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Ccrtflfl Enitflnnf'e 21

bchalter-Hiaff, peffffitrt von 8 Uhr morgen« bis Sikhr abends. PoflschrcktiMlo: Franksuri a. M. Nr. 740ä.

Wöchentlich

t-cjug.J'ift? ffii bHBf.jiebrn: MI. 1.40 mtmnilid), <P't. 4.20 rtfrieI|AI}rljct) durch Beil crl.lv) l'nivgpuO« 21. olut«örintirr.rtfn, Mk. 5.25 rtrnel;i'il)rlut) durch mir dem ich.« Pcijlanstalien au»- Ichlirtzlich Lr'lrllgeld. - Vezuas-Bksikilmrgcn nsdiiieii aunerdem enioegeu: in tviesbaden die Zweigstelle Birmarchring IS.otjir die Sliir-gabesteNen in ollen Teilen der Stadt: in Biebrich: die dortigen Aus- gabcllellen und in dm benachbarien Landorten »nd in, Rbeingau die betreffenden Tagblatt-IrSger.

12 Ausgaben.

Fernruf:

^»gbl-Nha«,- Nr. 5550-53.

Don 8 Uhr morqeu* br» ü Uhr abend», anher Sonntags. Postscheckkonto: Frankfun «. M. Nr. 74«».

Anzesgen-Prei» für dir Zrtle: rrv Pfq. für online Anzekqen. 5V Pfi für au»n'öruae Nni-iacn. Mt. l 75 für örtltctje Reklame««; Mk. 3. - für auswärtige Rekla«nen. Bei wiederholter Aufnahme nnoer- ünderter Anzeige«» entsprechender Rachtas;. Anzeigen «Annahme: F-ür beide Ausgaben dis lO Uhr vormittags. Für die Aufnahme von Anzeigen an voegefchriebenen Tagen und Plätzen wird keine Gewähr übernommen.

Berliner Abteilung des Wiesbadener Tagblatts: Berlin ff. b7, An der ApssteMrchr 7.1. Fernsprecher: Amt Lützow 6202 und 6203.

Donnerstag, 1. Mai 1919.

Morgen-Ausgabe.

Nr. 19). 67. Jahrgang.

Des Maiseirrtages wegen erscheint dir nächste Ausgabe des Wiesbadener Tagblatts am Freltaguach- mittag._

Bekanntmachung.

In der Bechanölung im hiesigen Rathaus crm 26 . d. M.. betreffend die LirifechAiui»g der Wiesbadener Strirhenbahnen. an der tcilzwiiiuiiweii lwbeu:

a) für die Ä le i n bah na uffichtSbohörde: Geheimer Regie- nmgsrai Höckner;

d) für die Stadtverwaltung: Oberbürgermeister Glärsing. Neigcord DeilM;

cordueter, Rcgierungs- und Daural Petri, Baurat

c) für den Magistrat Biebrich: Etadtbanira! Thiel; ck) für dir E. E.-G. zu Darmstadt: Direktor RegierittigS- liidd Borrat a. D. Jordan wurde folgendes vereinbart:

Um die im Tariilbertrag den BetriebSangestellten und Ar­beitern gemaehtrn Zulagen zu ermöglichen, wird der bisher gültige Tarif für die Wiesbadener St ratzend ahnen und nach den Vororten wie folgt geändert:

1. Es werden erhl>l»n,:

für 2 Teilstrecken 15 Pf.

.3 20

25

»5 30

und für jede weitere Teilstrecke 5 Pf. mehr.

2. ES kommen die Ausnahmepreise für EinzeTkartensahrten zwischen Aaiug und Wiesbaden über Biebrichs fl in Wegfall.

3. ES erhöbe» sich die Zeitkartenpreise wie folgt:

für 2 Teilstrecken von

M.

. 7.50 auf

M.

9.

. 8

m

9.

1OJ50

. 4

IO.-'iO

12 .

. 6

m

)2.

13.50

. 6

M

13.

15.

» 7

m

14.

16.

8

m

15.

17.

9

16.

18.-

! für jede Teilstrecke um je 1 M. mehr. Die Stadtbezirkskarte von 14 auf 15 R. und die Linienzeitkarte Mainz-Wiesbaden bezw. Mainz.^ksichrick^Schierstei» rou 14 aus tft M.

Diese Erhöh,nge» lrelen mit dem I. Mai 1019 in Kraft.

Der für die französische Besatzung vereinbarte Mititär- taris bleibt noeerönderi.

Le Lt. Colonel Admiii?trntri!r suo^rieur du District lit Wieetac!en.

Siffr.ä: Pineau.

DieTüchtigsten".

Zur Demokratisierung der prruülschca Bcrwalkrtng. Von Rrberi Jause» ,Solingen). Mitglied der oerfasjung- gcbendc» pceutzischr» Landesversammlung.

In seiner motzen Programmtcde sagte der Minister­präsident Hirsch ui der Sitzung der veisasiii.iggvbeuden preutzijctsen Lanüesverjamnilung vorn 25. Mcu.i.

Tie Vorarbeiten :,ir eine deniokratijüire Berwal- tungsicsiornc zugleich uut dein Ziele größerer Ein­heitlichkeit sind in Angriff ;»cno;H:ivn. Ski Lun'), rot soll nicht mehr wie bieh'r »ielfach der BrK»'rr,cher des Kreises und Vertreter einer Minderheir sein, er soll zum Irennde und B e r t r c. u e ns in a n n der gesamter Einwohnerschaft werden.

Tie £e b st v e r w a I t u » g ist auszubauen. In die Verwaltung von Staat. Provinz und Gemeinde sollen die süchtigsten und Geeignetsten dcs ganzen PolkesEingang finden ihne Rückirrlt aufSerkunft und Glauben, Kn der Gemeinde, im Kreise und in der Pr»vinz haben die g l e i ch e n deinokra.i- sch^n Grunirechte zu gelten wie int Staut und im Reich."

Es ist bezeichnend, daß der stenographische Bericht nach diesen Wirten vermerkt:Bravo links!" Auf der rechten Seite konnten diese Ankündigiingcn auch kaum Beifall finden weil dort ja noch iminer die Anhänger des alten Hervalstaates fitzen.

Nun bat ich ja in Vr Zusammensetzung der preu- tzischren Regien,ng ein foKicr Ganö.-lallzogen, datz der oberflächlickie Denrteilcr leicht z» dem Urteil kommt, von dem alten bnpmikratischen Staate fei nichts nrebr übriq geblieben. D«s ist nur äiitzorcr Schein. Nicht damit ist die Tcinokratfieriing der Verwaltung vollzogen, dgtz man die alter feudalen Spitzen abichlägt und demo­kratische MnMer einsetzt. Das ist erst der Anfang der Arbeit. ?icl schwieriger isi es. ill die rein burenn- kratisch aesoniionen Gelieimrätc Tberpiäsidentcii, Regie- runaspräsidcnen, Landrä'e zu neuer DenkiinaSarf z» erziehen, oder, sollte die? nicht möglich lein, durch andere i geeignete Persönlichkeiten z» ersetzen. Diese Ausgabe ist deshalb so schwer, weil die dem Minister nachgeord- neten Stellen zumeist erst i'iber die nnifassende Sach- und Versonalkeniihiis verfügen, die zur Leitung eines nm- '"ngreichen Aissorts unentbehrlich isr und die der neue Minister keinesfalls von heute auf morgen erwerben irnm.

Es wäre euch nicht? törichter als der Gedanke, alle diese z»m Teil fear bewahrt-'N Männer i"M an? ihren rmtom zu in gen und damit für all die chraciziaen Stellcnbewerktzr Platz zu idjuffen, die sich bei einer Um-

Wandlung des ganzen Regimes immer nach vorn drän­gen. Verlangen aber mutz die neue Regierung, dgtz cs den Beamten, die sich ihr zur Perliigmig stellen, ernst mit dem Willen ist. den neuen £>evr.m keine Schwieiig- feiten zn bereiten. Während dieser Wille in den eilten Tagen bei allen Amtsstellen vorhunden zu sein schien, die sich notgedrungen aus den Bode» der neuen Verhält­nisse stellten, zeigte sich nach sehr kurzer Zeit hier und dort ein passiver, ja iiianchinal sogar ein iktiver Wider­stand, den die Regierung einfach nicht dulden kann, w ll sie nicht von vornherein alle Autori'ät verlieren. Des­halb ist schon zur Festigung des Äniebens der neuen Regierung an vielen Llten ein Stellenwechsel in den Reaierungsänitern zu einer nniimaänaliklien Rotwen- digkeit geworden, abgesehen davon, datz 'ich verschiedene hervorragende Vertreter deS alten Regimes auch nur bereit finden lietzen, ihre Äniter solange »u bekleiden, b s die Gefahr des völligen Zuiamnienbrilchs des Staates vorüber war. Iür diel? ist h jetzt auch die Zeit ge- kommen, dem Zuge ihres.derzens zu »olg 'N und sich der ihnen widerstrebenden Pflicht, dem » m g e w a n d e l t e n Staat weiter zu dienen, zu entziehen.

Es überrascht uns deshalb nicht, wenn jetzt durch die Blätter eine Nachricht gent. nach der das grotze Revire­ment in kürzester Zeit vcrgenommen werden ivird, und zwar in der Art. datz schon vor Beginn der Sommer­ferien des preutzjschen Parlamentes der Personenwechs l in den wichtigsten in Irage konimendeu Ämtern voll- zogen sein soll. Wir haben nur einia? Bedenken, ob die Grundsätze, nach denen die neue Reaioruug bisher Stellenhesetziingen vorgenainmen bat. tatsächlich den sehr verständig klingenden Aukündigmigen dcs Minister- Präsidenten entsprechen.

Wer ist der Tüchtigste? Datz die Auswahl der im Verwaltiingswesen tüchtigen Männer nicht sehr grotz ist. liegt aus der Hand, denn zu vrrankwortiingsvolleu Ver- waltungsposten stieg ja vor der Revolution nur eine kleine Zahl empor, deren Ausleje in der Hauptsache nach Standesrücksichten erfolgte. Es ist überaus kenn- zeichnend, datz die vrentziiche Revolutionsregierung in den ersten Monaten ihrer Wirksamkeit sieben Landiats- Ämter neu besetzt hat, und zwar fünf davon mit Adligen und vier sogar mit Inhabern dcs ^reiberrntitels. An- dere geeignete Anwärter werden zur Zeit nicht dage- wesen sein.

Nun glgiiben wir aber, datz in den unteren Ber- waltungsstellen. die ja doch die Hauptirbeit leisten, sehr viel tüchtiges Material vorhanden ist, dem ntan den A n s st i c fl nach Möglichkeit erleichtern sollte. Es gibt Dutzende Kreissekretäre, die in den Gesch -ftsgang ihr^s Landratsamtes bessere Einsicht haben als der Landrat selbst, wie ja auch mancher Dberstadtsekrelor feinem Bürgermeister das Leben beauem und einfach macht. Ta wüte man wirklich einmal beweisen, datz der in seinem Jach Tüchtiae freie Bahn findet. Tis würde nach nn- serer Ansicht dem Geist der neuen Zeit mehr entsvrechen als wenn man nur die im politischen V e r s a m m-' lungs leben bewährten Kräfte üb wall hinbringt, wo sie beim besten Willen doch nichts Besonderes leisten können.

Wir halten die Stellenbesetzung nur nach p o l i t i- s ch en Gesichtspunkten nicht iiir >inen Fortschritt, ja vielmehr erblicken wir darin eine sehr große G e s a'h r. und zwar ebenso sebr für die reaier<"iden Paiteien w'e auch für die ganze Verwaltung. Wir sehen schon jetzt, datz die sozialdemokrati!ck>en Fraktionen in der preiitzischen Landesversammluna ebenso wie in der deutschzen Natio­nalversammlung ohne eigentliche Iübrer sind. Alle wirklich moßgebenden Persönlichkeiten sind in Regie» lungsämter aeboben worden. Wgs das bedeutet, er- kcnnen wir bei allen großen Debatten in den bwden Parlamenten. Die Parteien der Rechten vcrfiig"n über so hervorragende Kövfe wie Paladawski, und Delbrück in der Notiongsversammluna, wie Hergt, von der Osten und v. Kardorff in der Landesnersamvilimg. Tic besten Vertreter der Sozialdemokratie sitzen am Reaioriine?. tiich. und so erleben wir es immer wieder, daß diese R e» giernnasvertreter Pirtej-eden bäss >n weil ihre Parteien sonst keine geschickten Verteidiger haben.

Dann aber ist es doch geradezu unmöglich, den ganzen Derwaltungsapparat von oben vis irnt^n zu politisieien. Wir haben es in den lebten Wochen immor wieder er­lebt, datz die Arbeitersekretäre ans der preußischen sozial- demokratischen Fraktion z» votzen Regi'rnngsänitern. zu Präsidenwnstellen. zu LandrntSanitern bcrnken wor­den sind. Wenn auf di sie Weife fiir alle 97 Partei- funkt ionäre kArbeitersRretäre. Gewerkschastssekretäre iisiv.l, die in der Fraktion sii-en Unterkunfi gcschasien werden soll, so wird daS Revireiueut an Gründlichk it allerdings nichts zu wiinlchen ilbric, lgssen. Aber es ist doch imnier noch dor Zwossol borechtigt. ob ein ganz h-r- vorraaond tUchstaer Arbeilerjekrotar ai'ch unbe­dingt ein einigermaßen brauchbarer Oberpräsjdent sein muö.

Wie aber, wenn eine andere Parteigruppicrung die jetzige Mehrheit gblost. Das ist doch keinossalls so un­möglich. Sollen dann all die ncuenianntcn Landräte, Regierungspräsidenten usw. sofort wieder abgelöst wer­den durch Männer des neuen Spstenis? Das ist doch unmöglich, das würde in unser Staa.lsleben eine Unruhe hineinbringen, die unerträglich wäre.

So sehr cs also erwünscht ist, datz die Demokratisie­rung der prentzisckien Verwaltung möglichst schnell und möglist gründlich von starren g'ht. sg entschieden müssen wir es ablebnen, den Staat z» einer Lersorgnnos-- a n st a l t für Parteifunktionäre zu wachen. D'a w i r k l i ch T ü ch t i a e n sott nian suchen, wo man immer will. Selbstverständlich können dabei auch Parteibeamte in Zrage kommen, aber das soll nicht die Regel bilden.

Beschleunigung der Wirtschaftsver« Handlungen.

Porlin, 20. April. Die Alliierlon überreichten am 26. April in Sven folgende Note: Herr Clemeneeoil, Vorsitzender der sfriedenskonfeoenz. telegraphiert am 25. April unter Nr. 2135: Teilen Sie aefl. der deutschen Waffenstillskandsdelegation fol­gende? Telegramm mit, das ich an die deutsche Negierung im Namen der französischen, britischen, amerikanischen, belgischen und 'tilienisck>en Regierung rickte. Fordern Sie die deutsche Regierung auf. alle zweckdienlichen Maßnahmen zu treffen, damit den Wünschen der alliierten und asioziieiten Regierungen Geniige getan wird, um die mit Deutschland im Gange befindlichen wirtschaftlichen Verba n dl nn gen der alliierten und assoziierten Mächte über die Deutschland zu liefernden NabrungSmittel und Rob- sioffc zu erleichtern und zu beschleunigen. Die fünf olliierien und «'soziierten Negierungen laden die deutsche Regierung ein, eine aus wenigen Mitgliedern be- stebende Kommission von Sonderfackverslän- d i g e n siir Bolksernährunq, Seetransporte. Rohstoffe, Handel und Verkebr nach Versailles zu entsenden. Die alliierten und rsin-iierten Reniernngen beabsid'tiaen, die gcgenwärti.; in Cnmvwgne tagende deutsche Finanzkommission nach Ver­sailles zu nerlenen und der deutschen ÄLirilchallsdelegation an- ziigliedern. Diese KommiDon soll einschliesilich der aus Compioane kommenden Finanzdelegation nicht mehr als 25 Delegierte zählen. Sie mutz von der deutsck>en Negierung mit sämtlichen Vollmachten nilsaestattet sein, um alle Fragen der »nmiitelbarcn wirtschaftlichen Beziehungen der alliierten und olloziielteil Regierunaen zu Deutschland zu entsckwiden Die Delegation mutz jede Möglichkeit haben, mit der deutschen Reeieruna in Verbindung zu stehen und um zweckdienlich und rasch <u arbeiten. Die verschiedenen Sochnerständigeii müffeik mit jeder stotisiischen Information verseben sein, die sich auf die von ihnen vertretenen Industrie- nnd Handelszweige be- ziebt und die notwendig ist. um den alliierten Regierungen zu aestc.tten, die LebenSmitwl- und Rohstofflieferungen an Deutschland in Anarisi zn nebmen. Die deutsche Negierung wiid ersucht, die Namen der Delegierten und den mutmatz- lichen Tan ibrer A iknnft mstzuteilen. lGez.f Nudant.

Darnisibin lieh ReichSminiiter Erzberger nach Spaa rclaende Antwortnote überm-tteln: Ersuche, morgen General Nudant mit-iiteilen, datz die deutsche FriedenSdelegation. dem in der Depesche ven Herrn l^leinenceau geäutzerten Wunsche erisvrechcnd. bereits 25 Delegierte auf wirtschaft­lichem und industriellem Gebiet umfaßt. Näberes wird die deutsche Fricdensdeleaation mündlich mitteilen. Sollte eine ergänzende Kommission notwendig sein, so würde tiefe schnellstens nach Versailles abreisen.

Der Wirrwarr in Bayern.

Tie Lage in München.

T)z. Nürnberg, 29. April. TieNürnberger Zeitung" meldet zur Lage in München u. a.: Die Mitglieder de? Vollzugsrats Toller und KI r n g l h ö f c r haben ihre Posten in der MiliGroberleitiing niedergelegt und Männer sein Amt als Volksbeanrtracitet der Zivanzen. Tie Sch ä tz u n g der Ro t e n Ar m e e ans 50 000 Mann ist stark übertrieben. Von den mehr als 30 000 Arbeitslosen haben sich nur 2000 zur Roten Armee ge­meldet. An Mehl und Kunsthonig sind reichliche Be­stände vorhanden, doch fehlt e3 an Zl -isch. Die Ein­wohnerschaft Münckwns ist ledial-ch auf Mehl ange­wiesen. Die Betriebe sind genötigt, infolge Kohlen- manaels die weitere Erzeugung einznst.'llen. dadurch werden wieder 10 000 Arbeiter brotlos. Der Iinenz- minister hat erklärt, datz während der kurzen Spanne der Räterepublik vonr Staate mehr Geld veraiis- g a b t worden fei als von den anderen Reoiernnacn. Er ist mit den Ri-sson in Dirt"r7nzen geraten, woil er sich weiaerte. die Scksiüssel zn den Sites niSuiliefern. Die Rüsten wollten di" dort liegenden Juwelen und Wert- papicre beschlagnahmen.

Melnnngsverschsebenhrltrn bei derRLkerenkeruns.

Vnmtcrq, 30. April. Hierher gelangte verläßliche Nmh. richten aus: chev lassen erkennen, datz e§ im Lager der Münchener Machthaber nun doch gl sehr tiefgehenden M e i n 'i n g s v e r s cki i e d c n h e i t e n gekommen ist. Dia militärische» Matznabmen gegen Münclien sind beschleunigr worden. Jin Osten Münchens toucde die 8! o t e G a r d e z u