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eilage zu Nr. 204 der „Fuldaer Zeitung".

Sonntag, den 6. September 1891.

38. Generalversammlung der Katholiken Deutschlands.

In den geschlossenen Generalversammlungen, welche an den Vormittagen abgehalten worden sind, wurden, nachdem in den Sektionen vorgearbeitet war, am Montag und Dienstag wichtige Beschlüsse gefaßt. Ein großes Interesse beanspruchen die Verhandlungen der Sektion für Soziales, welchen der Generalsekretär Hitze präsidirte. Die beiden Anträge, um welche sich die Debatte am 31. August drehte, sind folgende:

Die 38. General-Versammlung der Katholiken Deutschlands spricht dem hl. Vater Papst Leo XIII. den ehrerbietigsten, wärmsten Dank aus für die ebenso bedeutungsvolle wie zeitgemäße Ency- klika über die Arbeiterfrage, mit dem feierlichen Gelöbniß, uner­schütterlich festzuhalten an den in derselben niedergelegten Grund­sätzen eifrig und treu, jeder an seiner Stelle, die Pflichten zu erfüllen, welche die steigende Zerklüftung der Gesellschaft und die drohende Gefahr einer ungläubigen, materialistischen Zeitrichtung den Katholiken auferlegen.

Der Antrag wurde einstimmig und begeistert un­verändert angenommen. Lebhaftere Debatte erregte der zweite Antrag. Er lautet:

Die 38. Generalversammlung der Katholiken Deutschlands erblickt in dem Arbeiterschutzgesetz vom 8. Juni einen erfreu­lichen Fortschritt in Erfüllung der berechtigten Forderungen der arbeitenden Klassen, wiederholt den Ausdruck des Dankes an Se. Majestät Kaiser Wilhelm II. für Hochdesselben wohlwollende, energische Initiative und richtet an alle Katholiken die Auf­forderung, durch vertrauensvolle Aufnahme und thätige Mit­wirkung die baldige allseitige Durchführung derselben sichern zu helfen. Sie erwartet die freudige Mitarbeit aller Katholiken um so mehr, als es Forderungen sind, für welche die Centrums­fraktion seit Jahrzehnten eingetreten ist, welche neuestens durch die Kundgebung unserer hochwürdigsten Bischöfe zu Fulda und durch die Encyklika des hl. Vaters feierliche Bestätigung erhalten haben.

Aus der Versammlung wurde der Antrag gestellt, die Stelle zu streichen, welche dahin lautet, daß die Generalversammlung in dem neuen Arbeiterschutzgesetze einen erfreulichen Fortschritt in Erfüllung berechtigter Forderungen der arbeitenden Klassen erblickte. Motivirt wurde dieser Antrag dadurch, daß erstens die General­versammlungen bisher niemals für politische Gesetze, mit Ausnahme solcher, in denen es sich um religiöse Angelegenheiten handelt, sich engagirt oder dieselben abgelehnt habe, und zweitens dadurch, daß es bedenk- ^ch sei, sich speziell für ein Gesetz zu engagiren, über dessen Werth erst die Erfahrung in der Praxis ent­scheiden könne. Beide Gründe wurden jedoch aus der Versammlung und von Herrn Generalsekretär Hitze wwerlegt. Der erste Grund erwies sich als thatsäch- lich irrthümlich, der zweite erschien um dessentwillen unzureichend, weil das Arbeiterschutzgesetz thatsächlich große Verbesserungen gegen den früheren Zustand ent­hält, die auch schon vor der Praxis in ihrem inneren Werth zu erkennen sind, weil ferner durch Annahme dieses Antrages, wie ein Redner zutreffend ausführte, die Generalversammlung nicht für jede Bestimmung des Gesetzes sich engagire, sondern nur ihre Ueberzeugung ausspreche, daß das Gesetz Besserungen gegen früher enthält. Um jedoch den Bedenken der Gegner dieses Antrages entgegen zu kommen und eigens zu betonen, daß das Gesetz noch verbesserungs- und erweiterungs­bedürftig ist, wurde der Antrag auf Vorschlag eines Mitgliedes dahin abgeändert, daß man statt des Wortes: „erfreulichen Fortschritt" sagte, „einen ersten erfreu­lichen Fortschritt." In dieser Fassung wurde der An­trag angenommen.

Eine besondere Wichtigkeit besitzt wegen der in der­selben gefaßten Beschlüsse die geschlossene Versammlung vom Dienstag. Dieselbe wurde gegen 11 Uhr von dem Präsidenten Grafen Rechberg mit dem katho­lischen Gruße eröffnet. Es folgen geschäftliche Mit- therlungen, worauf derAbg. Dr. Lieber aus Berlin Grüße überbringt von der Generalversammlung der dortigen 8 katholischen Arbeitervereine, Grüße von katholischen Arbeitervereinen aus dem Haupt­quartier der deutschen Sozialdemokraten. (Stürmischer Beifall.) Auf Antrag des Freiherrn v. S ch o r- lemer-Alst, welcher mit lauter Begeisterung aufqe- nommen wird, beschließt die Versammlung, an den fürstbischöflichen Delegaten, Herrn Propst Dr. Jahnel in Berlin ein Telegramm zu richten, welches den Dank für die Begrüßung erwidert mit einem herzlichen Gruße und einer Aufmunterung zur Thätigkeit für die katho­lischen Arbeitervereine. Der Präsident Graf v. Rech­berg bringt sodann in Vorschlag, folgendes Tele­gramm an die Wittwe des Abg. Dr. Windthorst zu richten:

„Der ehrwürdigen Wittwe unseres großen Führers Windthorst spricht die 38. Generalversammlung der Katholiken Deutschlands ihre wehmuthsvolle Ergeben-

Der Vorschlag wird von der Versammlung mit lautem Beifall genehmigt. Alsdann tritt die Versamm­lung in die Tagesordnung ein: Verhandlung über die Anträge und Beschlüsse der Sektionen. Zunächst wird von der Sektion für die römische Frage Bericht erstattet. Freiherr v. Rochow hatte zuerst einen Antrag über die römische Frage gestellt; er zog den­

selben aber zurück zu Gunsten eines Antrags des Frhrn. v. Schorlemer-Alst, welcher, wie Graf v. Balle- strem als Präsident der Sektion für die römische Frage betonte, vor Allem bestimmt ist, die Kontinuität der Beschlüsse der Katholikenversamtnlungen in Bezug auf die römische Frage zu wahren. Der Antrag des Frhrn. v. Schorlemer-Alst lautet:

Die 38. Generalversammlung der Katholiken Deutschlands wolle die nachstehenden zwei Anträge zum Beschluß erheben:

I. Die 38 Generalversammlung der Katholiken Deutschlands spricht abermals die auch durch die neuesten Ereignisse begrün­dete und befestigte Ueberzeugung aus, daß die Wiederher­stellung der territorialen Souveränität des hei­ligen S t u h l e s für die Selbständigkeit desselben und für seine volle Freiheit und Unabhängigkeit in der Regierung der Kirche eine unabweisbare Nothwendigkeit ist, und daß jede von Gott gesetzte weltliche Gewalt in wohlverstandenem eigenem Interesse und zur Wiederherstellung der erschütterten Gesellschaftsordnung handelt, wenn sie die vom hl. Stuhle erhobenen Rechtsansprüche erfolgreich unterstützt.

II. Die 38. Generalversammlung der Katholiken Deutschlands spricht die zuversichtliche Hoffnung aus, daß die dem heiligen Stuhle gebührende Weltstellung immer mehr zur Anerkennung gelangt, und ist überzeugt, daß diese Weltstellung zur Aufrecht­erhaltung des Friedens, sowie zur Vermittelung der widerstreiten­den Interessen der Völker und der Gesellschaftsklassen dasjenige leisten werde, was weltliche Macht nicht vermag.

Frhr. v. Schorlemer-Alst begründet diesen Antrag mit kurzen Worten. Der erste Theil desselben, welcher die Wiederherstellung der territorialen Souve- rainetät des hl. Stuhles betreffe, sei so klar, daß er für einen Katholiken keiner besonderen Begründung be­dürfe. (Lebhafter Beifall.) Der hl. Vater werde darin eine Genugthunng finden; umgekehrt aber sei dieser Theil der Resolution auch an die Gegner gerichtet. Kein Thron der Welt sei älter und ehrwürdiger als das Patrimonium Petri. Diejenigen, welche den hl. Stuhl des Patrimoniums beraubten, hätten eine schwere Schuld auf sich geladen; für die Katholiken Deutsch­lands aber sei es Pflicht, dazu beizutragen, daß das Patrimonium Petri wieder hergestellt werde. Was man auch sagen möge; der hl. Vater sei thatsächlich Gefangener im Vatikan, und wenn demgegenüber auch von der gegnerischen Presse darauf hingewiesen werde, daß der hl. Vater doch Encykliken und Rundschreiben in die Welt senden könne, so gehe diese Bemerkung eben von solchen Leuten aus, welche auch diese Frei­heit dem hl. Vater nicht mehr lassen möchten. (Sehr richtig.) Das Patrimonium Petri sei ja nicht das persönliche Besitzthum eines einzelnen Papstes, es ge­höre der ganzen katholischen Kirche, und alle Katho­liken in allen Ländern hätten ein Recht darauf, daß das Patrimonium wieder hergestellt werde. Freilich könnten sie nichts anderes dafür thun, als 1. beten, 2. protestiren, 3. auf allen Versammlungen die Lage des hl. Stuhles darlegen und dafür sorgen, daß auf allen Versammlungen klar gesagt werde: Das Unrecht, welches dem hl. Vater zugefügt worden ist, muß wieder gutgemacht werden. (Lebhafte und andauernde Zu­stimmung.)

Präsident Graf Ballestrem schließt sich in allen Theilen und in jedem Worte den Ausführungen Schor- lemers an und bittet die Versammlung, den Anttag einstimmig anzunehmen. (Andauernder Beifall und jubelnde Zustimmung.)

Der Präsident Graf Rechberg konstatirt alsdann ausdrücklich durch Erheben von den Sitzen, daß der Antrag Schorlemer über die römische Frage einstimmig angenommen worden ist.

Nach einer kurzen Befürwortung wird alsdann auch folgender von den Herren Abgg. Krebs und Frhr. v. Buol fowie dem Kaufmann Joseph Fuchs gestellter und von denselben Herren erläuterter Antrag über die Ordensfreiheit angenommen:

Die 38. Generalversammlung der Katholiken Deutschlands spricht die Erwartung aus, daß die bestehenden gesetzlichen Vor­schriften über unsere Orden und Kongregationen, soweit sie der freien und ungehinderten Wirksamkeit derselben entgegen­stehen, in Wegfall kommen, zumal es beispielsweise den erm- ländischen Katharinerinnen nicht gestattet worden ist, Kosthäuser für Mädchen zu errichten, wie sie dieselben bis zum Jahre 1877 gehabt haben.

Ohne Debatte gelangen folgende von der Sektion bereits genehmigten Anträge zur Annahme: 1) der Antrag des Prinzen Florentin zu Salm-Salm und des Herrn Dr. von Steinke:

Die Generalversammlung wolle beschließen: Die 38. General­versammlung der Katholiken Deutschlands begrüßt mit vollster Sympathie die Bestrebungen des internationalen Komitees zu Bologna, welches zur Feier des hundertjährigen Geburtstages des unvergeßlichen Bekennerpapstes Pius IX. die Ausschmückung seiner Grabstätte vollenden und den Anstoß zu einer universellen katholischen Kundgebung an diesem Tage geben will. Die General­versammlung ersucht die Katholiken Deutschlands, den 15. Mai 1892 als besonderen Gedächtnißtag anzusehen und sich, insoweit dies noch nicht geschehen ist, durch Spenden an der Fettigstellung der Grabeskapelle Pius IX. in San Lorenzo fuori le mura zu betheiligen.

Die 38. Generalversammlung wolle beschließen: Das vom hl. Vater gutgeheißene und gesegnete, von der vorjährigen General­versammlung beschlossene und von den zu Fulda versammelten preußischen und vielen andern deutschen Bischöfen empfohlene fromme Werk der Errichtung einer deutschnationalen Andachts­stätte in Loreto, durch Restaurirung der der deutschen Nation angebotenen Chorkapelle der Kathedrale von Loreto, wird den Katholiken Deutschlands zur kräftigsten Unterstützung von neuem warm empfohlen.

Ferner wird der folgende Antrag des Kaufmanns Ehrhard aus Erfurt angenommen:

Die 38. Generalversammlung der Katholiken Deutschlands erkennt die Wichttgkeit der kaufmännischen Kongre­gationen un d k a th oli schen kauf män n i sch en B ereine an und empfiehlt den Katholiken Deutschlands die Pflege der bestehenden und, wo die Verhältnisse es gestatten, die Gründung neuer Bereinigungen. a

Wie Herr Ehrhard bemerkte, sei jede Empfehlung emes Vereins überflüssig, dem ein Windthorst so oft Worte der Empfehlung gewidmet, dem er als Ehren­präsident angehört habe, und der es jetzt zu seiner größten Ehre schätze, beim letzten Kongresse in Düssel­dorf einen Frhrn. v. Schorlemer-Alst zum Ehren- Prästdenten erwählen zu können. (Lebhafter Beifall)

Herr Fürst zu Löwenstein empfiehlt ebenfalls den Antrag, glaubt aber den kaufmännischen Vereinen empfehlen zu müssen, daß sie sich nicht zu sehr auf Festivitäten einlasien.

, SA«»" stellt der Herr Präsident der Versamm- lung, Graf Rechberg, den Antrag des Herrn Grasen v. Ballestrem zur Diskussion, welcher sich aus die Marienkirche in Hannover und aus das Windt­horst den km al für Meppen beziehen. Der Antrag lautet: B

.. D-e 38 Generalversammlung empfiehlt den Glaubensge­nossen das Lieblingswerk Wmdthorsts, die Mattenkirche zu Han­nover, welche zu ihrer Vollendung und Dotirunq noch immer 6ebeutenber Mittel bedarf, desgleichen empfiehlt sie das Windt- horstdenkmal zu Meppen.

Graf Balle st rem, der diesen Antrag, welcher schon bet der Verlesung mit großem Beifall begrüßt wurde, befürwortet, weist besonders darauf hin, daß die Marienkirche das Lieblingswerk des Abq Dr Windthorst gewesen sei. Windthorst habe viele Tuaen- den besessen, aber nicht die geringste darunter sei seine Uneigemiutzigkelt gewesen; trotz seiner verhältnißmäßia bescheidenen finanziellen Verhältnisse habe er doch große Sum-nen Geldes ausgegeben neben feinen ungeheuren SlrbeUen fur öte Partei. Es sei Ehrenpflicht des katho­lischen Deutschlands, die Marienkirche schuldenftei und entsprechend bohrt hinzustellen, um das Lieblingswerk unseres großen Führers zu vollenden und ein der großen Perle von Meppen würdiges Denkmal in der Stadt aufzustellen, die durch Windthorst berühmt ge­worden sei. Der Antrag wird hierauf einstimmig angenommen. a

Ser »ag des Abg Dr Porsch (Breslau): Die 38. Generalversammlung fordert die katholische studirende Jugend Deutschlands und mit ihr auch bie ehemaligen Akademiker und alle Freunde der studiren- den Jugend auf, an dem bevorstehenden Pilgerinae uuch bium, anläßlich des Centenariums des h. Aloysius, sich zu betheiligen", wird angenommen, nachdem der Herr Antragsteller darauf aufmerksam ge- macht. daß es an Wohltätern nicht fehlen möge, welche den Studenten, denen es vielfach an dem „nervus rerum fehle, zur Ausführung der Pilgerfahrt nach Rom eine Unterstützung zu Theil werden lassen. (Beifall.) „ Der Antrag, die nächste Generalversammlung der Katholiken Deutschlands in Mainz abzuhalten, wel­cher vom Fürsten Löwenstein und von Herrn Molkan (Mainz) unter Berufung auf den Wunsch des hoch- würdiEen Bischofs von Mainz begründet wird, gelangt ohne Widerspruch zu Annahme.

Um der dringenden Kirchennoth in der Diaspora, besonders aber m Berlin, abzuhelfen, wurden endlich eimge Anträge einftimmg angenommen, welche den Katholiken die Unterstützung des Bonifatiusvereins dringend ans Herz legen.

Literarisches.

Ei« Appell an alle Arbeitgeber. Ein bescheidener Beitrag zur Beantwortung der Frage: „Wie und wodurch wächst die Unzufriedenheit im Volke?» Von Alfons vom Rhein. Preis 50 Pfg.

Das frankfurter Volks blatt' schreibt in Nr. 28 vom "• ■y'u“ n. c.: „Unter diesem Titel erschien soeben eine kleine Schrift, welche auf die von zahlreichen Arbeitgebern leider viel­fach oder nur dann, wenn ledige Kräfte sich nicht finden, ge­übte Gepflogenheit, verheirathete Personen unter keinen Umständen anstellen bezw. zu beschäftigen, aufmerksam macht und dabei die Gefahren und Schäden eines solchen Verfahrens beleuchtet. Der Verfasser, welcher aus seinen eigenen Erfahrungen einige Proben für die beliebte Zurücksetzung der Berheiratheten gibt, berührt mit seiner Arbeit eine Frage, die auffallender Weise bisher so gut wie gar nicht beachtet worden, ohne Zweifel aber von weit­tragender Bedeutung ist. Die Familie ist und bleibt die sicherste und beste Stütze jedes geordneten Gemeinwesens, und es leuchtet daher ohne Weiteres ein, daß von der Zufriedenheit des Fa­milienvaters in weit höherem Maße die wachsende Zufriedenheit ,m Volke abhängt als von der des alleinstehenden Mannes. Dort handelt es sich um eine oft v i e l köpfige Familie, hier um einen Einzelmenschen. Es erscheint daher nicht nur als ein Gebot der Menschlichkeit, sondern auch der Klugheit, dem gleichwerthigen Familienvater vor ledigen Bewerbern den Vorzug zu geben, statt ihn zuruckzusetzen. Die Familie ist mehr als alles andere der Ausgangspunkt für Zufttedenheit oder Unzufriedenheit. Letztere aber kann dort nicht ausbleiben, wo Roth ist und Roth stellt sich ohne Fehl da ein, wo es an Gelegenheit zum Erwerb fehlt. Das mögen alle Arbeitgeber bedenken. Die kleine Schrift, die sich in erster Linie an die Besitzenden wendet, vielleicht aber mehr noch das Interesse des Nichtbesitzenden erwecken wird, ver­dient jedenfalls der Beachtung. Der Preis beträgt nur 50 Pfg.»

Bei Einsendung des Betrages in Briefmarken erfolgt Franko- Zusendung.