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©offne, Lulda, deine Pforten!
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Fulda.
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treuer Hirte, Ehrfurcht Dir, Dir folgen, Kreuzpanier.
Dienstag den 24. Januar
Drum sei gegrüßt, Du Wir bringen Lieb' und Und im Gehorsam wir Denn Du entrollst das
Du flehst für uns, für deine Herde, Verklärt von Himmelsglorienschein Siehst du das Kreuz, das uns erlöste, In dem auch du wirst Sieger sein.
Glaubensstarke, ew'ge Treue Schwöre ihm an seinem Thron: Deine Liebe sei des Opfers, Das er brachte, schönster Lohn.
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Und deine Glocken jubeln freudig Wie Lerchen, wenn der Lenz erwacht, Ein Dankgebet aus eh'rnem Munde Dem Allerhöchsten dargebracht.
Im Festgewande die Bewohner, Die Mienen freudig und erregt, Denn nun kommt ja der neue Hirte, Der segnend uns die Hand auflegt.
Wie eine Braut am Hochzeitstage So hast du Fulda dich geschmückt. Den grünen Kranz aus deinen Wäldern Stuf’S altehrwürd'ge Haupt gedrückt.
Gott, um deines Segens Fülle Fleht fein Volk mit lautem Mund, Daß sie ruhe aus des Hirten Und der Heerde heil’gem Bund.
Soff’ der Hymnen jauchzend Wogen Durch des Domes Hallen ziehn. Himmelwärts sich dankend tragen, Daß von dort dir Heil verlieh'».
selbst recht ucht.
Der zu dem guten Kampf im Leben Der Jugend schon die Waffen reicht, Der durch Ermahnung Lehr' und Beispiel Den rechten Weg uns Allen zeigt.
Oeffne, Fulda, deine Pforten, Deine Herzen öffne du, Rufe deinem hohen Vater Jubelndes Willkommen zu.
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Flehend hernieder des Himmels allmächtigen Segen Auf Dein begnadetes Haupt, wirft an des Altars Heiligen Stufen Dein Volk sich zu Füßen dem Ew'gen, Preisend: Dein ist der Ruhm, Herr unser Gott, Und Deine Güte währet in Ewigkeit! Amen I
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Siehe, Er ist's, der Erwählte! Sei uns willkommen! Ehre dem Würdigen! Winfrid’s erhabenes Erbe Eilst Du zu schützen, zu leiten die zagende Heerde.
Dank Dir, Vater! Und für das Opfer, das große: Selbstlos Dich weihend dem bürdevoll harrenden Werke, Nimm unsre Liebe! Könnten wir anders Dich lohnen?
Hör' unfern Jubel! Ist's nicht schallendes Jauchzen Glücklicher Kinderschaar, lauten Frohlockens die Heimkehr Stürmisch begrüßend des Vaters, des innig Ersehnten?
Nimm unfern Schwur! den Schwur der ewigen Treue, Den Du mit Reichthum uns lohnst: würdig zu finden Deines Vertrauens uns. Deiner beglückenden Liebe.
$Ht Dir vereinigt im Gebete Steigt unser Fleh'n zum Himmel auf Für Dich, und Gottes reichster Segen Möz' krönen Deinen Lebenslauf.
So sei uns Vater, Hirte, Lehrer, Und leit' uns auf der rechten Bahn, O Gott, vom Himmel blicke nieder, Nimm die Gebete gnädig an.
Heil'ge Stadt, im Schmuck der Kränze Und der Fahnen stolzem Weh'n, Hochbeglückte, (aff’ zum Feste Dich im Brautgewande seh'n.
Beuge dich vor deinem Fürsten, Wenn er naht mit holdem Gruß, Und empfang' auf deine reine Stirne heut' den Weihekuß.
So ziehe ein in Jesu Namen, Die Herzen sind Dir zugethan, Sankt Bonifatius mög' Dich schützen, Wir fleh'n, er hört die Bitten an.
Und all' die heil'gen frommen Hirten, Die schon am Throne Gottes fleh'n. Sie alle mögen für Dich Bitten, Des Himmels Schutz für Dich erfleh'n.
Wir sehen Dich im hohen Dome Vor Deinem Gott anbetend knie'n, Und dann zu der geweihten Stätte Zum Grabe des Apostels zieh'n.
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Wenn einst du unser Leben endest So laß' uns dort vereinigt sein, Dann führ' uns mit dem treuen Hirten Jn's Land des ew'gen Friedens ein.
R. Atzert.
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