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Lienstag, 16. März 1920.
Abend-Ausgabe.
Nr. 128. . 68. Jahrgang.
Noch
Ein Kappscher Versuchsballon.
CS war nichts mit der schüren Hoffnung, datz eme Ko.i- sokidierung der Pe>l»lii.i'se unmittelbar bcvorftcht. Die Nachricht von geu:ei»samel. Perhai tlui gen zwischen !>rn beiden Ncgictl.ngen. die tcn uns sofort angezweijeil wurde- ist i ichts weiter gentfcn als ein Versuchsballon der Äapp -Regierung, aiifgetassen zu dem Zweck, e>ne Verwirrung der Gemüter herbciznf,ihren. Das Dementi folgie aut dem F.s,c. Tie iu Stuttgart cingctrotfene Reichsregiervig verwahrt sich mit Entschiede»!«'.'» dagegen, eine Velstäi diga»,, ii.it dcn Berliner Herren anzu- bahnen. Sie hat das m>ch ai'schpinrn.d gar nicht nötig, denn die gcsiissintbck lerbrriteten Meldungen aus B-rlin Hab--» über Nicht oeck eine aauz n >> d e r e Tonark angenommen als bisher leclachtet »erben konnte. Langsam bröckelt auch in der Reickishar-plsiadt das Zntrruen der Leute, die sich durch den so leicht gegluckten Putsch beeinflussen liefen, ab! Herr Kapp siiht immer lech alleu, und die Geburtsweben der neuen Regierung mimen kein Ci de. Die Verbreitung der Rache'cht Helte el er lech ein Gutes. Man ersah dar >"s zunächst. daß eine t> e» c Regierung überhaupt noch nicht vor Handel' rnd angeblich wich zunächst nicht gebildet weiden ft ü. Dic ron anderer Seite bereits fett verbreitete „ilRiniiii'ilme“ war also, fallch. Herr 5capv fi: bet niemoi.d, der innen Namen für eine Negierung becgibt, die einem putschlsns-he» Attpenblick« erfolg de Grundlagen ibres Tcseit-s verranli und d'c Stellung d-s , Reichst mzlers' ist damit scholl jetzt se kch» xx erschüttert, datz er nach einem Aus« eg sucht, lind de»- ciflidt er anscheinend in Zer- Handlungen. Um diesen Zweck zu erreichten, c.sinket ec die gle. tic Li.gr vrn einer gemeinsamen Ecklärnwg b.ndcr Negierungen >., d stricht teu Verhandlungen, die bereis im Gange seien. Das: hier lediglich der Wunsch der Vitep des bedanken? war, wiikd-e indessen bald bekannt, leider nicht schnell genug, um sofort mit Nachdruck den rige-it'iche» Z.eeck festzunogeln. Wie fd*rod: muh eö um die Herren um »kipp bestellt feilt, ras sie bc:eits zu solchen Mitteln grene:. r. üsscn, >-m sck i.cm ei• t r.cilcie Galgensrist zu sichern oder iinrn -l'-gt iig f.i bersch'sfen. Sic seb-en wobl se!n>t keinen glücklichste» Ausweg mehr aus der rer.wei'elten Lage, in welche sie das deiunbe Volk du>ch ihren wchuwitzigen Streich gebracht laten. <mmcr rackilultiger irird die Erkenntnis, daß das ganze Unternelinen uv' Berlin beschränkt blieb — das Reich in sii, cr Gesamtheit muckt, nie iinmec denilinier wird, der nicht mit - und lei weiterem ?lnl)alten deö gegenwärtigen 3 iftfct tcf d'e Grsuhr des Zusammenbruchs wächst. Es stedt wthl zu erwarten, kotz mit dem Eintreffen der Re-chSeeg'eruiig in Stuttgart eine gewifse Stabilitit iu der Alwehr Platz greifet' wird n> d dig Ratznahmen zur Wieder» ber?tellui:g klntcr Ver'.altniise noch den theoretischen Er- örternugen eine mehr praktisch« und erfolgversprechende Wendui g nehme». 8.
Die Reichsregierung in Stuttgart.
SI»!>t,,«rt. t.'-. März. Die Roichsregieruwg ist deute mittag i" Stuttgart eingetroffen, nacktem der Reichsnerkehcs- minist.c Bell, im S> ndrrzug von E'sen koinn eüd, schon vnr- miUtgt hier m,gelangt nnr. Wie der Minister deö Jnner.i Hcvmaiin inifteilte, hat sich d.c Reich?regier mg unter den Somtz der >rüiltembcrg!sch?w Regierung gestellt und verfügt. d-itz die militärischen Formationen nach der An »ednung brr würitcmbrngiscken Regirruna zu handeln haben. Diese bat im ?:.lercsse der Lebensmittel- und Kablenverlorg in; mit den Vc«tretn»gen der Arbeitorickjost verbaiidel!, datz in W ü r! t r m t c r g k c' i: Generalstreik verhängt werde. Di« Regier >ng versprach, wenn cs von links zu keinen D m.ri.stiv tici en formen sollte, ans den Belagerung» gistand zu veiz'chten, und auch keine weiteren Truppen nach Stirtk- gart he»u.-.znz kben Die vorhandenen Trappen mnsten zum Schul) der ?!eich?regienmg und der R Uian st'ersi,mm!>„iq d'eiicn. — Heute vormittag hat auch di? Arbeitei schait der St ltfgarter Ostes betriebe stch gegen den Generalstreik a-i)- gesprochen. A» ^ie ReichsregieniNg zahlreiche Ku>:d- gebui'gen, besonders ^aus Mittel- und Westdeutschland, hierher gcloi gt.
Es bestand belle ükereinstimmung darin, Latz die N a t i o !> a l ve r so m m l u n g am Mitbr, >ch mchmittag 4 Ulic im Kvl.jtgel'äude in Stuttgart z namm'»treten sell Mit den S t a a t L st r e i ch l e r u werd-u kein er l - i Verba n dl'» aen ge: flogen werden, die vect.i'sun.t.'niatzi,.- Rcichsregserting fordert vielmek r die b e d l n g a n g »l o s e Abdankui'g lo> Kapp und Genossen.
Reichskanzler Bauer über die Lage.
Nick- dem Emirrkfen der Neichsrcgierung in Stuttgart gab Reick-rkanzler Bauer den Veitreteru der Preste Ec- klärungen ül>er die Ausinwung der Rciä-sregierung. Diese Hab» es, um u.ifagliches L'lutvcrgiitze.u zu verhiniern, für richtig qebckie» vorläufig dem Kamps auszuweickstkii. In ^Lresoen stabe s'ck die Reichstegierung sofort mit den Regie- rnugen der aulr-en Länder und dem Prästde ite» d-r Nati ,- nalrersammliiiig ni Betliiduug grsetzr. Diese hätten sich in ib-ec geotzen Vkehrsteit auf d-e Seite der »et. k.r ss" n g,S mä tzige » Reg,>erung ge-teM ES fei überall Ne-pung zu weit ausgedehntem Ä e n s r . st r e r t rorbanden. Die Regierung babe dazu nickt anfgorufe.ii. Sie sei iu ihrer Gesnvüheit der Meauuug, dab. werui Nichts
keine Entwirrung.
, anderes übrig bleicher, füllte, allerdings zur Abwehr der lim* I siurzbcwrgung aucki der Gcneralstrctzk zur Anwendung kommen mützte. Die Silvatlon feste a!>cr für die Staatsstreich l e r sck. v n s v tic u i n hoffnungsvoll aus, das, ein so starkes Mittel kanin angewcndet zu werden l rauche. In allen devl'chen Ländern, auch :» Prc itzen, rästetei: sich gcwollige Kräfte zur Gegenwehr. Dazu komme» das; der >:: likärisckie Staatsstreich «licht aus^rcickj-'nd vorbereitet genesen fei Durch den Erlast der Hastbeschle gegei, die Führer seien lies? früher zum LoSichlayen geuöt'gt gewesen, als- cS m :lror Absicht gelegen habe. Erhebliche Kontingente der Reickiweln seien nicht w'llcnS. den Umstur; nntz'.»iack-en. Der Neickskr.nzlcr schilderte dinn die „er- hängiiievollen Felgen des Putsche?. Ec teilte mit, datz eii e der wicktiaisten Forderungen des Gene::ls v. Lüttwih an die Rei.isrcgierui g gewesen sei, die Ruchs- wchr nicht .veitcr abznbaucn, sondern im Ge.ieutcil d'e militärischen N a st u n ge n zu erweitern» d'e Abliefornwji und Per, ichtui.g der Waffen einziistellen und üch fiir eine» »eucn Krieg zur Verfügung zi stell"l. Drr Reich?ckonzler lrlor.te, das; daS Ausland über die Bedeut mg der Mllitärre» ölte nn'.rir'ck'tet sei. und e? werde nicht lange . nuerw, bis m rn ni't einer Intervention rcchn>'n könne. Es sei nick» cmzr-i'estmen, rctz sich die Entente mit Herrn Kapp in Veibani lungen ej,-.lasse Der deutsck)? Geschäftsträger in Peic-s habe mitgetrilt. datz Millerand angeordiet frU, m< direkte ßeittno nach Stuttgart zu legen, damit er die Verbil dung mit der vc-fassungsmätzige» ReichSregierung an'recht erhalten könne. Ter Raichskan'lec widerlegte auch einige irrcfiihrew.de Meldungen ailS dem .Ka; plchei- Hanftauartier. Di« Reichscegiecang hale zum Beispiel ve» iem 5 ber; läsidei ten Winw. ig, dee sich angel'lich der Regierung Kavp zur Verfügung gestellt habe, gestern ein Tclcgrainm erln'-ltcn, worin dieser ted'glich eine Verständig mg und Bildung en.er gemcinsancn Lkrxil lionö- regicrviig empfelt, da hei d-rn Streite das isolierte Ost- nreiisto" am sch.»?' stcn zu leide» habe. Es werde A ifgab? der Nation.ilvcrsaniintni'g i»:d der ReichSregierung sein, die entspreche« de» men in die Wege zu leiten. Deo
Neichsk-mzl:c erklirie schkietzlich, datz mit aller Rückfichis- losigkeit gegen diejenige» vorgeg.rngen werde, die sich in den Dienst der S r a a t s st r e i ch l e r gestoll: ui'd mit ihnen gcw.einsam hochverräterisch« Handlungen begangen hätte»
Der Min-ste'' des Fnwern Koch te'ckbe mit. datz alle Meldungen. die ReichSregierung habe mit Kapo nie Vr - fi ändigt> ng angooahut, falsch seien. Di« I gior.m; würde neol'iei det handeln, tocr.n sie sich in Leu Strudel mit sortieitzen lasse. Sie lebne e? ab, sich durch eine f .fd,e V«r- bmdung mibverai twu ctl'ch zn machen für das, was der Putsch angcrichtet habe. ?>ncl. durch General Märcker sei eine Verbindung nicht versucht worden. Herr Märck.n ht<’e l ei der ReickiSrig'-erung cnaefragt, ob sie eine >otche Verbindung wünsche. Da die Regierung dies ausdrücklich abgelohnt Ijab:. haste «Äer.eral Märcker die Absicht gennstört, auf e> ,->ne Faust nack, Becbn zu > :l ren. um zu »ork.'ckwn, tie Str -.tSjtrcichier zu eiliem Verzicht a.,s lb>en Plan ?n vor > «lapon
Von der P'ossealtecknng des R'ichslanilors wurde du: Aiissnssung über den G euer r l st , ' i k fr!» i-de-"" >s;e l prä isicrt: e? soll überell da. wo die Gegenrwoluliouice die Mackst m Häi'.dcn hrlen, der Generalstreik rii aller Sck'ärse d:> rch.pomln.it Ueidri!- drgegen liege dart. wo die Männer der allen Hiegierung d-e Mrcht haben, eine Notwendigkeit für den Generulürcik nicht vor
Direkte Verbindung zwifthen Paris und Stuttgart.
mz. Paris, 15. März. Ministerpräsident Millerand hat m seiner goslrchcu blnterradrrng mit dom dezrtscken Geschäftsträger demselben unmittelbaren t«lcgr<rph!sch«n Verkehr sawie Kurierdienst zwischen Panis und Stntuwrt zugestigt.
wz. Paris, 15. März, lHalms.) Der französische Gene- rcklbonsul hat Austraa erhalten, sich nach Stuttgart zu begeben mck die Ereignisse zu versagen.
Die Lage in Berlin.
Dis Haltung der Politischen Parteien.
Br. Berlin. 16. März. (Eig. Drahtbericht.) Über die Haltung der politischen Parteien
t ehcn zurzeit «och die verschiedensten Gerüchte um. Dir lnsichte« in diesem Punkte gehen sehr wett ausein. ander. Bei den witgeteilten Entschliehnngeu handelt es sich zumeist nur um Kundgebungen einzelner Gruppe» Die Deutsch uatiauale Bolkspartei hatte eine össeulliche Kundgebung erlassen, aus der man er-iehf, dag sie die Regierung Kapp unter st ützen will, sich aber nicht für die neue Regierung scstzulcgen gesenkt. Sie betont, datz sie es für eine der wichtigsten Aufgaben der neue« Regierung betrachte», wieder zu verfuisungsmiibigen Zustanden sobald wie möglich zurückzukchren. Di« Deutsche Bolkspartei, über deren Haltung gestern vollkommen falsche MitteUnngen verbreitet waren, hat ebenfalls erklärt, dag fts bereit würe, die neue Regierung zu unterstütze«, schränkt jedoch ihre Erklärung durch verschieLene Vorbehalte ein. B-rtretcr der Zen tru map arte i. die gestern unter Seituug des Abgeordnete» Tri«bar» in Berlin tagten, haben
in einer Erklärung beschlossen, datz das Zeatrnm aufs schärf st e den Versuch verurteilt, die P erfass« ny zu brechen. Bewerkenswert ist dagegen eine Stellungnahme demokratischer Par- t e r v c r 1 r e 1 e r, die iu einem Aukrnf die Parteimitglieder sogar zur allgemeinen Arbeitsniederlegung ausfordern und Kapp und seine Männer der neue« Regierung als Hochverräter kennzeichnen. Alls Liese Erklärungen stehen im Widerspruch zu den bisher angeblich erfolgten Mitteilungen der Parteiführer des Zcntrilms, wie auch der Dcutjch-demokratif.heu Partei» die mit der neuen Regierung in Besprechungen eingetreten sein sollten. Die Pcriuche, die Unabhängige n an der Kabinettsbildung zu beteiligen, find ergebnislos abgebrochen worden^
Soweit die Meldung unfer-s Berliner Vertreters. Die schon in der heutigen Morgen-Ausgabe von uns angezweiscltsn Nachrichten über die Haltung der Berliner Demokraten sind damit wohl wieder richtig gestellt worden. Die Tatsache, drtz sie überhaupt weiter- gegeben wurden, beweist die oon uns bereits ange- deutcre Befangenheit in der Beurteilung der politischen Gesamtlage. die in Berlin rorberrschl und durch die Zensurbeemslussung ter Kapp-Leute noch verstärkt wird Dag aber jetzt doch langsam die Wahrheit durchsickcrn darf, ist wohl damit ju erklären, datz die neuen Männer die Unhallbarkeit ihrer Lage langsam erkennen.
Tie Streik» und Verkehrslaqe.
Br. Berlin. 16. März. fEig. Drahtbericht.) Der Streik in Berlin dauert «»verändert fort. Wasser- und Elektrizitätswerk werden nur durch die technische Nothilfe mühsam aufrechterhalten. Der Eisenbahnverkehr nach und von Berlin stockt vollständig. Die Bahnhöfe sind mit Soldaten abgesverrt. Die P o st arbeitet nicht, die Vriksücstcllungen sind seit zwei Tage« avsgcblrcben. Die Zeitungen sind bisher noch nicht erschienen. In den Geschäften ist alle» aufgekauft. was an Lebensmitteln greifbar war. Die Preise sind in den letzten Tagen daher auch enorm acstiegen. Während der Nacht herrschte in viele« Teilen Berlins arosie Dunkelheit. Zu Zufammeck!- stötz"n zwiitzen Militär und Zivilisten ist es nur a« einzelnen Stellen gekommen, und zwar da» wo die Zivilisten dem Bersnch. die Strahe zu ranme«, nicht nachkamen und die Sicherheitswehe beschimpfte». Hierbei gab es an einzelnen Stellen auch Tote.
Post und Eisenbahn.
rnz. Berlin, 15 März. Aus der Re!ck'Skan-lei wird mit» aeteilt, d tz irr Rc:ck:sprändrnr Eben befchlen l)vbe, ratz d,s P ,? st n > ckst sl r e i k c r toi f.
wz. Berlin, 15. März Das Ergebnis der Verhuildlungea mit ter E i s e u l a l. » k k r e k t i r n in Berlin^ über dis Si> ll> > oi nhmc zien Gcnktnlstreik ist svlnendes: 9H Prozent der Eifenbo.bner erklärici' fick' argen den Streik. Die W>.-» der»: sn, l'»ic der rlrle-t ersvkgt morgen. De: Streikleitung wurde ei» Mltztrai cntritl'm anSgcsprochen.
Stratzenkämp^e in Berlin.
mr. Berlin» 15. März An versckiedcnen Stellen in V e ft i ti kam cö im Lause des Nachmittags zu schweren Z n s a m m e n st c f, e n zwischen Arbeitern und landcsveceät-cischei' st.c'cki» rbtlnippen, so am Potsdamer Platz, in der Iilvalitrustratze, sowie in Steglitz und Chor- lcttriib'irg Hierbe- ir.rden mehrere Personen und Reichs» Wehrsoldaten gelötet und lcrwur.det.
wz. Berlin, 15. März. An Stral'tz kam es nachmittags bei der Räum >ng en.er Strotze zn einem Zusammenstoß -wischen Militär und Pul likvm. Bcm Militär wurden in der Nähe der Schc-nel ergcr Strotze eine Anzahl scharfec Schüsse abgegeben Dabei gab es 3 Tote, 6 Schwerverletzte und 3 Leichlverletzte _
Ein Ultimatum der Beamten an Kapp.
Berlin. 15 März, lli.ter den höheren Beamten der Reick:-'mii.tjletien ist eine Bewegung im Gin.ie. vcirn Kopv ein lllt'inaium zu übermitteln, sein-.'.i P.gicn >o schnei! >..s mögl'ch ,,, trilii'cii Anck> die höhere» 'Beamten und Ofi>- z>er.' des Ncichswihiministeriums haben heute crklalt, d-'tz ste ans dem linden der Berfanung ständen and ibren Eid wahren wollten. — Wie vt' lautet, haben auch die Vorstände der Eisenbahudirektioilen d.e Regierung Karp zam Rückfeitr a i sge sa rd e rt.
Das Ultimatum ist heute dirrcki den 11r;tctftn« iSfcfrctne Peter», der gestern der Uw.tv staatssekreitrbnprech.'ng nicht bcigcwebnt hat. liberbracht worden. Der llnte.starts- sckreti,' st, ters bt.tte dabei den Auftrag. Her.n Kapp zu erklären, datz ein lä. 'geres Verbleiben zu de» schw ersten Kafr- ltrexhen führen könnte, datz unsere Leben:»i'kte'oersorgun-z znsammenü.echen werde und datz für die Grotzstädte. namentlich für Berlin, v»gebcurcs Blntverg-che» daeuis erwachs?« werde. — Scho« letzt Lxuteu Zrnzeicheu daraus zi«. d rtz die
