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der freien Stadl Franks

verbunden mit dem Amtsblatt. Organ der hiesigen S und den Frankfurter Nachrichten als Extr

M 48. Donnerstag den 26. Februar 1863.

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Arât»kf«rt, 26. Februar. Die letzte Note des Grafen Russell in der deutsch-dänischen Angelegenheit lautet: „Auswärtiges Amt, 21. Januar 1863- Earl Russell an Herrn Paget. Str! Ich übersende Ihnen hiermit die Abschrift einer Depesche von Herrn Hall an Herrn v. Bille. Letzterer hat mir dieselbe am 10. d. überreicht. Ich habe die Ar­gumente dieses Schreibens, die nichts Neues enthalten, mit Herrn v. Bille nicht erörtert. Ich bemerkte blos gegen ihn, daß etwas darin ausgelassen ist; es fehlt nämlich darin jede Bezugnahme auf das von ihm selber mir gegenüber ausgesprochene Geständniß, daß die Einwohner Schleswigs keine Petition mit mehr als drei Unterschriften an ihren Landesherrn richten dürfen und daß keine deutschen Zeitungen in Schleswig zugelassen werden. Herr v. Bille erwiderte darauf, er glaube, daß Herr Hall diese Punkte für unwichtig halte. Herr Hall wünscht diese Kontroverse nicht weiter fortzusetzen, und Ihrer Majestät Regierung sieht in ihrer Verlängerung keinen Nutzen. Ich wünsche je­doch, daß Sie einige Punkte im Auge behalten, falls Herr Hall im Gespräch das Thema der deutschen Herzogthümer und die Lage Schleswigs berühren sollte. Der erste Punkt ist, daß Ihrer Majestät Regierung im Jahre 1861 die neuliche Unterhandlung zwischen Oesterreich, Preußen und Dänemark veranlaßt hat, um die zu Anfang jenes Jahres von dem Ausschuß des deutschen Bundestages angedrohte Bundes Exekution abzuwenden. Ihrer Majestät Regierung sagte damals, daß, so lange die Grenzen Holsteins und Schleswigs ungewiß und streitig und die Leidenschaften sowohl der Deutschen wie der Dänen höchlich aufgeregt sind, eine Besetzung Holsteins durch deutsche Truppen die friedlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Dänemark gefährden müßte und zu Feindseligkeiten führen könnte, in die ganz Europa verwickelt werden würde. Beide Theile gaben nach einiger Zeit diesen Vorstellungen Gehör, und im Herbste von 1861 wurde eine directe Unterhandlung eingeleitet. Aber in der Mitte des Sommers von 1862 schien es der Regierung Ihrer Majestät, daß die Unterhandlungen, anstatt eine Beilegung zuwege zu bringen, immer mehr Bitterkeit und Streit hervorriefen und am Ende wahrscheinlich zu einem Bruche führen würden. Sie erinnern Sich wohl, daß ich Sie zu Anfang Septembers in Brüssel sprach, als ich in Begleitung Ihrer Majestät nach Deutschland ging, daß ich Sie auf diesen Stand der Dinge aufmerksam machte und Ihnen den Ausgleick ungsplan, auf den ich verfallen war, skizzirte. Weiter entwickelt war dieser Plan in einer Depesche vom 24. September, welche Sie bei Ihrer Rückkehr auf Ihren Posten nach Kopenhagen mitzunehmen beauf-