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Mittwoch. 14. April 1920.
Morgen-Ausgabe.
Nr. 173. ♦ 68. Jahrgang.
England und Frankreich.
Dz. Paris, IS. April. (Drahtbericht.) Der Bot. fch afterrat trat heute morgen unter dem Vorsitz vo.t Jule« C a m b o n zusammen. Der englische Gesandte wobnte der Konferenz bei. Diese nahm .Kenntnis von dem Entwurf de» Briefs, d^r die Antwort der alliierten Mäckte auf die Einwendungen der ungarischen Delegation begleiten soll. Die Konferenz Nahm den Entwurf an. Damit ist die Angelegenheit erledigt Auf einen Antrag der Luftfahitkommiision stimmte die Kommiision einer Abänderung des Artikels 5 des Luftfahrtabkommens zu. !ie dahin gebt, den Neutralen den Beitritt zu diesem Abkommen zu erleichtern.
Um 1 Ubr nachmittags überreichte Lord Derby die Antwort drr britischen Regierung auf die letzte Note der französischen Regierung. Es scheint, das; durch die Ül erreichnng dieser Antwort der Zwischenfall im Begriff ist. b e i g e l e g t zu werden.
Rach Beendigung der Botschafterkonferenz, die über eine Stunde daucne, b-.rl der englische Gesandte, indem er die Noft seiner Negierung aui die letzte scanjöstsche Note über reicht batte, den Ministerpräsidenten um einige Auskünfte. um über die Absichten der französischen Regie- rr.ng Gewißheit zu erlangen. Diese Auskünfte waren, so beistl es in der Have.ömeldung weiter, so einfach »nd so leicht zu glbcn. daß Millerand sie Lord Derby während der Sitzung geben konnte und sie noch nicht einmal schriftlich niederzulegen brauchte. Ter englische Gesandte übermittelt sie tele- grapbisch seiner Regierung. Am morgigen Dienstag w'.rd SPoi.ar Law im llnlnli.ni« über die diplomatischen De- zirbrwge» zwischen England und Frankreich Bericht erstatten. M > l l c r a n d seinerseiis wird in der Kammer sprechen, wenn nicht unvorhergesehene Schwierigkeiten in der Lage eintreten
T> 7 . Paris, IS. April. (Drahtbcricbt.) Hcwas meldet' Man glaubt zu wissen, dah. wenn die französischen Truppen Frankfurt und Darmstadt räumen werden, ne aleicbiett'g auch Homburg und Hanau freigeben. Änkererkcits schasst das Bei langen der deutschen Regierung um Berlänacriing der zur Entwaffnung Deutschlands vorge- «dienen Frist eine völlig neue Lage, der die Alliierten und besonders Frankreich Rechnung tragen müssen. Diese Forderung wird der erste Punkt der Tagesordnung bei den Verhandlungen in San Remo sein. Überdies ist es w'lnscheinlich. daß die französische Regierung, um nicht den Anschein zu erwecken, als wolle sie aus die Entscheidung o:r Alliierten einen Druck ausüben, sich bemühen wird, die Dauer der Besetzung dieser Städte zu beschranken und sich dazu herbeilassen wird, so bald die Lage ,m Ruhr- qe'iiet. was die TruvpenbestLude anlangt wieder normal geworden iE, ihre Truppen zurückzuzieben. Unter diesen Um- stä-üen kann man sagen, daß die Verhandlungen zwilchen Paris und London glatt von statten gehen werden.
ErHSrungen Im englischen Unterhaus.
Br. London. 19 AprL (Eig. Drahtbericht.) Im Unter- haus gab Donar Law eine Erklärung zu>m Konflnt mit Frankreich ab und crkläile u. a.. der Ton der gew chselten Noten berechtig« zu der Annabine, daß dre Verbündeten von der Notwendigkeit herzlicher und enger Beziehungen zueinander vberzeihgt seien. Gr verneinte die ^cc‘[\a uvtuaitfm t>i>n 2 Jieinuiwv£t>crfd;rch£n betten int bntt|ciicn Äa-b nelt urrd erklärte im ^merr Schirtz.a>n?/ 2 .vs Cham- derl-a-iin. der m dvcsem Auktmmcnhantz oit ftenicurnt wu-rde, datz alle diese Gerüchte jeder Grundlage entbehrten. Bonar Law fügte hinzu, daß dsi bevor stc Heerde Konferenz i n S a n Nemo zweifellos die Emiake t zwischen Frantrcich und England stärken werde. Der englische Gesckiäftstrager tn Berlin bat nach Donar Laws A usführuiige-n der de u rschen Reet eru na «ine Note überreicht, m der eine Entschuldigung mid Entschädigung für die Festnahme und schlechte Behandlung des englischen Journalisten Voigt in Essen verlangt
W. T.-B. Amsterdam. IS. April. <t?«3- Drrhtbericht.i Einer Reuter-Meldung msolae erklärte Bo,rar 2 r n rm Untechaus aus die Frage, ob ein P r o t c st in v i e 5c iti ’ i) c S c g tc t uit j bezüglich ihrer fortdauernde» Verleyunien des .rriesensvertrages gerichtet sei, das sei gerade eine Art „ou Fr a g e n, die nicht ge. hellt werden dürsten. Tie Unterteile der nrage .ounten nicht besprochen werden ohne ki- aeiumre Frage zur Sprache zu bringen. Wenn diese Anrelczenbert rllctn das brittsche Deik an» gehen würde, 'o würde Me 'ste lierun s > creu vrll'gsi eine Debatte darüber annchn-cn. Es lei möglich, da» '>er Svis ''er Ereignisse es wünsch^irZwert nmchen wird, im Unterhins diruorr zu c-ebatlicren. In dtelem Falle würde die Restern»» dazu voll,,»innen beicit sein. Er glaube, daß die Bchiupliini, daß Leuckchlmb rncbr als zwer Millionen Maust u»ter den Waise» stabe, o ol lk o mm e n un begrün, bet sei und hofse, daß die Reih-wehe und die ^altiium- trrippcn bald aus dem Ruliricbiet zurü-kgezazen wurden, -chro Robert C e c i l e ürüsttc scrn Bedauern aus, daß bezüglich der Haltung der britischen Aiegierung in der Frage de.? Vormarsches der französischen Truppen die Presse srühcr unterrichtet wurde als das Parlament. Bonar Law erwiderte hierauf, zwei oder drei Tage lang stellte die Presse dem Lande nur eine Seite der Frage dar. Da das Parlament leine Sitzungen statte, wurde es für richtig gehalten. die Darlegung des kritischen Standpunktes zu verosfeut- lichen. In Erwiderung einer Anfrage, ob die britische Negierung die Absicht habe, die zwischen ihr und der französischen Regierung gewechselten Noten zu veröffentlichen. antwortete Bouar Law, das hinge nicht allein von der britischen Regierung ob. sondern auch davon, ob die Bundesgenossen Englands mit der Berösielit- lichung einverstanden seien. Bonar Law erklärte außerdem, eme öffentliche Darlegung der Differen-en ,m Parlanient könnte als eine Kritik an der Haltung der Bundesgenossen aufqefaßt werden, die Deutschen zu de: Ansicht brmgen daß kein« vollkommene Übereinstimmung zwischen den Alliierten bezgl. der Durch- Tas FrirbensvertraAes bestehe«
W. T-B. Amsterdam, 13. April. (Drohtbericht.) Einer Reuter-Meldung zufolge erklärte Bonar Law im Unterhaule ferner, die britische Regierung habe" die Mitteilung erhalten, daß cie deutschen Reichswehrtruppeu bald aus dem Ruhrzediet »uruckgezrgen würden.
Eine Denkschrift über dleEntwasfnung D entschlands
XV. T.-B. Paris, 13. April. (Drahtbericht.) Der Kammer, crustchuß für auswärtige Angelegenheiten bat sich unter dem Vorsitz von Louis Barthou gestern nachmittag mit der Besetzungsfrage beschäftigt und eine Denksmrtfj uoer t-ie Entmrsfiiung Deutschlands seiner Unterkommission für den FriedenSvertcag von Versailles überweisen lassen.
Eambon in Paris.
ZV. P.-B. Paris, 19. April. iDrabtbericht) Wie jetzt de- kaunt u rrd, befindet sich der französische Botschafter in Lontcn, Eambon, seit gestern in Paris.
Die wachste Friedenskonferenz.
Br. Kopenhagen» 13. April. (Eig. Drahtbericht.) Nach Pariser Meldungen wird die Konferenz in San Remo wayr- schrinlich am 19. April stattfiiiden.
Die Lage im Ruhrgebiet.
Nor drm Abtransport der Rc^chswehrtruppen.
Br. Berlin. iS. Slpril. Mg. Drahtberickt.) Die Entscheidung über den Termin, an den» der A b I r a n s p o r r d e r NerchSwehrtrupp-en au$ der neutralen soll, von dem die Räumung von Frankfurt a. M„ Darmstgvt und Hanau durch die Franzosen abhängt. dürfte heute oder spätestens mvtgen erfolge». Unlerstaalssrkretar Stock, der nach Münster gefahren ,st. um die Verhältnisse im Ru.,rge» birt zu besichtioen. dürfte heute nachmittag der Rsichsregre- rirngcharüber Bericht erstatten, ob ein weiterer Vormarsch der Truppen in das Wuppertal crfvvberl'ch ist oder nicht. D:e Ver- bäillniste m Elberfeld-Barmen sind noch ungeklärt. Die Waffenablieseriurg ügrt war bis gestern minimal und so l-estätigt sich der E nidruck. daß aanzc Banden sich um E.ber- M>zBartne». fcstaesetzi haben- Plus Grund des Berichts des Untersiaatsse kretörs Stock w ird bie Reichs reg,erung ihre Ent- sckcidüng fressen. Än Regierungsstelle besteht der Wunsch, nach Mgl-chkeit schleunigste Zurückziehung der Trnvpen aus der neutralen Zone,
Auflösuug des Elberseldrr Mionsansschnffe» m»d des Barmer Zrntralr-itsS.
Dz. Elberfeld, 13. April. Der A k t i o u s a u s s Ä « ß, der nach dem Kapp-Putsch aus den . drei sozialisti'lsten Barte,::, gebildet worden war, löste sich heute aus und wird durch den Ordnungs- a u s s ch u ß ersept. Der Z e n l r a I r a t, der seinen Sitz in Barmen hatte, löste sich cöensall- auf und öeaus,ragte den gc- schäsisführenden Ausschuß mit der Erledigung der vorliegenden An« gelegeuheücn.
Bei einem Fluchtversuch erschossen.
Dz. Mülheim a. d. 81., 12. April. Einem Privattelegramm zufolge soll der vom Kriegsgericht zu Wesel zum Tode rrrurleilte D c m o t t. der angeblich amerikanischer Staatsbürger fein soll, in dem Gefängnis bei einem Fluchtversuch von einem Wachposten erschossen worden sein.
Dz. Berlin, 12. April. Sofort nach dem Erntreffen der Nackricht, daß der vom Kriegsgericht zu Wesel zum Tode verurteilte Demott, der amerikanischer Staatsbürger, sein soll, im Gefängnis bei einem Fluchtversuch erschossen worden ist. beantragte das Nusivärtiae Amt bei den zustäitdigen Stellen die umgehend eiuzuleitende Untersuchung des Vorfalles und die Nachprüfung des Urteils.
Übersinstlmmung zwischen Renner vnd Nitti.
Dz. Rom, 13. April. Renner und Nitti stellten in ihren Besprechungen dw Übereinstimmung der Interessen von Italien vnd Österreich fest. Die itali-nische Regierung wüniche mit allen Mitteln am Wiedercnrfbau der Nachbar- reputlik mitzuarbeiten. Nach Wiederaufnahme^ der wict- schasilichcn Beziehungen finden verschiedene Konferenzen der HandelSminister der, beiden Läiidcr sowie von Sachverstän- d'gen statt. Die italienische Regierung schreibt diesem Besuch hohe Bedeutung zu, da er zum Beginn neuer sreuvdschaftlicher Beziehungen und guter Nachbarschaft mit dem österreichischen Volk überleite.
Die Wahlen in Dänemark.
Br. K-venhagcn, 13. April. (Eig. Drabtbericht.) Der Kö>,'g hat das- vom Reichstag angenommene TLahlgeietz sofort bestätigt und dem Vorschlag des Staatsministeriums. die Wahlen wegen der notwendigen Vorbereitungen auf den 26. April zu per fch i eben, zugestimmt.
Irische Generalstreikankündigung.
VV.T.-B. Amsterdam, 13. April. (Drahtbericht.) Einer Meldung de? „Telegraaf" zufolge verkündete der irische Ge- wcrkschaftskorgreß im Verein mit der irischen Arbeiterpartei als Protest gegen die Behandlung der politischen Gefangenen, darunter auch der Sinnfeiner durch die Engländer. die allgemeine Arbeitsniederlegung. Ausgenommen davon sind allein die Arbeiter in den Zei- Nmqebetrieben, das Personal der Telegraphenämter, die Bäcker, das Hospitalpersonal und all: bei der LebeuSmittcl- verforgung und der Fütterung des ViebS beschäftigten Arbeiter. Me Betriebs- und Verkehrsmittel rn Irland sollen unterbrochen wenden» bis die politischen Gefangenen in Freiheit gesetzt sind.
Russisches Entgegenrommen für Litauen.
Dz Stimme, 12. April. (Sit. Tel.-Agentur.) Tschitsche- rin teilte mit» daß Rußland die Unabhängigkeit Litauens vorweg anei kenne und sie nicht erst bei den FricbencVerhandlungen erörtern wolle, daß es ferner wegen der Grenze Litauens die von der litauischen Regierung oufgestellte ethnolcgische Grundlage annehme und hinsichtlich der Städte Wilna und G r o fc n o den litauischen Standpunkt teile. Wegen des Ortes der Fciedensverhand- l u r. (i e n wolle cs jeden Vorschlag Litauens in Erwägung ziehen.
Ein neneS russisches Friedensangebot an Rumänien.
W.T.-B. Paris, 13. April. (Drahtbericht.) Nach einer Radiomcldung aus B u k a r e st soll nach der Zeitung .Vilionl' Tschitscherin der rumänischen Regieruaz erneut ein Friedensangebot gemacht haben.
Die Unabhängigkeit Georgiens.
Dz Berlin. 12. Avril. Wie die hiesigen Vertreter der Grugischen Republik mitteilcn, hat die türk'sche lltegieruug tie naatliche Unabhängigkeit der Republik Georgien und Aseibeilschan pro jure anerkannt.
Ausweisung der Deutschen au8 Haiti.
Dz. Beilin, :S. Avril. Wie der .L.-A." meldet, ha» die Regierung von Haiti ohne triftigen Grund und ohne gesetzliche Handhabe den in Haiti ansässigen Deutschen, etwa 60 gn der Zahl, die sich schon seit Jahrzehnten dock be» sinden, ten Befehl gegeben, das Land in kurzer Frist zu verlassen. Als Grund wird angegeben, daß dl« Deutschen den letzten Ncgeranfstand vom 16. Januar UtLI finanziert und unterstützt hätten.
Ter Eisenbahnerstreik !n Amerika.
IV. T.-B. Eleveland, 13. April. (Drahtbericht.) Der «or- sitzei'de des amerikanischen Arbeiterbundes Gombert nutz der Präsident des EisenbahnerbundeS forderten die Arbeiter auf, die Arbeit wieder aufzunehmen, indem sie eiklärten, daß dieser Streik, der nicht die Ermächtigung >drz Bui.deS hebe, von vornherein zu einem Mißerfolg verurteilt sei. Die Extremisten hielten eine Versammlung ab, in der sie die Durchführung des Streikes bis zum Endsieg empfahlen.
Br. Basel, 13. April. (Erg. Drahtbericht.) Der Eis«n- bahnerttreik in den Vereinigten Staaten hat sich weiter ausgedehnt. Es verkehren nur noch etwa 10 Prozent ler Züge. In Washington erwägt man eine NegierungS- akticn, um dem Streik ein Ende zu machen. Durch den Streik der Eisenbahner sind etwa 100000 Arbeiter brotlM geworden.
Aus SRexlfo.
W. T.-B. New York, 12. April. Der mexikanische Mach Sonora bat seine S e l b st ä n d i g k e i t erklärt. Der Staat Sinaloa hat sich ihm aiigeschlasscn, um dem Eu»> iimiscki »er Truppen de« Generals Carranza Widerstand eut- gcger. setzen zu können.
Dlutkg« Kampfe in Guatemala.
mz. Guatemala, 12. April. Die Ruionalversaunnlimg hat «rach Kenninisnahme des ärzliicben Gulack'rnZ über den Geisterzustmid des Präsidenten E a o r e t a diesem die Ermächtiz-rng ertnltf sich außerhalb des Gebietes von Zentralamrrila zu erhol:» und den Bürger Eerlos Herrera zum vorläufigen Vertreter ernannt. Cabrera verfiel in G e i !t e s g e st ö r i h e i t und befahl die Stadt zu bomdardieren. Zwilchen den Massen, die den Präsidenten unterstützten und denienigen. die für Gesetz und Gerechtigkeit eintrateu, kam es zu b e s t i g e n ft i m p 5 e n. Dies: Kämpfe kosteten blutige Opfer und kauerten >'v Stunden, ohne daß das diplomatische Korps dem wahnsinni,en Treiben Eabreras Einhalt gebieten konnte. Gcgenwici:z bat ne neue Rezierung den Sieg davongetragen. Die Zahl der Toten läßt sich nicht feststellen. Die auLländischarl Elemente werden von der Regierung begünstigt.
\V. T.-B. Washington, 13. April. sDrahtbericht.) Aus Guatemala wird gemeldet, daß sich dir Gegner oes Präsidenten Cabrera nach Gefechten der h r n v t st a d t bemächtigten. Ter u m e r i ka n i s >h « Kreuzer „Taeano" landete Matrosen zum Schuye ker Interessen der Ausländer.
Ein Gefecht zwifchen Japanern und Bolschewkften.
Dz. Amsterdam, 12. April. Die „Times" melden ans Tokio, daß es in Charbarowsk zu Gefechten zwischen Japanern und bolschewistischen Truppen gekomnien ist, wobei aus japanischer Seile ö Zivilisten, 5 Ossizrere und 79 Mann sielen. Die Russe« hauen 1VV Tote.
Bürgerkrieg in China?
Bb. Peking, 12. Avril. Acht chinesische Provinzen haben sich gegen die Militaristen des Ni.rdens und des Südens zu- saminengeschlosien, um die Auflösung der Parlamente in Peking uni) in Kanton zu erzwingen. In der Provinz Honan befinden sich Truppen aus Peking mit den Bewohnern im Kampf.
Wiederaufnahme d er diplomatischen Dezkehuntzei zwischen Deutschland und Griechenland.
Dz. Athen, 12. April. Der Minister des Auswärtigen richrcie an alle diplomatischen Konsulnrvertrctcr Griechenlands im Ausland ein stiundschreiben, in dem er die Wieder-
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