetceten ist, haben ihre Mitwirkung zugesagt. Noch in diesem Monat — vermutlich am 21. —' wird in Paris ein« Konferenz stattfinden, an der Vertreter der Bereinigten Staaten, Englands. Italiens, der Schweiz, Hollands, Dänemarks. Schwedens und Aorneyens teilnehmen werden, und auf der Art und Beträge der von jedem Staat zu gewährenden Kredite festgestellt wer­den sollen. Die Kredite werden in Material, nicht in Dar-, betrügen bestehen.

Arbsitsruhe am I. Mai.

Bb. Berlin, 14. April. Der Ausschuß der GewerkschaftL- kvmmisswn Berlins und Umgebung richtet an die Arbeiter­schaft und die Angestellten einen Aufruf, der zur einheit­lichen Feier des 1. Mai auffordert. Alle Angestellten und Arbeiter Groß-Berlins werden aufgefordert, den 1. Mai durch Arbeitsruhe zu feiern. In den lebenswichtigen Betriebe« soll jedoch ein Rotbetrieb inifrechterhalten werden. Über die Leber.sw-chtigkeit eines Betriebes und de.'. Umfang des aur- rcchtzr erhaltenden Nctbetriebes entscheiden die Gewerk­schaften. In den Stadtverordnetenbers rmmlnngen Groß- Berlins wird der Antrag gestellt werden, auch in den Rat­häusern nur den notwendigsten Betrieb am,1. Mar ausrcchi- zucrhalten. Die Schulen sollen geschlossen werden.

Keine Schüler in den militärischen Organisationen, mr. Berlin, 14. April. Ein soeben ausgegebener Erlaß des Ministers ffir Wigeilschaft, Kunst und Volksbildung be­sagt: Die Direktionen der Höheren Lehranstalten für die männliche Jodend sind anzuweisen,*den Schülern den Bei­tritt zu den militärischen Organisationen der Zeitfrei- willigenregimenter, Einwohnerwehren und Ortswehven zu untersagen.

Politisch« Betätigung der Reichswehr in Münster rlr. Münster, 14. April. In der ersten Ausgabe des „Münstercr Avzcifer-" vom 13. llpril ist das R a ch r i cht c n b l a tt der Reichswehrbrigade 31 veröffentlicht, das die Stellung­nahme d c r B r i g a d c zu der Haltung der Parteien bei den Por- oäugen im Skuhrgebiet enthalt. Ta- Wchrkreiskommando nuj> billigt diesen Versuch der niilitärischm Dienststelle, sich politisch zu betätigen Es leibte bereits tie erforderlichen Schritte cm, um derartige Vorgänge in Zulunst zu verhüten.

Die Tumultschäde« in Duisburg.

Duisburg, 14. April. Die Anmeldung von Luimrlischädcn bei der Ltadti'er'valtulrg hat bis jetzt 13 Millionen Mark crreichr

Tie Wiederherstellung der Ordnung im Dogtlande.

Dz. Dresden, 14. April. Truppen rinter der Führung des Generals Sch önreld rückten am 14- April, von Hof kommend, im Vogtland ein und besetzten Klingenthal. Falken st ein und Plauen. In verschiedenen Richtun­gen wurden zahlreiche Streifen mit Lastfcachtwagen ans- gesührt. Hierbei wurden Autos und Warfen erbeutet. Wei­tere Truppen sind rn die Gegend von Burgstädt und sstd- toestlrch und östlich von Chemnitz eingerückt. Das Stadt- gebiei von Chemnitz ist nicht besetzt.

T>z. Planen, 14. April. In Jägersg: ü n rückte heute eine Fliegerautokolonne ein, die die Verfolgung der in den umliegenden Wäldern umherstreifenden Rot­gardisten aufnabm. Es kam zwischen den Truppen und Rot­gardisten zu t ereinzelten Schießereien, wobei einige Rot­gardisten getötet und verwundet wurden. B's mittags waren 72 Rotgardisten gefangen, darunter der Führer des Aktionsausschusses namens Fork. Unter den Ge- fnngeneu befanden sich auch zwei Russen. Alle Rotgardisten ratteu ledeütende Geldbeträge bei sich. Die Reichswehr» trittven erbeuteten außerdem ein Auto mit 200 Gewehren. Auch in Falken stein ist heute vormittag die .Reichswehr eingcrnckt. Hölz ist seit dem Vormittag verschwunden. Er soll sich nach Gotte Sbcrg begeben hiben. Die Reichs- »>ebr verhaftete in Fcstkenstetn eine größere Anzahl Sparta- kiden, darunter zn-ei Vertraute des Hölz.

Dz. Plauen, 14. April. Leute, die aus Untersachsenberg und Jägersgrün noch Auerbach flüchteten, zerstörten bei Z'oeienthal die E i senbahnbrücke und sprengten d:e Geleise. In Scbömbeck wurde heute früh von durchmar- scksierenten Reichswehrtruppen eine Anzahl Rotgar­disten fest genommen und ihnen größere Geldbeträge abgenommen. .

W.T.-B. Plauen, 15. April. (Drahtbericht.) Vom Jager- grün wurden gestern abend 120 Rotgardisten in zwei Eis.'nbabnwagen und ein Eisenbahnwagen mit Gewehren nach Oelsnitz abtransvortiert. - -

ü)z. Prag, 15. April. Bevor sich Hölz.«ms Klintzenthal zuriickzog, zwang er das Gemeindeamt, ihm einen Reisepaß mit falschem Namen auSzustellen, ebenso seinem Adjutanten Gebhardt aus Chemnitz.

Der Grenzübergang der deutschen Schisse.

Dz. Koblenz, 14 Avril. (Drahtbericht.) Die interalliierte Rheinlandkommission hat dem Reichskommissar erklärt, keine Einwände gegen die Einwendung der deutschen Vorschriften zu erbeben, die den Grenzübergang der deutschen Schiffe regeln. Dies ist namentlich für den deutsch-holländischen Grenzverkebr von Interesse, dessen Kontrolle in den Händen des Schiftahrtsbeaustragten der Schiffahrtsgruppe West in Emmerich liegt.

Der Schutz von Denkmälern und Kunstwerken.

Bb Stuttgart, 14. April. Unter dam Vorsitz des Ulfter- staatsiokretärs Dr. Lewa Id fand auf Ernladun-g des Reichs­ministers des Innern in Stuttgart eine Besprechung von Ver­tretern des Reichs und der Länder über den Schutz von Denk­mälern und Kunstwerken statt. Es wurde Übereinstimmung dahin erzielt, daß aus Grund des Ermächtigungsgesetzes eine Verordnung erlassen werden soll, die den Kunstbesitz her Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts sind,der Fideikommisse schützt, insbesondere eiste Ver­schleuderung von Kunstwerken ins Ausland ver­hindert.

Verschärft« BelageruugSzuffaud i« Oppel».

6z. Ovpeln. 11 April. Infolge der durch die Erschießung des Güterbahnhofvorstehers hervorgerus-uen Z u - sammcnsidße unt sranzc sischem Militär ist heute der verschärfte Pclagerunok-zusnmd über Oppeln verhängt worderr.

Österreich und Italien.

W.T.-B. Mailand, 15. April. (Dvahtbericht.) Der „Popolo d'Jtolia" berichtet, daß nach Erklärungen des Staatskanzlers Renner, die dieser vor seiner Abreise von Rom machte, in kürzester Fest eine neue Konferenz zwischen italienischen und österreichischen Staatsmännern stattfinden wird. Das Dast'm der neuen Konferenz, die in Venedig stattfindet, wird noch bestimmt.

d'Annunzio für eine Räterepublik Bcnetieu?

W.T.-B. Mailand- 15. April. (Drahtbericht.) Avanti" veröffentlicht Informationen eines sozialistischest Blattes :n Triest, wonach d'Annunzio die Absicht haben soll, in Fiume eine Sowjetrepublik auszurusen, die aus Venetten ausgedehnt werden soll.

Aufstand in Damaskus und Syrien. »

Dz. Rotterdam» 14. April. Der „Nteuwe Rottend. Cou­rant" meldet, daß in Damaskus und in Syrien der Aufstand gegen die Engländer aus-gebrochen sei. Auch in Mesopotamien befindet sich Kut-el- Amara in der Hand der A-ufständi'chen. Die Bewegung greift auch aas die Bezirke Bagdad und Bacra über. Die Brücken seien gesprengt, die Bahnlinien verschiedentlich unterbrochen.

Dle Mannschaften der kasvischen Flotte interniert.

W. 7.-8. London. 15. April. (Drahtbericht.) Wie die „Timer" aus Teheran berichtet, sind die. Mannschaften der kaspischcn F ! r > t c, die in E n z e l i rintrasen, nachdeur sie tbrc.n Adnnral vorher m Solu an Lastd gesetzt hotten, von den ^rstschm Behörden interniert worden. Tie russischen Offiziere sind mster Kon­trolle der bristjcheu Komwekß«- gestellt Sorben.

Graf Bernstorff vor dem Untersuchungs­ausschuh.

Dz. Berlin, 14. April, über die in Nr. 175 des „Wies- bader. er Tagdlatts" bereits kurz gemeldete Vernehmung des Grafen Be'rnstorfs vor dem varlamentarischen Untex- fuckungsausichuß sei noch folgendes mitgeteilt:

Zunächst ergriff Gras Bernstorff das Wort und er­klärte, daß er eine allgemeine Antwort auf die Äußerungen Ludendorffs nickt zu geben habe, weil, es eine^rein subjektive Auffassung sei, ob durch die Vermittlung Wilions der Friede herbeigesührt worden wäre und ohne den Ilnterseebootskrieg ein Krieg mit Amerika nicbt entstanden wäre. Auf Befragen gab Graf Bernstorfs an, daß Wilson ursprünglich nur die Absicht gehabt hätte, die kriegführenden Parteien an den Verbaiidlungstisch zu bringen.

Auf eine Bemerkung des Abg. Warmuth erklärte Graf Bernstorff, Wilson habe im Senat gesagt- Ich glaube, wir wären in den Krieg gekommen, auch ohne daß Deutsch­land einen feindlichen Akt gegen Amerika vorg-eiwimneu hätte, nach deni, wie sich die Dinge entwickelt haben. Ditse letztere Bemerkung bezieht sich auf die Ablehnung der Frie­densvermittlung Amerikas, die zu einem Frieden gefiiyrt hätte. Ich habe niemals geleugnet, daß Wilson einen soge­nannten „deutschen Frieden" nicht wollte, aber er wünschte auch nicht einen vollen Sieg der Entente. Auf sine an mich gerichtete Frage, ob sich die Forderung Wilsons eines freien Zuganges zum Meer ausschließlich aus einen polnischen Korridor bezogen habe, kann ich mit Bestimnttheit sagen, daß ei es nicht der Fall war. Ich glaube nicht, daß mcyr in 'Amerika an eine Gebietsabtretung in Wesivreuhen an Pale« dachte, sondern cm zwischenstaatliche Abmachungen. Mir ist niemals die Lostrennnng deutschen Gebietes zugemutet wor­den. Immer hieß es, eine Einigung mit Polen sei not­wendig, ihm einen Weg nach Danzig zu geben. Wilson hatte niemals die Absicht, sich in Einzelheiten de.r europäischen Gebietsfragen, zu vertiefen. Mir ist niemals über Polen «ich nur ein Wort amtlich mitgeteilt worden. Ju allen meiscH Berichten Labe ich mich auf den Standpunkt gestellt, daß der Unterseebootskrieg Amerika in den Krieg ziel e n würde, und ich habe leider recht behalten. Für mich handelte es tick nicht uni die Person Wilsons, sondern um sie Tatsache, Laß uns die Entente ohne die a m e r i k a n i s ch e Hilfe nicht besiegt hätte. Dieser Ansicht bist ich heute mehr denn.je. Ich habe in zwei Jahren ricbts anderes nach Berlin geschrieben, als daß wir di« ameri- konische Friedensvcrmittlung hätten annchmen ntüfösiii Eire Frage, die an mich gerichtet wurde, bezieht sich daraus, ob ich e§ vier au ft echt erhalte, General Ludendorff haKe eine c.-merikanische Friedensvermittlung nicht gewollt, da der Unterseebootskrieg den Krieg in drei Monaten beend« haken würde. Ich habe diese Äußerung Ludendorffs so aus- gefaßt. als ob diese Anficht die Kollektivauffassung der maß­gebenden Berliner Kreise sei, und dies ist mir von allen Testen bestätigt worden.

Auf eine Anftage des Abg. Cohn erklärte ein Vertrete, des Auswärtigen Amtes, daß zwischen dem Genecal- kmrsul in New Dork und Herrn Geheim rat Grönwald im Auswärtigen Amt Privatbrieft gewechselt worden seien. Ge- keimrat Grönwald Labe diese Briese, so west sie politischen chhgrakter trugen, in 'Abschrift den betreffenden Stellen zur Verfügung gestellt.

Auf eine weitere Anfrage de? Abg. Cohn, ob ein Briefwechsel zwischen dem Generalkonsulat und dem da­maligen Unterstnatssekrerär des Auswärtigen Amtes Zimmermann stattgefunden habe, erklärte Gras Bernstorff, das könne er nicht glauben. — Professor Bonn fragte, wer in Amerika darüber zu entscheiden habe, ob ein Bericht eines Generalkonsuls politisch von Bedsutung sei oder nicht. — Graf Bernstorff;' Darüber entscheidet er selbst. (Heiterkest.) Jn Len Berichten, die durch meine Hände gegangen sind, waren öfters Gegensätze zu der Botschaft. Diese betrafen aber zumeist die Tätigkeit des Geheimrats Albert in wirt­schaftlicher Bez'vhung. — Vorsitzender Gothein; Der Generalkonsul soll, nun bei der überfahrt nach Europa gesagt hüben, Amerika, werde wohl dis Beziehungen abbrechen, aber niemals den Krieg erklären. — Gras Bernstorff: Er hat ge­sagt, ehe die. Amerikaner Deutschland den Kri>eg erklären, würden sie Wilson davonjagen.

Weitere Fragen liegen nicht vor. Die Berhaiidlungeii werden daher - abgebrochen. — Nächste Sitzung Freitag, Len 16.. April, vormittags 10 Uhr.

vom Ausschuß füe AusmiiLtiges.

Dz. Berlin, 14. April. Der 'Auswärtige Aus­schuß ist heute in einer nichtöffentlichen Sitzung zu einer Besprechung der s ch l e s w i g s ch e'n Frage zusMnmen- getrcten. Der erste Vorsitzende HauSmann begrüßte den neuen Außenminister und hob dos persönliche verrranenstzolle Verdältnis hervor, das zwischen dem Ausschuß und dem Aus­wärtigen Amt unter dem bisherigen Außenminister ge herrsch.- habe. Der Minister des Auswärtigen Dr. Köster wies auf seine in Schleswig geniachten Erfahrungen und den dort er­wiesenen Nutzen des Zusammenwirkens aller Deutschen hin. Der Minister ersuchte um die Unterstützung des Ausschusses. Der Reichskanzler machte sodann eine Reihe von Mit­teilungen über die Besetzung deutscher Städte durch fronzösischc Truppen und die Begleitumstände und die ALsihien der Reichsregieruug. Die anschließende kvrechung und die Beantwortung der im Ausschuß gestellten Fragen führten zu einer weitgehenden übereinstimmenden Austaisung der durch das seindselige Vorgehen FranfteiHß geschaffenen Lage und. im te&vm «^wachsenden AMghM.