Bey Johann Georg Keischer O in einigen Tagen fer-tig zu haben: Peleuchtun- und Er, Krteruna der Erzherzogstch Sesterre,chischen Ansprüche auf Nieder > Bayern und.andere Theile der Cöur, Bayerischen Wrlassenfchaß 4to i2. Bvgencstarck, so allererst in Berlin die Press- verlassm, und M viM «WiM Urkunden und Aufschlüssen versehen sst.
Die jüngsteDtmoiselle Hauck in der Stein, Za-, recommandiret sich mit ihrer Galante, tir, nnb will sich jederzeit sehr billig finden lassen.
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In der Flkischerischen Buchhandlung ist zu haben: Stamm' Tafeln der gusz^stordenen Eigenen Siegenten von Bayern , fps. a x fl. Sammlung von Staats r Sch rften weich? nach Absterben des Churfürst-N von Bayern zum Vorschein gekommen, »les Stück Kto 34 fr; Vollstândtc-e Sammlung von Scasts» Schriften'zum Behuf der Bayrrsschea Ge« schichte nach Absterbev Churfürst Maximilian und dadurch erlo schenrrÄ i! b «imin - scherLm ie drs Hauses Bayern, boomten Theils, rtes Stück * 15 fr. Da beyde letztere fortgesetzt werden, f» wird Ls denen Liebhabern einer so intreßanten Materie nicht unangenehm seyn dir berriis heraus gekommen« und noch zu erwartend« Schriften sotchergestatt in tu nem billigen Dreiß und in einerley Forma/ ingefammt theilhafftig »erden.
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Sowohl g»sr^värt!g a!s auch in bevorst«, tzendrr Herbst, Mrffe, führt Johann Joachim Keß er, Buchhq.-Dier aühier in semM Pc» »oibe rn der Buchgasse neben Hirrn v'Orvme »in Sortiment papern« Tapeten von der Kayseri. privilegirte^Fabrick in Aachen. Die, W SorttÄenr ist nun mit einer grosen An«
LÄl steuer Dessins vermehrt wordin , hat. unter sich einige mit Blumen, Säumen, Land, schäften rc. befinden; Ferner Disseins m^ Streifen und Linier von besonderer Genau- heit und Sauberkeit, in welchen Bouquets und Kranze (Guirl«nd«) angebracht sind,. und die ostindischen Zitze undJioner ©tosten vollkommen nachuhmen, unter diesen t-cfto den sich auch einige mjt Sstberplättchen, die nicht schwartz werden, und nicht abfallen. Zu allen Desseins sino assort-rende Berdurey oder Einfassungen zu hân, und endlch Blu. Mtnstöcke jur Garni^ung der Kamin« und Feurrichinme. Die Tapeten haben meistens Holländisch Pappirr und feine Farben, deren Dourrhaftigftit b«r« tS bekaont ist. Die Preise sind I fl. r; fr. biS auf 5 f. 15 kr. Ms Stück von 20. Ellen. Ausser der Messe dp liebe man sich in dessen ..Laten oben an der Cuff-«gaß zu melden', uns guter B^oununz versichert zu seyn. Auch ist da sei bst zu haben, Etunns Morgen,und Abrnbardachten auf jeden Tag in der Woche, g. 1778. 20 fr.
Febvre , Fâbriquant de Modes ,de Pari» , tient pour la premiere so ü, ip foire de Frsnc- Jort, avecun ttès bei AfTortimein de tour ce ^u’il y a do plus nouveau , comme Sonett . Blondes , Rubans, Gamzes, Manchettes, Ch<- peaux pour Hominei & poor Femme«, Evin- teils , Bas ,do 8o.ye , & gtiicrslemcnt tour ce qui conccrne le« Modes , jl â ton Msgasin chez Mr. Santin au prâs du Rpnicr.
Johann Balthgsar Feylmann, Zuckerbe, Fer allhier, wohnhaft in der Cartdaun auf der Friedder-ergaß«, führet ein Sortiment PaprnetUe Tapefta, von allerhand D ss«ms, deren Dauerhaftigkeit bereits delanyt ist,' Di« D eißen feynd so gering, als noch faß« ^ubFKiut solche hat gebest können,