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tz 2. Bezugsberechtigt find nur Enrheimiiche. und i war in erster Linie Besitzer von Gartneresen. Üäolfrrrien. LandwirtsckiaftS- und Fuhrwerksbetriebe, derer» SLohn-. Geschäft», und BetriebSraume nickst an die Ga», oder elektrische Lichtleitung angcfcklollen find und in zweiter Linie alle übrigen HauSbeiltungsvor» s-ände unter denselben vorgusfetzungen. Eine Bezugs- bricchliguna lieal »ickst vor. wenn stur die zu ernem Ge, fckiäft oder Wohnung gehörigen Rebenraume lMan. farden. Keller nfw.l ohne GaS- oder elettrifchen Licht» anfchluk lind. . m ± , , ,

8/3. Anträge auf Ausstellung einer Pctroleumkarte find auf dem vorarfckiriebenen Vordruck, d-er im Vev- waltunosgeräude. Marktstraste 16. auf Annmer Nr. 28. eidälilick ist. dem ftädt. Petroleumamt ernzureichen.

S 4. Die Petroleumabnehmer find in 4 Gruvvcu eingetcilt. die nack den BezugSmengen abaeituft find. Die Karten werden auf den Namen de» Inhaber» der Dahnuna <deS Geschäft», oder BetrrebSraumsl auSge. stellt, lind l ickt übertroaSbar und gelten nur fo lange, als die Wobnuna lder Geschäfts, oder Betriebsraum) für deren Beleuchtung das Petroleum beantragt war» von den Bezugsberechtigten in Benutzung,st und kelneu Ga», oder eleltrifchen Licktanfcklutz hat. Sobald eine !>iefer Bornnsfetzunoen hinfällig wird, iit eine weitere Benutzung strafbar. Ungültige Petroleumkarten mu»e» ii.iierbalb 8 Tagen an da» städtifck« Pctroleumamt. Markt strotze 16. zurückgegeben und die Markenausgabe» forte hrriibtinl werden. .

tz 5. Auf jeder Petroleumkarte ist dre Gruvve und die Verkaufsstelle anaegeben. dem der Inhaber zuge. !eilt ist. Tie Höhe de» auf lebe Gruvve entfallenden Anteil» und die Gülliateitsdauer der einzelnen, mit den Fifffin 1 bi» 10 bezeickneten Gelder, werden nach jeweiliger Ue^iweifumi der Petroleum» öffentlich <kon,.t pcmackt. Eine Gewähr dafür, datz der Karten, '»haber Petroleum erhält, kann nicht übernommen n^ertcu,

fe 0. Bei der Petroleumabgabe hat die Verkaufs» stelle da« in Gültigkeit gesetzte Kelv der Petroleum» orte zu entwerten. Auf die unbenutzt gebliebenen Gelder darf »ack Ablauf des Kcitraum». für welchen sie Gt ltuna batten. Petroleum nickt mehr verabfolat

"V?. Die Verkaufsstellen find bereckligt außer der Petrolewm karte auch die Vorlage des Haushaltung»- auswcifeS zu verlangen. ^ ^

8 8. Die Ausgabe de» Petroleum» ist auf die Aett ii» 4 Uhr nockmittaa» beschränkt. Tie Abgabe von 'Petroleum von dem Einkauf anderer Waren abhaugta *u macken, ist ftrafbac m , , . . _ , ,

8 9. Atz Ersatz für Petroleum, oder al» Zusatz zu demselben lönnen aus die Pctroleumkarte mich andere etwa zur verfiimina stehende Kleiubeleuchtungsmiitel annewicsen werden. Hierbei finden die für die Abgabe von Petrolemn festgesetzten Bestimmungen sinngemäß

^Zuwiderhandlung aeaen diese Verordnungen, insbesondere unrichtige Angaben ,»m Zwecke der Er- 'anmrng nner Karte und mitzbräucklicke Benutzung der Karten, werden mit Gefängnis bis zu 8 Monatewoder nn' Geldiirafcn bis zu Mk. 1500. bestraft. F350 Wiesbaden, den 11. Oktober 1019. i

Der Magistrat.

Bekanntmachung

betr. Festsetzung der Wahlzett für die Etadtverordnetenwahlen.

Mit Rücksicht aui den herrschenden Kobkenmangel ist auf Grund de« j 23 e des Gesetze», bctr. vorläufig« Stegelum verschiedener Punlte des Gemeindemrfnisung«» rechcks vom lS. Juli 1010 durch Beschluß de» Magisnat» vom 22. und der Stabwerordnetenversammlun» vom 2«. Oktober er. die Dauer der «ahltz rndlung für di« am 20. Oktober er. stattftnvende i Stadiv rorbnrteu» wa len auf die Zelt von 9 Uhr vormittag» bi« 5 Uhr , chmittag» festgesetzt worden. k3SS

rS.-Sbareii, den 24. Oktober 1010.

Die Pahlloii.mlss on. Ter Vorsitzende: Dr. Heß.

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Damen und Herren jeden Alters, die sich ehrenamtlich für die Tage bis einschließlich Sonntag der Partei zur elektr.^Installation Verfügung stellen wollen, bitten wir. sich umgehend auf

unserer Geschäftsstelle Michelsberg 2. 1. zu melden.

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I. L: Dr. W»

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SVrou die am 24. 10. Ii> mornens von dem Kinde Adlerstratze 50. 3. den Puvvcnwaaen mltoenom. bat. ist erkannt. Waaea zurückbinge» k. Anzeiae.

Vekanntmadmna.

betr. Racktraa »um OJe» bübrentaris vom ft. Avril 1912 für die Sckornstriu. fegermeister im Stadt» ivlizeibezirk Wiesbaden. Auf Grund des 8 77 der Reich» . Gewerbeordnung ordne ick bicrdurck an. daß die in dem voritehenb l Darif

bezeickneten Tarife feit» gefetzten Gebühren, mit Wirkung vom >. Oktober 1010 um Hundert vom Hundert erhöbt werden.

Mit uteichein Krirvunkke wird die unterm 28. De» zembcr 1017 angeordnete Erhöhung hag Kcbrge» büßten außer Krackt gefetzt. Wiesbaden. 16. 10. 19191 Der