Eine sehr wob! conditionlrte Reise-Chaise, zu r. diß ;. Personen, siebet zu verkaufen, und im Todackshof auf der Bockenheimer- Gaß zu besehen.
Auf der Bocke, iheimec- Gaß in No. 6o. bey Herrn Cuiffarl, und vier FaßFranzös. rothe Ratafia, billigen Preises zu verkauffen.
Zu verlebnen in der Stadt.
Ein in der Fahrgasse, der Kannengieffer- Gaffe nahe und wvhigelegener, mit Realen und einem Somtoicqen versehener räumlicher Laden, säumt Logis, stehet mrffentlich zu verlehnen
In der Fahrgasse, stehet ein schöner trockener Keller zu verlehnen.
Es liegen looo. st. parat, zusammen oder verlheilt auSgeliehen zu werden.
Eine in der Buchgaff« gelegene schöne Wohnung, bestehend in 5. meublirten Zimmern, einer Küche, Speiß • Kammer, nebst Dorp atz «lf dem ersten Stock, 6. Kammern aut dem ;l«n Stock, wovon r. mit Orfen versehen, einen verschlossenen Holtzplatz, und einen apar> ten Keller, wie auch eine Stube unien auf der Erde vor Bediente: wird den itenOeremdr. h. a oacant, und kan sogleich bezogen wcr< den. Nähere Nachricht davon, ist bey Ausgebern dieses zu erfragen.
s. biß 600. Gulden, sind auf einen guten Matz aurzulehnen.
Personen so allerley suchen.
Ein junger Mensch von 20, Jahren Refor- mirter Religion, der bereits in Tuch-Handlung ferviret, und Corresponden^ auch Spedit von versehen, suchet wiederum Condition.
Im Gasthaus zum Weydenhof, logirt ein Kuisch r mit einer 4. fingen Kutsch und 4. qu. ten Pferden, welcher seine Retour über Würtz, bürg, Nürnberg undRegenspurg nimmt, und dahin Passagiers suchet.
Es wird hieselbst ein Livree-Bedienter ge- suchet, welcher mehr grdienet, und wegen feind * Wohwilyall us gute Zeugnisse vorzuzeigen hat; Insonderheit wird von selbigem verlan- 8«, daß er das Rafften, Frisiren, die Aufwartung in Geseufchaffien und an der Tafel vecileys, und wüede man sehr gerne sehen, wann er zugleich mit dem Schneider - Hand» werck etwas umzugehen wüste, wogegen der- feite nicht nur einen ergiebigen Jahrlohn, sond rn auch in allen und jeden weiteren Stücken dasjenige zu erwarten hat, was ein treuer B d ntrr sich von einer guten Herr- lch ft verfprechen dark.
Ein junger Äcnjch , Lutherischer Religion, der einen Lateinischen Terminum verstehet, saurer lchreivet und eiwas Frisiren kan, suchet Laguahen- Dienst.
Für eine einzige Person mit 2. Domestt- gutn , wird in einer lebhafften Straffe eine Wthntt 'g auf etliche Jahren zu trieben gesucht , so etwa aus -.Stüben, 2. â 3. Kam- Mern, Küch, etwas Kester und Holtzplatz be« livi en könnte, und wo möglich unten zur Erben wäre, das mehrere ist bey Ausgebern dieses zu ertragen.
Es wird in eine renomine auswärtige Handlung , ein zur franjdsiichen und teutschen Eoc- respvuoentz luch-iger Bedienter gesucht, das naher« ist bey Verlegern dieses zu erfahren.
Ein wohlgestalces Frauenzimmer Lutherischer Religion, ohugefehr 20. Jahr alt und von sehr Donnerten Eltern, sucht Dienst als Cammer - Jungfer ober Beschliesserin bey Herk- schafften, Edelleuten oder sonstigen Personen von Duunâion. Sie verfertiget Galanterie- Arbeit , kan gut Netzen und Kleider garniren, ist auch im Franzöilschcn nicht unerfahren und weiß eine Haußyaltung Zufuhren. Nähere Nachricht von derselben ist bey Ausgebern dieses zu bekointiien.
Es wird ein Livree - Bedienter verlangt, der eine leserliche Hand schreibet.