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Eine Sammlung von Büchern aus a8en Theilen der Wissenschaften , sollen den rr. April und folgende Lüge in dem von der Lahrischen Hause git. M. No. 196. an den Meistbie- Luden verkauft werden, woselbst auch das Verzeichnis davon ausgegeben wird.

Cs sollen nach dem Ableben einer hohen Standes'Person, Dienstags den a^ten huMs Kier schwache fein gewachsene zjâbrige Wcüschrn Pferde von gleicher Grösse, welche so wohl tum Postzuge als auch Paarweiß en Caross zu gebrauchen sind, dahier öffentlich an den Meistbietenden Vsskaufft und an demselben Lag, auch Lags vorher einem jedem Liebhaber -ezeiget werden.

Büdingen den r4ten Mertz 1777.

NWIÄÖIW^^^

Sachen die zu verlausten , so beweg-alS unbeweglich sino, in der Stadt.

Eine grose mechanische Optique, ist um Platz zu gewinnen, billigen Preises zu ver» kaufen.

Eine Partbey alten Hofen, wird zu sehr tilligen Preiß feil gebotten.

Es sind abermaleo der besten Darmstädter SpargenpffanHen, wie auch dergleichen Saa- mn , billigen Preises zu baden, und ist sich desfalls auf der Zeil in &t C. Ro. 226. zu «kundigen.

Zu verlehnen in der Stadt.

Nächst dem Matbauß Lit. K. No. 14z. Oehm auf bevorstehende Oster « und folgende Messen zwey schöne meublierte Zimmer und «âchstko.'vmende Herbst , und folgende Messen ein Laden-nrbst Platz im Trockenen zu packen, billiges Preises ^u vermiethen, auch kan daS eine Zimmer nebst allm nöthigen Meubles, vor einen einzlen Herrn sehr schicklich, jähr» tich abgegeben werden.

In der Saalgaffe der besten Lage Lit. M. Ro, 117. stehet ein gerämirlicher Lade» nebst

daran stofendem Comptoir , auf bevorffe» hende und folgende M-ssen zu vermiethen, und kan das mehrere bey dem Inhaber des Haußes vernommen werden.

768. Stück Conventions'Thaler, entwe» der gantz oder zertheilt, liegen auf gute ge, richtliche Jnnfatze auszuleyhen parat; das nähere bey Ausgebern dieses.

Am Eingang der Saalgassr find zwey ne­beneinander stehende sehr grosse und wohl verschlossene Vorstand, Laden , worin»«» lange Jahre ein Pariser mit Tabattieren styl gehabt; «inzelen oder zusammen zu verley' hen, und im Hausse seibsten Lit. I. No. 78* das nähere zu vernehmen.

' Die Hälfte eines Ladens in der besten La» ge auf dem Römerberg beym Eingang des Römers ist bistigsten Preises zu verlehnen.

Ein schönes Zimmer auf dem Römerberg ist an einen Meßfremcen auf diese und fei' gende Messen zu verlehnen. Bey Ausgebern dieses, das weitere zu erfragen.

1000 ff. im vier und zwanzig Gulden Frrß , liegen parat auf einen gerichtlich«» Jnfttz anzulegen.

Es ist ein sehr bequemer Platz in dem vck' kremsten Stuhl Lit. H. No. 91. in der Suf* fWr-Kirch M verlehnen, Mch huzter W