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Beilage zu Nr. 364 der „Fuldaer Zeitung".

Sonntag, den 15. November 1891.

25jährige Jubiläums-Feier des Hess. Feld- Artillerie-Kegiments Ur. 1L

* Kassel, 12. November.

Nachdem bereits das Regiment von Wittich und das Train-Bataillon Nr. 11 als zu den 1866 neu ge­bildeten Truppentheilen gehörig das Fest ihres 25jäh- rigen Bestehens gefeiert, geschah das gestern auch in ähnlicher Weise Seitens des 11. Artillerie-Regiments, welches hier, in Fritzlar und in Waldau liegt. Von Seiten des Regiments waren schon seit Langem Ein­ladungen nicht nur an alle ehemaligen aktiven und Re­serve-Offiziere, sondern überhaupt alle ehemaligen An­gehörigen des Regiments ergangen. Das hatte zur Folge, das heute an 300 Mann beim Regiments-Appell erschienen, welche früher dem Regiment angehört, und die diesen Ehrentag mit demselben festlich begehen woll­ten. Der Regiments-Appell begann um 11 Uhr auf dem Hofe der Kriegsschule. Dort traten die Mann­schaften des Regiments unter Führung ihrer Offiziere, die ehemaligen Offiziere und sonstigen Angehörigen des Regiments an. Ferner waren zugegen Abordnungen sämmtlicher hiesigen Offizierkorps. Auch die hiesige Generalität ehrte die Jubelfeier des Regiments durch ihr Erscheinen. Se. Excellenz der Höchstkommandirende des 11. Armeekorps, General der Infanterie v. Grol- man, schritt die Fronten der in Karrö aufgestellten Appell - Theilnehmer ab. Er begrüßte das Regiment mit „Guten Morgen, Soldaten", worauf diese erwie- derten „Guten Morgen, Excellenz". Als der Herr General zu den ehemaligen Regiments-Angehörigen kam, sagte er: „Guten Morgen, meine Herren, es freut mich, daß Sie sich so zahlreich eingefunden haben." Nunmehr hielt der Kommandeur des Jubel-Regiments, Oberstlieutenant v. Br au müll er, von der Mitte des Karre's aus eine kernige Ansprache etwa folgenden Inhalts:

Wir begehen den heutigen Tag in der Erinnerung der vor einem Vierteljahrhundert erfolgten Errichtung unseres 11. Artil­lerie-Regiments durch den hochseligen Kaiser Wilhelm I. Vier alten kurhessischen Batterien wurden zwei nassauische und neun preußische hinzugefügt. Die preußischen Batterien kamen aus Sachsen, Schlesien und vom Rhein. Sie alle hatten eine lange ehrenreiche Geschichte hinter sich. Unter der Leitung trefflicher Offiziere entwickelte sich das neue Regiment bald zu einem recht kriegstüchtigen. Das hat es im deutsch-französischen Kriege be­wiesen, an welchem es mit hohen Ehren betheiligt war. Die alten Batterien flochten sich neue frische Lorbeeren in ihrem Ruh- meskranz bei Wörth, Weißenburg, Sedan, vor Paris, bei Or­leans, Ponpry u. s. w. Wie manchen braven Krieger haben diese Kämpfe gekostet. Die Opfer aber sind nicht umsonst gewesen. Das Reich erstand in neuer Macht und Herrlichkeit, vereint waren die deutschen Stämme. Ueber 20 Friedens-Jahre sind nun hin­gegangen und allseitig ist man bemüht gewesen, die Armee tüch­tig zu erhalten. Wir haben neue verbesserte Geschütze bekommen. An das neu gebildete nassauische Feld - Artillerie - Regiment Nr. 27 wurden Batterien abgegeben. Neben der Uebung in den Waf­fen hielten wir es auch für unsere Pflicht, echte Kameradschaft zu pflegen. Wie groß die Anhänglichkeit an das Regiment ist, beweist der Umstand, daß eine so große Zahl ehemaliger Ange­hörigen desselben, Offiziere, Unteroffiziere und Mannschaften, zum Theil aus weiter Ferne hierher kamen, mit uns diesen Tag fest­lich zu begehen. Mit Freuden begrüßen wir auch unter ihnen zwei ehemalige Kommandeure des Regiments. Alle erinnern sie sich mit Freuden der Zeit, wo sie das Band der Kameradschaft vereinte; die Liebe und Treue, welche sie für das Regiment hegen, hat sie hierher geführt. Wir Alle hier sind einig darin, in Noth und Gefahr zusammen zu stehen, mit Gott, für König und Vater­land. Stimmen Sie daher mit ein in den Ruf: Seine Majestät, unser allergnädigster Kaiser, König und Herr, Wilhelm II., Er lebe hoch, hoch, hoch!

Enthusiastisch schallte das dreifache Hoch aus Aller Munde wieder, während die Regiments-Kapelle die National-Hymne intonirte. Die Batterien führten einen Parademarsch aus, womit der Appell zu Ende war. Mit der Musik und der Fahnen-Abtheilung marschirten nun die ehemaligen Regiments-Angehörigen nach dem Friedrichsplatz. Während die Fahne in die Wohnung des Höchstkommandirenden gebracht wurde, stellten sich die ehemaligen Regiments-Angehörigen am Kriegerdenk­mal am Auethor auf. Hier trat Herr Steueramts- Kassirer Weitz mann vor und hielt eine kurze An­sprache. 'Er führte aus, daß es bei solcher Feier wohl auch Pflicht sei, der Kameraden zu gedenken, welche den Heldentod für's Vaterland starben und deren Bei­spiel des Opfermuths, der Tapferkeit und Pflichttreue der jungen Generation immer vor Augen stehen müsfe. Er schloß: „Friede ihrer Asche, Ehre ihrem Andenken." Nunmehr wurde das Denkmal mit Lorbeerkränzen ge­schmückt. Darauf fand eine photographische Aufnahme aller hier versammelten ehemaligen Regiments - Kame­raden durch Herrn Bellson statt.

Im Zug marschirte man nun nach dem Stadtbau, wo ein gemeinsamer Frühschoppen eingenommen wurde. Die Säle dort waren von Herrn Tapezirer Ph. Eitel schön und geschmackvoll dekorirt worden. Der treffliche Stoff aus der Brauerei Eckhardt mundete vortrefflich und bereitete die echte Feststimmung, welche sich des Tages über immer mehr erhöhte, vor. Zu erwähnen ist, daß die ehemaligen Angehörigen des Regiments demselben ein schönes großes Bild Sr. Majestät des Kaisers und einen Regulator schenkten. Der Artilleristen­

Verein in Eschwege widmete dem Regiment eine schön ausgeführte Glückwunsch-Adresse. Bei dem Frühschoppen im Stadtbau übernahm es Herr H. Provöt, die alten Regiments-Kameraden Namens des Fest-Aus­schusses zu begrüßen. Er gedachte der treuen Kamerad­schaft, die sie wieder hier zusammengeführt und die sie immer mit Freuden der ehemaligen Regimentsangehörig- keit gedenken lasse, der edlen Waffenbrüderschaft, die sie im Feldzug verbunden. Herr Franz Lein toastete auf die Kapelle und ihren bewährten Dirigenten Herrn Schl unke. Ferner toastete noch Herr Viebach aus Erfurt auf die Gastfreundschaft, welche hier in Kassel einen so warmen Ausdruck gefunden, Sergeant Eh lert auf die alten Kameraden.

Um 2 Uhr begann das Festmahl im großen Stadt­parksaal, der ebenfalls durch Herrn Eitel prächtig dekorirt worden war. Hier hatten sich ehemalige Regi­mentskameraden in der Zahl von etwa 200 eingefunden. Den Vorsitz führte Herr Steuereinnehmer Lein. Die erste Ansprache hielt Herr Feldmesser Blumenauer, der treuen Kameradschaft und Waffenbrüderschaft ge­denkend, welche so Viele aus der Nähe und Ferne bei dieser Jubelfeier zusammengeführt. Er endete mit einem jubelnd aufgenommenen Hoch auf Se. Maj. den Kaiser. Herr W a e g e brachte einen Toast in gebundener Rede auf die Frauen und Jungfrauen aus. Herr Bohn- Gotha ließ die Artillerie hochleben. Herr Kaufmann F la düng feierte das mühevolle und verdienstvolle Wirken des Herrn Lein als Festausschuß-Vorsitzender und brachte ihm dafür ein Hoch. Herr Hotelier Koch- Eschwege weihte sein Glas der treuen Kameradschaft. Die Tafelmusik führte die Kapelle des Regiments von Wittich aus. Herr Weißenborn spendete einige Liedergaben, welche dankbar entgegengenommen wurden. — Küche und Keller des Herrn Stadtparkrestaurateurs Meyer fanden viele Anerkennung.

Von 3 Uhr ab fand im „Hotel König von Preußen" das Festessen der Offiziere statt, an welchem 182 Personen Theil nahmen. An drei langen Tafeln saßen die aktiven wie Reserve-Offiziere. An der vorderen Quertafel hatten die Ehrengäste Platz genommen. In der Mitte saß Se. Excellenz der kommandirende General v. Grolman, zu dessen Rechten der Kommandeur des Regiments Oberstlieutenant Braumüller, zur Linken der frühere Kommandeur des Regiments Se. Excellenz der General-Lieutenant von Oppeln-Bronikowski. Hieran schloffen sich Se. Excellenz der Oberpräsident, Staats­minister Graf zu Eulenburg, Se. Durchlaucht Prinz Friedrich von Hohenzollern, Oberst z. D. von Wels, Oberst von Hüpeden, General-Major von Froben, General-Major z. D. Schönfelder. Gegenüber hatten die Herren General-Major z. D. von Bauer, Ober­bürgermeister Weise, General-Major von Chappius, General - Major Leo, Regierungs - Präsident Rothe, General-Major v. Szczytnicki Platz genommen. Außer­dem bemerkten wir den Herrn Polizei-Präsidenten Graf Königsdorff, Bürgermeister Klöffler, sowie die Kom­mandeure der anderen hiesigen Truppentheile.

Auch nahmen an der Festlichkeit Theil Se. Durch­laucht Prinz Friedrich von Sachsen-Meiningen, sowie Se. Durchlaucht Prinz Karl von Hohen­zollern. Nach dem ersten Gang ergriff Se. Excellenz der kommandirende General v. Grolman das Wort und brachte ein begeistert aufgenommenes dreifaches Hoch auf den obersten Kriegsherrn Se. Majestät den deutschen Kaiser aus. Hieraus gedachte der Kommandeur des Regiments Oberstlieutenant Braumüller der älteren Kameraden des Regiments, begrüßte die ver­schiedenen zur Feier erschienenen Regiments-Komman­deure und leerte auf deren Wohl sein Glas. Später nahm Herr Oberstlieutenant Braumüller nochmals das Wort und toastete auf die Stadt Kassel und ihre Ver­treter. Eine längere Rede hielt nach dem 4. Gang als­dann der Bürgermeister unserer Stadt Herr Klöffler. Derselbe verbreitete sich in einem eingehenden Rückblick über die Geschichte des Regiments, hob dessen hohe ruhmreiche Kriegsthaten hervor und schloß mit einem Hoch auf dasselbe. Der kommandirende General von Grolman erhob sodann noch einmal das Glas und feierte die Einigkeit unter den Waffen. Zahlreiche ein­gegangene Glückwunschadreffen kamen zur Verlesung. Während des Festmahles concertirte die Regiments- Kapelle vor dem Saal. Es herrschte auch hier die fröhlichste Feststimmung. Küche und Keller des Herrn Opel hatten das Beste geliefert.

Abends um 7 Uhr nahm der Kommers im Stadtparksaale seinen Anfang. An demselben nahmen Theil das gesammte Offizierkorps des Re­giments, fämmtliche Unteroffiziere und Abordnungen der Mannschaften der einzelnen Batterien, sowie über 300 ehemalige Regiments-Angehörige. Als Ehrengäste waren u. A. erschienen Se. Excellenz der kommandirende General Herr v. Grolman, Se. Excellenz der Herr Oberpräsident Graf von Eulenburg, Herr Polizei­präsident Graf von Königsdorff, Herr Bürger­

meister Klöffler, Vertreter des Stadtraths und beS Bürgerausschuffes, die Kommandeure der verschieden^ hier garnisonirenden Truppentheile u. s. w. Eröffnet wurde der Abend mit dem von der Regiments-Kapelle unter Leitung des Herrn Schlunke ausgeführten „Kaiser­gruß" von Koßleck. Darauf folgte der Regiments-Auf­stellungs-Marsch (Torgauer). Nunmehr nahm Seine Excellenz der kommandirende General Herr v. Grol­man das Wort zu einer Ansprache etwa folgenden Inhalts:

Das Gefühl der Kameradschaft steht fest im Leben. Es ist eine glänzende Zeit, auf welche das Regiment, das heute mit seinen ehemaligen Angehörigen das Fest seines 25jährigen Be­stehens feiert, zurückblickt. Sie Alle haben an dem mitgearbeitet, was das Regiment heute leistet. Sie sind berufen, den in dem­selben überkommenen Geist weiter zu tragen. Das Regiment hat glänzende Proben seiner Leistungsfähigkeit abgelegt; ich bin überzeugt, daß, wenn der Kaiser ruft, die Kameraden alle er­scheinen werden, dieselbe auf's Neue zu bethätigen. Die älteren Kameraden, welche Väter sind, werden ihre Söhne ebenfalls im Geiste des Regiments erziehen, zur Treue und Pflicht, zur Hin­gabe an König und Vaterland. Wie sehr dieser gute Geist in den ehemaligen Regimentsangehörigen lebt, dafür gibt Ihr zahl­reiches Erscheinen den beredetsten Beweis. Sie Alle sind einge­denk dessen, was Sie in Ihrem einst dem Kaiser und König geleisteten Eid gelobt. Wir bringen das zum Ausdruck, indem wir jetzt rufen: „Se. Majestät der Kaiser er lebe hoch, hoch, hoch 1"

Die Festversammlung, welche die Rede stehend an­gehört hatte, stimmte begeistert drei Mal in den Ruf ein und sang sodann die Nationalhymne. Daraus sprach Herr Franz Lein als Vorsitzender des Fest­ausschusses der ehemaligen Regiments-Angehörigen. Derselbe führte Folgendes aus:

Se. Excellenz der Herr kommandirende General, welcher dieses Fest durch seine Gegenwart verherrlicht, hat, wie es Sitte und Pflicht ist, zu Eingang Sr. Majestät des Kaisers gedacht. Als Vorsitzender des Festausschusses ist mir die hohe Ehre zu Theil geworden, hier zu Ihnen zu sprechen und in kurzen Worten bes Jubel-Regiments zu gedenken. Als dasselbe am 11. November 1866 neu formirt wurde, setzte es sich, wie heute Morgen schon dargelegt worden, aus Batterieen der kurhessischen und nassauischen Artillerie, sowie solchen aus fast allen preußischen Armeekorps zusammen. Durch sachgemäße Uebung gelang es, diese verschiedenen Bestandtheile zu einem Ganzen zu verschmelzen. Nach wenigen Jahren schon war es zu ernsten Proben seiner Leistungsfähigkeit berufen. Wie es diese Proben bestanden, ist bekannt und durch die Geschichte festgestellt. Ich glaube auch, daß ich Ihres unbedingten Beifalls sicher bin, wenn ich des Kommandeurs gedenke, dessen tapferer und zielbewußten Füh­rung es gelang, dem Regiment Ehre, Ruhm und Anerkennung auf dem Schlachtfeld zu verschaffen. Ich meine Se. Excellenz Herrn Generallieutenant v. Oppeln-Bronikowski, dessen Anwesen­heit auch heute unsere Feier verschönt. Alle Kameraden sehen mit Ehrfurcht zu ihm auf, sein Name ist mit der Geschichte des Regiments unauflöslich verbunden. Es war Pflicht, seiner hier Erwähnung zu thun. (Lebhafte Zustimmung.) Der Geist, der in unserer Armee herrscht, ist die sichere Bürgschaft für die Zukunft. Alle sind sich der Pflichten und der hohen Aufgaben in ihr voll bewußt. Ich fordere Sie auf, mit mir einzustimmen: das königl. preußische hessische Feldartillerie-Regiment Rr. 11 und sein ehe­maliger Kommandeur Se. Excellenz Herr Generallieutenant v. Oppeln-Bronikowski, sie leben hoch!

Nachdem das Hoch begeistert widergehallt, erhob sich Herr Generallieutenant von Oppeln-Broni­kowski und sagte:

„Ich habe nicht erwartet, daß Sie meiner geringen Leist­ungen mit solcher Anerkennung gedenken. Es handelte sich be i meiner Thätigkeit nur um die Ausnutzung des Geistes, der in dem alten Regiment lebte, ,,'ran an den Feind!" hieß unsere Parole. In dieser Idee und in diesem Gefühl waren wir einig. Ich freue mich, daß sich die alten Kameraden so zahlreich ein­gefunden haben, die sich meiner noch herzlich erinnern. Ich trinke ein Wohl auf das alte, feste, gute Feld-Artillerie-Regiment Nr. 11 und wünsche, daß nach weiteren 25 Jahren noch Biele sich zusammenfinden mögen, welche die Kunde von den Thaten des Regiments mündlich weitertragen können. Das alte Feld- Artillerie-Regiment Nr. 11, es lebe hoch k"

In weiterer Fortsetzung der Ausführung des Fest­programms folgte nach der von der Kapelle gespielten Bach'schen Jubel-Ouverture eine komisches Duett „Aus Frankreich zurück" von Heintze, gesungen von den Herren Wiele und Lein. Im Anschluß daran wurde von der Festversammlung das Artillerie-Lied gesungen: „Wir sind ein fest geweihtes Korps, geschmückt mit dem schwarzen Kragen." Vielen Beifall fanden dann Gesang-Vorträge der Herren Weißenborn und Eckhardt Döll. Wesentlich zur Verherrlichung des Abends trug auch der „Kasseler Männergesang- Verein" bei, der sich in liebenswürdigster Weise zur Mitwirkung hatte bereit finden lassen. Derselbe führte ganz vorzügliche Männerchöre aus, wie „Kaiser Roth- bart" von Podbertsky, „Studentennachtgesang" von Fischer, „Trinke vom funkelnden Wein" von Leiter, „Ws ist's am Schönsten" und „Rheinweinlied" von Schuppert. Laute Anerkennung wurde den »adern Säugern, und ihrem bewährten Dirigenten Henn Kon­stantin Schwarz zu Theil. Den Mittelpunkt der zweiten Abtheilung bildete die Vorführung lebender Bilder, mit vielem Geschick gestellt von Herrn Franz Trekler. Derselbe hat auch den zugehörigen poetischen Text verfaßt, der von Herrn Waege mit schönem Ausdruck zum Vortrag gebracht wurde. Das erste Lied zeigte die Ausbildung des Rekruten zu tüchtigen Kano­nieren unter den Unteroffizieren, das zweite den Ab­schied ausziehender Artilleristen vom Elternhause, der Landwehrleute von Weib und Kind. Weiter wurde ein