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â $ro, t. eifit Wr mit einem grünen 6e# hauß, Nro. 2. mit einem silbernen Gehauß welche alle 4. Slunde «petirct, Nro. 7- eine viertel und Stuudcn-Uhr, welche 8. Tage gehet verzoll Gehauß, Nro. 8. eine stundsch'.agende Uhr, ein grün laquirc Gehauß, Nro. 14. eine ordinaire viertel und stundschlagende Uhr, Nro. 19. eine Crucifix -Uyr, Nro. 36. ein ordinäre Zug Uhr. Ler Preiß, davon ist billig, und die Uhren täglich zu besehen.

Herr Dovermann von Mayntz versäufst um billigsten Preiß die in einer deren berâhm- sten Fabrizue von verschiedener Fa^on Qua ité und allen Soleuren dauerhaft, und extra fein laquirte Warn , von l'apier Mache, als Caffee-Thee-Spiehl und Consol Lsche,Caffee- und Thee ■ Bretter, Spiehl - und Presentir. Teller, Toilletie, Qpatriiie, Schmuck und Zupf-Küst.ein, Chütulc, Schmuck - Zucker- Puder - und Rauch - Tabacks - Schachteln, Schnupftabacks-Dosenchkâ Kleider-Lürsten, Mssscr-und Löffel-Futteral, Thee-Flaschen und Rauchtabacks - Büchsen mit Bley gefüttert, Bier-Krug und Becher, Spatzier-Stöcke als mit Tubis, Spritzen, Sonnen-k-r-toi, Fisch- Anglcn, Demm stahlene Stilctè mit Futterale zu Holländischen Pipen, beschlagen und ohn- beschlagene Stock, von verschiedener Arth mit Meßing gefuttert und ohngefütiexte Blasrohr, alles um den nehmlichen Preis als von Fabri- qturnten selbstcn. Jngleichem feind bey ihm zu bekommen allerhand Gattungen von den fein­sten naturellen Spanischen Rohr von geringsten bis zu den höchsten greifen : Vogirt in. der Fahrgaß im goldenen Stern die Meßzeit über.

Daniel Hatt von Straßburg, welcher sein Lager auf dem Weinmarckt hat, offeriret i e. Piecé Burgunder Wein und zwar um billigen Preiß.

Eine Paxthie weingrüne wohl conbitionirte Fässer von verschiedener Grösse, sind billigen Preiffes zu vexfauffen, und bey Angeber die­ses weitere Nachricht zu haben.

Verschiedene neue vierräherigke und w räderigte Wagen stehen billigen Preißes zu verkauffen.

Ludwig Gasquay von Lüttich, offeriret eine Parchey weisse Brabandischc Leinwand undCa- Äfas; ferner;°. Dutzend paar Frauenzimmer May.chettes engageantes, unö ÖltO gestufte tut* kicher Halstücher, alles zu billigen dreiffen. Er logirei bey Herrn Wallacher im Kaufhaus, ohnwen dem Metzgerthor.

Louis GabLjua et Liege offre une Partie de to le bi- ehe & Can vas de Braband, $e dou< Za ne de p ne^ Manchtfttes éngageantes , Mou-' chous broaé â Liege, le tour â ub juste prix, qui en fouhaite , il eit logé chez Monsieur Walla, h.r, dans la Kautihaus près de la Porte des Bouchers â Franciort.

Zu verlohnen in der Stadt.

Bey^Herrn Capitain Ämmclburg sind auf ßiMNttge Oster - und folgende Messen 2. bis;. grohe raben, in die Lum gaffe gehend zu ver* lehnen, deßhalben man sich in Lit. M. Nro, 14s. beliebig zu melden hat.

Es stehet in der Schnurgaß ein Eckzimmer 1 auf kunffuge und folgende Messe zu verlehnen, worinnen Spitzcnhandler logiret haben.

. Nächst der Döngesgaß ist eine Stiege hoch eine meubiirte Stube, in Meßzeiten zu verleh­nen.

In der Fahrgaß ist 2. Stiegen hoch eine ewm mode Wohnung, an eine fülle Haußhaltimg zu verlehnen, und kau sogleich bezögen werden.

Auf dem Rölnerberg ist in einem wohlgele- gei'.cn Hauße zukunfftige Oster-und folgende Nccljcn ein schöner, trockener und räumlicher' Laden von 5. Bögen nebst daran stossettdem Comtoir an Mcßfrembde zu verlehnen, und nähere Nachricht bey Ausgebern dieses zu er­fragen.

Ein schrootiuäßigcr Keller zu iz. biß 16. Stück Wein in einer gclcgenewSlraße stehet zu verlehnen, und bey Ausgeber» die,es zu tt- frugen.