Einzelbild herunterladen
 

durch Nachbestellung und Nachlieferung der Blätter, die oft nicht mehr vorhanden sind, außerordentlich viel Mühe, wie sie für den Leser, der an feineZeitung ge­wöhnt ist, die peinlichsten Verlegenheiten nach sich zieht. Der Laie hat kaum eine Ahnung davon, wie mühsam der Quartalswechsel für die Postbeamten namentlich in der Weihnachtszeit ist, und welchen großen Dienst er denselben wie auch den Zeitungs-Herausgebern lei­stet, wenn bereits 8 Tage vor dem Vierteljahrswechsel die Bestellung erfolgt. Die Post und die Zeitungen erinnern meistens schon 14 Tage zuvor an die Erneue­rung des Abonnements. Das Reichspostamt hat neuer­dings bestimmt: Bei verspätet erfolgender Bestellung auf Zeitungen ist, wenn von dem Bezieher die Nach­lieferung der für die Bezugszeit bereits erschienenen Nummern einer Zeitung gewünscht wird, für das an die Zeitungs-VerlagS-Postanstalt wegen der Nachliefe­rung abzulassende besondere Bestellschreiben das Franko von lO Pfg. zu entrichten. Ebenso ist, wenn Bezieher von Zeitungen die nochmalige Lieferung einzelner ihnen fehlender Nummern der Zeitungen verlangen, für das dieserhalb an die Verlags-Postanstalt zu richtende post­amtliche Schreiben das Franke von lOPfg. zu erlegen. Unsere verehrlichen Post-Abonnenten wollen deshalb ihr Abonnement auf die ,Fuldaer Zeitung' thunlichst noch im Laufe dieser Woche er­neuern, da sich dies im Laufe der nächsten Woche, also unmittelbar vor den Weihnachts-Feiertagen weniger leicht bewerkstelligen läßt.

□ In der gestern Abend im Ballhause stattge­habten Generalversammlung des Borschuß-Bereins e. G. m. u. H. zu Fulda wurden als Aufsichtsrathsmitglieder neu, bezw. wiedergewählt die Herren Adam Her es, Philipp Neidhardt, Johann Ruppel und Philipp Siebert.

* Der hochbejahrte peusionirte Gendarm W. Hier­selbst, welcher sich seiner Gewohnheit gemäß heute früh nach 7 Uhr zur Domkirche begeben wollte, wurde am Absthor von einem in raschem Tempo daherfahren­den Maberzeller Milchwagen überfahren und erlitt am Ober- und Unterkörper mehrere Verletzungen, fo daß er bewußtlos nach seiner Wohnung verbracht wurde. Mit ärztlicher Hilfe dürfte er indeß bald wieder her­gestellt fein. Wie man hieraus ersieht, wird das Verbot des raschen Fahrens durch die Straßen der Stadt immer noch nicht genug beachtet.

* Die Abhebung der Laase zur 1. Klasse 186. königl. preußischer Lotterie muß in der Zeit vom 7. bis 21. Dezember geschehen. Die Ziehungen der 186. lönigl. preußischen Klassenlotterie sind, wie folgt, fest­gesetzt worden. Die erste Klasse wird am 12. und 13. Januar, die zweite am 23. und 24. Februar, die dritte am 4., 5. und 6. April und die 4. Klasse vom 16. Mai bis 3. Juni gezogen.

* Als sehr wohlthätig hat sich auch für bett hie­sigen Kreis d le Bestimmung in dem neuen Einkommen­steuergesetz erwiesen, wonach bei Einkommen unter 3000 Mk. für jedes Kind 50 Mk. in Absatz gebracht werden können. Zahlreiche Arbeiter mit 18, 19, 20 Mk. Wochenlohn würden, weil ihr thatsächlichcs Ein­kommen über 900 M. ausmacht, zur Staatssteuer her­angezogen werden. Jene Bestimmung aber sichert ihnen, sobald sie Familie haben, Steuerfreiheit.

* Anträge Seitens des Publikums auf Umtausch ver- dorbenrr Frcimarkrn werden nach den neuesteu Bestim­mungen des Reichs-Postamtes im Allgemeinen nur be­rücksichtigt, wenn der Verlust ein verhältnißmäßig be­deutender ist. Die Anträge sind an die Postanstalten zu richten. Die Genehmigung zum Umtausch muß aber in jedem Falle vom Reichs-Postamt gegeben werden. Dagegen werden unbrauchbar gewordene Postkarten gegen gleichwerthige Freimarken (nicht gegen andere Postkarten) und gestempelte Postanweisungsformulare gegen neue oder gegen Freimarken von den Poftanstalten selbstständig umgetauscht, und zwar kann der Umtausch von C'anb 8U H^nd am Schalter bewirkt werden.

*^Eine sük Lryrv^bife höchst willkoKinene Ver­fügung wurde kürzlich voM Herrn Kultusminister er­lassen. Bis jetzt wurde im Sinne des Gesetzes vom 6. Juli 1885 betr. die Pensionirung der Lehrer und Lehrerinnen an öffentlichen Schulen des preußischen Staates als Dienstzeit nur diejenige Zeit in An­rechnung gebracht, welche nach Ablegung der ersten Be­fähigungsprüfung im öffentlichen Schuldienst verbracht war. Vor einiger Zeit hat indeß das Reichsgericht in einer Streilfrage entschieden, daß die thatsächliche Beschäftigung als Lehrer an einer öffentlichen Volks­schule als Dienstzeit angesehen werden müsse. In Folge dessen hat das Kultusministerium die Anweisung ge­geben, daß fürder bei Pensionirung von Lehrern und bei der Anrechnung der staatlichen Dienstalterszulagen auch diejenige Zeit, welche sich vor Ablegung ihrer ersten Prüfung im Auftrag der Schulaufsichtsbehörde verbracht haben, als Dienstzeit angesehen und in An­rechnung gebracht werden soll.

* Der Versicherungsbestand der hessischen Brand­kaffe hatte Ende v. I. die hohe Summe von 872 365 000 Mk. erreicht. Es haben in den letzten 6 Jahren in den einzelnen Klaffen gezahlt an Brandsteuer in der I. Klasse 260 000 M., H. Klaffe 814 000 Mk., HI. Klasse 1 745 000 M., IV. Klasse 2 499 000 M., V. Klasse 2 915000 M. An Brandentschädig­ungen sind in den letzten 6 Jahren in den einzelnen

Klaffen gezahlt worden: in der I. Klasse 105 000 M., II. Klaffe 382 000 M., III. Klaffe 880 000 M., IV. Klasse 1 728 000 M., V. Klaffe 2 888 000 Mark. Hieraus ergiebt sich, daß empfangen haben für je 1000 M. Brandsteuer in den letzten 6 Jahren in den einzelnen 6 Klaffen wie folgt: in der I. Klaffe 404 M. Braudentschädigung, in der H. Klasse 469 M., HI. Klasse 509 M., IV. Klaffe 691 M. und in der V. Klaffe 990 M. Mit der größeren Gefahrenklasse nimmt also die Höhe der Brandentschädigungen zu.

* Gestern von Vormittags 11 Uhr ab fand die vierte öffentliche Sitzung des Kommunal-Larrdtages statt. Auf der Tagesordnung standen folgende Gegen­stände: 1). Bericht des Landes-Ausschusses vom 7. Dezember 1891 in Betreff der Ausführung verschie­dener vom Kommunallandtag gefaßter Beschlüsse. 2) Vorlage eines Entwurfs für ein Reglement, betreffend die Verwaltung des Meliorationsfonds. 3) Vortrag des Haupt-Ausschusses betr. den Bericht des Landes- Ausschuffes über die Ausführung des Gesetzes vom 11. Juli 1891, betr. die Abänderung der §§31, 65 und 68 des Gesetzes zur Ausführung des Bundesgesetzes über den Unterstützungswohnsitz vom 8. März 1871 (betreffend die außerordentliche Armenlast). 4) Bericht der Kommission für Prüfung der Rechnungen. Nach Erledigung der Tagesordnung hat der Herr Oberpräsi­dent Graf Eulenburg die Tagung des hessischen Kom­munallandtags geschlossen. — (Bericht über die Schluß­sitzung folgt.) «

* Wie unseren Lesern bekannt, ist der Geschichts­forscher Johannes Zanssen zu Frankfurt a. M. schwer erkrankt. In der vorigen Woche war sein Zustand derart, daß. die Aerzte ihn aufgegeben haben. In den letzten Tagen ist indeß eine Wendung znm Bessern eingetreten, so daß man wieder Hoffnung hat, der Patient werde genesen. Johannes Janssen ist zu Xanten am Niederhein am 10. Mai 1829 geboren und versieht seit vielen Jahren eine Geschichts-Profes­sur in Frankfurt a. M. Er gehört unbestritten zu den fleißigsten, talentvollsten sind den berühmtesten Forschern auf dem Gebiete der deutschen Geschichte. Seine Werke sind: Wibald v. Stablo und Corvey (1854), die Münsterschen Chroniken von Röchel, Ste- vermann und Corvey (1856), Frankreichs Rheingelüste (1861 und 1883), die Kirche und die Freiheit der Völker, (1863), Schiller als Historiker (1863 und 1879), Frankfurts Reichskorrespondenz von 1376 bis 1519, 2 Bde. (1863/73), Gustav Adolph (1865) Genesis der ersten Theilung Polens (1865), Karl der Große (1867), Franz Borgias (1868), drei geschicht­liche Vorträge (4. Auflage, 1891, Böhmers Leben, Briefe und kleine Schriften, 3 Bde. (1868), Böbmers Anschauungen (1870). Aus dem Leben Wedewers (1873), Geschichte des deutschen Volkes seit dem Ausgang des Mjttelalters, 6 Bde.. 15. Auflage (1878 bis 1890), Fr, Leop. Graf zu Stol­berg, 2 Bde. (1876 und 77), Zeit- und Lebensbilder 1879 in 4. Auflage, 2 Bde. (1889), An meine Kri­tiker 16. Tausend (1884). Aus dem deutschen Uni­versitätsleben des 16, Jahrhunderts (1886). Die ge­nannten Werke beruhen sämmtlich auf Quellenstudien. Fürwahr, Janssen ist eine ganz außergewöhnliche Kraft! Das Zeugniß müssen ihm auch seine Gegner geben. Der Genannte ist katholischer Priester, päpstlicher Haus­prälat und apostolischer Protonotar. Da die Aerzte den Kranken aufgegeben hatten, erscheint die eingetre­tene Besserung als eine Wirkung des Gebetes, das aus vielen Herzen für ihn zu Gott emporgesendet wird.

* Der Landwirth Valentin Kraft in Kommerz (Amt Neuhof) schlachtete dieser Tage ein Schwein, welches nicht weniger als 386 Pfund wog.

Hünfeld, 15. Dez. In der Nacht am Sonntag den 13. d. M. hat in der Nähe von Rück.'rs zwischen Dienstknechten von da und Oberleimbachshof eine Prü­gelei stattgefunden, bei welcher das Messer wieder eine traurige Rolle spielte. Ein Knecht vom Oberle°m- bachshof erhielt 4 Stiche im Rücken, wovon einer die Lunge berührte. Der Messerheld ist bereits am gestrigen Tage in das hiesige Gefängniß eingeliefert worden und sieht feiner gerechten Strafe entgegen. — Zu dem bereits mitgetheilten Kindesmord können wir noch feststellen, daß die Mörderin die ledige Anna Breunnng oiis Wölf ist. Dieselbe hat ihre That bereits insoweit eingestanden als sie behauptet, das Kind nicht geiödtet, sondern blos ausgesetzt zu haben. Die Untersuchung wird feststellen, wieweit diele Angabe auf Wahrheit beruht.

* Kassel, 14. Dez. Im Katholischen Gesellenverein setzte am Sonntag Abend Herr Dechant Stoff, die Reihe seiner Vorträge über die soziale Frage in Anwesenheit einer besonders zahlreichen Zuhörerschaft fort und behandelte diesmal den Begriff des Wortes „Freiheit" in eingehenster Weise. Der Herr Redner gelangte zu dem Schluß, daß d'e Freiheit auch von der katholischen Kirche stets geschätzt, indessen als gebunden an Ordnung, Sittlichkeit und Autorität betrachtet werde. Reichster Beifall folgte den sehr belehrenden Ausführungen.

* Leinenhosen (Kr. Marburg), 13. Dez. In einem . dieser Tage hier gefchlachteten Schweine wurden von dem hiesigen Fleifchbeschauer Emmerich Trichinen ge­funden.

* Die Königliche Regierung zu Wiesbaden bat den Lokal-StaatSbebörden eröffnen lassen daß sie nicht be- ' absichtige, zur Regelung des Fahrens mit Fahrädern

eine Polizei-Verordnung für den ganzen Regierungs­bezirk zu erlassen, es bleibe vielmehr jeder Kreis-Be­hörde anheimstellt, falls ein Bedürfniß hierzu vorhan­den sei, den Erlaß einer Kreis-Polizei-Verordnung in die Wege zu leiten.

* Schlitz, 15. Dez. Da Hochwasser eingetreten, war gestern wieder die Uetzhäuser Brücke nicht passirbar und mußte die Personenpost nach Lauterbach befördert werden.

* AuS Oberhefsen, 13. Dez. Die Veteranen, welche den Feldzug 1813/15 mitgemacht haben, sollen, der ,Darmst. Zig.' zufolge, durch den Staat unterstützt werden. Es werden dermalen Ermittelungen angestellt, wo sich solche Veteranen noch vorfinden.

2 Darmstadt, 13. Dez. Das Amtsgericht hat über den Nachlaß des kürzlich verstorbenen Bankiers Moses Hoffmann (in Firma W. Reichenbach 9tadj= folger) das Konkursverfahren eingeleitet. Es stellt sich heraus, daß viele Depots unterschlagen sind, theilweise sind die Kunden auch dadurch geschädigt, daß die von ihnen zwecks Beschaffung neuer Couponsdogen hmgegebenm Stücke italienische Rente nicht mehr auf- zufinden beziehungsweise anderweit verpfändet sind.

* Zu dem mehrfach erwähnten Xantener Knabenmorde berichtet die ,Saale-Ztg/ aus Wesel: „Der Xantener Juden­prozeß wegen angeblicher Schächtung des Knaben Jean Hegemann dürfte im Februar oder März vor dem Schwurgericht in Cleve zur Verhandlung gelangen. An eine Entlassung des jüdi­schen Schächters Buschhoff ist nach Lage der Sache nicht zu den­ken. Bis jetzt aber hat Niemand von den vier Jnkulpaten das ihnen zur Last gelegte Verbrechen zugegeben. In Xanten ist die Stimmung inzwischen etwas ruhiger geworden. Ausschreitungen gegen die dort ansässigen Juden kommen nur noch sehr verein­zelt vor. Letztere verkaufen um jeden Preis ihr Besitzthum und gehen fort. Mehrere haben sich nach Düsseldorf gewandt. Da­mit nicht auch noch die letzten Scheiben im Hause des Schlächters Buschhoff demolirt werden, hat das Bürgermeisteramt deren Ver­nagelung mit Brettern angeordnet. Das zur Subhastation aus­geschriebene Grundstück findet keinen Käufer."

* Siegen, 14. Dezbr. Der Amtmann Thiele zu Eiserfeld hat folgende Bekanntmachung erlassen: „Ich muß wünschen, daß Leute, die auf dem Amt erscheinen, in proprer Kleidung und wenigstens am Körper rein gewaschen sind. Seife kostet doch nicht viel. Besonders bei Trauungen und Aufgeboten haben die Leute prooer und rein gewaschen zu erscheinen. An­dernfalls werde ich sie in Zukunft einfach zurückweisen.

* Bierkrüge aus Aluminium. Vor einem Jahre setzte Herr Dr. Schulze in Wien die Gemüther der Biertrinker in Aufregung, indem er behauptete, daß Glasgefäße den Geschmack des Bieres beeinträchtigen, selbst wenn das Glas ganz bleifrei wäre. Auch Steinkrüge seien nicht einwandfrei; am besten seien vergoldete Silberkrüge. Da aber nur reiche Leute sich diesen Luxus erlauben könnten, empfahl er reine Zinnkrüge, die aber zu schwer sind. Jetzt hat sich die Aluminium - Gesellschaft der Sache bemächtigt und Biergefäße in allen Größen aus Aluminium hergestellt. Sie sind 40 mal so billig, als silberne, und etwa dreimal leichter als Zinnkrüae. Dabei sollen sie die gute Eigenschaft haben, daß das Getränk in ihnen wegen der geringen Wärmeleitung länger frisch bleibt. _______________ ________

Neueste Kost.

Rom, 15. Dez. Der heilige Vater fprach sich in der Allocution, welche er im flestrigen Konsistorium hielt, gegen die italienifche Politik aus; er wies im Besonderen auf die den Pilgern widerfahrenen Be­schimpfungen hin und beklagte sich über die Hetze gegen die Kirche, wclche durch Schriften und Versammlungen fortgesetzt werde. Weil das Garantiegesetz als Waffe gegen den Papst zu brauchen sei. werde es beibehalten. Weder geistliche noch weltliche Freiheit sei dem Papste gewährt. Welche Zustände würden erst im Kriege ein- treten, wenn es in Fciedensz-iten schon so zuginge? Die Wuth gegen den Papst habe in den schlechten Sitten, in dem Unglauben und in dem antiklerikalen Wesen ihren Ursprung. (Germänia.)_______________

Kirchliches.

Morgen (Donnerstag) den 17. ds, am Feste des hl. Stur­mius, ersten Abts und Gründers von Fulda, Vormittags 9 Uhr feierliches Hochamt mit Festpredigt.

• • aMMOMBiaMIIIIIII ■■■■■I M ■■ > III I M

Meteorologisch« Beobachtung«^.

§

jQ

Barow.

Therm.

Fenperamr- ertrerxe

Wind-

Wetter.

§

Millim.

Lelstu?

M-r.

Min.

a.LtLrke,

14

2

9

731,2

740,9

4,6

1,0

4,6

0,9

NW2

SW1

wolkig trüb

15

5

7 Die

732,4 jeutige

9,6 Morgei

itemper

| NW6 aiur abnorm h

bedeckt och (7,2°

höher als die gestrige), Südweststurm (Windstärke 6—7) mit starkem Regen seit Nacht, umer rasch fallendem Luftdruck (8 Mill.) Seit 9 Uhr früh wieder NW und sinkende Temp.

Das Minimum, welches gestern Morgen über Südschwcden lag, ist ostwärts nach dem Rigaischen Busen fortgeschritten und veranlaßt an de? deutschen Küste böige, stellenweise starke Nord­westwinde. Eine neue Depression ist westlich von Schottland er­schienen und breitet ihren Einfluß langsam weiter ostwärts aus. Ein ziemlich hohes barometrisches Maximum liegt über Südwest- Europa. In Deutschland, wo allenthalben Regenfälle stattsanden, ist das Wetter kälter, böig, im Westen ausklärend, im Osten trübe, die Temperatur liegt indessen über dem Durchschnitts- werthe. Haparanda meldet 25 Grad Kälte.

Letzte Beobachtung 10'/- Uyr Marge ts

Luftdruck — 733,0 mm., — Lufttemperatur — 5,4° C.!! sinkt rasch. Luftfeuchtigkeit ~ 88°/q. — Wolkenzug NW. — Wind- richtung NW6. — Himmelsansicht bewölkt.

Als preiswerthes,praktischesWeihnachtsgeschenlr empfehle ich: Rohseid. Bastroben (ganz Seide) Mk. 16.80 per Robe, sowie Mk. 22.80,28.-,34.-42.-,47.50 nadelfertig.

Muster von schwarzen, farbigen und weihen Seidenstoffen von 65 Psq. an umgehend ®,ibenfabrit=I:6p6t G. Henneberg V«. u. K. Hoff.) Zürich. Doppeltes B.iefporio »ach bet Schweiz.