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Jstelligeiiz.Blatt

der freien Stadt Frankfurt.

(Erxeditions-Comtoir auf dem kleinen Hirschgraben Lit. F. Ho. 77.)

Preiß: fl. 3 — für's Jahr, fl. 1. 30 kr. für's halbe Jahr Vorausbezahluug.

Einrück ungsgeb ühren : 6 Kr. für die ganze, 3 Kr. für die gebrochene Zeile.

No. 94. Freytag, den 2. November 1827.

Privat - Bekanntmachungen.

In dem von mir erkauften ehemaligen Gottfried von Heimbach; schm Hause, wird der Verkauf von Brandwein in allen Sorten von bester Güte und zu den billigsten Preisen fortgesetzt.

I, G. Englert/ Mainzergasse Lit. I No. 52.

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Winter - Waaren.

, Bei gegenwärtiger Jahreszeit erlaube mir mein bestens sortirtes Lager ^ sagenden Waaren ergebenst zu empfehlen, als: Moultons/ 5/4, 6'4 und Abr., Futter- und Hemden-Flanelle, Espagnolets, engl. und deutschen Fieber, wobey eine Sorte 8/4 breit â ff. 1. 12 kr. pr. Stab, gerauten prquee, Futterbarchente rr., so wie ein vorzügliches Sortiment engl. Meri­nos in allen Farben und Qualitäten bis zu 28 kr. pr. Stab. Meine Preiße stets aufs allecbilligste gestellt und lassen mich um so mehr einen fort- ™rnb gütigen Zuspruch erwarten, als auch viele Gegenstände unter den reellen Preißen sich dabei befinden.

J. A. Lücke auf dem Markt L No. 142,

* Um damit aufzuräumen, verkaufe ich die noch vorräthigen französischen TUtzdecken, mit sehr schönen Bordüren und Mittelstucken , zu 40 pCt. unter Fabrikpreisen.

I. Conrad Schmidt, Tapezierer, Ziegelgasse No. 174,

ß. 8u der am 24. Ortober d. J. beginnenden Ziehung der bedeutend großen ^wgewinnste 6ter Klasse 72ter hiesiger Lotterie, sind ganze und getheilte ^2lnat:Loose billigst zu haben bey

Sophie Adler/ Neuekram K 95 zur goldenen Letter.