Settag Langgasse 21
i »dSTfnet von » Uhr morgen« di« S Uhr abend». P»ftsch«ak»^»: o. 9L 9b. 7405.
Wöchentlich
Hb fctö* Batgake*: Mt. 1.40 monatlich, Mi. 4.20 vierteyShrlich durch den Verlag ,,, .1**1, ohne Bringerlohn. Mi. S.2S viert-IjShrlich durch alle dsurichen Postanstalten, aus Ichtbhlich Bestellgeld. - Bezugs-Bestellungen nehmen außerdem entgegen: in Wiesbaden die Zweigstelle vbmarchrtng I» sowie die Ausgabestellen in allen Tellen der Stadt; in Biebrich: die dortigen Au». ^»»steilen und m den benachbarten Landorten und im Rheingau die betreffenden Tagblatt-Träger.
6 Ausgaben.
Fernruf:
«Tagbletihau,- Nr. 8650-53.
Don 8 Uhr morgens bis S Uhr abends, außer Somrtagu Postscheck!»»!»: Frankfurt &. M. Nr. 7495.
. 3S Pfg. für auswärtige Anzeigen. l.W Mk. , . ..lg« Reklamen. SO"/« Teuerungs-Zuschlag. — Bei wieder-
Holter Aufnahme unveränderter Anzeigen entsprechender Nachlaß. — Auzägeu-Anuehme: lrllr die
^Anzeigen-Preis für die Zekle: SS Pfg. für Srtliche Anzeigen flür örtliche Reklamen i 2.SV Mk. für auswärt,qe Reklame
Holter Aufnahme unveränderter Anzeigen entsprschsnder Nachlaß. - Auzelgeu.AÜuuhm«: yü> Tages-Ausgade bis >0 Uhr vormittags. — Für dis Aufnahme von Anzeigen an vorgeschttedenen Tagen und Plätzen wird keine Gewähr übernommen.
Berliner Abteilung des Wiesbadener Tagblatts: Berlin W. 57, An der ApofteMrche 7, l. Fernsprecher: Ami Lützow 6202 und 6203.
Mittwoch, 1. Januar 1919.
Tages-Ausgabe.
Nr. 1.«» 67. Jahrgang.
An unsere Leser! >
S3m »Wiesbadener Tagblatt" war für vier Tage verboten wegen einer Anzeige über eine Versammlung der Deutschen demokratischen Partei, für die dieser, wie wir nachttäglich erfuhren, die nachgesuchte Genehmigung nicht erteilt war.
Infolge der Stadt. Gas- u. Elektrizitatssperre .erscheint das „Wiesbadener Tagblatt" für die nächste Zeit nur in einer Tagesausgabe, und lpear nachmittags. %
Der Verlag wird bemüht fein, auch diese eine Tagesnummer so inhaltreich als möglich zu gestalten.
Die Anzeigen - Annahme für diese „Tages- Ausgabe" erfolgt bis lv Uhr vormittags.
Amtliche Bekanntmachungen.
D« die deutsche Negierung mit der n»tmendigen Sohlen» Aesernng in Verzug geraten ist, ist dir Stadtnerwaltuich durch de« Oberst Hinein», administrateur du district de Wiesbaden. rrmilibtiqt werden, die nachstehend:» Einschränkungen» die sich «ns die Beleuchtung, de« Stratzenbahnverkrhr und die Schließung der vergnügungSerte beziehen, zu erlassen.
U Colonel «dminiatiatenr du Cercle de Wiesbaden-VlUe.
1. Dir deutsche Remeruny hatte sich verpflichtet., die defekten Devietr mit LevenSmittern, und ganz besonders mrt Kahlen, zu versortzen.
L D iese Doch« wurde die deutsche Remeruny durch dir Dafsenstillstzandste-mmissivn an ihre Verpflichtung «rumert.
Diese Verpflichtung hat sie genau zu holten.
3» Dir französische tärib-Körbe hat nie einen Köblen-
taltnSpvrl von Deutschland aus nach dem besetzten Gebiet «m- gShaltrn oder verboten.
Sie «.ermiittelte auch sSmtflchr. sich darauf beziehende Kornlspendeuz.
Der Versa-nd von KMeu durch die deutsch« Regierung ist verzögert wooden aus Gründen, die ei-riFig unld allein dieser Regierung zuzuschreiben sind. Die Bevölkerung mutz sich für die nachsre Zeit auf Einschräntungen gefotzt machen.
/ Le Lieutenant-Colonel PINEAU
administrateur du distrik* Wiesbaden.
Der Postverkehr.
Gerndtz den Bestimmungen fce* Hölüstkmmmrnbierenden der vertun »beten Armeen sind die Postverbmldungen den nach- geratnnken BesVimmungen unterworfen:
I. Drieswechs.e! van und für die Gebiete der Ententemächte oder die durch ine Armeen btt BetbüiWeten de• fetzten Gebiete.
Der Braestvechsel wird folgende» Definnunrnge» un t er - Werfen:
I. Leserlich» Schrift, so Wort tote möglich, in l a t«ursche n Buchstaben.
II. Allein ciirattt Sprachen.
Dte «fldn erlaubten Epischen find, dte frunzöflsch«. eng. lisch«. itatzrenische. stnnwsche. etsäflrscher Doakett tu» deutsche Sz-vochr Da« Hcchdeursch ist atle-u ertaubt. Hdmtlsthe andere dci-richeu Dtatettr stütz deükote«.
Hl. Adressen der Absender.
Die Röcksente de» Sine tuen schlag« mutz mit dem Rauten and der genauen lrserttchen Adresse de» Abs rüder« versehen fOL
Zurüderhauidlungen gegen diese Bestimmungen sowie jede saflche Adressenangabe wüffden die Zurückhaltung der Sendung zur Folge haben.
JV Gebrauch von gefütterten und doppelten Briefumschlägen ist verboten.
V. Abgabe der Briese.
Dcr verschlossenen Dvtese werden in die gewöhnKchen Drtefiästen geworfen.
VI. Verbot, Postsendungen zn übermitteln.
ES ist sämtlichen, nicht in Diensten der Postvertrmktung
sich befindlichen Personen und Unternehmungen verboten, außer dem Poswerkehr Übermittlung von Postsendungen zu Sande, zu Wasser, per Bahn und in der Lust zu rmternehmen «nd sich in di« Beförderung der Korrespondenz lBriesr, Post, tariert. Rechnungen, Manuflripl« und Drucksachen) einzu- Wlschea; .
») aus Rechnung eine« dritten, wessen auch der Besinn- mungSatt sein möge; ,
l») für eigene Rechnung, außer dem ursprünglichen Post, bezirk (sich erstreckend aus den Poftbeftellbeziicki.
kö werben durch die Gendarmerie sowie durch alle sii ihrer Eagenschafl at« ! Betrmte der öffentlichen Sicherheit der Verbündeten bestimmten Personen Nachforschungen und Noch- tachu»»en vargmwmmen werden, um durch Protokoll ine Über- tred-ngen gegen diese« Verbot feslzustellen. Diese übertre- taeqeu werben mit GefänymSstrasen bis zu 1 Jahr sowie VSOO Fronten Geüqtra^e geahndet.
Die Postvetdinbur-gen mit Polen, Nähmen, Slavonien, Serinen. Rumänien und Griechenland werden, sobald vir «öglich, .vieberhergestellt.
8. fkaftverkehr von und für dt« nichtbrsetz. te« ».-n,schon sowie für btt fetnblich«n uns Gebete:
kt ®u»- ui» «u«gan« de« besetzten rhermschen Ge-
Brsr tat». ui» »»«gang
»ta« M ata» »<ta»vM-
Industrie-, Finauzpapieren, für den Bestimmungsort oder -den Ausgangspunkt, der durch den Generalkommandanten der 10. Armee namentlich bestimmten Korrespondenten.
Diejenigen Personen, die eine Erlaubnis zu korrespondieren erwirken möchten, haben begründete Gesuche an den General komm« n bunten der Arme« zu richten. und zwar durch Befürwortung des militärischen Berwaltungschess. Alle Zeitungen, Zeitschriften, Bros chü cke n, die nicht aus den verbündeten Ländern herrühren, sind unbedingt untersagt, sowohl bei der Ern- als bot der Ausfuhr.
2- G. A,, best 28. Dezember 1918.
Lc Genei&J Conunandant la Xe Arinde signe: MANGIN.
Verbot.
Me Mitteilungen, die sich auf öffentliche und besonder« politische Versammlungen beziehen, find di» auf weiteres verboten.
Bei der ersten Zuwiderhandlung wird die E i n st e l l u n g der Zeitung erfolgen.
Le Lieutenant-Colone!
administrataur du Cercle de Wiesbaden-Ville.
Was nun?
flHiw Aeufahrsbetrachtting von Dr. I. A. Maurer.
Man kann nrcht vom neuen Jahre reden, ohne zurück- zuschauen auf das alte, in dein ,oir io viele Hoffnungen auf die Zukunft unseres Vaterlandes begraben haben. So voll von Erwartungen dus^sahr 1918 begonnen hat. so schauerlich hat es geendet. ?l»s alle Zeiten wird es in der dekltsckien Geschichte eingegraben fein als ein Jahr des Schmerzes und der Trauer, der Schmach und der Schande I
Des Schmerzes trm all das hohe Gut unseres Volkstums, das verloren ward. Da drautzen in ferner fremder Erde ruhen untere Toten aus von Kamxf und Leid, die sie um die Hennat. uin uns alle getragen hab>-n. Umsonst? Do sei Gott votl Solche Volksopser können nicht umsonst gebracht tein. sie tverden zur lebendigen Kraft werden in uns und unteren Nachfahren, wenn erst die Schlacken niednger Gesinnung der Gegenwart abge- fallen und das lauceceErz deut^cherTreue unoVaterlandsliebe wieder leuchten wird, die iene mit dem Tode besiegelt haben.
Der Trauer um die Einbuße an sittlicher Kraft und naftonaler Ehre, die uns 1 harte Kriegsjahre gebracht haben. Nicht uni den Verlust von Geld und Gut laßt uns soviel jammern, -lbcr klagen wollen wir um den Verlust sittlicher Guter, die wir einst hoch rühniten. Arbeit und Pflicht. Neckt und Gesetz. Ehrlichkeit und Treue, in denen allein das?,iindament einer Wiederaufrichtung unseres VolkStilms gesunden werden kann.
Der Schmach, daß im Augenblick der höchsten Gefahr der Deutsche den Deutschen hinterrücks uberwöltl- gen und ihin die blank- Wehr aus der Hand ichlaqen konnte. Daß das geschehen ist, hat uns Lsdebour in Berlin mft zynischer ©rtenbett berichtet. Er und seine Gestnnungsgenossen rechneten aus das Chaos det We!t- levolution. Ihre Reclinung war falsch. Es waren un- sere Gegner, welche die größer; nationale Geschlossenheit und Ausdauer bewiesen haben. Darum mußten wir fallen.
Der Schande, daß über dem zerbrochenen deutschen Heere hinweg, ein Molkenbuhr sich prostituieren konnte mit einem Aufruf an die aegnerischen Völker und ihnen mit Emvhase über die Schützengraben hinweg die eben gegen den eigenen Bruder erhobene Dond zum Bruderbund bieten konnte. Sie waren zu stolz, um sie anzu- nehmen. Und der Schande, daß es ein Kurt Eisner wagen durste, einem Hindenburg den Mund zu verbieten, der uns jetzt das edelste Beispiel selbstloser Pflichterfüllung gibt.
Törichtes, kindisches Beginnen nach dem Schuldigen zu rufen und seine Bestrafung zu verlangen! Was sollen solcheAnklagen helfen? D l ch k e l b st klrae zuerst ckn! In- dessen die Brüder da draußen lagen in Not und Gefahr. Haft du da immer dieser Not gedacht, die getragen wurde um dich? Du Benwhn-r des OnmVä, hast du immer der Sorgen und Entbehrungen der Menschen in der Stadt gedacht? Du Städter, hast du immer die ungeheure Mühsal bedacht, mit der Greise, grauen. Kinder den Acker bestellten, daß wir. abgeschnitten von aller Zufuhr, doch zu leben hatten? Du Kaufmann, hast du deine Hand immer rein gehalten von niedriger Gewinnsucht, du Beamter, du Arbeiter, hast du restlos deine Kraft in den Dienst des Gemeinwohls gestellt^ Du Burger imd Bürgerin, hast du eitlen Trnd und Veranügungssucht vermieden, die zu dem Gra'tsen des Kriegs in so schreiendem Widerspruch standen und den Geist des Zu- sommenhaktens lähmten? Haben wir alle unsere Arbeit und unser Leben in diesen ihren unter den Gedanken des selbstlosen Dienens gestellt, um das Vaterland aus Not und Gafobr zn retbm? Individualismus und Sozialismus, Auswirkung der periönlichen Kraft und Der- •1*10*»« «Bar StxHtit m natm €>t o ai i «a w » cn »»che» da
Volk groß. Aber der Indlvtdualrsmns dars nicht zutz Selbstsucht ausarten und der Sozialismus muß sich zum Staatsgedanken des gesamten Volkes erheben und darf nicht nur seine Msrnung. seine» Stand, seine Klasse gletend lassen wollen. Schweige» wir daher von der furchtbarenVerantwortung, welche dreVarteien aus sich geladen haben, als sie den Burgfrieden brachen und m frevelhaftem Leichtsinn ohne tieferen Einblick in den Zusammenhang der Ereignisse unier Geschick zu lenken stch anmoßtcn, die Lenker unteres Staates bin- und herzerrten, verlästerten und verieunrdeten und ihnen dos Rückgrat brachen, statt es ihnen zu starken. Schweigen wir von dem furchtbaren Sviel. das dre Parteien mft unserer am 4. August 1914 so glänzend m strahlenden Einigkeit getrieben haben. W i r a l l e sind ichuldig, daß es so gekommen ist.
Was nun? Unsere Wirtschaft muß neu aufqebaut werden, tausend Wunden müssen geheilt werden, ein neues Reich muß erstehen, dmn ohne dieses sind wir nichts, ohne dieses sind wir nur Kulturdünger ander« Nationen, selbst arm und unfrsi.
Die Hoffnung auf dre Zukunft schöpfen wir ou§ allem Großen dieses Kriegs. Ein Volk, oas vier Jahre sein« besten Männer hinausaeiandt hat. um sich zu wehren, ein Volk, das seine Glocken von drn Kirchtürmen holt» um sie einzuschmelzen, das Gold und Geschmeide ^ergibt, um Waffen zu schm-eden, bas Lunipen temmelt. um 'te wieder zu Wärest zu v;ra-b-'i^'n, das schwer gearbeitet hat unter Hunger und Entbehrunaen. das in tiusend Veranstaltungen für die Notier beadm zu sorgen sich bemüht Hot, das sich geduldia all den Lasten ustd Nöten der Kriegszeit gefügt Hit' ein solches Volk kann nickt untergeherr. Und wenn erst all das Kieme und Erbärmliche, das sich daneben gezeigt hat, nur als äußerer Schmutz erkannt kein wird, den die Zeit atz» spülen wird, dann wirg dal Eta'lnietall unseres deutsche» Volkstums wieder erql inren, oann wird sich an seinen guten Taten, an Hm*tt Heldentaten '»as Volk wieder emporarbeiten. Immer wird sich die deutsche Jugend an den Taten ihrer Väter begeistern, und nimmer darf die deutsche Schule ouflirirer, ihr die Taten seiner Helden zu schildern. Das rjt keine Erziehung zum Krieg, das ist Erziehung zu sittlicher Kraft und edlem Streben durck >aS beite aller Erziehungsmittel. Vorbild und B-ftpiel.
Sollen wir wieder mvorkonnnen. sollen wir wieder genesen von der Krankheit, die revt wie cin verzehrendes Lieber den starken Körper lei Rei.t>es erschüttert, so müssen wir uns ihm 'wn neuem schenken Uns selbst müßten wir anklag?n. uns selbst müssen wir ihm sckien« ken. wenn das Reich gene'en tell. Ihin müssen wir unsere Arbeit widmen, di? büm?»tiche «:nd die politisch«.
Es muß in unserer bürgerlichen Arbeit wieder ein Gleichgewicht hergestellt werden zwischen Leistungen und siiorderilngsn. W.mn uns von den SieineitSwerken berichtet wird, daß die Mehrfotdeningen der Arbeiter - sich auf 70 Millionen im Jahre die der Angestellten auf 5-1 Millionen belaufen gegenüber einem Gesamtbetrag von 13sch Millionen, weiche dir Aktionäre erhallen habe», so bedeutet das die Unmöglichkeit des WerlerdesteyenL einer s^irma, die Zehnt-tukuide von Arbeitern ernährtz und den deutschen Namen in der Welt bekannt gemacht hat. Wenn die Preußi'che Eltenbahnverwaltung für das laufende Rechnunqsiahr mit einem ^ehldettag von t% Milliarde Mark rechnet nssd c-klärt, daß ihr allein die Einführung des Achtt'ttmdentagS 192 Millionen Mark koste, so ergibt das die Notivendigkeit einer gewal- tigen Steigerung aller Transrortkosten und damit aller Warenpreise, ko daß die furchtbare Teuerung noch weitergehen muß. In einem Augenblick, wo es darauf on- kommt, so billig w'.e möalich zu oroduzieren, werden Güterprodnktion und Verkehr niaßlos verteuert. Wie das weiter auf den Geldstand in« Inland, auf die Valuta der Mark im Ausland, auf unsere ganze siinanzlage wirkt, ist mit, Händen zu greifen. Entweder wir fangen wieder an zu arbeiten, wir alle. Bürger. Beamte. Arbeiter, dort und schwer, wie zu Zeiten unserer Väter, oder wir sind verloren.
Und unsere politische Arbeit., Ein neues demokratisch aufgebautes Deutschland tell ersteben. Mit ungeheurer Leichtherzigkeit reden wte das so daher, als ob sich das alles so ganz von selbst niacken würde. Uber dem er- staunlich schnellen Umlernen der Gegenwart wollen wir aber nicht vergessen, daß es in einem Staotsgefüge nicht gebt ohne Unt-r- und Einordnung, ohne Regierende und Regierte. Der Satz von dem Volk, das sich selbst regiert, bedeutet eine große Phrai'. doppelt dann, wenn sein Staatswesen auf einem Wahlrecht der Unmündigen und der noch ganz von alt-n Gostjhsztöncn beherrschten Irauenwelt herirht. Wie ungeheuer schwer die Aufgabe stir ein Volk ist. da? sich seither nur allzugern regieren ließ und sich höchstens mit nörgelnder Kritik schadlos hielt, siegt für jeden Nachdenklichen aus der Hand. Keine Erfahrung steht uns zu, Seite, es seblt im« das Eesenaewickt ei«» » Sch aeseltet» «atwualni Bmufcfcr
2
