Beilage zu Nr. 291 der „Fuldaer Zeitung
Getreide-Cours.
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X Der Deisverbrauch in Deutschland.
Vor einiger Zeit haben wir daraus hingewiesen, ■ daß in Deutschland so sehr wenig Reis verbraucht wird, obschon er ein so vorzügliches Nahrungsmittel ist. Es freut uns, daß in der ,Nationalzeitung' sich neuerdings auch eine Stimme zu Gunsten des Reis als Volksnahrungsmittel erhebt.
Der Gewährsmann der ,Nationalzeitung' hat über den jährlichen Reisverbrauch im deutschen Reiche nur die Ziffern bis zum Jahre 1883 zur Hand. Im .Statistischen Jahrbuch' hätte er leicht die neuesten Angaben finden können. Daraus ergibt sich, daß der Reisverbrauch bis zum Jahre 1882 langsam gewachsen ist bis auf die allerdings noch sehr mäßige Summe von 1,94 Kilogramm für Kopf und Jahr; von 1882 an tritt aber ein Rückgang ein bis auf 1,66 Kilogramm in den Jahren 1886 und 1887, darauf folgt wieder eine Hebung, so daß im letzten Jahrfünft der Durchschnitt auf 1,72 steigt. Dieses Schwanken des Reisverbrauchs scheint mit dem Steigen und Fallen der Getreide- und Kartoffelpreise im Zusammenhang zu stehen. Es ist ja auch selbstverständlich, daß um so weniger Reis genossen wird, je theurer derselbe im Verhältniß zu den Brod- und Kartoffelpreisen erscheint, demnach müßte jetzt, wo Brod und Kartoffeln sehr theuer sind, der Reiskonsum steigen.
In Frankreich wurde zu Anfang der achtziger Jahre 2,1 Kilogramm Reis pro Kopf und Jahr verbraucht, in England aber 6 Kilogramm, also mehr als dreimal so viel, wie in Deutschland.
Ob Englanv einen Zoll auf Reis erhebt, ist mir nicht bekannt. In Deutschland werden 4 Mark auf den Doppelcentner erhoben, also 2 Pf. auf das Pfund. Eine verhältnißmäßig starke Belastung, die auf die billigeren Sorten am stärksten drückt. Es ist das kein Schutzzoll, da wir in Deutschland keinen Reis erzeugen. Mit den Handelsverträgen hat der Reiszoll nichts zu schaffen. Aber man kann die Herabsetzung des Getreidezolls immerhin zum Anlaß nehmen, um die Herabsetzung des Reiszolles zu verlangen. Es fragt sich nur, ob eine Erniedrigung des Zolles um einige Mark im Kleinhandel sich fühlbar machen werde. Eine vollständige Aufhebung würde gewiß viel wirksamer sein; denn die Zollfreiheit, die dem Handel vollständige Bewegungsfreiheit läßt und die Kosten der Aufspeicherung vermindert, würde die Zufuhr bedeutend erhöhen und damit preisdrückend wirken.
Nach der Statistik der Großhandelspreise steht der Reis gewöhnlich im Preise etwas über dem Weizen, zur Zeit ihm gleich. Im Jahre 1890 war der Reis nicht ganz 6 mal so theuer, wie Kartoffeln. Bei den gegenwärtigen Kartoffelpreisen ist die Verhältnißzahl gewiß unter 5 heruntergegangen. Der Reis erscheint nicht zu theuer, wenn man in Betracht zieht, daß er leichter verdaulich ist, als Weißbrod,' und vier mal so gehaltreich, als die Kartoffel, von der obendrein durch das Schälen und durch das allmählige Verderben während des Winters noch ein beträchtlicher Theil für die menschliche Ernährung verloren geht.
Neulich wurde in der Tagespresse nach den Untersuchungen eines Physiologen mitgetheilt, daß Reis dasjenige Nahrungsmittel sei, welches der Magen am schnellsten verdaue, nämlich schon innerhalb einer Stunde, noch schneller, als das gekochte oder gebratene Fleisch. Der Gewährsmann der .Nationalzeitung' führt nach den Untersuchungen Vogt's an, daß Fleisch und Reis die geringsten unverdaulichen Reste in Magen und Darm zurücklassen, nämlich nur 3,3 und 3,9 Prozent, während bei den Eiern 5,2, beim Weißbrod 5,6, beim Schwarzbrod 11,5, bei den Kartoffeln 9,3 und bei der Milch sogar 11,1 Prozent als nicht einverleibbar aus dem Körper ausgeschieden werden.
Die praktische Probe auf diese Laboratoriums- Forschungen kann man in der Kinderstube machen. Die Kleinen essen gern Reis, verdauen ihn gut und nähren sich trefflich davon. Gerade im Interesse der Kinderernährung wäre eine weitere Ermäßigung des Reispreises dringend zu wünschen. Wer mit der Kartoffel als Hauptnahrungsmittel auskommen soll, muß einen ausgedehnten und zugleich leistungsfähigen Magen haben. Der sog. Kartoffelbauch zeigt ja handgreiflich, daß der Kindermagen da mit der Masse Kartoffeln nicht zurecht kommen kann. Möchten wenigstens jetzt, bei den hohen Kartoffel- preisen, sich alle Hausmütter nochmals überlegen, ob sie wirklich gezwungen sind, die Alleinherrschaft der Kartoffel weiter gelten zu lassen nicht bloß für den Tisch der Erwachsenen, sondern auch für die Kinder- schüfselchen. Es gibt ja eine Armuthsstufe, wo die Wahl der Nahrungsmittel vollständig gebunden ist. Aber in sehr vielen Familien ist nicht die Noth, sondern der alte Schlendrian und die Ungeschicklichkeit der Frau schuld an dem ewigen und ausschließlichen Kartoffelgericht.
Donnerstag, den 17. Dezember 1891.
Aerzte, Armenpfleger, Wohlthätigkeits-Vereine und einzelne Wohlthäter sollten sich möglichst bemühen, für eine gute Ernährung der Kinder zu sorgen, nicht bloß durch Belehrung, sondern auch durch Lieferung von geeigneten Nahrungsmitteln, wenigstens zur Probe. Wenn sie dabei der Vorzüge des Reis sich bewußt werden und im Verein mit den wissenschaftlichen Forschern ihre Erfahrung zu Gunsten der Befreiung dieses Nahrungsmittels vom Finanzzoll geltend machen, so wird die Gesetzgebung sich wohl nicht vollständig ablehnend verhalten können. Aber freilich muß erst em steigender Verbrauch zeigen, daß der Reis nicht eine nebensächliche Zuspeise bleiben, sondern zu einem wirklichen Volksnahrungsmittel werden will.
Bei der riesigen Menge Reis, die auf der Welt produzirt wird, ist eine Steigerung des Preises m Folge wachsenden Verbrauchs noch längst nicht zu erwarten. Eher könnte bei schnellerem Umsatz der Kleinhändler mit geringerem Gewinn, und also etwas billiger, Verkäufern
Weizen verlassen; sämmtliche ausländische Sorten pr. Februar lieferbar, unverzollt Mk. 5.— billiger. Roggen träge, Gerste vernachlässigt, Hafer unverändert, Mais geschäftslos; obige Notiz versteht sich bei event: Aufhebung der Maiszölle Mk. 2 billiger. Spelzenspreu unthätig.
Vermischtes.
* Wie groß die Summe derjenigen Postsendungen ist, die infolge unzulänglicher Adreßangaben, Annahmeverweigerung, Nichtangabe des Absenders u. s. w. u n- anbringlich bleiben, erhellt aus einer Feststellung dieser Sendungen für das Jahr 1890 im Bereiche unserer Reichspost- und Telegraphen-Verwaltung. Von den 1,071,091 unbestellbaren Postsendungen, welche im vorigen Jahre nicht ohne Weiteres an die äußerlich ersichtlichen Absender zurückgegeben werden konnten, sondern behufs Ermittelung der Absender an die bei den Oberpostdirektionen errichteten „Ausschüsse zur Eröffnung unbestellbarer Postsendungen" eingesandt werden mußten, konnten infolge der Eröffnung 708,121 Stück den Absendern zurückgestellt werden, während 362,970 Stück definitiv unbestellbar blieben. Von den letzteren waren 205,795 Briefe, 133,773 Postkarten, 22,804 Drucksachen und Waarenproben, 88 Briefe mit Werthangabe, 570 Packetsendungen.
* Für die Zertrümmerung von Eisrnbahn-Wagen- fenstern besteht eine Entfchädigungstaxe: die Beträge sind durch das Dienstpersonal von dem Schuldigen sofort einzuziehen. Dieser darf die Vorzeigung der Taxe verlangen. Der Entschädigungssatz beträgt in der 1. Wagenklaffe für ein Thürfenster 3.40 M., für ein Seitenfenster 2 M.; in der 2. Wagenklasse 2.50 M. und 1.60 M.; in der 3. Wagenklasse 2 M. Die Eisenbahnverwaltung ist auch befugt, für Beschmutzen der Wagen, Zerreißen der Gardinen u. s. w. eine Entschädigung sofort einziehen zu lasten.
* (Die verunglückte Stadtpost.) Mit dem Glockenschlage Sieben verließen die Arbeiter der Müller'schen Druckerei, die auch den Druck der „Stadtpost" besorgten, ihre Plätze, holten die Mützen von den Wandhacken, zündeten ihre Cigarren an und schritten aus dem Arbeitsraum. Sofort traten die beiden Druckerlehrlinge ihr Amt an, bestehend in der Reinigung des Lokals, besten Fußboden mit Papierreften, Wursthäuten, Käserinden, Obstabsällen rc. bedeckt war. Da brach aus geringfügigem Anlaß ein Streit zwischen den Beiden aus, der in eine regelrechte Schlägerei überging, bis plötzlich einer der jugendlichen Raufbolde an die bereitstehende, in eine lange Form gebrachte, druckfertige zweite Seite der „Stadtpost" stieß, die mit lautem Krach zu Boden fiel. Die beiden Ringkämpfer waren erst vor Schrecken wie gelähmt; als sie jedoch die Verheerung in Augenschein nahmen, fielen sie einander vor Freuden um den Hals, denn ihr guter Engel wollte es, daß durch die starke Erschütterung der Satz wohl verschölle», aber wie sie meinten, noch ganz verwendbar wäre. Sie hämmerten die losen Buchstaben schnell zurecht, zwängten einige Spatien zwischen die Lücken und freuten sich, als sie bemerkten, daß der Satz, ohne die Aufmerksamkeit des Druckers zu erregen, glatt unter die Maschine geschoben wurde. Am andern Morgen überraschte die „Stadtpost" ihre Leser mit folgenden seltsamen Mittheilungen:
Hofnachrichten. Der Herzog von Brietzen Paddewitz — wurde nach längerem Suchen in einem Schweinestall entdeckt und dem Eigenthümer überliefert. Die zur Feier des Wiegenfestes unseres erhabenen Schloßherrn gelösten Böllerschüsfe — wurden von bisher unentdeckt gebliebenen Thätern gestohlen. Lokales. Der Führer der Antisemiten, Herr Duftig, ... ist durch Stimmeneinheit zum Oberrabiner unserer Stadt gewählt worden — und wurde sofort von dem Scharfrichter und dessen Gehilfen in Empfang genommen. Der Hofprediger Nekar ist gestern mit dem Tode abgegangen. Sein Geist . . . wird nächsten Samstag an den meistbietenden versteigerl werden. Der Schauspieler Schneidig traktirte gestern den Kritiker einer hiesigen Zeitung mit Ohrfeigen — Abnehmer von ein Dutzend erhalten ein Gratisexemplar. Die Raubmörder Murx und Knax wurden an der . . . Ehrenpforte von dem Bürgermeister des Städtchens empfangen und nach Absingung einer Hymne nach ihrem Luftschloß geleitet. Der neuentdeckte Komet „Danubius' — wurde von russischen Zollbeamten an der Grenze angehalten und nach Sibirien gesandt. Fürst Serbinski weilt gegenwärtig in Paris — es wurden die umfassendsten Maßregeln zur Ver-
Literarisches.
Altar und Tabernakel. Ein Lehrgedicht von Peter Sommer. 48 S kl 80. Preis drosch. 50 Pfg. Gebd. in Kaliko mit Goldschn. 80 Pfg. Bonisaeius-Druckerei.
Lehrgedichte gehören Heutigentages zu den Wochen Raben, um so anerkennenswerther darum, wenn ab und zu die katydlische Literatur ein solches aufweist, namentlich ein so gediegenes wie das vorliegende. Der Verfasser hat schon mrt seinen Gedichten „Das Kirchenjahr" verdientes Aufsehen erregt; geradezu vorzüglich müssen wir aber das Lehrgedicht bezeichnen, welches m schwungvollen Stanzen das allerheiligste Geheimmß nach den Worten der Schrift und der Auffassung der Kirche behandelt. Wir können das Büchlein, welches durch ;ede Buchhandlung zu beziehen ist, nur mit Freuden begrüßen und als Weihnachtsgeschenk warm empfehlen.
Die Nr. 50 der „Gefiederten Welt", Zeitschrift für Voqelliebhaber, -Züchter und Händler, herausge- qeben von Dr. Karl Ruß (Magdeburg, Creutz'fche Verlagsbuchhandlung, R. u. M. Kretschmann), enthält: Zur Kenntniß der Laufhühnchen (Fortsetzung). - Gute Vögel V (Schluß.) - Heber den Drosselzug im Herbst 1891. - Briefliche Mltthellungen. — Mancherlei. — Aus den Vereinen: Dresden; Kassel; Anna- berg — Anfragen und Auskunft. — Vom Vogelmarkt. — Neue Hilfsmittel der Stubenvogelpflege und -Zucht. — Bücher- und Schriftenschau. - Briefwechsel. — Die Beilage enthält:
Anzeigen.
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+ Frankfurt a. M., 14. Dez. 1891.
Weizen hiesiger (Sommerweizen) . 0,1
„ russischer und Red-wmter .
Roggen hiesiger.......
„ französischer
Hinderung der Einschleppung die Seuche ergriffen. Die Aufklärung des Volkes fall demnächst von oben — nach Anbringung mehrerer Bohrlöcher mittelst Dynamit gesprengt werden. Der Räuberhauptmann Athanas soll bereits ergriffen sein, nach Prüfung der glänzenden Bilanz wurde befchlossen, das Geschäft in eine Aktiengesellschaft umzuwandeln. Der Abgeordnete X geriet!) gestern bei der Debatte über die Steuererhöhung in Feuer und Flamme — Dank der raschherbeigeeilten Darnpf- pritze konnte man des verheerenden Elements in kürzester Zelt Herr werden. Nachdem der Vertheidiger geendet, erhob sich der Staatsanwalt — und ließ sich in die Höhe von ungefähr 2000 Meter bei Lichtenberg mittelst Fallschirms znr Erde nieder. Ausland. Die Mutter des Fürsten, welche diesem? Ehebunde ihre Unterstützung zu Theil werden ließ — wurde als literarische Denkwürdigkeit unserem Museum etncertetBL
(King Bell kommt!) Ein „hoher Besuch" dürste der Stadt Berlin demnächst bevorstehen. Nach einem Briefe des schwarzen Vrinzen Alfred Bell, eines Neffen des King Bell, aus Bellstadt in Kamerun, beabsichtigt die schwarze Majestät nämlich, binnen Kurzem in Gesellschaft des bekanntlich längere Zeit hindurch m Deutschland und speziell in Berlin ausgebildeten Neffen die deutsche Kaiserstadt zu besuchen. Die hierauf bezügliche Stelle des in deutscher Sprache abgefaßten Schreibens lautet wörtlich. cyrf. glaube wir werden uns noch Wiedersehen, vielleicht schon im nächsten Juni ober Juli. Mein Onkel will zum Vergnügungsreise nächstes Jahr nach Berlin kommen, aber ohne nur will er nicht neben; er wollte schon kommen, als ich dort war, aber er war sehr unzufrieden. Jetzt hab ich ihn Alles auseinandttgesetz, er ist jetz ganz zufrieden, die ganzen Sachen sind mch.so schlimm, wie wir dort gedacht haben. Die haben ihr Recht und er macht, was er will, nur er soll als „eilivizierter Mann sein, denn Alles siebt im frei." — Demselben Briefe entnehmen wir noch vlqeude interefiante Schilderungen: „Unser Haus ist immer aans voll von Menschen, kaum haben wir eine freie Stuhl im Hanse, die Leute haben alle gedacht ich werde nicht wleder- kommen, viele habe gedacht, die Deutschen werden ihr Alsred ermorden all mein Geschwistern sind noch froher, wie Weihnachts- taq Ich kann Ihnen wirklich nicht Alles schreiben, wie hier mit mir ist, das kann Sie selbst lebhaft denken es ist ungefähr wie ich Tod war und ich bin wieder aufgestanden. Wem Onkel selbst habe ich nie so glücklich gesehen, wie fetzt ist. Wahrend der Reise habe ich viel Unglück mit meine Sachen, viele Bücher find durch schlechtes Wetter total ruinirt worden, zwei Oberhemden habe ich an Bord verloren ober gestohlen worben, meine schöne Nadbel ist auch gestohlen worben, ein paar Stiefelbursten was ich während bie Reise im Wittenberge gekauft haben, die sind auch ebenfalls gestohlen worben, meine kleine Naumbe feine Uhr ist auck> am Bord gestohlen worben, aber muß Woermann bezahlen; meine Hemden sind mir gleichgiltig, weit sie wie Sw wohl weißt nicht viel mit los war. Taschengeld habe ich sehr wenig während der Reise gehabt, der Fuhrmann hat nur nur 7,50 Mark gebracht. Scheine hat mir 10 Mark gegeben, das war all mein Taschengeld. Dasselbe habe ich alle in Wittenberge verkauft, ich habe dort ein Regeufchirmen, em Handkoffer 6 Packet Zündhölzer, 2 Stiefelbürste, 7 Schachtel Stiefelwichse gekauft, nachdem habe ich dort Abendbrod gegessen und das Geld war alle Nachdem steht Ihr armer, Elender Alfred da ohne Pfennig Geld in der Tasche, aber glücklicherweise, als ich an Bord kommen bin gab mich Kapitän 175 M. Schicken können Sie nur em Dutzend Kragen, 3 Slips und 12 Hemdknöpfe, ebenfalls möchte ich 2 Paar gute Hosenträger haben. Die Saufleut haben nur andere Sachen, was die Wilden brauch, die Strümpfe hier wird nicht gestopft, wenn kabot ist, wird nur weggeschmissen. Mit Gruß Ihr Alfred. Ich habe jetzt 3 Diener und 1 Haushälter.
Gerste nepe .......
Hafer.........
Raps ■
Mais, mixed pr. Febr./März 92.
Mais, ungarischer prompt . .
Malzkeime .......
Spelzspreu
Getrocknete Biertreber ....
Rüböl im Detail
Roggenkleie.......
Weizenkleie
Mais (La Plata) Malzkeime