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Dienstag, dm 8. Februar 1881

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reichte sie ihm die Hand und sagte

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Oh, wenn ich an Alles denke, was vor«

„Es sind wohl seine Züge, wie sie mir noch im Gedächtniß geblieben sind — aber was hat er sich verändert, großer Gott?" . "Nicht schön, hm?" sagte Charles in spöttischem Tone. Mögen seine geistigen Vorzüge die körperlichen Mängel---«

. ®r tonnte nicht vollenden, den in bem.

uns Alle, Dich glücklich wiederzusehen." i . Leopold stammelte einige Worte und l

Rangirbewegungen zu den Transportbe« wegungen viel günstiger.

Je gröber die Trankportmaffen sind (oder auch je geringer die Anzahl der schneller fahrenden Personenzüge ist), desto germger sind freilich die Kosten, welche die Ueberholungen der Züge zur Folge ha« den. Um die Strecke den schneller fahren, den Personenzügen freizuhalten, werden die Guterzüge sehr groß genommen. Dar ist aber von Nachtheil. Das große Gesammt- gewicht der sehr vielen nachfolgenden Wa­gen wirkt zerstörend aus die vorderen Wa« 9!n- Schwere Züge können bei ekwas schneller Bewegung nur mit schweren Ma-

welche letztere die Fahrgeschwindigkeit eines schnellfahrenden Pferde- fuhrwerkes nicht überschreiten, lassen sich als normalspurige Secundärbahnen

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Als Laura und Charles de Savigny das Ammer Leopolds betraten, schickte dieser sich eben an, ihnen entgegen zu gehen.

-Das junge Mädchen fühlte eine Beweg- ung chx ganzes Wesen durchzucken, die ihr machte a"gen fätbu und ihr Herz schlagen Sie stand also endlich nach langem Har«

Die Heldin des Böse«. 3°

KadJ dem Französischen von I. Rüttgers.

(Fortsetzung.)

Charles nahm seine Schwester bei der Hand und führte sie auf einen Flügel des Schlosses zu. Ein Fenster stand offen — Laura warf begierig einen Blick in das Zlmmer, wo der Ankömmling noch im­mer schlref.

; anwesend, Dein Vater war nicht mehr im Stande, sein Bett zu verlassen, und doch : n verschwunden — während der Zeit, ' mv Diejenige, welche bei ihm wachte, einige , Stunden des Schlafes genoß! — Und bis jetzt, wie Du weißt, hat man ihn nicht auf- sinden können. — Sicher läuft dabei etwas reicht ganz in der Ordnung ist —

I Ä »°°>n hierdn.ch Wirt da- (Zur Secundärbahnfrage). Mittel zur Verallgemeinerung des Eisen­bahnwesens find vorzugsweise Secundär- bahnen oder richtiger einfache Schienen- ^Dampfbetrieb. Ueber solche Trans-

S ln ben letzten Jahren viel geschrieben worden. Als die besten Schrif. ten, welche diesen Gegenstand behandeln,

I von Pleßner. “ ' '

sufftfiswart usbsSS-»- i SÄsre-sres; l darauf zu achten.

Es gibt schmalspurige und breit« resp. normalspunge Secundärbahnen. Erstere zwar billiger als letz. SS* b ete? bü schwierigen Terrain. Verhältnissen auch sonstige Vortheile, die aber durch anderweitige Nachtheile bedeu- ^erwogen werden. Bei schmalspuri­gen Bahnen ist, der kleineren Form der Fahrzeuge wegen, das Verhältniß der tod. ten Last zur Fahrlast viel ungünstiger als i meyrt. Aus mir* nh-rWra PrUrt9en Bahnen. Hierdurch I Wasserstraßen wirb die Gesammtheit der Betriebs. kosten pro Einheit Verkehrsmassen ver- I j AP« nCr r Schmalspurige Bahnen benöthj. I wohl erwar ladungen beim Uebergange auf I spurbahnen andere Bahnen und umgekehrt. Die Um. ladungen werden zwar sehr erleichtert, wenn

brtdte frine^orte .und „Die Umstände, unter denen ich zurück. [ SÄ* «***•

E Bewegung, welche ihm - „Ja, indeß verdiene ich keine Vorwürfe, ‘ Umstände,die vom menschlichenWillen nicht ab«

gatten den schönen und eleganten Mann hart angegriffen, dessen Bild in der Seele des jungen Mädchens tief eingegraben war.

«Ich begreife Dein Erstaunen, meine liebe Cousine," sagte Leopold; aber die Ä?’S' ÄU2! “T; «“«»« °-d-un, is _

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Verhältniß der lobten zur Fahr last noch ungünstiger als es an und für sich schon

e j Procentsatz der Betriebsausgaben zu > den Betriebseinnahmen am günstigsten.

1 . Die Kosten für Aus« und Einschalten

Altung.

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und Kästen vermehrt, so daß es sehr zweü felhast ist, ob genannte Verfrachtungs» weise (die auf einigen Schmalspurbahnen m'ÄXä'Sä S ötaÄ« nSTS i nmlabanaen fan,n weniger in'« Sewich,. : Im BnMniß d!r" SumM°ÄV-tt,hr«! von Pleßner. Unter den bezeichneten I Momen"? Viele^nänA ^^^ massen. Der Grund hierfür liegt darin, Schriften nehmen aber die vonHartwia I den infnr’n. ^"usportgegenstande lei« daß die Bewegung eines Transvortae- di- -Ist- Sttll- ein. k«-- m,6r mirti

wollen wir aus den drei genannten Aularen I Slückauc. unb dem ,v°m Pniihnt'. ; mehrerer Transportgefäße uoihwendig b^umttsttn- hervorheben. ZeL'gL e 7, L'L ,n L-S ' L L" «<«- f'-M-m-n Bah°n.n he?

WWMiZMUZ geschickt werden. Der die Maaren ver« theuernde Zwischenhandel wird an jeder Umladungsstation um eine Instanz ver« mehrt. Aus diesem Grunde werden auch Wasserstraßen, wenn Umladungen zur Eisen« bahn nothwendig sind, nicht so viel be. nutzt, als sich, des billigen Betriebes wegen, wohl erwarten ließe. Deshalb dürfen Schmal.

"ur Ausnahmen von der allge­meinen Regel sein. 9

Normalspurbahnen mit mäßigen und

Der2ge^de?vor' i br siand fmtt r* ^.",,iU"üe'üie Dom menschUchenWillen nicht ab- noch wett mehr verhaL. Wtt'tt-Msah u"d Mer°L °2"d» «b?'n -endchig,.

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