ein Stößer mit dessen Namenszug. Ein Kreuz auS dem Konvent St. Bonis, vom Jahre 1786; eine Urne; 2 kleine Urnen mit Portraits; eine Gruppe- Brautpaar, gemalt; vier Musiker, einzelne Figuren, meist mit Gold; eine Maria aus der Weltkugel, weiß mit dem Wappen des Fürstb. Heinrichs; ein Mädchen mit Hübner am Rücken; ein Mädchen mit Tauben im Korb. (Forti, folgt.)
Aus Stadt, Provinz und Nachbargebiet.
Fulda, 27. November.
* Das Werk, das kurz vor der Koblenzer Generalversammlung zuerst in Mainz, dann in Koblenz und Köln von hervorragenden katholischen Männern geistlichen und weltlichen Standes berathen und vorbereitet worden ist, der Bolksverein für das katholische Deutschland wird, wie wir der,Germania' entnehmen, in den nächsten Tagen in die Oeffentlichkeit treten. Ein Aufruf wird die Ziele des Vereins, die Bekämpfung der umstürzenden Lehren unserer Zeit, insbesondere aus sozialem Gebiete, und die Vertheidigung der chnst- lichen Ordnung in der Gesellschaft dem deutschen katholischen Volke verkünden und jeden deutschenKatho- liken zum Beitritt und zur Mitwirkung auffordern, lieber alle deutschen Diözesen soll der Verein sich ausdehnen, in jeder Pfarrei seine Mitglieder werben, der geringfügige Jahres-Beitrag von 1 Mark wird die Mitgliedschaft allgemein ermöglichen. Die Mittel der Wirksamkeit des Vereins werden sein: Persönliche Thätigkeit der Einzelmitglieder, belehrende Vorträge rn Versammlungen, Verbreitung guter Druckschriften (eine Wochenschrift, Flugschriften u. s. w.) Der Sitz des Vereins ist Mainz. Der Verein wir gegenüber der Sage und den Aufgaben der Gegenwart einen guten Boden sinden, Hunderttausende deutscher Katholiken müssen und werden ihm angehören, um sich selbst in christlichen Grundsätzen und Bestrebungen zu festigen und gegen jede Gefahr und Bedrohung von außen eine unerschütterliche Phalanx zu bilden! Das walte Gott!
* Die .Kölnische Volkszeitung' berichtet aus Köln vom 26. d. M.: Zur Konferenz der preußischen Bischöfe sind im Laufe des gestrigen Tages hier eingetroffen die Herren Erzbischof von Freiburg, Fürstbischof von Breslau, die Bischöfe von Trier, Hildesheim, Münster, Culm, Fulda; als Vertreter ihrer Oberhirten: Generalvikar Schulte (Paderborn), Dr. Kolberg (Ermland) sowie Prälat Lukowski (Gnesen-Posen). Die Bera- rhungen werden voraussichtlich erst morgen zu Ende gehen. .
* Der ,Reichsanzeiger publizirt heute amtlich die kaiserliche Verordnung, mittelst welcher das Zndalidi- tats- und Altersverficherungsgesetz am 1. Januar nach- i sten Jahres im vollen Umfange in Kraft gesetzt wird. •
X Der Meister-Verein wird nächsten Sonntag - sein neues Heim in dem katholischen Vereinshause ! „Harmonie" beziehen. Von dem projektirten Festzuge j mit Musik wurde in Anbetracht der heil. Adventszeit Abstand genommen.
* Mit Rücksicht auf die eingetretene Winterszeit werden nachstehende straßenpolizeiliche Berordnuußen vom Kgl. Landrathsamt wiederholt zur öffentlichen Kenntniß gebracht:
Wenn die Straßen in hiesiger Stadt mit Schnee bedeckt sind, so hat ieder Hausbewohner, soweit seine Gebäude mit Zubehör gehen, einen vier Fuß breiten Pfad kehren zu lasten und dieses so ost es nöthig wird, zu wiederholen, bei Vermeidung einer Strafe von 8 Silbergroschen — nach § 23 der Anordnung vom 7. Mai 1850. — Es ist untersagt: 1. das Anlegen und Benutzen der sogenannten Schnurrbahnen. 2. das . Fahren mit Kinders chlitten jeder Art an den abhängigen Stellen der Straßen und Plätze in der Stadt z. B. am Lucken- berge Severiberge, an der Pfarrkirche, in der Karlstraße, am Schlosse, bei den Ecken am Stift Wallenstein, am Bomfatms- platze und in der Rittergassc, in der Hinterburg vom L-chulthor nach der Kronhofs- und Langebrückestraße herab. 3. das Werfen mit Schneeballen aus den öffentlichen Plätzen, in den Straßen, bezw. aus den Trottoirs in der Stadt, bei einer Strafe bis zu 15 M. ev. 3 Tage Haft und haben für die Zuwiderhandlungen der schulpflichtigen Kinder deren Eltern, Pflegeeltern oder Vormünder einzustehen. Zugleich wird den Eigenlhümern der Wohnhäuser, sonstiger Gebäude, Gärten und anderer Grundstücke in der Stadt und, sofern solche dahier nicht wohnen, denjenigen Personen, welche solche Namens derselben inne haben, bei gleicher Strafe aufgegeben, bis zur Hälfte der Straße nach Maßgabe ihrer Besitzungen die Schurrbahnen oder sonstigen glatten Eisstellen durch Aufhauen und Bestreuen mit Asche u. s. w. gefahrlos zu machen.
* In der Sitzung der Handelskammer zu Hanau vom 21 ds. Mts. wurde u. A. Folgendes mitgetheilt: Für den nächstjährigen Fahrplan ist diesseitigen Anträgen gemäß von der Königl. Eisenbahn-Direktion nunmebr die Einlage von je zwei weiteren Zügen in jeder Richtung zwischen Hanau-Gelnhausen und Fnlda unter besonderer Berücksichtigung der Bedürfnisse des Gerichtsverkehrs, sowie zur Vermittelung des Ueberganges in Elm auf den Blitzzug nach Berlin, wie auch zur Verbesserung der Anschlüsse mit der Elm- Gemündener Bahn genehmigt; ferner ein Lokalzug ab Gelnhausen (8 Uhr Morgens) nach Hanau, letzterer gleichfalls im Interesse der Gerichtstermine.
* Die allgemeine Volkszählung wird, wie bekannt, am 1. Dezember ds. Js. stattfinden. Am Vormittag dieses Tages sollen tue Zählungsformulare durch die Haushaltungsvorstände ausgefüllt werden. Die Einsammlung beginnt mit dem 1. Dezember und ist überall am 2. Dezember zu beendigen. Zur Zeit der Zählung
sollen öffentliche Versammlungen und Feste, Jahrmärkte, Truppenmärsche und Truppenverlegungen, Gerichtssitzungen und andere Veranstaltungen, welche den Stand der ortsanwesenden Bevölkerung vorübergehend wesentlich ändern können, nicht stattfinden. Als ortsanwesend sind diejenigen Personen zu betrachten, welche in der Nacht vom 30. November auf den 1. Dezember in den betreffenden Gemeindebezirken oder Wohnplätzen sich aufhalten. Personen, welche in dieser Nacht unterwegs sich befinden, sollen als anwesend verzeichnet werden, wo sie am Vormittag des 1. Dezember anlangen.
* Die Rekruten wurden vor Kurzem zu ihren Regimentern einberufen und möchten wir deßhalb nicht unterlassen, auf die Postvorschriften für Sendungen an Soldaten hiermit hinzuweisen. Postkarten und gemshn- liche Briefe bis zu einem Gewicht von 60 Gramm kosten überhaupt kein Porto. Für die an Soldaten gerichteten Postanweisungen bis zu 15 Mark einschließlich beträgt das Porto 10 Pfg. ohne Unterschied der Entfernung. Soldatenpackete bis zum Gewicht von 3 Kgr. einschließlich kosten überall hin nur 20 Pfg. Porto. Diese Vergünstigungen kommen jedoch nur dann zur Geltung, wenn die Postkarten, Postanweisungen, Packetadressen mit dem Vermerk „Soldatenbrief. Eigene Angelegenheit des Empfängers" oder mit einer Soldatenbriefmarke versehen sind. Sendungen, die diesen Vermerk nicht tragen, werden mit dem vollen tarifmäßigen Porto belegt.
* Betreffs der kirchlichen Einweihung von Fahnen sind die Geistlichen der Erzdiözesen Gnesen und Posen im kirchlichen Amtsblatte darauf aufmerksam gemacht worden, daß sie nur solche Fahnen nach den rituellen Vorschriften kirchlich einwechen dürfen, welche, sei es als Eigenthum der Kirche, sei es als Eigenthum von kirchlichen Vereinen und Bruderschaften, bei dem kirchlichen Gottesdienst benutzt werden, und als solche an der Spitze des Schaftes das Kreuz tragen und auf dem Fahnentuche religiöse Bildnisse und kirchliche Embleme aufweisen. Die kirchliche Einweihung von Fahnen und Standarten der kaiserlichen Armee erfolgt auf Grund besonderer Ermächtigung durch hierzu beauftragte Militärgeistliche. Hingegen ist es sowohl durch kirchliche Vorschriften als auch durch die Allerhöchste Kabinetsordre vom 30. März 1861 ausdrücklich verboten Fahnen solcher Vereine, welche einen rein weltlichen und militärischen Charakter an sich tragen, wie Kriegervereine, Militär-Bezräbniß-Vereine,Schützengilden, Turnvereine rc., die kirchliche Weihe zu er- theilen.
♦ Zur Vornahme der Prüfung für den einjährig- freiwilligen Militärdienst ist als Anfangstermin für die Frühjahrs-Prüfung 1891 der 23. Februar k. I. festgesetzt worden. Diejenigen jungen Leute, welche sich dieser Prüfung unterziehen wollen, haben ihr Gesuch vor dem 1. Februar 1891 bei der königl. Prüfungskommission für Einjährig-Freiwillige (Dr. v. Sonin, Regierungsrath) in Kassel einzurcichen und in dem- i selben anzugeben, in welchen zwei fremden Sprachen sie geprüft fein wollen. Die erforderlichen Papiere sind in Urschrift einzureichen.
F. Jena, 25. Nov. In Folge des unablässigen Regens hat sich die Saale in einen reißenden Strom verwandelt und ihre Ufer in gewaltiger Hochfluth überschritten. Besonders betroffen sind die Vororte Kamsdorf und Wenigenjena,' wo bereits 14 Gebäulichkeiten dem Elemente zum Opfer fielen; foeben erschollen wieder die Feuerwehrsignale, da ein weiteres großes Gebäude zu stürzen droht. Der Verkehr nach Roda- Gera ist wegen Zerstörung der Saalbrücke, wie es scheint, eingestellt; den Hauptschaden dagegen wird wohl die ganz in der Thalsohle gelegene Saalbahn tragen müssen. — Wie wir bestimmt erfahren, hat der ordentliche Pros, der Physik an hies. Universität, Pros. Dr. Winkelmann, einen Rus an die polytechnische Hochschule zu Stuttgart abgelehnt.__________________
z Versuche mit dem Pros. Dr. Koch'schen Heilmittel gegen Tuberkulose im Iulius- spitale ;u Würzburg.
Am Montag den 24. ds. Mts. Abends 7 Uhr batten sich die Aerzte und Sanitätsosfiziere Würzburgs sowie gegen 300 Siudirende der Medizin in dem Operations-Hörsaal der chirurgischen Klinik aus Einladung der Herren Prof. Dr. Laube und Schönborn eingefunden, wo ihnen eine Anzahl Kranker vorgeführt wurde, welche mit dem Koch'schen Mittel zur Heilung der Tuberkulose am voraufgehenden Samstag behandelt worden waren. Zunächst zeigte Prof. Schönborn das Mittel selbst, eine klare, braune Flüssigkeit mit schwachem Geruch nach Fleischexrrakt. Der Preis des etwa 4 cm. hohen schmalen Gläschens war 26 Mark. Die Flüssigkeit war mit einer Injektionsspritze unterhalb des Schulterblattes unter die Haut eingespritzt und zwar bei Patienten, die an der Hauttuberkulose ober Lupus, sowie an solchen, welche an Tuberkulose der Knochen und Gelenke litten. Die Menge der eingespritzten Flüssigkeit schwankte zwischen 1 Milligramm und 1 Zentigramm, je nach der Konstitution des Patienten. Es hat sich gezeigt, daß biefe minimalen Portionen eine lebhafte Reaktion bes spezifisch erkrankten Theiles hervorriefen. Die allgemeine Reaktion, wo eine solche überhaupt auftrat, bestaub in nach einer
bis brri Stunden sich einstellendem Fieber bis 41? Schüttelfrost, Pulsfrequenz bis 160 Schläge in der Minute, Uebelkeit, Erbrechen und in einzelnen Fällen Hustenreiz (ein Zeichen, daß bereits die für gesund gehaltene Lunge infizirt fei).
Bei einem von Gesichtslupus befallenen Pattenten traten nach einer Injektion von 5 cbmm. heftige Schmerzen in dem anscheinend gesunden Hüftgelenke auf. So zeigten sich bei noch mehreren andern Kranken Reaktionen an anscheinend ganz gesunden Stellen, bestehend in Anschwellung, Rölhung und Borkenbildung der Epidermis, und Auftreten gelblicher Pusteln An demselben Abend wurden auch einige neue Impfungen norgenommen und die betreffenden Patienten am andern Morgen wieder vorgestellt.
Namentlich au einer Kranken zeigte sich die Wirkung in überraschender Weise. Dieselbe war früher an Gesichtslupus operirt worden, die Wunde ganz glatt vernarbt, anscheinend volle Heilung eingetreten. Aus die versuchsweise Einimpfung von nur 2 mmg. war indeß während der Nacht heftiges Fieber von 40,8 • auf getreten und am andern Morgen, also nach 14 Stunden, zeigte sich der vernarbte Theil dick angeschwollen mit starker Exsudation und Bildung gelblicher Bläschen; ein sicheres Zeichen, daß die Krankheit noch nicht erloschen war.
Denn so vorsichtig sich Prof. Koch bezüglich der Resultate seines Verfahrens ausfpricht, so behauptet er doch mit voller Bestimmtheit, daß nur lebendes, nie abgestorbenes tuberkulöses Gewebe auf fein Mittel reagiere. Wo sich also auf die Einimpfung eine örtliche Wirkung zeigt, da ist unzweiselhast tuberkulöses Gewebe vorhanden. Mag sich darum auch aus den bis jetzt angefteUten Versuchen über das therapeutische Endresultat noch nichts mit Bestimmtheit ableiten lassen, so viel steht fest, daß mit dem Koch'schen Mittel dem Arzte ein untrüglicher Wegweiser an die Hand gegeben ist, eine sichere Diagnose auf Tuberkulose zu stellen; es ist namentlich von hohem Werth, daß der- felbe nach einem operativen Eingriff und Beseitigung trfranfter Theile in kurzer Zeit feststellen kann, ob der Patient als geheilt entlassen werden darf, ohne daß ein Rückfall zu befürchten steht, oder, daß er z. B. bei Gesichtslupus zur Rhinoplastik schreiten kann.
lieber das Endresultat gedenken die obengenannten Herrn in 6—8 Wochen berichten zu können.
L. K . . . r.
Vermischtes.
* Prozeß wegen unechter Briefmarken. Der Briefmarkenhändler Louis Lilien zu Seligenstadt hatte der Firma Hermann Adler zu Langensalza größere Quantitäten Briefmarken der verschiedensten Art verkauft. Es stellte sich später heraus, daß die als echt verkauften Marken fämmtlich unecht waren. Dadurch erwuchs der Firma Adler ein Gesammtschaden von etwa 50 Ml. Adler strengte hierauf gegen Lilien wegen Betrugs eine Anklage an, worauf Lilien vom Schöffengericht zu 14 Tagen Gefängniß verurtheilt wurde.
E
Wetter.
Max.
Mia
'S
-15,1
736,7
27
Die Temperatur sank (Vormitternacht) bis 16 C.
Therm.
Celstu«
bedeckt z. heiter wolkig
ä Mark 1.90 per Flasche Mark I.811 bei 12 Flaschen.
port<«esellschaft (<£en- tral Vcrwalti'ngFrouk-
Temperaturextreme.
Meteorologische Beobachtungen der bieiiqen Wetterwarte.
-9,4
-15,1 -4,0
-13,1
unter den Gefrierpunkt. Die Luftströmung wechselt noch zwischen NO und O. Luftdruck hält in den letzten 24 Stunden auf fast gleicher Höhe (nahezu auf der normalen oder jährlichen Durchschnittsbarometerhöhe). Die heutige Morgentemperatur — 2° niedriger als die Abendtemperatur (Beobachtung 9 Uhr).
Das Ergebniß der großen Umwandlungen der Wetterlage in den letzten Tagen ist folgendes: Ein barometrisches Maximum von über 775 Millim. über Mittelschweden und eine Depressipn von unter 750 Millim. südlich der Alpengegend; dem entsprechend lebhafte nordöstliche Winde mit starker Abkühlung. Das Maximum scheint sich langsam südwärts auszubreiten, so daß fortdauerndes Frostwetter mit Aufklären zu erwarten sein dürste, um so mehr, als Schneedecke über Deutschland zur Erhaltung der Kälte beitragen. In Deutschland liegt die Temperatur 3—7_Grad unter dem Gefrierpunkte. [Seeroarte.]
Letzte Beobachtung IO1'. Uhr Morgens.
Luitdruck — 737,2 mm. — Lufttemperatur — —9,6' —
Luftkeucbtigkeit — 75 "o. — Wolkenzug — NO. — Windrichtung — NO2. — Himmelsansicht — bedeckt.
urt a. Mi ) sind angenehm schmeckende, durch Siaalskou- trolle garontirt reine Stä knngsweine, welche ihrer Eigen- schäften wegen von Autoritäten der Medizin als SanitatS- wein für Blutarme, Schwächliche und Reconvalesrenten immer mehr empfohlen werden. Nach dem Gutachten des Hrn. Dr. Schmitt, Direktor der amtlichen Lebensmittel-Unter- fuchungs-Anstalt in Wiesbaden, hat der Castelli Romani einen natürlichen Eisengehalt, welcher durch die Bodenbeschaffenheit bedingt ist. Der Verkaufspreis ist ein derartiger, daß diese reellen und wirkungsvollen Medizinalweine auch dem Wenigerbemittelten zugänglich sind. Die Verkaufsstellen werden durch Annonr n bekannt gegeben.
&
26
--~ 7» "• roth und weiß. Marken
Castelli Romani Nr. 9 und 18 der Deutsch.
Italienischen Wein-Im-
Wind- Dichtung ».Stärke.
NO3 NO1 NO1
varom.
Millim.
737,6
737,3
Was ift eigentlich ein Katarrh, woher kommt der lästige Schnapsen, der quälende Husten, di« Schleimadsonderung, heisere Stimme etc.? lediglich von einem entzündlichen Zustand der Schleimhaut der Luftwege. So lang dieser nicht beseitigt wird, besteht das Leiden fort und man werde sich darüber klar, daß Salzpastillen, Bonbons, Brustthees