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ZnteHtgenz-Blatt

der freien Stadt Frankfurt. verbunden mit dem Amtsblatt, Organ der hiesigen Staatsbehörden, und den Frankfurter Nachrichten als Extrabeilage.

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(Expedition: am Geistpförtchen, Schlachthausgasse 21.)

^® 116. Freitag dm 16. Mai 1862.

Betaaatmachunge».

Physikalischer Verein.

Lectionsplau für das Sommersemester 1862.

Mittwoch, Nachmittags von 4—572 Uhr: Anfangs gründe der Physik, nebst An­leitung zum Gebrauch der im Cabinet befindlichen Apparate.

Samstag, Abends von 7—8 Uhr: Mittheilungen und Besprechungen über neuere Entdeckungen im Gebiete der Physik und Chemie.

Der Jahresbeitrag für Mitglieder beträgt zehn Gulden. Die Mitglieder des Vereins haben das Recht, allen vom Verein veranstalteten Vorträgen beizuwohnen, das täglich von 11—12 Uhr geöffnete Lesezimmer im Stiftsgebäude zu besuchen, worin immer die neuesten wissenschaftlichen Zeitschriften zur Benutzung offen liegen und über­dies die Bücher der vereinigten Bibliotheken des physikalischen Vereins, der Sencken- bergischen naturforschenden Gesellschaft, des geographischen Vereins und mehrerer anderer wissenschaftlichen Vereine unentgeltlich zu entleihen.

Jetzt neu eintretende Mitglieder haben für das bis zum Sep­tember dauernde Sommersemester keinen Beitrag mehr zu entrichten.

Anmeldungen von Mitgliedern nehmen entgegen Herr Prof. Dr Boettger, Seiler­straße 6, Morgens von 7—9 Uhr, und der Cassier der Vereins Herr Frièdr. Wilh. Quilling, Liebfrauenberg 33, woselbst auch einzelne Karten für die Mittwochsvor­lesung zu haben sind.

Beginn am 17. Mai.

1222_________________Der Vorstand. ß Schützen-Fest in Frankfurt a. M.

Eindeckungen mit Dach-Pappe für provisorische Hütten und Buden in der Nähe des Festplatzes werden billig und auf das Beste ausgeführt. Das verwendete Deckma­terial wird auf Wunsch gegen eine entsprechende Vergütung wieder zurückgenommen.

Anfragen und Anmeldungen können auf dem Schützenplatze, woselbst ich mit der Eindeckung der Festgebäude beschäftigt bin, oder auf meinem Comptoir, Altemainzergaffe 1», Frankfurt a. M., geschehen.

Offenbach a. M. â. Martenstein’s Frlz-Fabrrk.