Beilage zu Nr. 128 der „Fuldaer Zeitung".
_______________ Sonntag, den 7. Juni 1891.
Wie im Jahre 1787 ;u Rüdesheim im Rheingau der deutsche Volksgesang eingeführt wurde.*)
Eine interessante Illustration zu der Art und Weise, wie man zu Ende dcs vorigen und Anfang dieses Jahrhunderts hm lateinischen Choralgesang auf Ver? fügung der geistlichen Behörde hin ausrottete, und an beffcn stelle den deutschen Volksgesang beim Gottesdienste setzte, bietet uns die von Zaun in seiner Geschichte des Rheingauer Landkapitels berichtete Episode aus Rüdesheim a. Rh. vom Jahre 1787. Auch Krutschek hat sie in seiner Schrift „Kirchenmusik rc." (S. 127 f.) angeführt; siehe auch Gregoriusblatt 1877 und Cäcilienkalender 1881.
Unterzeichneter hat nun dieselbe Begebenheit beim Durchblättern einer mit dem Jahre 1782 beginnenden, äußerst sorgfältig geschriebenen Familienchronik aus Hattenheim (etwa 3 Stunden von Rüdesheim, in unmittelbarer Nähe der einst so berühmten Abtei Eber- I buch) aufgefunden, geschrieben von einem Zeitgenossen, der durchweg auf streng kirchlichem Standpunkt steht — aber merkwürdiger Weise gerade in diesem Punkte die Sache der Neuerung vertritt.
Ich habe die Darstellung kopirt und da sie ver- muthlich bei den Lesern einiges Interesse finden dürfte, möge sie hier wortgetreu folgen:
. „In verschiedenen Bisthümern war seit einiger Zeit ein deutscher, dem Volke anpassender verständlicher Gottesdienst eingeführt; um nun den Gottesdienst in dem Mainzer Erzbisthum gleichförmig und für das Volk verständlich zu machen, ließ auch der Kurfürst (von Mainz) und Erzbischof von Mainz ein neues deutsches Gebet- und Gesangbuch verfertigen und der deutsche Gottesdienst nahm in diesem Jahre seinen Anfang und fand im Rheingau wegen dem daselbst eingeführten Choral, wovon doch Niemand ein Wort versteht, den größten Widerstand. Die Choralisten, die sich ungemein viel darauf einbildeten, daß sie lateinisch singen könnten, waren mit dieser Einrichtung nicht zufrieden, sie sangen bei den deutschen nicht mit, schimpften dagegen und hetzten andere Leute auf, daß sie nicht mitsingen sollten. Man nannte diesen deutschen Gottesdienst eine neue Lehre und nannte die deutschen Bücher lutherische; überhaupt wurde gegen den deutschen Gottesdienst so viel albernes Zeug geschwätzt, daß es nicht anzuhören war. Mehrere Leute, die anfänglich mitsangen und ihre Freude hatten, jetzt zu verstehen, was sie sangen, ließen sich durch die Schwätzereien irre machen, und durch die Verachtung, womit man ihnen begegnete, dahin verleiten, daß sie nicht mehr mitsangen und ihre Bücher beiseite legten oder gar zerrissen und verbrannten. Die Rüdesheimer waren die ersten, die Störung darin machten. Ein gewisser Bürger, Namens Kron, der etwas verrückt war, war derjenige, dessen man sich zu seinem Vorhaben bediente. Dieser nebst einigen andern stellte sich an einem Sonntage in den Chor uud fingen wieder lateinisch an zu singen und machte sonst närrische Dinger. Der Amtskeller suchte dem Kron durch seinen Vater und Schwiegervater die Narretheien aus dem Kopfe zu bringen und ihn zu bereden, daß er sich nichts um den Gottesdienst bekümmern und keine Störung mehr machen sollte, allein umsonst.
Dc« Vater des Kron ersuchte der Amtskeller, seinem Sohn auf den nächsten Sonntag die Kirche zu verbieten, welches er aber nicht thun wollte. Da aber der Kron sich verlauten ließ, wieder Choral zu singen, ließ in Abwesenheit des Amtskellers ein Amtspraktikant, der die Geschäfte einstweilen zu besorgen hatte, die Kirchenthüren mit dem Ausschuß bestellen, um den Kron von der Kirche zu halten. Kron, der hiervon nichts wußte, war eben im Begriff, in die Kirche zu gehen, als ein guter Freund des Kron, der von den Anstalten wußte, denselben beredete, mit ihm in die Eibinger Klosterkirche zu gehen, wo sie ein lateinisches Amt hören könnten. Kron, dem der Reformationsgeist im Kopfe stak, wollte anfänglich nicht, entschloß sich endlich doch dazu; allein zum Unglück kam eine Truppe Rüdesheimer Schiffsleute dazu, die ihm sagten, daß man ihn zu Rüdesheim nicht in die Kirche lassen wollte. Nun wollte er absolut in die Kirche. Die Schiffleute nahmen ihn in die Mitte und trugen ihn gleichsam schwebend in die Kirche und den Chor und Kron mit seinem Anhänge sang Alles lateinisch. Ueber diesen Vorgang war unter dem Pöbel und besonders unter den Schiffleuten Viktorie, alles jauchzte und frohlockte, daß man jetzt den Mann habe, der den deutschen Gesang mit Stumpf und Stil ausrotten würde. Kron wurde durch den Pöbel muthiger und verwegener, der Pöbel aber dreister und schwur, den deutschen Gottesdienst nicht aufkommen zu lassen. Am nämlichen Abend ging der Schultheis und der Amtspraktikant mit einem Frauenzimmer am Rhein spazieren,
*) Aus der Musica' sacra, Jahrgang 1891.
der Schultheis, der da eine große Versammlung des Volkes gewahr wurde und vermuthete, daß ein Kom- plot geschmiedet würde, redete die Leute freundschaftlich an, sie möchten doch ruhig sein und nach Hause gehen, erhielt aber von allen Seiten grobe Antworten, und um keinen Unannehmlichkeiten ausgesetzt zu sein, ging er weg und nach Hause. Der Amtspraktikant Sinn aber, von Rüdesheim gebürtig, kam mit einem Thomas Jung in einen Wortwechsel und soll diejenigen, die gegen den deutschen Gottesdienst wären, dumme und schlechte Leute geheißen haben. Es soll auch dabei von beiden Seiten einige Stöße abgesetzt haben. Der Pöbel hetzte den Thomas Jung, einen Flössersteuermann, auf, es nicht dabei bewenden zu lassen, daß Sinn ihn und sie dumme Seute geheißen habe. Bis der Amtskeller zurückkam, nahm die Gährung täglich zu und das Komplot wurde stärker. Den 27. Juni kam Jung in die Amtskellerei und verlangte, daß Sinn ihm Satisfaktion leisten sollte, weil aber Jung dem Amtskeller unanständig begegnete, ließ er denselben in den Thurm sperren. Kaum wurde dies in dem Flecken ruchbar, so wurde mit den Glocken gestürmt, die Weiber rotteten sich mit allerlei Instrumenten zusammen und schlugen den Thurm auf. Auf das Stürmen lief Alles aus dem Felde nach Hause in der Meinung, daß ein Brand ausgebrochen sei. Hierauf kam Kron mit ungefähr 80 i Männern und Weibern in das Amtshaus und Amtsstube, wo Sinn selbst zugegen war, aber sich gleich in eine Kammer verbarg. Man forderte vom Amtskeller, den Sinn beizuschaffen und dem Jung Satisfaktion zu geben. Man begegnete dem Amtskeller mit Dn, man drohete ihm mit Thurmstecken und umbringen und machte ihm alle nur möglichen Grobheiten. Der Amtskeller, der den Stolz und Grobheit der Rüdesheimer schon kennen gelernt hatte, und nun ihre Wuth sähe, gab gute Worte, sagte, man sollte den Sinn in seines Vaters Haus aufsuchen und ihm bringen, alsdann wollte er ihnen Satisfaktion geben. Da man den Sinn nicht finden konnte, war mit der Satisfaktion nichts zu machen. Nun wollten die Gegenwärtigen Verschiedenes zu Protokoll geben, schrieen aber so durcheinander, daß man nichts verstehen konnte; Amtskeller bat sich aus, daß man wenigstens die Weiber fortschaffen möchte. Kron befahl und sie gingen. Da der Tumult noch immer zu groß war, bat sich der Amtskeller aus, daß nur die, welche etwas vorzubringen hätten, dableiben, die übrigen aber abgehen möchten. Kron befahl und alles gehorchte. Kron, Giebel und Pfingst blieben also allein zurück. Der Amtskeller, der befürchtete, dem ganzen Schwarm möchte es einfallen, noch einmal zurückzukommen, winkte dem Amtsdiener, das Thor zu verschließen. Kron sah das Zuschließen und befahl dem Amtskeller, sogleich wieder aufschließen zu lassen, sonst wollten sie mit ihm und dem Amtspraktikanten bald fertig sein. Es wurde wieder aufgeschlossen und nun ging es an das Protokoll. Als dasselbe fertig war, las es ihnen der Amtskeller vor und ließ sie es unterschreiben, worauf dann die 3 Bürger abgingen. Der Amtskeller schickte gleich das Protokoll nebst dem Bericht über den Vorgang nach Mainz an die Regierung, er selbst aber machte sich von Rüdesheim weg. Nun glaubten die Rüdesheimer gewonnenes Spiel zu haben. Man sagte in allen Nachbarschaften an, daß den Donnerstag Niemand aus dem Flecken gehen sollte, bis das Engelamt aus feie, welches lateinisch sein würde. Man wollte jetzt hinter den Kaplan und Schullehrer wegen dem deutschen Gottesdienste; gewarnt durch gute Freunde, verbargen sie sich; ein Vorsteher der Gemeinde, der nicht mit ihnen hielt, wurde abgesetzt und ein anderer gewählt, auch der Schultheis sollte abgesetzt und ein anderer gemacht werden. Kron aber und einige andere bedankten sich für diesen Dienst, weil er für sie nicht schicklich wäre; man ließ also dieses Werk bis auf den andern Tag beruhen."
(Fortsetzung folgt.)
Vermischtes.
* Wie Papst Leo XIII. arbeitet. Die letzte so hochbedeutsame Encyklika Leos XIII. über die Arbeiterfrage dürfte es willkommen erscheinen lassen, zu erfahren, in welcher Weise der hl. Vater derartige bedeutende Arbeiten auszuführen pflegt. Wenn es von Balzac bekannt ist, daß er der Schrecken der Verleger und Setzer war, indem er jedes Manuskript 10 bis 12 Mal korrigirte und daran so viel änderte, daß vom Original Nichts mehr übrig blieb, so ist diesem französischen Autor Papst Leo XIII. bezüglich des gewissenhaften Arbeitens noch um ein Bedeutendes „über." Beabsichtigt der hl. Vater, wie z. B. eben jetzt geschehen, eine Encyklika oder ein diplomatisches Aktenstück in die Welt hinaus zu senden, so beginnt er damit, daß er alles über den betreffenden Gegenstand bereits irgend ein Mal Geschriebene zunächst durchstudirt. Nachdem diese an sich mühselige Arbeit nach monatelanger Dauer beendet ist, wirst der Papst auf Kanzleibogen seine Ideen in zerstreuten Notizen hin. Aus diesen bildet er dann die Perioden, die schon da eben so schön wie logisch sind. Jede Periode wird von dem greisen Autor auf einen besonderen Bogen gebracht und alle diese Bogen werden dann einer Schatulle anvertraut, zu welcher nur der Papst den Schlüssel hat. In diesem Behältniß bleiben die Bogen darauf längere Zeit unberührt liegen, bis Leo glaubt, daß er nunmehr kaltblütig ihren Inhalt zu prüfen und das auszumerzen
I vermöge, was ihm im ersten Feuer der Begeisterung noch als gut und erhaben erschienen war. Nachdem er diese Durchsicht vollzogen, beordert er einen seiner Sekretäre, gewöhnlich den Monsignore Angeli oder den Monsignor Bolpini, zwei Herren, von denen besonders der Letztere die lateinische Korrespondenz führt, und beginnt ihnen zu diktiren, was er als Entwurf niedergeschrieben hat. Sache der Sekretäre ist es dann, die einzelnen Ideen mit einander zu verbinden und zu verkörpern, wobei sie jedoch den Text vollständig bis auf das unbedeutendste Wort respektiren müssen. Diese Arbeit wird in italienischer I Sprache gemacht, dann erfolgt eine vier- bis fünfmalige Durchsicht und nun erst ist der Augenblick gekommen, in welchem der hl. Vater das Werk als tadellos erachtet. Den Schluß bildet die Uebertragung in das Lateinische, und das ist für die Geheimsekretäre nicht der leichteste Theil der Arbeit, weil Leo XIII. mit Recht für den ersten und feinsten Latinisten unseres Jahrhunderts gilt. So schreibt der Papst seine für die Oesfentlich- keit bestimmten Dokumente, und nur wenige Personen wissen, welcher Fleiß sie entstehen ließ. Eine interessante und bisher nicht bekannt gewordene Einzelheit ist es, daß dem Papst das Schreiben an sich große Schwierigkeiten macht, daß er seine Hand, um die Feder führen zu können, mit einer eigens dafür konstruirten Maschine versehen muß.
* Ein seltenes Wiedersehen feierten in Kattowitz ein ehemaliger französischer Kriegsgefangener aus dem Jahre 1871 und ein damaliger preußischer Unteroffizier, der den Transport der Gefangenen begleitete. Letzterer, jetzt Gendarm und mit der Paßkontrole bei den in Kattowitz einlaufenden Personenzügen aus Rußland betraut, wurde von dem Kriegsgefangenen, dem der damalige Unteroffizier die Wunde gekühlt hatte, erkannt, und Thränen der Freude liefen über die Wangen der beiden ehemaligen Krieger. Der Franzose umarmte den Gendarm und küßte denselben. Es waren, wie dem,Oberschl. Anz.' mitgetheilt wird, der Gendarm Hartwig aus Kattowitz und der jetzige Weinreisende Bouquet.
* Die Kunst des Bettelns. Es hat Alles seine Wifsen- schast. An den Straßenecken der von der Bettlergilde Londons am meisten bewohnten Viertel war vor einiger Zeit nachstehendes Plakat angebracht: „Die Kunst des Bettelns in sechs Lektionen zu erlernen. Professor Lazarus Rodmey gibt seinen Kunden bekannt, daß er Vorträge für den theoretischen und praktischen Unterricht im Betteln halten wird. Jede Person kann nach Absolvirung eines Lehrganges von nur sechs Lektionen auf Kosten des Publikums gemächlich und sorglos leben. Die Bedingungen des Professors sind sehr mäßige. Auch nimmt er für mäßigen Preis Kinder in Pension. Die seiner Sorge anvertrauten Kinder werden darin unterwiesen, wie man sich beliebig verunstalten kann. Gegen einen angemessenen Preis werden ferner die besten Straßen in den wohlthätigsten Stadtvierteln angewiesen. Professor Rodmey hat die besten Zeugnisse auf Lager. Er erzeugt täuschend nachgeahmte Narben und Wunden aller Art, die durch ihre Aehnlichkeit vortrefflich geeignet . sind, das Mitleid des Publikums zu erwecken. Auch liefert der Professor dressirte Hunde für Blinde, Krücken, Verbände, kurz Alles, was zum Betrieb der Industrie des Bettelns erforderlich ist. Aufträge werden prompt und verschwiegen ausgeführt. Professor Rodmey, Prinzes Street, St. Gilles."
Haus- und Landwirthschaft.
Veilchen lassen fich auch hochstämmig ziehen. Man pflanze zu diesem Zweck Anfang Juni kräftige, junge Pflanzen mit möglichst langen und starken Ranken in Töpfe, schneide alle Zweige bis au die stärkste Ranke, an welcher die Blätter sehr zu schonen sind, ab, stutze diese an der äußersten Spitze und binde sie aufiecht an ein Stäbchen. Später entferne man alle Wurzeltriebe und Seitentriebe des Stammes bis auf die drei obersten, welche die Krone bilden I sollen. Diese drei schneide man je über dem dritten Blatt ab, damit die Krone eine schöne runde Form bekommt. Nun ist noch die Hauptsache, daß alle Blätter wöchentlich einmat unterwärts mit Essig, welcher zur Hälfte mit Wasser verdünnt sein muß, gewaschen werden, damit die Milbenspinnen dieselben nicht verzehren. Ein öfterer, mäßiger Düngerauß mit aufgelöstem Guano befördert das Gedeihen sehr. Im Sommer stehen die Pflanzen am besten in der Sonne oder an einem nur gegen Mittagssonne geschützten Platz, im Winter müsien sie in einem Glashause oder in einem ungeheizten Zimmer hellluftig und frostfrei verpflegt werden. Eine Höhe von 1/a bis 1 Fuß erscheint am geeignetsten. Es eignen sich zur Stammbildung am besten starkwüchsige Sorten wie: Viktoria, Regina, Kronprinzessin von Deutschland u. s. w. Wenn schwachwüchsige und besonders gefüllte Sorten Kronen auf Stämmchen bilden sollen, so müßten dieselben auf kräftige Unterlagen von obengenannten Sorten, in der Art wie Azaleen, gepfropft werden._________________
Literarisches.
Die katholischen Missionen. Jllustrirte Monatsschrift. Jahrgang 1891. 12 Nummern. Mk. 4 — fl. 2.40 ö. W. B. — Freiburg int Breisgau. Herder'sche Berlagshand- lung. Durch die Post und den Buchhandel.
Inhalt der Nro. 6: Die im Jahre 1890 verstorbenen Missions-Bischöfe. (I.) — Etwas zum Tröste aus Brasilien. — Im Thale des Tana. — Nachrichten aus den Missionen: China (Statistik von Kiangnan; Attentat auf den Apostol. Vikar von Südwest-Hupe); Vorder-Jndien (Mission unter denKolhs); Aequatorial-Afrika (Zerstörung einer Niederlassung von Sklavenhändlern durch Emin Pascha); ©üb-^ita (Mission am Sambesi); Westafrrka (Mission am untern Niger); Südamerika (Salesianer- Mission im Süd-Patagonien); Ozeanien (Mission in Neu-Pom- mern). — Miszellen. — Für Missionszwecke.
Illustrationen: Kirche und Kloster von Lueize. — Thal des Lykus. Die Umgegend des Klosters von Lueize, Ott des „Konzils auf dem Libanon" 1736. Msgr. Petrus Paulus Massaad, Patriarch der Maroniten; Msgr. Jordan Ball- sieper 0. 8. B., eh em. Apostol. Vikar von Ost-Bengalen; Msgr. Franz Tabliabue, Lazarist, Apostol. Vikar von Nord-Petscheli; Msgr. I G. Blanc, Bischof von Antigone i. p. i, Apostol. Vikar von Korea. — St. Joseph von Ghosta. (Nach einer Zeichnung des P. Jullien 8. J.) — Bekerke, Residenz des maronitischen Patriarchen. (Nach einer Photographie.) — Das Kolleg der PF. Lazaristen in Antura in Syrien. — Der Kilifi bei Gond- schora. — An der Küste von Mombasa. — Mambrui an der Mündung des Sabaki. — Prokur der katholischen Mission zu Lama. — Die Insel und Stadt Lamu. — Das Dorf Schela auf Lamu.