Zntelltgenz-BIatt der freien Stadt Frankfurt, ^D Verbunden mit dem Amtsblatt, Organ der hiesigen Staatsbehörden, Mâ^W und den Frankfurter Nachrichten als Extrabeilage.
(Expedition: am Gekstpförtchen, Schlachthausgasse 21.)
M 153. Sonntag den 30. Juni 1861.
Don der Arznei - Taxe der freien Stadt Frankfurt, publizirt im Amtsblatts No. 18, find Exemplare auf Schreibpapier in Octavformat zu 30 kr. in der Expedition zu haben.
140. Jahrgang. EnÜMllß Auflage ^lber 4000.
Tägliche Ausgabe ^^ $um . Halbjâhr. Abonnementspreis
außer Montags. ;g<^4)§^Wttt£)tt fncl. Stempel 2 fl. 3V kr. auf das InlelligenJ - Dlatt
der freien Stadt Frankfurt, verbunden mit dem Amtsblatt, Organ der hiesigen Staatsbehörden, und den Frankfurter Nachrichten als Extrabeilage, für das Semester vom 1. Juli 1861 an.
Das Intelligenz-Blatt, als das verbreitetste, im Verhältniß wohlfeilste und gelefenste Blatt in hiesiger Stadt und Umgegend, eignet sich deßhalb ganz vorzüglich zu Inseraten aller Art, bei deren Manntchfaltigkeit fast jeder Leser etwas Nützliches oder der Beachtung werthes findet. Auch gestattet das kleine zum Lesen und für den Einband so practifche Format mehreren Personen zu gleicher Zeit, durch das Austauschen der einzelnen Blätter, eine sehr schnelle Durchsicht. Bis zum Jahre 1836 lieferte das Jntelligenzblatt den Abonnenten jährlich 3 bis 600 Blätter; seitdem aber ist dasselbe jedes Jahr so progressiv fortgeschritten, daß die Zahl der Blätter oder halben Bögen im vorigen Jahre 1860 bereits nahe auf 2300, also auf das »fache Volumen früherer Jahre stier, ungerechnet der immer zahlreicher werdenden Extrabeilagen für die Stadt und Umgegend. Der frühere jährliche Abonnementsprets des Blattes war fl. 3, der jetzt?« abzüglich des Stempels beträgt fl 4, folglich erhält jeder hiesige Abonnent »faches Material für % Mehrzahlung im Vergleich zu den früheren Jahrgängen! Und rechnet man auch den Stempel dazu, so kostet dem hiesigen Abonnen-