Verlag Langgass« 21
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Freitag, 30. Mai ISIS.
Die Friedensverhandlungen.
Die deutschen Gegenvorschläge.
mz. Paris. 29. Mai. Mittwochabend 9 Uhr 20 Min. wurde der Text der deutschen Gegenvorschläge in d e ut- scher Sprache dem Präsidenten der Friedenskonferenz durch Graf Brockdorff-Rontzau überreicht. Der zweite Teil der deutschen Gegenvorschläge wurde aus dem Sekretariat der Konferenz heute nachmittag 2 uhr 15 Min. bekannt. . ... .
mz. Berlin. 29. Mai. Die toter RegierungshaupiM -er Vereinigten Staaten. Großbritannien, Frankreich und Italien traten Nestern vormittag und gestern nachmittag zusammen, um, lote der „Lok.-Anz." meldet, dre deutschen Gegenvorschläge zu prusen, soweit sie übersetzt sind.
Dis deutsche Gegenforderung.
mz. Paris, 29. Mai. Es verlautet, daß die Deut- , scheu aeacuüber den Forderungen der Alliierten eine Gegenforderung vou 12850000000 Mark für den du'-ch die Blockade «»gerichteten Schaden vor- legen werden.
Die Dauer der Friedenskonferenz.
Versailles, 29. Mai. Auch nach Unterzeichnung des Friedensvertrages wird die Pariser Konferenz wenig- stens noch zwei Monate dauern. Nach Wilsons Abreise werden andere Mitglieder der amerikanischen Delegation in Paris zurückbleiben.
123 Schuldige?
Amsterdam. 38. Mai. Die „Daily Mail" -neidet aus Pari«: Die Alliierten haben eine Änderung ihrer Be- Müsse über die strafgerichtliche Aburteilung des deutschen Kaisers, der deutschen Generale. Admirale und Politiker abgelehnt. Der Beschluß wurde einstimmig gefaßt. Aus der Liste der Schuldigen stechen 12 3 N a m e n. D-e Prozesse st-llen innerhalb Jahresfrist nach Friedensnnterzelchnung durchgeführt werden.
Die deutsche Industrie zu den Friedens- Verhandlungen.
LZ wird uns geschrieben: „Das Präsidium und bet Vor- it.ircb des Reichs verbands der deutschen Industrie haben soeben in e-ngehenden Erörterungen zu den Friedensbedingun- gen der Entente Stellung genommen und die Annahme dieser ÄLdirlaurven -als gleichbedeutend mit der V e r n i ch - tätig der wirtschaftlichen Existenz Deichchlands erklärt. Die Ländergebiete, deren Abtretung Deutschland zu- qemutet wird, sind für die Versorgung Deutschlands mit Lebensmitteln und Rohstoffen, insbesondere mit Kohlen uns Erzen, non überragender Bedeutung. Von der Deutschland noch verbleibenden Kohlenförderung soll ein so großer Teil an Frankreich, Belgien, Italien und Luxemburg geliefert werden, daß der größte Teil der in Deutschland arbeitenden Industrien | zum Erliegen kommen müßte. Die Eisenerzeugung würde auf den v i e r t e n T e i l ihrer bisherigen Höhe herab- : gedrückt werden. Die 'Verpflichtung Deutschlands, den alliier- . iten -und assoziierten Mächten ohne Gegenseitigkeit die Meistbegünstigung auf Grund des gegenwärtig geltenden Zolltarifs | zu' aewobren. würde eine Überschwemmung des deutschen
Abend-Ausgade.
Marktes mit ausländischen Waren zur Folge haben, denen gegenüber die deutsche Erzeugung vollständig ins Hintertreffen geraten müßte. Daß die 'Entente darüber bestimmen will, welche Rohstoffe und Lebensmittelrnengen in Zukunft nach Deutschland eingeführt werden dürfen, kennzeichnet ton Ver- nrchtunoswillen, der die Beschäftigungslosigkeit und damit den Untergang »on Millionen deutscher Arbeiterfamilien bewirken würde. Die Auslieferung unserer Handelsflotte und die .Zwangsarbeit her deutschen Schiffswerften fiir den Schiffsbau der Alliierten liefern uns vollends der W'llkur unserer Gegner aus. Wenn von der Nichtunterzeichnung der Friedensbedingnngen die Fortsetzung der Hungerblockade und die Besetzung der Kohlenreviere befürchtet wird, so ist darauf hinzuweisen, daß die Annahme der Friedensbedingungen die wirtschoftliche Rot in noch schlimmerer Form, als sie jetzt schon besteht, verewigen würde. Der Reichsverband der deutschen Industrie bekennt sich deshalb zu der von der Regierung und der öffentlichen Meinung vertretenen Überzeugung, "daß die Friedensbedingungen der Entente u n e r - fü!lb ar und damit auch unannehmbar sind."
RSumungsvorbereitungen im Osten?
mz. Berlin, 28. Mai. WaS bedeutet das, so fragt^ die „Freiheit" angesichts einer ihr zugeflogenen Nachricht übec Vorüeceit'anqen im Osten zur Bildung von Kolonnen. Dazu wird von maßgel ender Seite erklärt: Die Antwort ist einfach. Der Abschluß'der Friedensverhandlungen kann von uns die Beförderung militärischer Frachtgüter fordern, wozu man .Kolonnen braucht. Wenn wir beispielsweise die uns von der Entente zugemutete Freimachung bestimmte- Zoiren, vor allein Truppen oder sonstige Räumungen ausführen müssen, brauchen wir Beförderungsmittel. Ebensosehr krauchen wir auch solche, wenn wir gewaltsam ausweichen müssen.
Die Überreichung der österreichischen Bedingungen.
mz. Versailles, 29. Mai. Di« Überreichung des Friedensentwurfs an die österreichische Abordnung findet am Freitag, um 12 Uhr mittags, statt. Die Abordnung der Sitzung ist jetzt festgestellt und entspricht ungefähr der am 7. Mai. Wiederum eröffnet Clemenceau die Sitzung mit einer kurzen Ansprache. Darauf wird eine Antwort des Staatskanzlers Renner erwartet. Die österreichischen Abgeordneten werden tt-ie die Deutschen in den Sitzung?-aal geführt/ Dutusia überreicht während der Rede Clemerceaus den Text der Frietensbedingungen. Die Sitzung soll nur 20 Minuten dauern. Der französische Minister des Äußern Picbc» besuchte gestern das Schloß St. Germain, namentlich den Saal, in dem die Überreichung stattfinden soll. Die französische Presse soll morgen abend einen Abzug erhalten, Heute findet im Ouar d'Orsay eine Sitzung statt, an der did Pertreter aller Mächte, die an der Lösung der österreichischen Frage beteiligt sind, teilnehmen. In dieser geheimen Sitzung wild den Vertretern Kenntnis von dem Inhalt deS FriedenSvertragsentwurfs mit Österreich gegeben. Nach dem /Petit Jcvrnal" soll die Frage von Fiume der Lösung entgeoenoehen. Bezüglich aller politischen Fragen sei ein Einverständnis erzielt, es seien nur noch einige wirtschaftliche Fragen zu lösen, namentlich hinsichtlich der Verfassung des Hafens und der Regelung der ZufahrtSwegc zum Hafen.
mz. Versailles, 28. Mai. Die Pariser Ausgabe des „New Book Herold" meldet über den PräliminarfriodenSvertraa mit Österreich: Man glaubt, daß Österreich dre Klausel wird an-
Nassauisches Landestheater.
Die Oper „Manon" von I. Massenet, fett 20 Jahren «er nicht mehr gegeben, ging am Donnerstag neueinstüdiert n -Szene. Der Text ist dem berühmten Roman des Abbe ßrevost entnommen. Manon, ebenso jung und schön als eichisinnig und vergnügungssüchtig, soll zur Erzichung in ein Achter gesteckt werden. Aber auf dem Wege dahin weiß ste iag Herz ihres Wetters und Begleiters „Lescant" zu gewinnen, benso das Herz eines reichen Gutspächters „Guillot", ferner «s Herz eines vornehmen Kavaliers „Bretigny". und endlich ►ag Herz des jungen „Ehevalier Grieux". Dies dürfte für die xfte Station — der 1. Akt spielt aus dem Posthof — genügen. Bon „Grieux" läßt sich „Manon" auch wirklich nach Paris mtfüchren. Dort stellen sich aber nach und nach auch die an- >eren genannten Reisebekanntschaften wieder ein, und .Manon" entscheidet sich nun für den Kavalier „Wretigny, *m sie zum Schluß des 2. Ms in Liebe folgt. Höhepunkt Dramas im 3. Akt: „Manon", in Paris die Königin
ippiger Feste, erfährt, daß ihr erster Schatz „Grieux" aus iiebe>am — Priester geworden ist: noch vom Altar weg lockt iie ihn wieder in ihre Liebcsnetzel Rach Schrecken ohne Ende
— das Liebespaar gerät sogar unter die Falschspieler — naht im 4. Akt das Ende mit Schrecken: „Manon", zur Verbannung verurteilt, körperlich und seelisch gebrochen, haucht in den Armen des letzten Geliebten ihr Pariser Leben aus. . . Die Musik der Oper, in der Hauptsache von A. Thomas beeinflußt, ein wenig süßlich, ein wenig sentimental, dabei nach Meher- beerschen Rezepten äußerst effektvoll — offenbart in ledern Zug die leicht-bewegliche Phantasie und v-e pikant und nicht selten aeistreick) oestaltende Hand des erfahrenen Bühnen- komponisten. Außer der Belebung altsranzösischer Tanzweisen '..Manon" spielt vor 200 Jahren) ist auch die Einführung der Melodrama tischen Form, an Stelle der gesungenen Rezrtative
— zwar nicht neu, aber fetten. Dar Wertvollste bietet die Rufik im 3. Akt: die von Orgelzwischenspielen unterbrochene», archaisierenden Kirchengejänge. daS brünstige Gebetsringen feÄjSMfc&efbMS und baft hitzige Aufwallen im Äebesduett —
das ist alles musikalisch-raffiniert genug erdacht und verfehlte auch nicht feine starke theatralische Wirkung.
Fräulein Alfermann war die „Manon": dank ihrer graziösen Erscheinung und Darstellungsweise — wie ausgesucht für diese Figur, welche (in gräuliches Übersetzungsdeutsch) mit den Worten gefeiert wird: „Sphinx wunderbar, za, leib- hastia- Sirene, du dreimal weiblich Herz!" An dies „dreimal weiblich Herz" werden denn auch entsprechend gesangliche Anforderungen gestellt. Die vom Komponisten vorgeschriebenen AusdruckSnuoncen sind oft recht drastisch — perfide, impertinent und Ähnliches mehr —, um die zügellose Natur „Manon/ widcrzuspiegeln. Sohr zu schätzen, daß dabei doch stets eine künstlerische Dezenz beobachtet wurde, Überzeugend klangen gleick die ersten schmelzenden Sehnsuchtsseusser „Rach Paris, nach Paris!" Mit reizvoller Koketterie gab, die Sängerin, deren Organ bei stärkerer Anspannung zwar nicht immer ganz härtenfrei blieb, die zierliche Gavotte beim Tanzfcht: dergleichen gelingt ihr wohl immer am besten; doch überraschte sie auch in der leidenschaftlich bewegten Kirchenszene und in den tragischen Schlußszenen durch mancheir wärmeren empfin- dunoSvi'llen Anbauch so daß man alles in allem ihrer Darbietung mit Anteil folgte. Prächtige Töne aus voller Brust 'cblug Herr Scherer als „Grieux" an. — galt es nun die zartere Lyrik der ersten Akte oder die reichen dramatischen Gefühlsmomente im weiteren Verlauf.
Die kleineren Rollen, an sich ziemlich wesenlos, gewannen unter geschickten Händen charakteristtsche Bedeutung^ Herr v. M a n o w a r d a — der würdevolle „Vater Grieux ; Herr K i p n i s — ein eleganter „Bretigny"; Herr Schühendors
— ein draufgängerischer Leutnant „Lesoaut", und Herr Haas
— drollig und erheiternd als gefoppter Liebhaber „Guillot ■
Lifftiaes Ge-witscher der drei unzertrennlichen „Damen von Paris"- Muller-Reichel. Zinner und HaaS! , Zu alledem: eine glänzemde dekorative und kostümliche Aus
stattung. eine ichmucke Balletteinlage und, unter Herr» Rothers Direktion, eine geschma-ckvolle milsikalische Gestal- tona an der Chor und Orchester erfolgreich beteiligt waren. Temoemäß quittierte daS ausverkaufte Haus mit lev- hastem Beifall, O. D, „ ...
Nr. 237. • 67. Jahrgang.
nehmen müssen, in der die zukünftige Grenze zwischeu Italien und Südflawien im voraus anerkannt wird. Die Österreich er werden eine WocheZeit zur Prüfung des Vertrags erhalten, welcher ungefähr 80 000 Worte umfaßt. Die Österreicher werden ihre Bemerkungen genau wre die Deutshen schriftlich einbringen müssen. Da- „Journal" e> fährt noch, daß dre Klausel, betreffend dm Ge- sellscbaft der Nationen denselben Wortlaut haben wird lm_ im Vertrag mit Deutschland. Die österreichische Handelsmarine wird vollständig verschwinden, da Österreich keinen Hafen mehr bat. Laut „Petit Parisi-rn mriß dre Losung der wirtschaftlichen und finanziellen Klauseln verschone n »-£- den, weil die neuen Staaten, die sich aus oem Gebiet des alten Ötterreich-Ungarn bildeten, sich wetgern, die rm Laufe der letzten fünf Jahre von Österreich-Ungarn eingegangenen Schulden teilweise zu tragen.
Eine Klausel im österreichischen Friedensvertrag.
mz. Berlin, 29. Mai. Wie die „Post" von ffut unterrichteter Stelle aus Wien erfahren haben will, ist rn den Friedensbedinciungen für Ostecrerch em Paraarlchh enthalten, wonach alle Reichsdeutschen m führenden und selbständigen Stellungen auszuwersen seien.
Eine Note der österreichischen Telegation.
mz. St. Germain, 29. Mai. (Wiener Korr.-Bur.) Staatsgeneral Renner ließ sich von dem Sachverständigen für Süd-Steiermark, ~r. Stammtet, über die jüngst gemeldeten Gewalttaten der Sudilcvven m Untersteiermark und den besetzten Gebieten eingehend. Bericht erstatten. Er übersandte hierauf am -8. Mar folgende Note an dir Entente' <?m Nachhange voni 24. Mai gestattet sich die Friedensdelegatron neuerliche Meldungen über die Vorgängern d e n G r e n z- bezirken zwischen De uts ch-Lnt err er ch und S ü d s l a w i e n zu unterbreiten, sie beziehen sich diesmal auf Süd-Steiermark. Die hier gemeldeten Vor- gänge beweisen, daß die lang e V e r z o q e r u n a d e s Friedensschlusses und die durch ste aufrecht- erhaltene Ungewißheit über dce Grenzen der umsirltte- nen Gebiete geradezu verzweifelte Zu stand e schaffen. Me Anzeichen verraten eine solche Erbitterung, daß eine allgemeine E mvörung auf bette« Seiten ausbrechrn muß, wenn nickst durch dre sofortige Besetzung des strittigen Gebtets durch eine neu- trale Macht oder durch die alsbaldige nationale, gerechte und wirtschaftlich mögliche Grenzlinie Beruhigung gebracht wird. Dieser Note lagen telegraphische und brtes- liche Mitteilungen aus dem besetzten Gebiete des Mur- Tales, von Windischgrätz und Cilli bei.
Die Blockade.
'mz. Wien. 29. Mai. Zu der Meldung der „Franks. Ztg." über die. Besetzung der Grenzübergangs'tellen nach Deutschland und Urgaru durch Ententekommiisionen verlautet den Blättern zufrlge aus ten Kreisen der ,talien:sckm W affen- stillstandskcmmission, die Absperrung de- Grenze Deutsch- Österreichs ist auf den scinerzeitigen Beschluß der Entente die Blockade aufzuheben, zurückzuführen. Dre Blockade wurde nur für Deutsch-Österreich, nicht aber für Ungarn und Deotschl md aufgehoben. Bedingung für die ^Blockadeiuft
Residenz - Lbeater.
Am Mittwoch gab es die letzte Erstaufführung im Residenz- Thsater vor Beginn der Operettenspielzeit. Und zwar ist das Lustspiel „3 6 0 F r a u e n" von Hans und Jlchanna W e n tz e l so hübsch und lustig, daß es nur bedauerlich und verwunderlich erickieint, es jetzt erst im Spielplan zu sehen. Das nette Stück hatte dem Theater im Winter gewiß ein paar bolle Häuser einaebrccht. Von dem alten Stamm der Mitglieder wirkten nur noch Fräulein Tiklmann und Herr M i ch e l s mit. Sonst hatte das Mainzer Stadttheater ausgeholfen. Unter den drei Gästen ragte die Naive Fräulein Klee hervor, ein entzückendes Gsschöpfchen, das den Haupterfolg des Abends errang und dem Stück zu einem Extra-Erfolg verhaft- Denn Fräulein Klee brachte es fertig, die heikelsten Dinge mit solcher Naivität zu ftagen und zu sagen, daß das Thema seine Eindeutigkett verlor und doch nichts von seiner Pikanterie eindützte. — Es handelt sich hier um eine Frauenrechtlerin, die ihre Freundin, die kleine Lotte, am Hochzeitstag gegen ihren Gatten aufhetzt- Sie soll sich nur nicht knechten lassen, sie soll sich nur nicht vorlügen lassen, daß sie Wolfgangs erste Liebe sei! Er soll ihr ans den Knien danken, daß sie ihn genommen hat. Und nun geht die Drachensactt auf. Lotte quält den Gatten und will wissen, wer seine erste Liebe war, wie viele Frauen er vor ihr liebte. Jetzt ist er dreißig Jahre alt und sie berechnet sein Liebesleben vom zwanzigsten Jahre ab. Als er dann, durch ihr quälendes Fragen in die Enge getrieben. sogt, daß er ungefähr zwei bis drei Frauen im Monat „liebte", rechnet die kleine Frau geschwind aus, daß sie also in den zehn Jahren 860 Vorgängerinnen hatte. Nun gibt es Streit und Tränen. Mitten in der Nacht wird ein Freund WolfgangS, ein Rechtsanwalt, gerufen. Es fallen schwere Worte, wie Prozeß, Scheidung. Die kleine Frau ist erschrocken, verwirrt, hilflos Doch die Freunde spielen die Komödie weiter. Und die Frauenrechtlerin spiett. ohne es zu wissoir, eine Rolle mit. Und verlobt sich am nächsten Tage mit dem Rechtsanwalt, während die kleine Lotte ihrem Wolfgang wieder bina^dend um den Hals klieat. Di« Kiauren stnd alle
