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der freien Stadt Frankfurt.

(ErpeditionS-Comptoir am HK Geistpförtchen M 214«).

M 3. Mittwoch, den 3. Januar 1849.

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Bekanntmachungen.

Das „Frankfurter Tagblatt"

erscheint täglich, ausgenommen Sonntags, und kostet monatlich 18 kr. Inserate aller Art werden ausgenommen und kostet die durchgehende Zeile 3 kr., die gespaltene 1V2 kr. — Zu dem mit dem 1 Januar beginnenden neuen Monats-Abonnement ladet ergebenst ein der Verleger . ________—__________Theodor Wentz, Mainzergasse No. 2.

Wein- und Fässer-Versteigerung in Speyer.

Montag den 8. Januar 1849, Nachmittags 2 Uhr, zu Speyer im Gast­hanse zum Ochsen, werden nachverzeichnete, zum Nachlaß des in Speyer ver­lebten quieszirten Königl. Bezirksrichters

Carl Franz Schwind gehörende, in dem Keller unter dem Hause der Wittwe Bay er in der klei­nen Greifengasse zu Speyer lagernde Weine und Fässer öffentlich versteigert, als: 9490 Liter 1842r,

7470 „ 1846r,

7650 „ 1847r,

Summa 24310 Liter Narrenberger, sodann

1500 „ Aepftlwein, ferner

18 in Eisen gebundene weingrüne Fässer von 1200 bis 4000 Liter.

Proben können acht Tage vor der Versteigerung bei Herrn Pfarrer Mayer dahier in Empfang genommen werden."

Speyer, im December 1848. ______Kissel, Notär.

Gesuch einer Theilnehmerin für ein zu errichtendes für Damen zu betreibendes Geschäft; einem gebildeten gesetzten Frauenzimmer würde der Vorzug gegeben werden, und ist ein Fonds von circa fl. 500 erforderlich. Näheres durch das Comptoir von__________Iulius Jaffe, Allee 17.

Alle Sorten Bèttsedern und Flaume» zu äußerst billigen Preisen; in der Reichskrone.