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Köoißl. PrSM«rtn-Aiff«Ii !« Mir.

Die diesjährige Ausnahme-Prüfuug findet Dienstag de« 4. Mai e. statt.

Anmeldungen wolle man bis zum 1. April an den Unterzeichneten ge­langen lassen. [433

Fritzlar, den 28. Febr. 1886.

P. Pyroth,

Rektor.

Nutzholz-Verkauf.

Samstag, den 6. März l. I.,

Nachmittags 1 Uhr, sollen in der Helfrich'schen Wicth- schaft dahier aus der dafigeu Wal­dung Haimbuch [432

94 Kiefern-Abschnitte von 4 bis

13 Meter Länge^. und 15 bis

30 Cm. Durchmesser öffentlich meistbietend verkauft werden.

Die Herren Bürgermeister der um­liegenden Ortschaften werden um orts­übliche Bekanntmachung ersucht.

Rothemann, 27. Februar 1886.

Der Bürgermeister

Mohr.

Ein möblirtes freundliches

Zimmer

auf sogleich zu vermiethen. [404

Friedrichstraße 30.

1

In meinem Comptoir ist die [431

Mrliugsftelle i offen für einen mit genügender Schul­bildung versehenen jungen Mann.

Herrn. Jos. Wähler,

Mech. Weberei, Fulda.

Em Gymnasiast

UWWWW» findet per Ostern gutes Unterkommen. [419

Näheres durch die Spedition d. B.

Mit den neuen Schnelldampfern des

NirddkiWen Md

kann man die Reise von Bremen nach Amerika

in S Tagen

machen. Näheres bei dem

General-Agenten

Ohr. Emil Derschow, Frankfurt a. M., [103 und dessen Agenten:

Caspar Erb in Fulda, Ludw. Heerlin Hilders, G.A. Enders in Hünfeld, Joseph Wehner in Poppenhausen, G. Schüssler in Gersfeld.

Oeffeutliches Zeuguiß. Wesel, am Niederrhein. Sett mehr als dreißig Jahren habe ich alljährlich, namentlich im Frühjahr und in der heißen Jahreszeit, sehr häufig mit Störungen im Verdauungsprozeß, im Blutumlauf und deren Folgen, al» da find: Herzklopfen, Schwindel, Be­ängstigungen rc. zu kämpfen gehabt. Alle gegen diese Uebel angewandten Mittel: Brausepulver, Rhabarber, Bittersalz, kalte Ausschläge, heiße Fuß­bäder und Spiritus-Einreibungen vermochten wohl das Uebel für den Augenblick zu heben, sehr bald aber stellte fich das eine oder andere dieser Uebel, oft plötzlich und mit verdoppelter Heftigkeit, wieder ein. Ein Feind aller sogenannten Universalmittel, legte ich auf diesbezügliche Zeitungs-Re­klamen gar keinen Werth, weshalb ich auch den feit einiger Zeit durch die Zeitungen laufenden Reklamen über die Schweizerpillen des Herrn Apo­theker R. Brandt in Zürich keine Beachtung schenkte. Erst auf Empfehlung einiger mir persönlich bekannter Herren entschloß ich mich vor einigen Wochen, diese Pillen auch einmal zu versuchen. Der Erfolg war ein über­raschender! Da» Mittel selbst verursacht bei seiner Anwendung nicht die mindesten Beschwerden, wie e» z. B. bei der Anwendung von Rhabarber rc. der Fall ist. Und die Wirkung ist wirklich überraschend. Seit An­wendung dieser Pillen verspüre ich nicht» mehr von allen meinen alten Uebcln, fühle mich vielmehr frei und leicht in allen meinen Bewegungen. Ich halte es deshalb im Interesse der leidenden Menschheit für meine Pflicht, hiermit aus freier Entschließung öffentlich Zeugniß abzulegen für die heilsame Wirkung dieser Apotheker R. Brandl'schen Schweizerpillen, welche in den Apotheken für 1 M. per Schachtel zu haben sind. Johann Wilh. de Haas, Redakteur der „Markt-Z atunq" für Rheinland u. Westfalen.

Haupt-Depot f. d. Reg.-Bez. Cassel: Fra«kf«rt a. M«, Adler- Apotheke^_____________________________________________

Thüringer Kunstfärberei Königsee. 3W Km-flrdnki uni chemische Mischern, TSE für getragene Garderobe jeder Art, Möbelstoffe, Federn, Sammete rc. rc.

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und Annahmestelle bei __ __ [154

Marie Höfling Wwe., ___________________________Marktstratze 388.___________ Geldgewinne der Cölner Dombau-Lotterie zahle ich sofort bar aus. Liste L 20 Pf. (in Briefmarken) bei mir zu haben. [365 A. Fuhne. Bankgeschäft, Mülheim (Ruhr).

WMWdMV & Ersjamiss-Bank in SW.

Anträge liefen ein im Jahre 1885 . 5039 . . . mit M. 29,527,700.

Annahme fanden „ „ „ . . . 4103^Anträge „ „ 23 496,500.

Reiner Zuwachs „ „ «... 2103 Personen „ „ 16,421,700.

BersicherungSftand per Ende 1885 . 44394 „ „ , 240,804,600.

Die Sterblichkeit hielt sich in mäßigen Grenzen.

Von Januar bis Ende Juni d. I. kommen aus dem im gleichen Zeitraum und zwar im Jahre 1881 bezahlten Prämien Mk. 1,015,300 als Dividende zur Verthei- lung und cs erhalten nach Dividenden-Plan A die lebenslänglich Versicherten 35*/o und die abgekürzt Versicherten auf deren lebenslängliche Prämien-Quote ebenfalls 35 */o und auf die Zusatz-Prämie wegen Abkürzung der Versicherung 171/a 7o rückvergütet.

Die jeweilig rückständigen Dividenden werden bei Anfall der Versicherung nach­vergütet, da jede Prämie Anspruch auf Dividende hat. Bei Verzicht auf diese Nachvergütung, wie solche von anderen Gesellschaften verlangt Wird, würden sich jene 35 und 17i/a% auf circa 42 und 22°/. erhöhen, d. h. die Dividende der Stuttgarter Bank von 35 und 17’/»°/o auf jede Prämie find — eirca 42% und 22% bei Verzicht der Dividenden auf die letzten 1—5 JahrcS- Prämien. Die nach Dividenden-Plan B Betheiligten erhalten eine jährlich um 3% der Prämie steigende Dividende; nach 33 bis 34 Versicherungsjahren sind sie voll­ständig prämienfrei und treten sodann in den Genuß einer wachsenden Rente ein.

Den Aussteuer-Versicherungen kommt der auf sie entfallende Gewinn voll und ganz zu. Die sogenannte Militärdienst-Versicherung wird durch diesen Versicherungs- Modus für den einzelnen Betheiligten in entschieden günstigerer Weise erreicht.

Der Rechnungsabschluß pro 1885 wird wie gewohnt günstig ausfallen. Das Bankvermögen ist um ca. 5 Millionen bezw. aus ca. 54 Millionen angewachsen.

Anträge auf Lebens- und Aussteuer-Versicherungen nehmen entgegen:

Lehrer Frit«, Hauptagent in Fulda , Lehrer Weber - Neuhof, Lehrer sAll* weins-OerSf tlb, Florian Hohmann Hilders, Lehrer Weherj-jHün- feld, Lehrer I4re8«-Orb und Lehrer Lahn-Soden bei Salmünster._______[414

eaMB Sehr Billigt Mttit-Nffntt.

Laff.St Martin: Hpgw. 100000M.,Zh. 13/4.,Boll.-L. 10M.Lst.50Ps. Marienburger rHptgw 90000 M., Zieh. 19./4., Loos 3| M. Liste 20 Pf. UlmerDombau: Hptgw. 75000M., Zieh. 27./4., Loos 3^ M. Liste 20 Pf.

Alle 3 Loose zusammen mit amtl. Listen franko 18 Mark. [3621 General-Debit A. Fuhne, Mühlheim (Ruhr) und Cassel.

Herzogi. Bangewerkschule Holzminden, | damit Teebunden Maschinen-, Mühlenbau- u. Müllerschule. | 8srvr-lt-5«.L8. tsti-il. Winters. 8.Iot. Pensionat. Dir.: C. Haarmann.

Casseler St. Martins-Lotterie, enth. 10 000 Gew., mit Hauptgew.

i. w. V. 100000 HL, 20000 M, 15000 M,12000 M.

LOOSE 2. Klafft, dtrta Zithmg am 2. Pärs tr.ffaltßadtl, ä 5 Mark, ,pl;

11 joast 50 Mk., Kks.-vall-kaost f«m«) ä 10 M., ÜF11 ?al-5100 U.

ÄÄX”' “ A. Fuhse, kSVstll-Wl. W» (Rilbr.f Ml C8SS81.

St Iastphaa - Kraaktakafft tm «csegenhaspltlum. Eingeschriebene Hülfikasfe.

Sonntag, den 14. d. M., Nachmittags 5 Uhr, im |ikel Ire eil tn nein: General-Versammlung.

Tagesordnung: Rechnungsablage u. Geschäftsübersicht. Vorstandswahl.

f« wirt nf § 31 der Stetalt* aufmtihfim pwt*L Fulda, den 1. März 1886.

428] Der Borstand.

Trauerwaaren.

Empfehle mein reichhaltiges Lager in Trairerkleidern, Kiffen, Sargspitzen, Trägersträn- ffen, Kränzen, Kronen, Palmwedeln, Lorbeerkrän­zen und Guirlanden von der einfachsten bis zur feinsten Ausführung.

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Jedes 10. Loos gewinnt. Kaufloose 5 Mk., Reserve-Vollloose 10 Mk. zu haben in der Expedition d. Ztg.

Cours-Bericht.

Herman« Knips, Kaalt- an) Wechsel,eschast.

Snlba, am 1. März 1886.

ßeief

4<>/o Deutsche Reichsanleihe — 4% Pr. consol. Staats-Oblig. — 4<>/o Bayrische Staats-Oblig. — 4»/o unkündb.Landescred.-Obl. — W) „ „ „ -

4o/oKurhesflscheStaatS.-Oblig. — 40/0 Oesterr. Gold-Rente . . — 4i/s°/0 , Silber- „ . -

40/0 Ungar. Gold- „ . . —

50/o Italienische Rente. . . —

50/o Rumänische „ . . . —

4<>/o unif. Egypter .... — bo/o Muff. Oblig. v. 1877 . — 40 g Pr. Hypolhek.-Pfandbr. . — 4°/g Südd. Bodencr. Pfandbr. — 4o/o Raab-Graz. 100 Thlr.-L. — 5°/o Erzh. Albrecht Gowprtät. — 3o/o Oest. Frz. Staatsb.-Prtät. — 3°/o Süd - Lombard. . . . — 3% Raab-Oedenb. Goldprtät. — 5<>/o Ung. Rordostb. „ —

30/0 Suff. Staatsb.-Prtät. . — Kurheff. 40 Thaler-Loose . . — Meininger 7 Fl -Loose. . . — Braunschweiger 20 Thlr.-L. . — 20 Frankenstücke. . . . .16,« Engl. Sovereigns .... 20,*

et». 105,5, 105,S# 105,6» 102,76

98,75 102,5,

92,*> 70,„ 84,« 98,so 95,7, 68,70 98,ao 101,® 102,50

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81,50 64,10 69,70 103,®

75,80 302

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