gestickte Frauenzimmer Schuhblätker, Noß, Decken, wie auch auro pigmento allhierange. sommert, hat fein Gcwölb im goldenen l'dimn» gen auf dem Marckt.
Bey dem Ausgang des Fahrthors rechter Hand im ersten Men bey Herrn Schneide» wind , hat ein Hamburger extra gute große Federkiel, domvackene Knöpf, Frisierkamm, nebst andern Waaren civilen Preißes tu ver» fauifen.
Bey dem Handelsmann Johann Jacob Diehl auf der Zeil, feind allerley Sorten in Holland fadrierrte Rauchtobacken, von Bir- ginischen und Englischen Blättern, als Swi- zent in ein halb und quart Pfund Baquet, rund und ecklgt, 9 ein halb 9. a 8. ein halb Pfund vor einen Rthlr. gelben Krnll in tun» den Paqueten 9. Pfund vor einen Rthlr. sei- nenSwizent und Krull a Rato von Qualität das Pfund zu 18. 20. und 21. fr. Kleine' 2. roth Briefger no. Stück vor einen Rthlr. geschnittenen Canaster Toback von Porto Ricco, sehr lieblich von Geruch und angenehm von Geschmack, das Bfund zu 40. 60. â 90. fr. und st. 2. Dunkerquer St. Omer Toback inCarollen, den Centner zu Riytr. 14. 16. â 18. zu haben, eine jede Sorte ist extra gut, und vor den Preiß unverbesserlich.
Joh. David Hellmund von Eisenach ftcht aus an Herrn Carl Geißens Haus beym Fahr-Thor, und hat feine Rut-Handschuh md Wasch Handschuh vor Dames, und feine Degen-Gehâng um billigen Preiß zu ver- kausfen.
Zwey wohl condirioniftC Reiß Chaisen zu vier Personen , sind billigen Preises zu rer- fautfen.
Im Römer in der Boulique Nro. 16. bey- Joseph Gabriel P-iffet von Straßburg scinb zu haben : unterschiedene Gattungen neu Zucker - Waaren , welche noch nicmahlen all- hier gesehen worden, als nemlich: eine Dame an seiner Foiktte, Muschcirdixen mit Splegeh
Sack und Toilletten , Spiegel, Weyhkeffel, Butzscheeren, Schuh, Sanduhren, Wanduhren , Laternen, Commod, worin diverse Galanterie-Waaren seind, Aepjsel, Bieren, Nüß , nebst unterschiedene uriie Sachen liur Damen sich befinden, wie auch viele andere dergleichen Gattung Waaren. Allerhand Sorten Drage de Verdün , Pariser Pastillen, Labatieren und Etuis von Bergamotte, die feinste Frantzösische Liqüeurs, als Syrop Ca- pilaire â la Heur , d’Orange, Cachoux par la pituitte, alles UM einen billigen Preiß.
Bey Herrn Johann-Lchu tze in der Schnur- gaß, neben Der Gelnhaußer Gaß wohnhafft, sind verilabe Göttingen Camelolte und Berrv, canâ, billigen Preißes zu haben.
Ley Andreas Stengel im Darsüßer Creutzgang sind allerley Kauff-und Man Convexe» Gläser, Englische Venetianische Brillen, wie Gutt) Microscopia Und Perspective, in summa diverse Optische Waaren, wie solche verlangt werden, billigen Preißeè zu haben.
Abraham Petri, Handelsmann allhier, hat auf diese Meß neuerdings von dem schon bekannten Deruablen Canaster empfangen, und ist solcher sowohl in Rollen als geschnitten , das Pfund â 40. tr. Nebst extra fein Canaster nach advenant der Qualität , und allen übrigen Sorten von Tavac, sowohl ins groß als en de tadle um civilen Preiß zu haben.
In dem Engelhardischen Laden am Leonhards Kirchhofe , inglcichen so wohl in als ausser der Messe bey Philipp Wilhelm Fleisch- bein im Nürnberger Hof und dem Canzelli» sten Raab am Parade Platz ist zu haben r grants füllet’ Meß Kelstloo, das ist, halb- jährige Erzehluiigen der neuesten Staals, und Weil - Geschickten, wie >ol'1 e zwischen der Franckburler Herbst Meß 17$;. und besagter Ostcr Misse i^$4. durch zurerlas- sige Nachrichten zu unserer Wissenschassl gekommen, milKupfcr. Frausifurt amMaym