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der freien Stadt Frankfurt. öß

(Grpedr'tions # Tomptoir auf oem kleinen Hirschgraben F. 77.)

Nro. 33. Dienstag, den 15. April 1834,

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Bekanntmachungen.

Laden-Vermiethun g.

Mittwoch den 16. dieses Monats soll das auf dem Weckmarkte gelegene Lädchen, 6c» zeichnet Llt. M No. 262, auf unterfertigtem Amte öffentlich an den Meistbietenden in Zeit­bestand überlassen werden. Frankfurt, den 10. April 1834.

Stadt-Kämmerei.

Donnerstag den 17. April, Vormittags 10 Uhr, soll in der Hofkämmerei eine gut con- fervilte Thurm-Uhr nebst den dazu gehörigen drei Glocken an den Meistbietenden verkauft werden, welches Kauf-Liebhabern nachrichtlich bekannt gemacht wird.

________ Hanau, im April 1834. _______

Versteigerung von Mobilien und Büchern.

Dienstag den 15. April, Vor- und Rachmittags und die darauf folgenden Tage, werden im Vergantungszimwer folgende Mobiliar-Geräthschaften, als: Manns-, Frauen- und Kinder­kleider, Bettung, Bett, Tucker, Servietten, Tisch- und Handtücher, Hemden, Strümpfe, Vorhänge, Deckbett- und Kiffenzüge, Couverten, wollene Teppiche. Rester Leinen und Baum- wollenzeug, einige Rester Barchent, SÄyet, Franzen, einige Paar Stiefel und Schuhe, lak- ktrte und Blechsachen, Pfeifenköpfc und Pfeijenröhren, Tabatisren, eine Reife-Chatoulle, eine Mappe mit 10 Kupferstichen , ein Oelgemälde mit vergoldetem Rahmen, etwas Por- Main, eine kupferne Theemaschine, einige messingene Leuchter, eine Flinte, eine Pürich- bâchse, ein Paar Pistolen und sonstige verschiedene Gegenstände, sodann am Schluß eine große Parchre verschiedener Bücher und Werke, gegen gleich baare Bezahlung an denMeist- bietenden öffentlich versteigen. " Z. Mannberger, Ausrufer.

- Versteigerung eines Gartens mit Wohnhaus.'

Dienstag den 15. April, Nachmittags um 3 Uhr, wird, auf freiwilliges Anstehen des Sigenthumers, ein

circa 1 Morgen haltender Garten mit dreistöckigem Wohnhause, welches zu 4000 fl. in hiesiger Brandkasse versichert, und vor dem Allèrheiligenthor , ober­halb der Pfingstweide, an dem Weg nach Bornheim gelegen ist, im Garten selbst öffentlich an den Meistbietenden versteigert.

Garten und Wohnhaus sind bis zum BersteigrrungStermiu täglich zu besehen, und der im Garten gegenüber wohnende Herr Rebensderger will so gefällig seyn, beide Gegenstände aus Verlangen den Kauf-Liebhabern zu zeigen. I. Mannberger, Ausrufer«