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Beilage zu Nr. 122 der „Fuldaer Zeitung".

Sonntag, den 31. Mai 1891.

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Herzliche Bitte!

Zu Frankenberg a. d. Eder soll ein Muttergottes kapell- chen gebaut werden für die dort unter den Protestanten zerstreut wohnenden Katholiken. Der Bauplatz ist schon erworben, aber es fehlen noch an Baukapital 10,000 Mark. Wer uns eine kleine Gabe in Briefmarken sendet der Maienkönigin zu Ehren, dessen Anliegen empfehlen wir alle Tage Gott im Gebete.

Biedenkopf, 29. April 1891. W. G. Brühl,

Diaspora-Pfarrer.

NB. Alle katholischen Blätter bitte um Aufnahme!

MIir bescheinigen hiermit, daß der neue Kirchenbau zu Eckenheim bei Frankfurt a. M. bei der großen kathol. Gemeinde daselbst und den vielen in den dazu gehörigen Diaspora-Gemeinden zerstreut lebenden Katholiken die

dringendste Nothwendigkeit

ist, die Mittel dazu aber nur durch fremde Wohlthätigkeit beschafft werden können.

(L. 8.) Bischöfl. General-Vikariat.

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