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Wöchentlich
«e»»f».yint. Ott. XMtmonail. Mt. II.**)oterteltäbrl. bind) ber 'Berlug Uauu^afl« st, obnt Xtugloba. — »ez»i»-PesieN..^e. nehmen nufterbem entgegen: in Jöies haben Oie iii-sgabeitelien m allen ietlen Der Statu in Biebrich die da lügen ÄnagadeileUen u. in den benachbarten Landorten u im Sifeeingau die bet,eff Taadlaii- rrigel u. die Pa,*. - In railen höherer Gewalt. BetliedastSrangen ober otretl» bauen die Beliebe, leinen An,peuch nu* Nachlieferung ober Erltaitung de» enilarechenben Entgelt».
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Morgen-Ausgabe. N-. 181.. OS. Jahrgang.
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Mittwoch. 7 . 2 l?rll 1929 .
Die neuen Besetzungen.
Sb Denachrlchtigung de» deutsche» Geschäst». träger» durch Millerond.
m*. Benfe. 8. JlpnL CBi«l)therid;l.) Der Minister- Präsident ruchirle heule utartp.« an den deutschen Äe- frliN'iiorfe Schreiben- In meinen, Schreiben vom 2. Avril ba!>e ich Sie gebeten, bei Ihrer Regierung darum vorstellig zu werden, die dauernd in da» Ruhrgelnet eindringenden Truppen zurückzuziehen. Jedoch ist merrirr Bitte bi« deute kein Gebär geschenkt worden. Fch habe nun die Elire. Ihnen milguteilen, daß der General- kommai-dant der Rdcinacmee die Erlaubnis erhallen har. tie Städte Kronksurt. Dormstadl. Homburg. Dredurg und Hanau militärisch zu besehen. D>e Besetzung wird mrl der vollständigen Räumung des NuhrgebtetS ihr Ende finden. Hochachtungsvoll MillerarL.
«lue sranzöNkche ReglerungserNSruna an d.« auswärtigen Bertrcter.
«,*. Bari«. 8. Aprck <Draihtl<ericht.) tzavo» meLdet: Die Regierung setzte den cnaiswärtdgeii Vertretern ihre Haltung gegemidor DcuPsckAanid i»> fe« F r a g e der Besetzung »es RuhrdeckenS au-scutotMer. M llerand erinnerte daran, däh er wtrnichn« mit Deukschlain-d die wirifcktrrstltcheli Vevbin- hwngim wieder tnifziniehinon. Er verkenne die jetzt cingrirele- nen Schwier gleiten nntzi. Aber Deuksckta-nd — so führte er au» — brach die gebieterischem Bestimmungen deS Derirngs von Dersirive«. «wem es dem Druck der militärischen Parteien naeilgwb. Die Reschrichten. die wir erhalten, melden die militärische Intervention im Ruhr- decken. Dies« bebeufeet die schlvierigste Gefahr für die S cher- heit -er Bevölkerung des ^ndmtrieqebiets. Tie Nichterfüllung der SUrvuMn bcjitpl ch bet Eiilluxnfsnivng und Auslieferung "von Munition er1<»»ibi« nllei-n den DDorstand in Berlin und die Bewvffr-avg der fotwi Arme« Die Artikel i* imb 44 des VerlraHS stellen den tmiungüiuslich notwemid gen Schutz Frankreichs dar. Der e n g 4 i s ch - o m e r i k a n i f £ c ®o r o n t i e< vertrag sicht »n Falle der Nichtausführung den Lsuns i'aeckerib vor. Das schnelle P«ryecken im Riu-Hrgvbiei zwingt also di« Regieni-ng. die inckitärischen Maßregeln ins Auge zu fassen, di« hm Charakter von V o r s i ch t s m a ß r e g e in rraycn. Das Schreiben, da«? an den srernzösücken Vertreter im AuÄllnd bezüglich der Eveignisfe im Rrchrbecken gerichtet wurde, ist genau tun schrieben und entschlossen versölmend und wüod qettd. Herr Döppert bemüht« sich noch einmal, nn Ministerium des Auswärtige« unser« Vertreter über de» Ldnurkter der deutschen Operationen im Ruhigediet zu iincorrxhlen. Er tefland dargns. der fran;oüschen Regierung vo» Guraiitiemastnahmen abzu» raten. D'e Reieliöwihr setzte gestern den Kamps aus das h'.t- näckigst« gi-gen die Arbeiter fort. Es ist zu wünsckien. Sah die Desetzuno Franksurts ohne Zwischenfall vor sich geht, «de. sv wie das stneke Frankreich nur von seinem Rechte Ge- brnnch mach! und die ZwoiigSiiiastnahmen ergreift, die eS snr vonvendig doli, um Tciikschland zur Achtung des Friüdens- verirages wieder zurückzusühren.
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Roch « : it«T HaoaSmelduing awS Parts hatte das Eirrnicken tev svanzcisischi n Tru 4 g>en in F r a n k s u r t a. M. den Vbarakter eino» militärischen Einmarsches. Darm, stafei ivurde gleichsallS bc»it« vormittag von srmizösischen Trmven bifctzt. Dos m der Studl in Girnison k egende ReieiSwebrlnrierillori harte die Stadt um Mstreruaetit verlass<<n, um jebes Z-usinnmautiessen mit bot frsirzösischeri Truppen zu dcrmeiden.
Über die Besetzung Darm st ad ts wird uns von cmbewi • Seite noch beridtf rt daß di« sranzö - sischen Truppen dort vorin ttags b Uhr eingezogen find. Dn« Übernahm« der Stzrdl durch die Fr.snzosen erfolgte in Rnbe. Die ReÄisweilkr rückt« ii-tizp'hinbert ab. Zu Zlisam. menstösti n ist es üirgends gelommeni. An die Bevälkeru>ng feer S'lDI ri ck itet« di« Staatsvariooll»»fl ewn Aiksruf. in ferm sie zur Rübe imb Ondmiug iiuihni, vor Ans-rmni.lu»gen wanii tind mir teilt, di-h der GtsihailSbelrieb in vollern Umfang awf- Tid.it esbalten sntnö.
15 Milliarden Franken.
Unser Parisei sterrespoirdent schreibt uns: Die schweren Sorgen der Voeostertvoche haben de» owitschen Blick wagt, scheiiilich nock. wentget als sonst reran'ai-l. sich um das Ärs- land zu bekiimniprit. Man wird das nachholeii müssen und einen Augenblick bei einem neuen Siege Fraukretchs aus den jüngsten Tagen verweilen dürfen. Es liegt in dem Ergebnis der großen französischen Friedensanleibe. Sie Hai den stolzen Ertrag von l*> Milliarden Franken gehabt- Da das tenrsche Sechzig-Millionen-Volk trotz aller kostspieligen^Pro- paga .datünttr Matthias Erzbergers für seine FrisdenssSpar- ptniiiietülAfleibe nur vier Milliarden Mark aufbrachte. erscheint die Leistung Frankvetch,« nock, b»sser, weil sie von einer nur 4» Millionen Köpfe umfitfsenden Bevölkerung erziel! wurle. Daß nichtsranzöstsche Zeichner allerdings einen reck« guten Anteil an ler Anleih.' b>iben. e-scheint sicher. Was den Anteil der neutralen Staaten und Amerikas an der fran- zafischen Anleihe betrifft, so bot natürlich der schon recht empfindlick« Tiefswud des französischen Kranken gegenüver der neutralen Valuta und oer Dollarnote für das franzoken- freiinvlihe ÄuSl-rnt einen starken ZrichnungSrerz der feine Wirkung nichi verfehl, haben wird. Natürlich ist auch die Derciligung der franzöfifchen Bevölkerung selber recht gross.
Der Aronzose ist nun einmal gewöhnt, sein Geld in StaatS- papretrii auzulegen, und da der Zur nicht mehr das Kapital dr« sronzofifchen Rentners schluckt, h-lt d.is eigene L-rnd dovptil profitiert. Dre Regierung Hut auf dein Lunde eine sehr gute Prooaganda gemacht *üt die Anleihe. Und nachdem d«r Ausfall der Wahlen die sozialistische und bolschewistische Gefahr für Frankreich recht in die Ferne gerückt hat, hat der französisch« Bauer wieder Vertrauen zum Staat, ganz genau so wie der französische Rentner. Sie alle wissen, um wie vietz Frankreich seine Aktiva vermehn hat durch dos iolh» ringisthe Erz und das elfäsiisch« Kali. D-rzu kommt datz der iranzösische Bauer eben wirklich Geld genug hat. Er hat. so weit seine Felder nichi gerade im Kriegsgcbiet lagen, gar nicht durch den Krieg gelitten, hat sogar nock beiser lterdieni als ker deutsche Landwirt Und wenn der deutsche Bauer seir.e Kriegsrerdrenste hauptsächlich benutzt hat. um sinne Hyprtl^ken abzutragen so hatte die französische Landwirt- ichast den Vorteil, datz sie von Ha:rs aus nicht so bvpotbe- karisch in dem Matze wie unsere Landwirtschaft belastet war. also rock, mehr dava-tf anaewiesen war. von jeder guten anderen Anlaaemöglickkeit Gebrauch zu wachen. So floh das Geld reichlich an die Anleih.sckialtcr. und die Nächstliegende Folge deS guten Ausgangs der Friedensanleihe wird sei», dah der lran-ästick« Kutattzminister du? Experiment recht bald wisderhelen wird.
Die Unruhen in Arland-
wi. Lenden, 8. April. (Reuter.) In der vergangenen Nacht brach anlähkich des Fahrestagrs des irischen Aufstandes 1016 ttt »ab!reichen Regiernngsämtern in Dublin. Cork und Belfast infolge Brandstiftung Feuer cntS. u. a. in acht Einkvmmensteuergmtern. Biele wichtige Dokumente wurden dadurch vernichtet. Belfast war anfangs infolge Zerschnel- den» der Telegraphendrähte und des Kabels von England isoliert. ES verlautet weiter, dah Ausschreitunacn in Irland auf Grund eine? grostangel egt en-Manes vorgekommen sind. Bis jetzt seien Ost Voliieistationen. davon die meisten unbesetzt gewesen sein sollen, durch Feuer und Sprengstoffe zerstört morde».
mr. London, 8. April. (Dvahtbertcht.) .Star" berichtet, datz am Senntagabend eine große Schule in Milton in Filat.d etngeäschert und in der Protestantenkirch« Glin Zerstörungen anqerichtet worben sind. Nach demselben Blatte sind am Mot.toq Mars-Hall Wilson und Sir Montreody. der r eue Kemmandan» der Truppen in Irland, in Belsast an- gcki mmrit.
na. London, 6. April. (Drahtbertcht.) Laut ..Evening Sta, dark" sind infolge der Brände bei d:n Ämtern die Zu- ftäiike beim Einkommensteuecrvesen für Irland völlig zerrüttet. Zerstört sind anststeinetrd auch mehrere Polizeiämrec.
Die Streiklage in Dänemark
vr. Kopenhagen. 8. April. lEig. Dr-btberirht.) Ein gro- h«r Teil der A r be i t e r s ch o f t .st mit der getroffenen Lösung dis Arbettierkniiflikts unzufr-ieden Der Seisteds- wann verlxuudillL gestern mit 14 nnubhängigen Verbänden m,ü> markte T!«igleichsioortzckstäge. Ter Streik geht fort bei den Koprrchaqener M-vurern, Mctallarideitern. Seifern. Sosleuten. ?>o>srnawbei!ckn ui-d einem Tel der Meiereien. Auch die ilsticker streiken weiier Dieser Streik steilst sedocb n ch! in uiümittekbarem Zustnmmerrhang mit dem Gemwail- stveik. da er schon tnftfr ongekiintlig! war. Von snndikalisti- chor Seite best nt mum, di« BerkprechunMN der Arbeitgeber seien unzUveichend.
Dom Kon«r«k der beigkschen Sozialisten.
mr Brüstet, 5. Aptil. Der sozialistische Kongreß n«hm mit stN4 gegen 3d8 Stimmen einen Antrag aus Teilnahme am Kabii eit an. jedoch mit dem Vorbehalt, datz diese Frage am Ende d«r patlamentarische« Sitz ingsveriode erneut gestellt wird, wenn da« Programm gegen die teure LebenS- bolstina nicht durchgeht. Der Kongretz besililotz alsdairn die Teiliarbme der Partei an dem internationalen sozialistischen Ki>l'g1etz in Gens. Der Sekretär de, Partei tritt für den G>'d» iken einer Verbrüderung der drei F->ternaiio»alen und die ton den französisck>en Sozialisten aus dem Kongreß van Stratzburg aufgesstllten Thesen ein.
Tie russisch-Ntau'sch«» ^riedensverhandlunqen.
mt. Ktnvno, 5. April. DcnS listvuische Prestehurrwu teAt m't: Da sich kein russischer Soldat mehr aus litauischem Hgfeen befindet, erklärt sich die Negierung Litauens bereit, die Fr>Ä»er.svrrhoi>d!uaiig.'n mit Rckikchrnd aufzunohinen. Eine der k>auptfriedensbedinqungen besstht in t«i restlersen Anerkennung der Selbständigkeit Litauens mnrrhallb seiner echnsgraph.sehen Grenzen mit der Hauptstadt Wilna.
Rutzland und Finnkiffd.
8r. Kopenhagen, 8. April. (Erg. Drahtbertcht.) Anläßlich der Antwort Finnland«, «s wolle Brrbaiidlungen über den Waffen ft instand beginnen, falls Rußland Tcts.heitga räume hat Tschstscherin Finnland mitgeteilt. ein« >ol<he Entscheidung sei im voraus unmöalich. Sowjetrutzland sei 'nfoleedeffen gezwungen, die Feindseligkeiten von neuem zu beginnen.
Bolschewistische Erfolge nn Kaukasus.
kr. Kopenhagen. 8. April. (Eig. Drahtbcricht.) Ein Radietelegramm aus Moskau meldet Erfolge der Bolsche- wisst» an der Südwejtsrvat und Ostfront sowie a» de» Kaukufuefront-
Heimliche Eifersucht.
In Berlin gibt es euten heinilichen Krieg, der vom ersten Tage der Revolution dauert und der vorerst auch keine Aussicht hat, beendet zu werden. Das ist ein Krieg zwischen der preußischen u n d d e r N e i ch s. regierung um die Grenzen ttzree Eiki- flusses. „Man macht mir", hat küt',lich der Reiihs« mlnister Dr. Koch in einem Lortrag gesagt, „einen Vor. wuri daraus, da^ im Ntiche noch nicht demckratisch uod republiianisch gellug regiert wird, ^ch mug das aku iei-nen, denn auf einen wichtigsten r.e«l des Reiches habe ich gar keuien Gi.lsUi'st, nr.nUch auf Preutze». Erst als ich wahrend des Kapv-Putjches van Stuttgart aas dafür zu sorgen hatte, daß die Welt autzerhalh Bell ins nicht z:> den „Gegenrevolutionären" abal'it, kannte ich zum ersten Maie mit dem preugifchen Oberpräsidenrrn direkt verkehren. Eifersüchtig hat bisher die preutzif-he Regierung darüber gewacht, datz sich das Reich in ihre Sphären n.enge."
Umgekehrt war es die erste Tat der bisherigsn preuhistsien Ministers des Innern. d;s Dr. ^eine. nach feinem Rücktritt, daß er in der ,Boffische.i Zeitung" eine Attacke gegen den Reichsminister des Innern Dr. Koch und die ganze Reichsreqiernna ritt. Sie hätte in wichtigen Dingen die rlcich)eii>g in Berlin anfäsiizg preuhifche Staatsregteru»'g völlig übergangen: bsifplelsweise bei der Abwehr des Kapp-Putsches.
Man mutz sich folgendes ttar niachen' Bis zur Ro-- vember-Revolution von 1018 waren Preußen und dis Reichsregierung orgaiit eng aerbunven. Die Reick», regierung war durch die Person des Kaisers, der zugleich König von Preiltz.'t, war. und durch den Reichs, kanzler. der zugleich prentzischer Ministerpräsident war, in Personal-Union mit der oceutzischcn Regierung verwachsen. Das hatte den Porterdaß das Reich bei allem, was es wollte, stets die Unterstützuna des um- fangrcichstcn und stärksten Bundesstaates hatte und umgekehrt konnte dl« Reichsregierung. wenn ste irgend eine Maßnahme tm Reichsin^refs..' durchführe» wollte durch die Perfonal-Unron sich auch versichert halten, datz diese Matznahmen in dem grötzten Bundesstaat als dem beinahe wichtigsten Teile »es Reiches auch durch- geführt wurden, yents ist da; aoders Die Per- fonol-Union ist aufgehobei. und cs ist beinahe die Regel, datz die Reichsregierung. w>nn ste etwas im ganzen Reiche durchletzen will, zunächst darum mit der preutzifchen Regierung genau )v ringen mutz wie mit den Regierungen anderer Läroer. Es ist Tnt)ache, datz die preutzische Regierunef fett der Revolution eifer. süchtig aus ihre Kompetenzen versessen war. Z B. hat sie sich geradezu fanatisch dagegen gewehrt, datz ta Reichsregierung sie bei der Propaganda in den Abstimmungsgebieten unreci'tätzte. In der ersten jchles- wigfchcn'Zone sind n"r her Abstimmung in der deutschen Vorbereitung allerd.ind -<ehler gemacht worden, die man fälschlich aufs Konto der Reichsregierung gefetzt hat, der es aber trist aller Bemühungen gar nicht möglich war. sich an der Vorbereitung zu fectetTrpcrse
Der Dualismus, der jestt zwischen der Reichsregierung in Berlin und der preutzifchen Regierung, ebenfalls in Berlin besteht, ist darum nicht ganz unbedenklich. Ernsthafte Politik-r 'erbrechen sich den Kopf, wie man die Verbindung zwischen Preußen und der Reichsregierung wieder oraan'scher machen könnte. Einzelne Männer aus der Reichsregierung möchten am liebsten das preutztsche Ministerium des Innern in dem Reichs mini st eriitm des Innern aufgehen lasten. Da« lehnt Minister a. D. p>eine ober als zu ,me,fw«i r if)' ab. Betont aber im selben Augenblick, datz ruck nach seiner Ansicht „ei-s b r s s e r e Zusammennr''et1 der preutzil.hen und der Rckchsverwaltung aeschakfen werden mutz". Es wäre Zeit, wenn man sich über dies wichtige Problem dis Körf? etwas schneller terbreck-n möchte. Mie gefabp« lich das Nebeneinander- und An;einander-Regie,en ist, beweist auch die Polemik ?,e«nes. Er führt ans. dah nach der 1lnr--rredung des Generals v. stüttwist mit dem Reichsprästd-nten Ebert. die am 10 März stutt- sen> und mit der svsiir»s.it-„ Beurlrubunq de- General Stiitwist endete d«e Reichsregierung wlsten mu^te. wt« nahe eine tües-chr war D'e Reichsregieruna setzte aber die vreutzlsiche Repternnp nicht von der ganzen Angelegen heil in Kenntnis und verhinderte dadurch, dag oie vreusilsiche Reaiernna versuchen konnte wenigstens die B-rkfner Stcherh«iismebr kür die Revublik ..festzumachen". wozu bi.» zum ltl. Marz noch zme, Tage Ze,t gewesen wären Dubri wohnen Retckspräsidi'n^ R-ickskonzler «na preusisscher MinisterpiastdenL bist Minuten ausetnonver. . .
Z isp'tzffffg in Sachen.
8r. Berlin, 6 Aptil. lE'g. DraLtberichf.) Die Lage kn Sacks"» ist. wie wir Horen, neiterdings wieder sehr zugespltzt. Von CT ft e m n i b cm« wird neue Beunruhigung in die Arbeftrtsckoft hineinaeirogen. Man siircktet daher, daß e»
zn neuen Streik» und Unruhe» ia ganz Guchjeq kommen kann.
