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Beilage zu Nr. 181 der „Fuldaer Zeitung

Sonntag, den 9. August 1891.

H. Ist die Sozialdemokratie „revolutionär"?

zuwinkten.

(Fortsetzung folgt.)

frevelt hatte? Diese braune runzelige Hand hatte ihr dereinst das Leben gerettet und unermüdlich für sie gearbeitet, als Noth und Sorgen an ihre Thür klopf­ten. Die müden Augen, welche sich jetzt vielleicht zum ewigen Schlummer schlossen, hatten sie treu behütet, ihr die Wünsche aus dem Gesicht gelesen, waren fast erblindet unter den Thränen, die sie ihrem Geschick ge­weint hatte. Und was hatte sie dafür an Liebe heimge- zahlt? O, Undank über Undank hatte sie auf das graue, gebeugte Haupt der Dienerin gehäuft! Was halfen ihre Reuezähren? Jetzt war Alles zu spät! So tönten die Stimmen ihres Innern. Bittere Selbstvor­würfe zerfleischten ihre Seele, und die Nacht dehnte sich so unendlich lang aus. Sooft draußen die Thurm­uhr aushob, schauerte Helene ineinander, denn es war ihr, als könnte der mächtige Schall das fieberkranke Leben vernichten.

Als der Doktor Morgens in aller Frühe erschien, trat ihm Helene mit niedergeschlagenen Augen und über­wachten Zügen entgegen. „Das war eine böse Nacht, Herr Doktor," sagte sie im sanften Ton, mit vor Be­wegung zitternder Stimme. So weich und hingebend hatte er die junge Dame bisher noch nicht gesehen Was war mit ihr vorgegangen? Er trat an das Lager der Kranken, die mit geschlossenen Augen regungslos in den Kissen lag. Die Hände ruhten schlaff auf der Decke. Lange haftete der Blick des Arztes auf dem-hageren, vergrämten Antlitz mit dem Gepräge verfchwiegenen Kummers, während Helene mit gesenktem Haupt wie eine Schuldbeladene zu Füßen des Lagers lehnte. „Sie stirbt, Herr Doktor,,, fragte sie mit erloschener Stimme, und als er die Pulsschläge zählend, die Achseln zuckt, bricht Helene in ein neues Schluchzen aus. „Ich habe es nicht besser verdient. Meine Stütze, meine Babet geht von mir, weil ich ihrer nicht Werth bin!" Das

Dach zehn Jahren.

Eine Skizze von I. v. Dirkink.

(5. Fortsetzung.)

Der Doktor hatte nicht zu düster gesehen, ein hef­tiger Schüttelfrost, dem bald Hitze folgte, deutete aus ein starkes Fieber. Helene öffnete das Fenster, legte kühlende Kompressen auf die brennenden Schläfen der Kranken und bereitete Alles zur Nachtwache vor. Fort­während klangen die Worte des Arztes in ihrer Seele nach- „Zur Krankenpflege gehört mcht nur Willens-

in den Händen vergraben, fo verharrte sie bewegungs­los neben der Kranken, deren Zustand dem Arzt so be­denklich erschien. O, was gäbe Helene jetzt nicht, um ein Trosteswort von seinen Lippen, um ein Wort, das auch nur einen Hoffnungsfunken in ihrer Seele entzünden könnte! , ,. _

Aber ein solches Wort kam nicht über seine Lippen, die fest geschlossen aufeinander lagen, während seine Blicke mit einem Gemisch von Theilnahme und Weh- muth auf dem verfallenen Antlitz der Greisin ruhten. „Er verachtet mich," dachte Helene, während sie es kaum wagte, ihre Augen zu ihm aufzuschlagen, oder eine Frage an ihn zu richten, als er mit leiser Stimme seine Anordnungen erließ. Wie sehr war sie bemüht, seine geheimsten Wünsche zu erfüllen; wie peinlich beobachtete sie die Kranke, ohne zu ermüden oder sich durch die Gefahr der Ansteckung einschüchtern zu lassen. Trotzdem schien der Doktor ihrer Aufopferung kaum seine Beachtung zu schenken, denn nicht einmal ein ermunterndes Wort, ein warmer Dankesblick wurde ihr zu Theil. Endlich schien die Gefahr übberstanden zu sein.

„Sie müssen Nerven von Stahl haben, Fräulein Helene!" sagte der Arzt eines Morgens, während er, ihrem Blick ausweichend, an das offene Fenster trat und auf die außergewöhnlich belebte Straße hinabschaute. In der Nachbarschaft wurde eine Hochzeit gefeiert. Eine ganze Wagenburg war vorgefahren, und als eine Equi­page nach der anderen fortrollte, staute sich der Zug. Der letzte Wagen hielt unter Helenens Fenster; er sollte seine Gäste erst noch aufnehmen. „Haben Sie keinen Blick für ihre Freundin?" wandte sich der Doktor fragend an Helene, die nun näher trat, und mehr aus Höflichkeit als aus Neugierde auf die Straße hinab­schaute. Aus dem gegenüberliegenden Hause trat jetzt eine stolze Frauengestalt hervor, umrauscht von einem schleppenden, olivenfarbenen Atlaskleide mit dunkelrothen Rosen im Hochaufgebanten, blaufchwarzen Haargelock, die marmorgleichen Arme und den schlanken Hals mit brüsseler Spitzen umgeben. Kaum hatte die Spitze ihres Fußes den Wagentritt berührt, als sie, das schöne Haupt erhebend,' mit ihren Gluthaugen das Fenster streifte, von wo aus ihr der Doktor und Helene griißend

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Mttel". Dieselben erklären unter Umständen nämlich, sobald es zweckmäßig ist, auch den Weg gewalt­samer Revolution für berechtigt. „Es hat Zelten gegeben", meint der .Vorwärts', wo die Revolution zu qewaltsamenMitteln greifen mußte, und „derartige Zeiten können wiederkehren"; nothwendlg fei es aber nicht, daß die Revolution gewaltsam und blutig" verlaufe. .

Diefe Darlegung über die grundsätzliche Berechtigung auch der „revolutionären" Mittel der Gewalt stimmt auch vollständig mit den Erklärungen der Sozialdemo­kraten im Reichstage wie in der Presse überein. Sie wissen recht gut, daß gegen eine Regierung, „die über eine wohldisziplinirte Armee verfügt", „durchBarrckaden- bau und Straßenkämpfe" nichts auszurichten ist, und und daß es „Heller Wahnsinn wäre, mit Hülfe einer derartigen Revolutionsspielerei auf einen Sieg (der sozialdemokratifchen Bestrebungen) zu rechnen". Mer wohlgemerkt! nur so lange und soweit dieser Weg aussichtslos ist, wird derselbe abgewiesen; prinzipiell hat sich noch kein Sozialdemokrat unseres Wissens gegen diesen Weg der Gewalt ausgesprochen.

Diese Frage ist durch den Streit zwischen den Alten" und den „Jungen" wieder neu angeregt. Wah­rend diese den revolutionären Charakter besonders be­tonen und auch die Partei entsprechend gestaltet wissen wollen, weisen jene die Revolutions- resp. Gewalts- Politik zurück. Vielsach hat nun auch in der Presse die Hoffnung Ausdruck gesunden, als ob die deutsche Sozwldemokratie, soweit sie in den „Alten" vertreten ist, im Begriffe sei, ihren „revolutionären Charakter abzn- leaen und sich zu einer parlamentarischen Partei zu entwickeln". Der ,Vorwärts' (s. 18. Juli 1891) weist nun diese Auffassung ausdrücklich zurück, behauptet aber auch anderseits, daß die Gewaltthätigkeit durch- I aus „nicht zum Wesen der Revolution gehört, sondern ihr vielmehr widerspricht und entgegengesetzt ist", selbst die .Berliner Volkstribüne', (von demselben D^ tum) welche mehr den Jungen zuneigt, meint: „durch Barr ik ad en bau und Straßenkämpfe ist noch keine Regierung gestürzt worden, die über eine disziplinirte Armee verfügt, und Heller Wahnsinn wäre es, mit Hülfe einer derartigen Revolutionsspielerei auf einen Sieg unserer Sache zu rechnen."

Wie stehts nun: ist die Sozialdemokratie „revolu­tionär" oder nicht? Offenbar gebrauchen die Sozial­demokraten selbst den Ausdruck in anderem Sinne wie die bürgerlichen" Parteien, und ist es von Wichtig­keit, "um ihnen gerecht zu werden, diese Auffassung klar­zustellen. Diese Klarstellung gibt am besten em Ar­tikel des .Vorwärts' vom 4. Nov. 1890. Derselbe unterscheidet zwischen dem Ziel und den Mitteln zum Ziele und führt aus:

Das Wesen der Revolution ist nicht die gewaltsame, es ist die gründliche, radikale Beseitigung eines Zustandes, einer Staats­und Gesellschastsordnung, und die Herbeiführung eines neuen Zustandes, einer neuen Staats- nnd Gesellschaftsordnung, die den Bedürfnissen und Anforderungen der Menschen besser entspricht, als die gründlich und radikal, b. h. mit der Wurzel beseitigte oder zu beseitigende Staats- und Gesellschaftsordnung. Im eminentesten Sinne des Wortes ist deshalb die Sozialdemokratie eine revolutionäre Partei, denn, im Gegensatz zn allen übrigen Parteien, die, wie verschieden sie sonst sein mögen, doch sammtlich aus dem Boden der heutigen Gesellschaftsordnung stehen, erstrebt sie die gründliche Beseitigung dieser Gesellschaftsordnung d. h. des Kapitalismus, mit seinem Monopol der Arbeitsmittel mden Länden einer Klasse und mit seiner Ausbeutung und Knechtung der arbeitenden Klassen. - Daß dieses Streben ein revolutionäres ist darüber kann ein Zweifel nicht obwalten, und wir selbst haben uns alle Zeit — bei gutem und schlechtem Wetter — offen und ehrlich als Revolutionäre bekannt.

Und nun die Mittel.

Mittel" als solche — das darf nicht außer Acht gelassen werden — find weder revolutionär noch reaktionär. Es hat Zeiten gegeben, wo die Revolution zu gewaltsamen Mitteln greifen mußte, und derartige Zeiten können auch wiederkehren: nothwendlg ist es ober nicht, bcif$ bie Revolution gewaltsam unb „„blutig verlause. Die Mittel, burch welche eine Partei ihr Ziel zu erreichen strebt sind als solche gewissermaßen neutral, farblos, sie erhalten ihren'Charakter, ihre Farbe erst durch das zu erreichende ge­meinsame Ziel. Aus das Ziel kommt sonach Alles an bei Be- urtheilung der Frage, ob eine Partei revolutionär ist oder nicht. Bei den.Mitteln kommt es einzig und allein aus die Zweckmäßig­keit an. Und die Mittel sind die besten, welche am wirksamsten und schnellsten zum Ziele führen."

Vermischtes.

Wie«, 4. August. Gestern gegen 2 Uhr Nachmittags, als der Perfonenzug Nr. 13 der Haltestelle Mauer-Oehling und der Station Aschbach dahinbrauste, öffnete sich auf eine bis­her noch nicht aufgeklärte Weise die Coupsthüre eines Wagens 3. Klasse und ein 13jähriges Mädchen, das sich wahrscheinlich an diese Thüre gelehnt hatte, flog heraus und rollte über die Böschung. Die übrigen im selben Coups befind­lichen Reisenden wußten im ersten Schrecken gar nicht, was be­ginnen: indeß hatte der Kondukteur, der von dem Vorfall ver­ständigt worden war, das Halten des Zuges veranlaßt, um dem Kinde zweckentsprechende Hülfe leisten zu können. Der Zug fuhr im langsamen Tempo zurück bis an die betreffende Stelle, wo man dann das Mädchen bewußtlos und blutüberströmt liegen fand Dem Mädchen ist durch den Sturz das Nasenbein zer­trümmert worden, außerdem hat dasselbe noch eine schwere Ver­letzung erlitten. Das Kind fuhr ohne Aufsicht. Nach dem Ausspruche des Arztes ist an ein Aufkommen deffelben kaum iU be*” $om Mittelrhein wird der ,Rh. Wests. Ztg.' geschrieben: Das Trinkgelder-Unwesen steht hier allerorten noch in voller Blüthe, die Touristen rc. wissen so ziemlich alle ein Lied­lein davon zu singen. Außer der unangemessenen Erleichterung des Geldbeutels der Reisenden kommen zuweilen auch ärgerliche Austritte vor, die einem die Lust zum Reisen gründlich vergällen können. Unter den vielen unS zur Bersügung stehenden Beispielen sei hier nur eins herausgerissen, das einem Herrn aus Thürin­gen in einem feinen Hotel zu......Paffirte. Demselben

wurde des Morgens für Abendesfen, Nachtlogis und Morgen­kaffee einschließlich einer des Abends verabreichten Flasche Wein eine Rechnung von 9,20 Mk. präsentirt, welche er dem auswar­tenden Kellner mit einem Zehnmarkstück beglich. Trotz dieser koulanten Bezahlung wird er beim Weggehen vom nacheilenden Hausknechte auf offener Straße mit einem weiteren Trinkgeld für's Stiefelwichsen" angerempelt, welches denn auch, um Weite­rungen zu vermeiden, mit 50 Psg. verabreicht wurde. Daß solches vielfach mit Wisfen und Willen der Hotelbesitzer geschieht, welche bei Engagements der betreffenden Bediensteten letztere geradezu auf die Trinkgelder anweisen, macht die Unsitte nur um so mehr verwerflich und sollte das reisende Publikum veran­lassen, einmüthig und energisch mit dem alten Zopf zu brechen. Was bezahlt werden muß, sollte Alles auf die Rechnung gesetzt werden: Sache des Wirthes ist es, sein Dienstpersonal so zu stellen daß Reisende von demselben ungeschoren gelasfen bleiben.

♦ Ueber die Benützung des Telephons bei Gewitter« ver­sendet das Oberpostamt in Nürnberg an die Telephonabon­nenten folgende Mittheilung : „Die schweren Gewitter geben Ver­anlassung, de« Telephonabonnenten bekannt zu geben, daß es sich, wenngleich sämmtliche Telephonapparate mit Blitzschutzvorrich- tungett versehen find, welche etwaige Entladungen atmosphärischer Elektrizität sicher zur Erde ableiten, immerhin empfiehlt, bei nahen und schweren Gewittern die Telephonapparate und -Leit­ungen nicht zu berühren. Die Telephon-Umschaltebureaux sind deshalb angewiesen worden, während der Dauer von Gewittern Verbindungen nicht herzustellen. Um jedoch grundlosen Befürch­tungen, die durch gegenwärtiges Rundschreiben möglicherweise bewirkt werden könnten, vorzubeugen, wird zugleich bemerkt, daß seit dem Bestehen staatlicher Telephonnetze in Bayern noch kein Fall zu verzeichnen ist, in welchem bei Benützung der Telephon­einrichtung während eines Gewitters Jemand zu Schaden ge­kommen wäre." ~ _

Der schönste Berus. Vater: „Junge was willst Du wer­den?" — Sohn: „Reichstagsabgeordneter." — Vater: „Warum •-—*“— „Weil die so viel Ferien haben!"

traft, sondern Liebe, Nachsicht und Zartgefühl." Hielt er sie dieser Eigenschaften nicht für fähig? Der herbe Zug in ihrem Gesichte verschärfte sich. Alfo Mangel an echter Weiblichkeit warf er ihrem Herzen vor, weil sie nicht vergessen konnte!

War das recht, war das männlich und edel ge­dacht? Wußte er, welche Kämpfe es sie gekostet hatte, bis sie zu dem Entschlüsse gekommen war, einsam ihren Lebensweg gehen zu wollen? Wie oft war seitdem ihr Fuß an einen Stein angeprallt, wie oft über Dornen und Disteln gestrauchelt; allein diesen Bußweg hatte der Himmel ihr vorgezeichnet; denn der Anblick eines Kindes genügte, alle alten Wunden ihres Herzens auf­zureißen. Mit diefen Gedanken in der Seele ließ Helene sich am Krankenlager nieder und horchte pochenden Herzens auf die Fieber - Phantasien der sich in den Kiffen wälzenden Babet. „Es brennt, es brennt! schrie sie plötzlich auf, mit beiden Händen durch die Luft fahrend. „O, Gott im Himmel, hilf, mein Helen- chen kommt in den Flammen um!" Dann war ihr | Geist bei Otto. Jammernd nach ihm rang sie ihre fieberglühenden Hände und klagte sich in verzweiflungS- vollen Worten als die Urheberin des Unglücks an.

Helene lauschte unter Angst und Bangen. Jedes Wort dieser schmerzlich ringenden Seele traf sie tote ein Pfeil, der ihr Herz durchbohrte. Welch' ein Schatz von Liebe und Treue enthüllte sich in dieser Stunde, und nun war es vielleicht zu spät. Nur mit dem eigenen Weh beschäftigt, hatte sie das Seelenleid einer Untergebenen kaum in Betracht gezogen. Und doch war die eine Bürde so schwer als die andere. Aber für Helene, die im Besitze von Bildungsmitteln und Geistesschätzen, die ihr Zerstreuung nnd Beschäftigung gewährten, einen Halt im Innern boten, gab es eine heilige Pflicht: dem schwachen Rohr eine Stütze zu sein. Hatte sie sich jemals dieser Pflicht erinnert? Mit der Selbstsucht einer nur vom Weltgeist erfüllten Seele hatte sie mit ihrem Unglück eoquettirt. Weichlich ihrem Schmerz hiugegeben, hatte sie darüber die Pflicht der Nächstenliebe versäumt, und mit dem Willen des Höchsten hadernd, ohne dessen Zulassung kein Haar von unserem Haupte fällt, war sie immer mehr vom Pfade der Gerechtigkeit abgewichen.

Es war eine mondhelle, lautlos schweigende Nacht. Helene trat an's Fenster. Wie in einen Silberschleier eingehüllt, breitete sich ein Theil der schlafenden Stadt vor ihren Blicken aus. Wie fremdartige Gestalten rag­ten die herrlichen Domthürme, vom Mondesglanz um­flossen, gen Himmel. Jetzt dröhnten 12 lang aushebende Schläge vom Thurme durch die Nacht; sröstelnd glitt das junge Mädchen vom Fenster zurück; denn leise Klagetöne riefen sie an Babetten's Seite.

Wieder kühlte sie ihre Schläfen und netzte ihre ver- fchmachtenden Lippen mit einem frischen Trunk. Sie nahm die knorrige, harigearbeitete Hand der Alten m ihre zarte Rechte und preßte sie an ihre Wangen. Eine heiße Thräne fiel darauf nieder. Und Tropfen um Tropfen rann nun über die schmale Wange Helenen's; das Eis des Herzens schmolz langsam hinweg. Aber Die Sozialdemokraten war es jetzt nicht am Ende zu spät, und konnte alle