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Verlag Lanagasse 21 «ragblallh»»»-.

Ctf)ott*r<®«TTf (ifffffnft uon 8 Uhr morflms bis t Uhr abend». Pvftfchcckkont»: Frankfurt a. M. Nr. 74VS.

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krzngs-Prri» siir bei»« ?Iii»gabrn: Mk. 2. monaNich, Mk. 6. vierlelibhrlich durch den Verlag ?anaaa"e 21. ohne IBrinflcrlolm. Vkz«g»-B«steUun>icn nehmen autzerdei» enlgegen: I» Wiesbaden die Zweigllclle Vismarckring 10 . sowie die AusgabejleUeil in alle» Teilen der Lnrdi: in Biebrich: die doriigen Aiisoabesiehen und in de» benachbarlen Landorlen und im Rheingau die betreelenden Tagblatt-Trüger. » s s oo s vao s s sos « sssoss'-ssssssx-s ooooexmvavk «- oooooooo «oosos

12 Ausgaben.

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Donnerstag, 8. Januar 1020.

Morgen-Ausgabe.

Nr. 11. 68. Jahrgang.

Neueste Drahtmeldungen.

Die S cherstellung der Brotverscrzung.

\V. 1 ,-B. Berlin, 7. Jan. (Drabtberickt.) Die beun- achiarnden Mitteilungen über einen in der nächsten Zeit bevristibendcn Z n s a m m e n b r uch der Brotgetreide- Versickerung sind unrichtig. (S-i trifft vor allem nicht ui. daß die Reichsgeireidejtelle nur noch für 14 Tage die Bcrttlgnng werde aufrechter!',alten können. Sie ist vicl- mel,r auf Grund der erfolgten Lieferungen und der ihr zur­zeit argekündigten Verladung von Getreide auf etwa 1 bis iy> Vi.ernte eiugedeckt. Auf Grund der bisher gefammelien E'.fabrunpcn n't ein Steiger der Anlieferungen, die iie Verkergung weiter sickerstellen, um so eher zu er­warten, cls die deutsche Getreideernte nicht ungenügcnd war und cine gewiise Zurückhaltting in den Anlieferungen im Dezember tt. I. nur darauf zurückzufübren ist. dass man in laihriitWv.ftlid'cn Kreisen die Eiufübruna der Ablieck- rungt Prämie abwartete, deren Kommen del! Vertretern der Landwirtschaft bc-cits bekannt war. Hinsichtlich des gegen Oin'c des Ernteiahres zu erwartenden Derjzits wird c>ne Deckung durch entsprnbnnde Einfuhr fichergcstcllr werden. Durck die kürzlich getroffene N.'nrewlung der deut­schen Warenausfuhr ist be st i m m t zu erwarten, das; die Reichsreoiernng ausreichende Auslands- d c ki se n in Händen haben wird, um den notwendige > Gc- treidcbedarf auch für den Schluß des Versorgungsjahres sickerzustcllcn.

Eine weitere Milliarde zur Senkung der LebenSmittelprcisr.

Berlin, ü. Jan Um die Lrbensniiittstpvese im Sinne einer Senkung zu beeinflusse», rlant die Reichsreaierung für das erste Vierteljahr 1920 wieder eine Milliarde zur iverf üaunfl zu stellen.

Die neue Teuerungszulage der Beamten.

Ur. Berlin, 7 Jan. (Eig. Drahtberickst.) Die BnndeS- keitura Bcrlni des GewerkschaftSbundeS der Be­amten gab unter dem 6 Januar falnende Anweisung an die Geschäftsstellen im Reich: Rcichskanzl.-r sagte erneute Verhandlungen mit RcickSrat und Niiianalversawm- luing unter Zuziehung der Dcantteu-Gowcrksckiafteir über Eibchuna der Te>.eruugSzulageil in den nächste» Tagen zu. Übci eilte Haudlui.g gefährdet die Verhaudlu.igSfähigkctt.

Die Eifenbahnerbewsgung.

Lr Berlin, 7. Jan. (E!g. Drachtlwr'chlt.) Die heutigen Rachrichton aus dem Reich tauten im all,gemeinen etwas günstiger als gestern. Im El her seid er Eifel,bahn- hezirk lwt sich der Stve-ik zwar weiter ausgedehnt, nach dem Erßmbkchndi-rettionSbcrirk Essen hat er jedoch nur i» vcr- cknzr'lten Fellen übergegrissen. Im Bezirk Frankfurt a. M. 'licet gegen gestern ke»e Veräiider.ung vor. während in Breslau olles ruhig ist. Wie die Bezirksleitung des Allgemeinen Ei'senlv>h»ervcrl'and>s Frankfurt a. M. meldet, haben die Verhandlungen über die Tarifoerh.i»dtiuigcn zwi­schen Eisenbabnergewerksckaflen und E senbabnVerwaltung, über die von amtlicher Seite die Offontttckkeit bisher nicht un- kerr chtet wurde, eine Z u f p i tz n n g erfahren. Die Verlland-. luregen feien ven der Belwrde im Geist t-er eilten Zeit und nickit im Sinne eiiwr gefunden Regelung der wirtschaftlichen BesthÄtniff«. invbosonder« der Elnkoemnenfrage, ncfühnt mor­den. Vor allem werde regen d e geplante Differenzierung der TeibernngSzulege schärfster Protest eingelegt, da die Teue­rung überall sich gewettig gesteigert habe

Friedensfroigsn.

Das ahzuliefernde Hafenmalerlal.

V/. T.-8. Bern, 7. Jan. (Drnhtberickst.) Wie der Pariser Korrespondent der »Renen Zürcher Ztg." meldet, werden sich in ,er Scrsta-Flow-Argelcgeiiheit die gegner.scheu Parte-en auf einer Mittellinie von 27 0 009 Tonnen des zu liefernden Hafenmatcrialö einigen, n«chd"m von seilen der All'wrtcn UM; 000 Toi wen und von seiten D.'utsckstmds 240 C90 Tonnen vorgesckkage» worden waren. Bisher hat iie dcut'che Delegation ihren Einspruch nur mit Jrrtümern der Statistik, nicht aber mit wirtschaftlicher Unmöglichkeit begründet.

Ter Versailler Zwischenfall bei drr Abreise der deutschen Delegierten.

jnz. Berlin, 6. Jan. Auf eine Anfrage eines der weib­lichen Mitolieder der Natiomrlversammiung wegen des Zn ifrlici falls 6c» der Abreise der deutschen FriedenSdele- aation nitt Versailles wurde vom A.'.Swär'ligen Amt in der Antwort u. a. mitgcteilt, daß Frau Dornblüth. welche seinerzeit dnick, einen Steinwurf vcrleht wopdcu ivar, fvrt- laufei d aus Reicksmitteln Untcrstüszung crbatten hat, woraus die gefilmten Kosten für Unterhaltung und ärztliche Behand­le ttfl I k 6er aedeckl wurden. Rackideni cs sich seht hernuogestellt hat, das; durch den Zwischenfall eine datier» de Schä­digung der Gesundheit der Frau Dornb'üth c taget re teu ist, was durch ärztliches Gutachten nackgewiesen wird, wurde der Vorsipeirde der deutscken Friedensdelegation in Paris an- gen it-fen, die französische Negierung für den Schaden in vollem Umfang haftbar zu machen.

Die Schweiz und der Völkerbund.

n-r. Bern, 6. Inn. Am 0. Dezember hatte der Bundes- rat lckchloisen, an die Mächte, die als ursprüngliche Mit- glirder am Völkerbund teilzenommen haben, ein Schreiben »u richteu. dessen genauer Zweck darin besteht, deu S t a n

p >- n kt der Schweiz hinsichtlich der Frist klarzulcgcn, in der eine Volksabstimmung über den Beitritt der Schweiz zarm Völkerbund stattfinden könne. Dieses Schle'hcn wurde von der französischen üiegicrung dem Obersten Rat unterbreitet. Dieser hat soeben eine Antwort­note an die Schweiz gericlflct. Der Bundes rat wird dem­nächst den volliläudigen Wortlaut der gewechselten Noten veröffci,'.licken. Wie die Schweizerischm Devrschen-Agennir erfäbrt, eltsrrickt die Antwort des Oberilcn Rates bezüglich der Neutralität der Sckuveiz nicht ganz den in derSckpvciz hen'sckci den Ansebaunugen, und es werdei voraussichtlich noch Besprechungen zur Klailegung notwendig werden.

Die englische Arbeiterpartei gegen Churchill.

Tnz. Amsterdam, 7. Jan. (Drachtbericht.) DerNeue Rotterd. Courant" meldet: Die Norlheliff-Presse befaßt sich cingehenü mit der Äußerung Churchills, daß die englische Arbeilr.r 4 >alrtei zur lllwrnabme der Regierung ungcelgnel sei. Drw i>allaineilharische Berichterstatter derTimes", schreibt: Die niedrigste Schätzung erfahrener politischer L>r,za»isattoneu nehme die Stärke der Arbeiterpartei hu nächsten Parlament mit 150 Mitgliedern an. Der jüngsten Schätzung zufolge werde die Arbeiterpartei sogar eine absolute Mehrheit haben. Der Arbeiterführer Thomas erklärt, Churchill habe als letzter das Recl'.t, die Arbeiterpartei zu be­schuldigen, sie fei unfähig, zu regieren. Seine eigene Un­fähigkeit und seine Luftschlösser hätten Tarise».dcn das Loben gekostet Die Reg eru.ng und nicht die Arbeiter- kreise sei es gewesen, die die Welt in die heutige Lage, die schlimmer als je ser, gebracht habe.

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mr. Amsterdam, 7. Jan. (Drahtbericht.) LautTelegraaf" meldetEvcning Standard", das; die sazialdenivkratisckeii Ver­bände (Äiottlands und der englischen unabhängigen Arbeiter­partei sich für den Anschluß an die Internationale von Mos­kau ans sprachen und beschlossen haben, Lenin zum F sichrer drr englischen unabhäng'gen Arbeiterpartei und zum Nachfolger von Karl Marx als F ü h r e r b e r ge so tu - t e n sozioldemokra tischen Bewegung zu er­nennen.

Der Fehlbetrag des bolschewlstlschen Budgets.

rn 7. Amsterdam, 7. Jan. (Dr ibtberickt.) Wie drobtl >S aus Washington gemeldet wird, veröffentlicht das ameri­kanische Staatsdepartement ein Memornndnm über di" bolschewistische Bewegung in Rugland, aus dem hcrvargebt, daß bas bollchewistische Budget für die ersten secks Monate l'9I9 einen Fehlbetrag von 50 Milliarden i'r u b e I aufweist

Litiwinofs dementiert TrvtzkyS Ermordnng.

str. Kopeiiliagrn, 7. Jan. (Eig. Drahtbericht.) Dos sczialr'ew.okrali'che Prcssckomitee in Christiania hat sich an Littn inofs mit der Anfrage gewandt, ob die Gerüchte von der Erinordi'i.g Tretzkhs aus Wahrheit beruhten. Littvinoff hu: geont.no: Iet. daß an der ganzen Sache kein wahres Wort ist. _

Zuviel verlangt.

Herr C l e m e n c e a u hat im Stätttchen Draguignan (Departemcitt Bar) als de decken Houptoufgaben jedes Franzosen bezeichnet: Steuern zahlen und Kinder kriegen, ni:d die Znhorrr halben ichm Beifall ge- klaticht. Diesen Beifall nimmt alwr Clement Vautel in einer Plauderei imJoi rnal" n ckl für bare Münze. »W-mn der Steuereinnehmer ihnen dringliche Einladungen zum Milliar- deittwuz schickt, werden sie sich weniger begeistert zeigen. Und man wird sehen, daß die Standesbeamten in Droguignan ü Monate nach d cser Rede nicht mehr Geburten als gewöhnlich einziitragen haben." Elemenceaus Ausspruch bätte eher lauten sollen: Zahlt Steuern cdcr zeugt Kinder! Denn beides zusammen sei zu viel verlangt. Das Jabr >920 (von den folgenden nickst zu reden) werde ein schrecklickies Steuer-, jabr. ui:d eine furchtbare Teuerung alles Verbrauchs sei an. g.stünd nt. Da werde der Mann zu.r Frau sagen: Wir müssen uns eiliichräiiken; es ist keine Zeit. Dummheiten zu macken Das Leben ist teuer; vermelden wir daher Leben zu schen­ken. Es wäre da bei eine Torheit, zu erwarten, dcrß die Be- wobner im Depariement oder anderswo zugleich Steuern in Geld mid Steuern in mrtur<l entrichten.

Deutschland.

Bom NeichSw'rtschaftsrat.

Sr. Berlin, 0. Jan. (Eig. Dvahtbericht.) Wie wir erfah­ren. ist im Neichsrat die Beratung der Verordnung über die Einsetzung eines Si e i ch S w i r t s ch a f t s r a ts, die für den 5. Januar vorgesehen war, auf einen Zeitpunkt nach dem 20. Januar vertagt worden Dicker Aufschub bedeutet, daß srül>ei>ens Mitte April mit einer Einberufung des Reichswirtschaftsrats zu reckpien wäre.

Der Rcichscinkommensteuerantcil der Gemeinden.

Berlin. 6. Jan. Durch eine kurze Nottz der »D. Mg. Ztg." sucht die Reicksregierung fie Zweifel der Einzelstarte» und Gemeiuden zu beseitigen, die infolge der verspäteten .Fertigstellung de? Reichoeiukommensteuergesetzes im unklaren sind, v clchcn Betrag sie aus der Reickfseinkommcnsteuec zu­gewiesen erhalten. Als gesetzlicher Mindcstbetrag steht ihnen die Sinnebmc des Jahres littst zuzüglich 6 v. H. zu. Da aie Länder und Gemeinden, durch die Verhältnisse und tcllweise dvick gesetzliche Vorschrift gezwungen, am 1. Januar mit der Aufstellung d"s Etats beginnen müssen, werden sie dir sen Muckrsüetrag in den Etat etusetzen müssen und damrch dessen

ganze Aufstellung vornehmen, wenn sie auch angesichts der fortschreitenden Geldentmertting mit diesem Mindestbetrag keinesfalls auskommcn dürften. Die ,D. Allg. Ztg." fugt hinzu, eine andere Auskunft könne den Gemeinden gegen­wärtig durch di: Landesregierungen nicht gegeben werden, da diese selbst vom stteich noch keinen anderen Bescheid hätten.

Der Rücktritt des Obersten Reinhardt.

mz. Berlin, 6 Jan. Über seinem Rücktritt schreibt Oberst Reinhordt in vcrschiedenr.n Matte rn, Exzellenz v. Lüttwitz habe ihm gesagt, daß, wenn er nickst ginge, Minister Noske ociycn müsse. Dian habe chm eutgcgenkommen wollen dadurch, daß man ihn zum General emönnte, wenn er feinen Abschied so fort einteidje. Er tchitte dies ab.

Eine neue BischofSkonferenz in Fulda.

mz. Fulda, 7. Jan (Drahtbericht.) Der ..Fnldaer Ztg." zufolge steht eine Bisck-ofskvnfercnz bevor, zu der die Tril- nehuler am 15. Jauuai hier eint reffen.

Wünsche der Trch-iikcr.

mz Berlin, 7. Jan. (Drahtbericht.) Der Reichsbund dent'cker Techniker stellt als Hauptpunkt in ck'n.'r vom 9. biS ll. Januar in Hannover stattfindenden Steichstagun(f den Antrag auf Stellung e'neS technischen Reichs- Ministeriums ans die Tagesordnung. Weiterhin wird gefordert, daß der Lehrplan der deutschen Schulen mit degr kür unsere Volksbildung so notwendigen technischen Geiste durchsetzt wird.

Tarifstreitigkkiten im Vcrsichrrungsgrwerbe.

mz. Berlin, 7. Jan. In den Tirifstreitigkciten zwischen den Berufsvereinigungen des Versicherungsge.verbrö hat das Reicksarbeilsminislerium beiden Teilen die Einsetzung eines unparteiis.br'-i S ch l i ckl t u » g s a ul S s ck u j s e S vorge- scklagen Dieser solle zunächst die strittige Frage lläreu, welche Anoestelltenverbäiide über so cei)ebliche Mitglieder« zal,! verfligcn. daß ihre Teilnahme an den gemeinsamen Tcrisvtihcndlilngcn gerechtfertigt crsckieine, und hieraus Ver­handlungen über die materielle Grundlage dcS neuen Tattf- iwrtrageö einlciten. Dtc Annahme des etwa ergehenden Sch cdsspruck.eS solle beiden Parteien oorbehal'en bleiben. Der Vrnscklag des RcickMrbeitsiniiiisteriumS ist zwar vom Zcnlralverband der Angestellten angenommen worden, da­gegen bat der Arbeitgeberverband der dr.itsckien Versiche- r»i psi r.telrlbmur.gcn ihn leider abgelehnt, ck daß mit dem Ausbruch ernster Streitigkeiten im Versicherungsgewerbe ge­rechnet wer den muß.

Kleine politische Nachrichten.

Der .ReickSanzcigcr" veröffentlicht das Umsatzsteuer- gesctz und die Aushebung des Verbots der Weiterverarbeitung von Obstivei» zum 2l. Januar.

Die Korrespondenz Hofsmann meldet amtlickz: In dem Strafverfahren gegen den Grafen Arco-Valleh wegen Mords ist der Termin zur HauPtverhalidtaing vor dem Volks, gerichl München I auf den 15. Januar 1920 anberairmt wor­den. Die Verhandliiing f irdot im Schwurgewichtssaal statt.

Wie die «Berliner Bürsenztg." mclvet, wurde bei den Beratungen in München über die Bete tigring Bayerns am Wiederaufbau der zerstörte» Gebiete bekannt gegeben, daß in Berlin eine Zen trat st ell« für den Wiederaufbau errickstet iverden soll _

Die Staatsoberhäupter in Deutschland

Eine Übersicht der Staatsoberhäupter in Deutschland firtet tick in Kür'cknerc Jal rbuch für 1920 (Hermann Hillgcr Verlag. Berlin-Leipzig). Nach dieser Übersicht ist da> Staatsoberbaupt in

Anbalt: Präsident des StaatSrntS Heinrich Deist; Baden: Staatspräsident Anton Geiß, Staatsminister; Bayern: Ministerpräsident Hofsmaiui; Braunschweig: Ministerpräsident BolkSbeauf-

tragter Dr. Heinrich Jasper;

Bremen: Der Senat (Bürgermeister Deichmann); Hamburg: Erster Bürgermeister Dr. v. Melle; Leisen: Staatspräsident Kurl Ulrich, Staatsministrr; L i p p.e:-

Lübeck: Präsidierender Bürgermeister Dr. Ferdinand Fehling;

M e ck l e n b u rg-!Schw e r x n: Ministerpräsident Dr. Weistorsk;

M e ck l e n b u r g - S t r c l i h: Vorsitzender des Staats- miilisteri'.uns, Staatöministcr Hans Kcüze.-;

Oldenburg: Ministerpräfident Tantzen-Hrering; Preußen: Die Landesversammlung;

Reuß: Der Stnatsrat. der airs höchstens 9 vom Volks- rat einaiMilcn, Mitgliedern besteht;

Sachsen: Vorsitzender des Gesamtministeriums Dr. Grodimner;

S nck sc n- A l te n bn rg: Vorsitzender des Staats«

Ministeriums. Staatsrat Frölich;

S a ck sc n - K o b u r g:

Sack'en-Gotba:

Sachsen-Meiningen: Ministe rpcäsident Frhr.

v. Türke;

Sachken-Weimar: Vorsitzender der StaatSregie- rung Tr. Paulßen;

Scha u m b" rg -L i p p e: Die Landesregierung; Schwarzburg-Rmdolstadt: Vorsitzender de»

Gesamtmir.isterii'ms Hartmaun;

Sckwarzburg-SoudcrShausen' DaS Ministe-

.-tun;;

W a ldeck: Landesdirektar Präsident v. Roedern;

Mürttemberg: Staatspräsident Staalsuunister Bios-