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Sonntag, b«t 28. Januar 18HI.

ucftnic» alle Poftanstatten und

F Zum Anträge Wtndthorft.

Der F orts 4 ritt ber fo Zrm fn, r "'eroatwe, protestantische Blätter i# 4fSE K

•’«, Drahtpuppen! Sie

wendet sich die Bewegung der Christlich

da ihre Feigheit

Wesen der katholischen Religion ein. Das

aber der Liberalismus hat jedes Gerechtig.

'chamt , da dessen Annahme die

ganze

standsparagraphen zum Siege verhelfen- der Staat sollte sich freuen, Gelegenheit zu nflnpn hort a/ z 0 _

der .Germania' Rech/"darin S' daß der Antrag ein Probirstein freiheitlicher

9eI*a*e*' daß da» Ganze meiner Tochter zufällt, und Nicht« hat ihn bisher davon abzubringen vermocht."

„Aber," hob die Gesellschaftsdame wieder an, der Enterbte, der Verflachte ist wieder nach Frankreich zurückgekehrt, wenigstens nach dem, was Caarle» uns mitlheilte; sollte dies nicht eine kleine Amserung der ganzen Sachlage herbeiführen können?"

„Kaum wahrscheinlich, ich habe Ihnen ast gesagt, daß der alte Graf eine ganz eigene Natur ist - er ist die verkörperte Unbeugsamkeit selbst. Gerade was diese Angelegenheit betrifft, so hat er sich wie mit Erz gepanzert, und keine Macht der Welt würde im Stande sein, sein Herz zu rühren."

Schloß, wie auch dieses, zu — wenigstens

" ?ie mir öfters gesagt, der alte General de Vaillanlpont habe in der Wuth gegen seinen Sohn geschworen, daß er um Alles m der Welt sorgen würde, daß er auch nicht den kleinsten Theil von seinem Eigenthum erhalten werde."

„Ja," antwortete Madame de Savigny, „Leopold hat der väterlichen Autorität seinen Trotz entgegengesetzt, seine Familie durch eme schmachvolle Heirath entehrt, und der General, dem das Besitz nur ge»

Statt aller Antwort riß die Baronin heftig an der Klingel, ihre Kammerfrau etlte^erschrocken herbei.

„Sehen Sie, ob Sie Mademoiselle Laura ftnien können, uno bitten Sie dieselbe, sogleich zu mir zu kommen."

Emige Minuten darauf betrat Laura da« Zimmer ihrer Mutter und frug Höch, sichst erstaunt, warum sie sie mit solcher Elie habe rufen lassen.

(Fortsetzung folgt.)

ÄÄ?*‘9e,n i

1 Ml., «xtlusiv« Seite«,, ®« geld oder Bringerlohn. i “

18

Die Heldin des BSsen.

Rach dem FranzSstschen von I. Rüttgers.

(Fortsetzung.)

„Oh, es war eine einfache Neugier, die ffiS0? "^Erkich und ohne bestimmte Grunde treibt. Sie selbst haben mir ja oft die Geschichte dieser alten Burg erzählt d^e zuerst em altes Ritterschloß war, wie S-re mir sagten und in ein Kloster umge. ?°^-lt wurde um schließlich wiederum als herrschaftliche Wohnung zu dienen. Beson. «Infi ?ie @a9e von dem alten «losterbruder, der dort umgehen soll, für s'5^5tlichkeiten interessirt, in welchen er

Wesen angeblich treibt. Dort war es, wo ich Mademoiselle Laura antraf — sie M d.e Führerin gemacht."

„taura auf Barvoisau!" rief die Ba- S" -Schon so früh! Wirklich, Sie üernL^ ,n Erstaunen, Pauline, und vergebens frage ich mich, welcher Grund »Ä f*n “”1* Ii(be?6effriit<,tß ifi bod6, glaube ich natur. K: Erinnerungen aus den Tagen der ^"K't. sagke Madame dÄulneux, indem

eine T°ff- Chokolad?

-iNschenkte. „Uebngens gehört ihr ja jenes

m» f-"°W-r Rücksichtslolia.

Lkertung^ für Februar und März keit erstickt.

ttcOmett alle Poftanstatten und Erfreulich ist es, daß doch einzelne Stim. in Fulda die Expedition, Canal- metl üuS altkatholischen Lager laut 1 werden, welche die Forderungen der Cen» Q[8 ^rechtigt anerkennen.

i ä-^nne ich zunächst den liberal. secessio» mstischen Abg. v. Helldorff, - (ein weißer Sperling unter 28 grauen) - dann einzelne conservatwe, protestantische Blätter und

iflllhftrr iBä WM VWM M sdUyliös

P Gesetzgebung illusorisch ^Ü.rbe? D-es .st eine bewußte un. wahre Behauptung, denn der Antrag er- lirebt feine organische Revision der Mai- s über cine solche wird event. der Papst mit dem Staate verhandeln __

fonbern er will nur bie Hindernisse be. fettigen, welche ber Ausübung ber Seel, f o r g e im Wege stehen. Der Staat hat I Z?0? Jrlättk "mit dm Maigesetzen "ur bte kirchliche Hierarchie brechen", nicht aber m bie Interna ber katholischen Kirche ""greifen zu wollen; Messelesen und Sa» I cramentespendung sind aber doch zweifellos I innere kirchliche Angelegenheiten, und wenn ^»nmUtl.ic6tn.e/J!ärt' durch bie Annahme beä Wmdthorst schen Antrages werbe „ber Kern ber Maigesetze getroffen", so gibt I man damit zu, baß dieser „Kern" oirect gegen das innerste Leben und Wesen ber Kirche gerichtet ist.

Alle haben ben „Culturkampf" satt, — jüdische und nationalliberale Zeltungsschrei» ber vielleicht ausgenommen; bie Haupischreier nnb still geworben, und Bismarck ist ber erfte, ber heimlich bie ganze Maigesetzge. düng tu e Psefferlanb wünschen mag; wa- rum greift man nicht zu, wenn bas Cen. trum ben erneuerten Versuch macht, ber getßtgen Noch ber preußischen Katholiken theilweise abzuhelfen und bte „Majestät" ber Gesetze habet gar nicht antastet? ... Aber einen geistigen Nothstand gibt« nicht I behauptet mit breifter Stirn ber LiberaliS. ntu«, ber seine Nase öfter in Weingläser, , “}• m eine Kirche unb in eine verwaiste gartet gesteckt haben mag. „Das Juli.

„Möglich — aber es gibt em anoeres Arz, das vielleicht leichter zu rühren wäre: Mademoiselle Laura ist ein liebes, gutber. jige« Geschöpf, da» schon als Kind eine große Zuneigung zum jungen Grafen be Varllampont hegte, unb wie man mir sagt, auch noch nicht davon abgelaffen hat."

„Was sagen Sie da, Paul,ne? rief bie Baronin unwillig aus.

. »Ich sage, baß bie ganze Situation für eine junge Dame eine sehr schwierige wer. ML'LM IKan w,rb mit zwei Gefühlen rechnen müs. Jen, die stets sehr lebh-fl ganz eigenartig

. unb anhaltenb sinb, bie Liebe in dem Ser. zm eines jungen Mädchen« und bie Siebe im Herzen eines Vaters__«

Zusammenwirken aller Kräft/'deS nasi" iebes'eiasm-rr^*” Jte^en töicber die nalen Lebens ohne Unterschied der Cn» sd^s eigenen Willens, jeder eigenen Meinung fession" fordert, wirb er das für die Kalbo' = 0 rtfe r u a t i u e n ba, „die

liken thun, was er an ben Antisemit.« Entschließung von ber Stellungnahme fabelt ?V Geschieht basnich! so ttebt r machen"! K^nn

die schamloseste Heuchelei unb bie schmal M / 016 der Charakter»

vollste religiöse Unduldsamkeit Uns ni&t Impotenz ausstellen?

einmal gegen bie Relig ion der JuMari!«?/ „M-inner" sind Volksvertreter? wendet sich die Beweauna her ™arionetten find s, Drahtpuppen! Sie

Socialen und Christlich.Liberalen sondern ha e‘™ Puppentheater, aber nicht gegen deren Wucher, gegen deren Arroaanr i?hLbffn Parlament, da ihre Feigheit .

wenn aber der katholische Pciest-r beft-aft ; Laa"sRa°rf^ n/°na?8mu8 mit ^en tritt! wird, weil er M.sse lieft unhfcL™!! 5 = 66 "och einem Frei»

BnV0 ®CfC^ in baS inner|ie Sen Ken?eme 9H Ue6er Gerecht.gkeits°gesühl^solltt1chön''dem Nm" Ablehnung^ ft ber "runben l standsparagraphen zum Siege oerbelfen • Pnu"9 die Nationallibe. !

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